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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 2. Dezember 2007
Für mich gehören die Jungs zu den Überraschungen des Jahres. Seit deren wunderschöne Ballade Apologize haben sie mich voll im Bann. Dank Timbalands Unterstützung wurden sie von 0 Stars zu den Top Stars die aus den Charts nicht mehr wegzudenken sind.

Wer schon auf die Single voll abfährt wird vom Album begeistert sein. Da sind noch mehr Hits drauf, die alle empfehlenswert sind.
Durch die Stimme des Frontsängers hat das Album eine besondere Note.
Der Musiksound passt super in die heutige Zeit. Wobei sie ihren eigenen Sound haben, der unverwechselbar ist.
Insgesamt ist es ein sehr ruhiges Album, was für den Winter genau das richtige ist!

Anspieltip: Mercy , Stop and Stare, Apologize, All we are

Für Fans von Snow Patrol.
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am 24. November 2007
Ryan Tedder, Zach Filkins, Eddie Fisher, Brent Kutzle und Drew Brown das sind die 5 Jungs der Alternative Rock Gruppe OneRepublic aus den USA. Für Ihre Debut Single "Apologyze" konnten sie bereits Star Producer Timbaland für sich gewinnen und der Song ist in einer Remix Version sowohl auf Timbalands Album "Shock Value" als auch natürlich auf dem Debut Album "Dreaming out loud" zu finden. Der Rest der Platte wurde azum Großteil von Greg Wells produziert, der schon u. a. Lieder für Mika oder Die Deftones erschuff, aber auch Sänger Ryan Tedder hat bei manchen Tracks seine Finger im Spiel gehabt. Das alles was Timbaland anfässt zu Gold wird sieht man auch bei der Single "Apologize" wieder welche eine geniale Piano Melodie beinhaltet und mir seitdem ich diese schon auf Timbaland'S Album vor einigen Monaten gehört habe nicht mehr aus dem Kopf geht. Auch die Original Version von "Apologize" ist vertreten, hier wirkt der Beat an sich etwas gedämpfter und neben dem Piaono wird Sänger Ryan Tedder noch von Streichinstrumenten begleitet. Auch sonst kann sich das Album sehen lassen, schon der erste Song "Say (All I Need)" geht einem unter die Haut und Ryan Tedder schmettert mit seiner tollen Stimme einen Gesangspart nach dem anderen über die Gitarrenriffs und die traumhafte Melodie. Genau so weiter geht es dann weiter mit den klasse Songs "Mercy", "Stop and stare", "All fall down" und "Tyrant". Insgesamt ist die zweite Hälfte des Albums etwas ruhiger und noch gefühlvoller geworden was der CD aber keineswegs eine negative Tendenz bringt. Timbaland hat mit den neuesten Schützlingen unter seinem Label Mosley Music Group einen wirklichen Volltreffer gelandet.

PeAcE
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am 5. April 2008
Der Titel meiner Rezension dürfte wohl am besten mein Gefühl für dieses Album beschreiben, denn wenn man Dreaming Out Loud hört, bekommt man eingängige Melodien geboten, die nach 1-2x hören sofort ins Ohr gehen und sich dort häuslich einrichten.

Jeder dürfte den Timbaland Remix des Liedes "Apologize" irgendwo mal gehört haben, doch diese Festlegung auf dieses eine Stück wird OneRepublic nicht gerecht, denn das Album bietet neben Apologize mehrere hitfähige Titel, sei es "Stop and Stare", die 2. Single der Band die nun auch immerwieder auf den großen Musiksendern und Radiostationen zu hören ist.
Die wahrscheinlich 3. Single "Say (All I Need)", meiner Meinung nach das beste Lied dieser CD nach Won't Stop, welches mit einem sehr eindrucksvollen elektrischen Intro beginnt und dann in die schöne Stimme von Ryan übergeht.
Oder sei es das schon erwähnte "Won't Stop", ein Lied das durch seinen Text und seiner Melodie mich gefangen hat und auch einen potenziellen Partner erfreuen dürfte mit der Zeile: " I swear it's you that my heart beats for..."

Meine Anspieltipps sind:
Won't Stop / Apologize (Original) / Say (All I Need) / Stop and Stare / Mercy

Fazit:

Wer Mainstream Musik nicht abgeneigt ist und ein Album sucht bei dem man sich hinlegen und Träumen kann, der ist mit Dreaming Out Loud sehr gut bedient und macht keinen Fehler mit dem Kauf dieser CD.
Alle anderen sollten sich trotz des Schattens Apologize überwinden und mal in die anderen Lieder reinhören, damit macht man keinen Fehler :)
Man muss auch sagen, dass die CD eine Laufzeit von 57 Minuten hat. (Dies ist bei vielen anderen CD's die ich gekauft habe, nicht einmal annähernd der Fall.)

Von mir eine klare Kaufempfehlung, denn diese CD ist eine der besten 2007/2008!
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am 13. März 2008
... weil man erst dann diese CD richtig zu schätzen weiß.

Frontsänger Ryan Tedder hat bereits mehrfach bewiesen, dass er ein Songwriter ist, der weiß, was die Leute mögen. So schrieb er nicht nur für Natasha Bedingfield und Jennifer Lopez, sondern auch für die grad aufsteigende Leona Lewis ihre Hit-Single "Bleeding Love".

Und so wird man auch von diesem Album nicht enttäuscht werden. Sicherlich haben OneRepublic mit ihrer Musik nichts Neues auf den Markt gebracht, dennoch bekommt man von ihnen soliden, schönen und eingängigen Poprock geboten.
Die Songs haben mitunter große Ohrwurmqualität.
Hörenswert sind die beiden "schnelleren" Nummern der Scheibe: "Mercy" und das morgen erscheinende "Stop And Stare". Beide zeichnen sich aus durch etwas sanftere Strophen, die dann im Chorus richtig an Intensität zulegen - schöne Riffs, eingängige Melodien. Besonders "Stop und Stare" findet einen schnellen Zugang in den Gehörgang und verlässt diesen nicht so schnell. Toller Song!

An ruhigen Sachen empfehle ich neben "Apologize" (muss man dazu noch was sagen?) auch "Come Home" - ein Song, den Ryan einem befreundeten Ehepaar, dessen Mann in den Krieg ziehen musste, gewidmet hat. Ein wunderschöner Song, der (besonders live) unter die Haut geht. Weiter gehts mit "All We Are" und meinem Favoriten "Prodigal" - Gänsehautgarantie!
Die Songs werden getragen von schönen Harmonien, eingängigen Melodien, wunderschönen Cello-Klängen, berührenden Texten und Ryans klarer und manchmal so zerbrechlicher Stimme.
Ich könnte hier noch weiter schreiben, denn jeder Song hat etwas Tolles. Einfach mal selbst hören.

Übrigens: das originale "Apologize" ist um Längen besser als der Timbaland-Remix. Das Cello am Anfang ist sagenhaft und verleiht dem Lied eine Intensität, wie es dem Remix leider nicht gelingt.

4 Sterne gibt es, weil es nichts Neues an Musik ist, man sich aber dennoch an der Platte erfreuen kann.
(Live sind die Jungs übrigens auch sehr empfehlenswert!)

Für manche mögen OneRepublic nichts weiter als Mainstream sein. Schwamm drüber. Es ist schöner Mainstream...
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am 13. Januar 2008
Wie wahrscheinlich ein jeder bin ich auf OneRepublic und damit ihr Debütalbum "Dreaming out loud" durch den Hit "Apologize" aufmerksam geworden.

Meine Erwartungen waren sehr niedrig. Ich ging von dem typischen "One-Hit-Wonder" aus - die erste Single ist gleichzeitig die mit Abstand Beste des gesamten Albums. Also sollte von der Band und von dem Album nicht mehr allzu viel Positives kommen.

Nach dem ersten Durchhören musste ich mir allerdings eingestehen, dass ich mich so richtig extrem verspekuliert hatte.
Ein grandioses Album; beeindruckend, eindrucksvoll, zum einen verträumt, zum anderen mitreißend.
Wie Lead Singer Tedder selbst sagt: Die Melodien sind einfach, aber die Songs sind über das wahre Leben "It's complexity wearing the mask of simplicity.", also: "Vielschichtigkeit, getarnt durch Schlichtheit" Und DAS trifft absolut zu.
Melancholisch , aber nicht depressiv; Einfach und schlicht, aber nicht primitiv.

Dieses Album vereint großartige, gefühlvolle Texte mit beeindruckendem musikalischem Arrangement. Sensationell. Ein perfektes, in sich stimmiges, harmonisches Gesamtbild. So etwas wird es selten geben!!

Meine Anspieltipps:
"Say (All I Need)", "Mercy", "Apologize" (die Originalfassung - Wahnsinn!!), "Goodbye, Apathy", "All Fall Down", "Prodigal" (das ist einfach nur atemberaubend!), "All we are" und "Come Home".
So gesehen ist das komplett das ganze Album "anspielenswert".

Fazit: Wer auf der Suche nach einem niveauvollen, melancholischen, teils rockigen, teils nachdenklichen, melodisch-musikalischen Album ist... dann bitte gefahr- und bedenkenlos HIER zugreifen!!
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2008
Ein Klasse Debutalbum von der Band rund um Ryan Tedder, der schon als Songwriter für Fourore gesorgt hat.

So überrascht die Qalität dieser CD auch nicht.
Klasse CD

1. Say (All I Need)
Sehr starker Einstieg in ein sehr gutes Album. Die markante Stimme von Ryan Tedder kommt hier sehr gut an und der Song lebt davon.

2. Mercy
Ein wirklich Klasse Titel und für mich einer der ganz großen Songs der CD. Hier paßt aller, der Gesang, der Refrain und der Text.

3. Stop And Stare
Zweite single und auch wirklich ein Klasse Song. Kommt aber nicht ganz an Mercy und Apologize heran

4. Apologize
Die Originalversion ohne Timbaland und wirklich extrem starker Song. Gefällt mir besser als der schon geniale Remix

5. Goodbye, Apathy
Netter Titel, aber nach den vier ersten sehr starken Titeln ein wenig schwächer.

6. All Fall Down
Guter song auch wenn er nicht ganz an die ersten herankommt, aber wirklich bodenständig und gut.

7. Tyrant
Netter Song, treibender Rythmus, aber es geht für meine Ohren nicht so auf

8. Prodigal
Der nächste starker Titel. Wunderschöne Ballade aus diese Genre beherrschen sie.

9. Won't Stop
Netter Song, wieder etwas langsamer und nicht ganz so stark wie "Prodigal"

10. All We Are
Nächster sehr starke Ballade.

11. Someone To Save You
Klasse Song noch immer ein wenig langsamer, aber wunderschöner Refrain

12. Come Home
Die Ballade des Albums schlechthin, wirklich klasse Titel.

13. Dreaming Out Loud
Klasse Titel und mit come home die perfekte sanfte Vertretung der Band.

14. Apologize
Der bekannte Timbaland Remix. Wer kennt ihn nicht.

Anspieltips: Mercy, Come Home und natürlich Apoligize
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am 22. Juli 2014
Man kann sie leise beim Arbeiten hören oder auch richtig schön laut, ob man traurig ist oder grad glücklich.

Tolle Stimme, tolle Musik, man fühlt sich eingekuschelt oder anderes geht tief ins Herz / in den Bauch.

Nur 4 Sterne, weil gebraucht gekauft, hört man (ab u zu Knacken) und Hülle "abgegrabbelt", aber nicht schlimm, mein Vorgänger wird sie rauf u runter gehört haben ... ghghghg, is ok, nun bin ich dran.

Versand wie immer top und schnell.
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am 17. Januar 2015
Ins Auto setzen, Musik an, Bass an und los geht es. Es gibt nichts besseres. Die Musik von One Republic ist einfach großartig. Das Gefühl wird mit jedem Song einfach so gut rübergebracht, dass man einfach irgendwann nicht anders kann als mitzusingen. Meiner Meinung nach eine grandiose Band, die es wirklich drauf hat.
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am 29. Januar 2008
Nach Ihren erfolgreichen Titel Apologize habe ich mir gleich das Album von OneRepublic geholt und hatte gehofft das es keine falsche Entscheidung war.

Schon beim ersten Song "Say (All I Need)" hatte ich meine Entscheidung nicht bereut.

Das Album ist der Wahnsinn. Ich habe selten ein Album gehabt bei den ich alle Songs nur rauf und runter hören kann, ohne das es langweilig wird.

Die Jungs haben ein super Album hingezaubert und die Stimme von Frontman "Ryan Tedder" ist einfach zum dahinschmelzen.

Die Songs auf dem Album übersteigen sogar den Nummer 1 Hit Apologize.

Ich kann das Album einfach nur empfehlen.
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am 10. Dezember 2007
Dass Timbaland als Star-Produzent, Musiker und Rapper ein goldenes Händchen hat, hat er ja nun schon oft bewiesen. Und mit "Apologize" präsentiert er nun seine neuesten Schützlinge OneRepublic, eine eher untypische Konstellation. Passt die Band doch eigentlich eher weniger in den R&B- und Hip Hop Bereich.
mit "Dreaming Out Loud" legen die Jungs ihr Debütalbum vor - und was soll man sagen? Ein goldeneres Händchen hätte Timbaland wohl kaum haben können!
"Dreaming Out Loud" ist zweifellos eine der mit Abstand besten LPs, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden.
Der Stil ist ein nahezu perfekter Mix aus Keane, The Fray und Coldplay mit einem Schuss R&B in manchen Songs und einer genialen Stimme am Mikro.
Die No.1-Single "Apologize" ist sowohl in der Original-, als auch in der Timbaland-Version vertreten, wobei der Remix aufgrund der ständigen Einwürfe von Timbaland knapp hinter dem Original zurück bleibt.
Mit Songs wie "Stop & Stare", "All Fall Down", "All We Are" oder "Dreaming Out Loud" beweist die Band, dass melodische Midtempo-Rocknummern einfach ihre Stärke sind und sie im Stande sind, echte Ohrwürmer zu produzieren.
"Come Home" und "Won't Stop" laden zum träumen ein und sind die Vorzeige-Balladen des Albums.
Bei "Goodbye Apathy" und "Someone To Save You" wird man mitunter stark an Keane oder Coldplay erinnert, aber trotzdem finden OneRepublic auch hier wieder ihren ganz eigenen Stil.
"Tyrant" ist eines der interessantesten Stücke, wenn auch wenig Ohrwurm-tauglich.
Einzig "Prodigal" will nicht so ganz ins Ohr gehen und wirkt bisweilen etwas schleppend.
Die wahren Glanzlichter verpulvert die Band jedoch direkt zu beginn. "Mercy" ist eine erstklassige, melodische Rocknummer, ein Vorzeigestück und eine perfekte Singleauskopplung, weil absolut Ohrwurm-tauglich.
"Say (All I Need)" ist mit riesigem Abstand mit Sicherheit das mitreißenste und bewegendste Stück des ganzen Albums und man kann sich dem außergewöhnlichen Arrangement und der Gesangsleistung kaum entziehen. Die Synthi-Sounds zu Beginn, dazu der R&B-Rhythmus, der gefühlvolle Gesang und zum Schluss die ganze Band! der Hammer!!!

Wer auf anspruchsvolle, melodische und leicht melancholische Rockmusik mit guten Texten, guten Arrangements und einer guten Stimme steht, sollte hier zugreifen! Diese Jungs können Bands wie Coldplay, Keane oder The Fray glatt den Rang ablaufen und haben doch ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen!
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