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Dreams from My Father: A Story of Race and Inheritance (Englisch) Taschenbuch – 21. August 2008

4.5 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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One of the many refreshing things about Barack Obama is his self-deprecating sense of humour. Responding to the unrealistic expectations for his presidency, Obama said 'I've been sent by my father from the planet Krypton to save the Earth.' Unfortunately, the irony of this self-comparison to Superman was probably lost on many of his dedicated followers, who clearly believe that – once in office – he can exercise a few super powers and rid the world of all its thronging ills, economic and otherwise. But as Dreams from My Father proves, Obama is no fool, and knows the cold realities that face him, even though this intelligently written book is filled with optimism and hope. Which is understandable enough; after all, what else could Obama offer?

The politicians who can actually write may be counted on one hand, but on the evidence here, Barack is among their number (he reminds us that William Faulkner said the past is never dead and buried – it isn’t even past; can you imagine Barack's predecessor in the Oval Office quoting Faulkner – unless the allusion was written for him by one of his speechwriters?). In fact the book -- Obama’s remarkable life story – was, of course, written before his destiny was irrevocably changed by his success in the US presidential election, and it is a striking account of a young man coming to terms with the problem of his identity and issues of belonging in a racially divided country (a racial division that Obama – by the very example of his success – may do a considerable amount towards healing). The son of a black African father and a white American mother, Obama details the dramatic journey that constituted his parents’ life before his own trip to Kenya to confront the sobering realties of his father’s life. It is a book about coming to terms with the past – and comparisons with writers such as Proust in such areas are not as ridiculous as they would be if almost any other politician were involved.

Dreams from My Father gives real hope that ‘dumbing down’ – in order to appeal to the lowest common denominator – will not be the hallmark of the Obama presidency. --Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Vorbespielter Audioplayer.

Pressestimmen

* This may be the best-written memoir ever produced by an American politician. -- Joe Klein Time * A remarkable story, beautifully told. -- Robert McCrum Observer * Whatever else people expect from a politician, it's not usually a beautifully written personal memoir steeped in honesty. Barack Obama has produced one. -- Oona King The Times * Obama's writing is characterised throughout by a graceful eloquence, a generosity of perception and spirit rare in young men of many gifts and charisma ... here is a testimony for the ages. -- Candace Allen Independent

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Top-Kundenrezensionen

Von Ralph Doh am 28. Januar 2005
Format: Taschenbuch
In Barack Obama's "Dreams from My Father" I discovered a fascinating brain and an accepting mind that came to terms with his dual inheritance. He provided us with an insight of the African-American experience, of the hopes and dreams of the people, of the realities they confronted and of their failures.
In his inspiring appearance at the Democratic convention, Obama emerges as a rising star in the American politically scene, a figure with a strong personality that is easy to relate to. The speech was very moving.
The fact that this book was written before Obama gained so much political popularity, is the reason why it is so authentic, unlike many of the autobiographies we read. And as a mulatto, this book reminded me of Disciples of Fortune. It is so amazing how the heroes in these books came to terms with their inheritances.
Recommended: DISCIPLES OF FORTUNE, LE MIRADOR, COLLIN POWELL, MY LIFE,LONG WALK TO FREEDOM
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Format: Taschenbuch
In der enthusiastischen Stimmung nach Obamas Wahl habe ich mir dieses Buch des künftigen Präsidenten der USA besorgt. Es handelt sich um seine Autobiographie - aber das Erstaunliche ist, dass sie bereits 1995 erschienen ist, von einem Niemand also, der gerade einmal am Anfang seiner 30er sein Jurastudium beendet hatte und sich eine einjährige Auszeit nahm, um dieses Buch über sein Leben und seine Familie zu verfassen. Gleichwohl ist es von einem Menschen verfasst, der sich zu Höherem berufen fühlt und der weiß, dass er es erreichen wird.
Natürlich hat auch ein Obama vor 14 Jahren nicht geahnt, dass in ihm ein künftiger Präsident der Vereinigten Staaten schlummert. Und so handelt es sich - gemessen an der späteren staatstragenden Bedeutung des Autors - um ein außergewöhnlich offenes und privates Buch. Ein außergewöhnlicher Fall, denn normalerweise erscheinen solche Lebenserinnerungen erst im nachhinein und sind versehen mit allen Finessen der Distanzierung, die das Amt nun einmal mit sich bringt.
Hier lesen wir die erfrischende Geschichte eines Unbekannten, welchem allerdings aufgrund seiner ungewöhnlichen familiären Geworfenheit eine außergewöhnliche Lebensgeschichte blüht. Barack ist der einzige Sohn einer amerikanischen jungen Frau und eines aus Kenia stammenden schwarzen Studenten. Die Ehe geht bald in die Brüche und die Mutter, die offenbar zu exotischen Lebensformen neigt, nimmt mit ihrem kleinen Jungen Reißaus nach Indonesien, wo sie mit einem zweiten Mann lebt. Dort verbringt der kleine Obama die ersten Jahre seiner Erinnerung und entwickelt schon früh ein Gefühl dafür, an einem fremden Ort zu leben, wo sie eigentlich nicht hingehören.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Vorbemerkung: Diese Rezension ist Teil meiner Donnerstags-Rezensionen auf meinem Blog ([...]). Seht mal vorbei.

Wenn ich ein Buch sehr mag, dann gucke ich meistens, ob der Autor schon andere Bücher geschrieben hat. Ich war zwar noch nie einer der Leser, der das komplette Lebenswerk eines Autors gelesen haben wollte (außer Walter Moers, aber der spielt ja sowieso in einer anderen Liga als ungefähr alle anderen), aber trotzdem ist es unheimlich aufschlussreich, ein erfolgreichen Bestseller mit weniger erfolgreichen Vorgängern zu vergleichen:
Was hat sich geändert?
Was ist gleich geblieben?
Gefällt mir das 'Alte' genauso wie das 'Neue'?
Was ist besser an dem Einen als an dem Anderen?

Diese Gefühle, Faszination und Verständnis, haben mich ergriffen, als ich nun endlich Barack Obamas Memoiren gelesen habe. Dreams of my Father erschien schon vor Obamas erster Präsidentschaftskandidatur, sogar vor seiner Senatorenlaufbahn, und hatte den Auslöser, dass er zum ersten afro-amerikanischen Vorsitzenden des Harvard Law Review gewählt wurde.

Der Inhalt
Der Inhalt des Buches ist relativ schnell erzählt. Barack rekapituliert seine Kindheit, Jugendjahre und Adoleszenz bis zum Beginn seines (Zweit-)Studiums in Harvard. Darin enthalten sind die Höhen und Tiefen die sich ergeben, wenn man als Afroamerikaner in den USA aufwächst. Die Geschichte Baracks führt in von Hawaii nach Indonesien, zurück nach Hawaii, auf College, nach New York City, nach Chicago und bis nach Kenia auf den Spuren seines Vaters.
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Format: Taschenbuch
When I started reading this autobiography, I realized that Obama had written this book more than 14 years ago, in 1995, so he was still in his early thirties. The book is about himself and his journey to self-discovery, about his self-accpetance as a black man in a white society. The road was hard and arduous and there was no easy way out for him. Obama concentrates on his childhood, his early teenage years, his time as a social worker and his one moth in Kenya when he started to come to terms with his family and his heritage - and himself.
The autobiography is exceptionally well written. Obama has really literary talent and it shows on overy page. I was quite impressed with it. There was no ghostwriter around 14 years ago, so we really hear the man himself talking - and he writes brilliantly. He presents himself in a very humble light and concentrates on the obstacles he has to overcome to become who he has. It is very much worth-reading and you come away admiring the man for what he has been able to achieve - in spite of all the odds. And he is very honest about the fact that given a few wrong turnings things might not have been so well. But he did succeed and lets the reader take part in part of the journey. Highly recommendable.
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