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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 16. Januar 2012
Ähnlich wie bei den Hundefilmen ist auch der Pferdefilmbereich überflutet von ziemlich vielen belanglosen Filmen oder banalen Serien, die oftmals bei dem Zuschauer den Eindruck erwecken, dass sie einfach nur gemacht wurden, damit sie gemacht sind. Hinzu kommt noch, dass sich viele Filme und Serien von ihrer Thematik ähneln wie ein Ei dem anderen. So muss der anspruchvolle Filmeliebhaber, im Gegensatz zum Fernsehzuschauer, auch bei diesem Genre ganz genau hinschauen, wenn er einen Film haben möchte, der sowohl vom Niveau, als auch vom Scharm her, an die legendären Pferdehelden - Fury und Black Beauty - herankommen soll.

Mit dem Film - Dreamer - eine Geschichte, die auf einer wahren Gegebenheit beruht, ist den Produzenten allerdings ein Pferdefilm gelungen, der den beiden großen Helden in Nichts nachsteht. Die kleine Cale Crane lebt zusammen mit ihren Eltern auf einer Pferdefarm ohne Pferde. Ihr Vater Ben arbeitet als Stallmanager bei dem äußerst herzlosen, und was Erfolg und Geld betreffen - über Leichen gehenden - Millionär Mr. Palmer. Vor einem wichtigen Rennen macht Ben Crane Palmer darauf aufmerksam, dass die Stute Sonyador besser nicht an den Start gehen sollte, weil der Tierarzt bei ihrer Untersuchung gerade Verschleißerscheinungen im Muskelbereich festgestellt hat. Palmer besteht aber auf den Einsatz Sonyadors, und muss wenig später, genauso wie Cale und sein Vater mit ansehen, wie das Pferd kurz vor dem Ziel zusammenbricht, und sich dabei einen Röhrbeinbruch zuzieht. Da Bens Vater sich weigert das 750.000-Dollar-Pferd zu erschießen, wirft Palmer ihn zusammen mit seinen beiden mexikanischen Stallburschen hinaus.

Als Abfindung für seine Arbeit bekommt Ben von Palmer unter anderem Sonyador mehr oder weniger geschenkt. Zusammen mit der Hilfe seines Vaters, der in der Vergangenheit schon einmal ein Pferd mit einer ähnlichen Verletzung geheilt hat, hängen sie Sonyador in der nächsten Zeit erst einmal mit einem Flaschenzug über Bodenhöhe, um ihre Beinmuskulatur zu entlasten. Cale kümmert sich fortan sehr rührend um Sonyador, der es von Tag zu Tag besser geht, und die auch schon bald wieder auf ihren eigenen Füßen stehen kann. Als Cale eines Tages zufällig ein Streitgespräch zwischen ihren Eltern mit anhört, büchst sie aus Verärgerung mit Sonyador aus, und kann, aufgrund der enormen Schnelligkeit des Pferdes, nur mit äußerster Mühe wieder eingefangen werden. Auch die beiden mexikanischen Stalljungen sind der felsenfesten Überzeugung, dass Sonyador mit einem guten Training wieder zu ihrer alten Laufstärke zurückfinden könnte. Mit dieser Idee ist sofort ein ganz großer Traum geboren. Aber ob sich dieser Traum auch realisieren lässt, und welcher enorm hohe Preis unter Umständen dafür bezahlt werden muss, das wussten unsere Hauptakteure noch nicht, als sie sich auf dieses waghalsige Unterfangen einließen.

Der Film - Dreamer - wird seinem Namen in jeglicher Hinsicht gerecht, denn es ist ein traumhaft schöner Pferdefilm mit einer großartigen Story, beeindruckenden und auch entspannenden Landschaftsaufnahmen, sowie der ehrenhaften Botschaft, dass man im Leben niemals aufgeben darf, und dass immer an seine großen Träume festhalten sollte.
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am 13. November 2016
Ja, natürlich - es ist ein Film über Pferde und Rennpferde und Pferderennen - aber es ist vor allem ein Film darüber, dass wenn man das tut, was das Herz einem sagt, dass endlich wieder Bewegung, Liebe und Lebendigkeit in die Menschen kommt ... die Familie heilt ... die alten Wunden verheilen, Neues entsteht. Und es sind wunderbare Schauspieler, die diese kleine und einfach zu erzählende Geschicht brilliant umsetzen - wenn da mal am Schluss keine Tränen fließen ... bezauberndes Werk ... traumhaft inszeniert ... Kompliment an die Darsteller - inklusive Pferd! :-)
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am 16. Oktober 2016
Hier wird das Herz angesprochen,

dieser Film ist wunderbar. Es stimmt einfach alles und erinnert
an den Pferdeflüsterer. Die Schauspieler harmonieren toll miteinander
und Dakota Fanning ist einfach zuckersüß.

Fazit: Einer meiner Lieblingsfilme.

Für Menschen die noch Träume haben und niemals aufgeben!
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am 10. Dezember 2016
Dies ist einer der Filme, die man so schnell nicht aus dem Kopf bekommt. Die Geschichte ist unfassbar toll, sensibel und mit einer unbekümmerten Tiefe erzählt. Sie kommt ganz ohne schweren Patriotismus aus. Es dreht sich um die Kraft, Stärke und den Mut eines kleinen Mädchens, die damit einem Pferd auf die Beine hilft, und nebenbei ihre eigene Familie wieder zum Leben erweckt. Einfach wundervoll!
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am 25. Oktober 2016
sehr viele szenen, die uns zeigen, was jesus gesagt hat: "wenn ihr nicht werdet wie kleine kinder, werdet ihr gottes königreich nicht erleben." ein sehr anspruchsvoller film für die liebe und den glauben daran. sehr sehens- und fühlenswert.
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am 2. Juni 2017
Schöner Film, für Pferdeliebhaber genau das richtige.
Die Geschichte ist richtig toll und ich würde den Film garaniert weiter empfehlen.
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am 10. Januar 2016
allerdings auch sehr emotional. Brachte meine Tochter trotz FSK 0 zum weinen. Kann ich für Pferdeliebhaber nur empfehlen. Ein schöner und gelungener Film
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am 19. Juni 2016
Eine toller Pferdefilm mit einem großartigen Kurt Russel und einer unglaublichen Dakota Fanning.
Ein Film für Pferdeliebhaber, gefühlvoll und hinreißend.
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am 4. Oktober 2015
War ein Geburtstagsgeschenk für eine 9 jährige
Ist super angekommen
Schnelle und einwanfreie Ware
Kann ich nur empfehlen
Immer wieder gern
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am 4. Oktober 2015
Für jeden Reiter, egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener, der Film ist einfach schön gemacht. Ein Film mit Happy End :)
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