| Marke | Dreame |
|---|---|
| Modellnummer | RLS6LADC |
| Farbe | Weiß |
| Produktabmessungen | 50 x 50 x 28 cm; 12,8 Kilogramm |
| Fassungsvermögen | 3 Liter |
| Leistung | 55 Watt |
| Spannung | 220 Volt |
| Automatische Abschaltung | Ja |
| Lautstärke | 59 dB |
| Artikelgewicht | 12,8 Kilograms |
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- SIE SIND ABGESICHERT BEI: Pannen, Reparaturen und Ersatz. XCover erweitert die Herstellergarantie.
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- 94 % DER ANSPRÜCHE WURDEN AKZEPTIERT von Januar bis Juni 2022. Fühlen Sie sich durch unsere unkomplizierte Schadensmeldung, den rund um die Uhr verfügbaren Support und die fehlende Selbstbeteiligung sicher.
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- GROSSZÜGIGE STORNIERUNGSBEDINGUNGEN: Stornieren Sie einfach innerhalb von 45 Tagen nach dem erwarteten Versanddatum und Sie erhalten eine vollständige Rückerstattung. Schutz für Einwohner aus Deutschland oder Österreich die über 18 Jahre alt sind. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsdokument zum Versicherungsprodukt und den Versicherungsbedingungen.
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Dreame L10s Ultra Saugroboter mit Wischfunktion und automatische (Staubentleerung, Wischpads Selbstreinigung) 3D-Hinderniserkennung, 5300Pa Teppiche Tierhaare, 210m Akku, WiFi/APP/Alexa, Weiß
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Kaufoptionen und Plus-Produkte
| Marke | Dreame |
| Farbe | Weiß |
| Produktabmessungen | 48L x 40B x 64H cm |
| Spannung | 220 Volt |
| Kapazität | 3 Liter |
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Info zu diesem Artikel
- [Fortschrittliche Technologie] DrameBot L10s Ultra ist eine perfekte Kombination der beliebtesten Roboter-Reinigungstechnologien, ein vollautomatischer Roboter-Staubsauger, der Böden reinigt und sich selbst reinigt. Dieses hochmoderne Modell integriert eine automatische Staubentleerung, eine automatische Moppreinigung und -trocknung, eine fortschrittliche und anpassbare Navigation mit Hinderniserkennung und eine KI-basierte Kamera, um eine beeindruckende, freihändige Reinigungsleistung zu erzielen. Automatisieren Sie Ihre tägliche Reinigung und kehren Sie nach Hause zurück, um frisch gereinigte und parfümierte Böden vorzufinden: Fangen Sie an, Ihr Zuhause zu genießen
- [Vollautomatische Reinigung] Das automatische Entleerungssystem verwendet die einzigartige DualBoost 2.0-Technologie, die geräuscharm entwickelt wurde, um den Staub aus dem Roboter in Sekundenschnelle automatisch in einen 3-Liter-Staubbeutel zu entleeren: Erhalten Sie bis zu 60 Tage automatische Reinigung ohne Zuhilfenahme der Hände, alles was Sie tun müssen, ist die Tasche zu werfen, wenn sie voll ist. Nach einer Bodenreinigung hebt der L10s Ultra die Mopps an, um zur Multifunktionsbasis zurückzukehren: Die Mopps des Roboters werden zuerst mit Hochgeschwindigkeitsbürsten gereinigt und dann mit Heißluft getrocknet, um die Bildung von Gerüchen, Schimmel und Bakterien zu verhindern
- [Starke Saugleistung, gründliche Reinigung] Dreame L10s Ultra hat einen 5200-mAh-Akku, entfernt Schmutz mit einer starken 5.300-Pa-Saugleistung, zwei rotierende Bürsten mit starkem Druck von 180 U/min und ein intelligentes Bürstendesign, das feine Partikel anhebt und das Entwirren von Tier- und Haarhaaren erleichtert. Die automatische Saugkraftanpassung ermöglicht unterschiedliche Leistungseinstellungen je nach Oberfläche für Laminat, Teppich oder Hartböden. Fortschrittliche Technologie mit automatischer Teppicherkennung bei installiertem Mopp: Der 2,5L Wassertank der Basis ermöglicht das Waschen von Parkett, Fliesen, Vinyl-PVC oder anderen Oberflächen mit einer Fläche von bis zu 200 m²
- [AI 3D-Navigation anpassbar mit App und Sprachbefehlen] Die Navigation mit künstlicher Intelligenz eine effiziente und effektive Reinigung des ganzen Hauses. Der L10s Ultra verwendet eine RGB-Kamera und 3D-Licht, um Reinigungsstrategien zu scannen und anzupassen und automatisch Pfade basierend auf der Art von Hindernis, Boden und Raum zu generieren. Übernehmen Sie die Kontrolle über die App, um die Reinigung an Ihr Zuhause und Ihre Zeitpläne anzupassen. Unterbrechen oder stoppen Sie die Reinigung mit Sprachbefehlen oder überwachen Sie Ihr Zuhause mit der Videosteuerung der Dreamehome-App. Sie haben die ganze Macht mit nur einem Finger oder Ihrer Stimme
- [Spezifikationen] Im Paket enthalten: Roboter mit selbstreinigender Ladestation x1, Seitenbürste x1, Reinigungswerkzeug x1, Netzkabel x1, Staubbeutel x2, Mopps mit Haltern x2, Mehrflächenreiniger x1, Bedienungsanleitung x1. Spezifikationen: Robotergröße 350 x 350 x 97 mm; Gewicht 3,7 kg; IEEE 802.11b/g/n 2.4GHz WLAN-Verbindung; Nenneingang 100-240V 50/60Hz 0,5A; Lautstärke 59 db; Saugleistung 5300 Pa; Roboter-Staubbeutelvolumen 350 ml; Akkukapazität 5200 mAh. Kompatibel mit Alexa, Siri, Google Assistant. Basis 303 x 403 x 399 mm, 3-l-Staubsammler, 2,5-l- (sauberer) und 2,4-l- (schmutziger) Wassertank
- Form faktor: Robotic
Kundenrezensionen nach Funktion
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Produktinformationen
Technische Details
Zusätzliche Produktinformationen
| ASIN | B0B8X43GQH |
|---|---|
| Durchschnittliche Kundenbewertung |
4,4 von 5 Sternen |
| Amazon Bestseller-Rang | Nr. 1,008 in Küche, Haushalt & Wohnen (Siehe Top 100 in Küche, Haushalt & Wohnen) Nr. 7 in Roboterstaubsauger |
| Im Angebot von Amazon.de seit | 30. August 2021 |
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Produktleitfäden und Dokumente
Produktsicherheit
-
Informationen: Amazon EU S.a.r.L., Niederlassung Deutschland ist bei der Stiftung EAR (Stiftung Elektro-Altgeräte Register) für in Deutschland verkaufte Elektrogeräte registriert. Die Registrierungsnummer lautet DE89633988.
Produktbeschreibung des Herstellers
Einstellungen festlegen und entspannen
-
Sie müssen nur den Staubbeutel entsorgen
Automatische Leerung für eine unabhängige Reinigung.
Bei dem automatischen Leerungssystem wird unser exklusives DualBoost 2.0-System verwendet, um Luft in den Staubbehälter des Roboters zu blasen und in einen Staubbeutel mit 3 l Volumen zu saugen. Schnelle Entleerung, minimale Geräuschentwicklung und praktisch kein Verstopfen.
-
Basisstation bietet Wischmoppreinigung
Wischmopps werden automatisch gesäubert und getrocknet.
Die automatische Reinigung der Wischmopps sorgt dafür, dass Schmutz entfernt und nicht nur herumgeschoben wird. Der L10s Ultra hebt die Wischmopps an, wenn er zur Basisstation zurückkehrt, und sorgt so dafür, dass Ihre Böden makellos bleiben. Nach Abschluss der Reinigung werden die Wischmopps in nur 2 Stunden* mit Heißluft getrocknet, um der Bildung von Gerüchen, Schimmel und Bakterien vorzubeugen.
-
Erweiterte AI und 3D-Laser-Navigation
Kreative und intelligente Reinigung
Bei der hochmodernen KI-Navigation wird auf eine RGB-Kamera und strukturiertes 3D-Licht zurückgegriffen, um sich zügig mit Ihrem Zuhause vertraut zu machen, Reinigungsstrategien anzupassen und je nach Art des Hindernisses, Bodens und Raums eine automatische Wegführung zu erzeugen. Mithilfe der schnellen Erstellung einer 3D-Karte Ihres Zuhauses kann die Reinigung schneller durchgeführt werden.
-
Gründliche Reinigung von Teppichen
Vollständige Teppichreinigung.
Stellen Sie das Reinigungsverhalten so ein, dass dank der Teppicherkennung Teppiche beim Wischen vermieden oder die Wischer-Pads beim Saugen einfach angehoben werden.Die automatische Saugkraftregulierung passt sich dem Teppichboden an und sorgt so für eine bemerkenswerte Tiefenreinigung.
-
Starke Saugleistung
Keine Haare, Schmutz, Staub und Ablagerungen mehr dank 5300-Pa-Saugkraft und spezieller Gummibürste.
-
Verleiht Böden Glanz
Die zwei drehbaren Wischmopps rotieren mit 180 U/min, wodurch Böden gründlich gesäubert werden.
-
Satz von entspannen
Dank automatisierter Reinigung genießen Sie saubere Böden, die gut riechen und sich gut anfühlen.
-
Einmalige Reinigung
Optimieren Sie Ihre automatische tägliche Reinigung per App passend zu Ihrem Zuhause und Zeitplan.
Vollautomatische Reinigung
Vollautomatische Bodenreinigung
Der L10s Ultra ist eine perfekte Kombination beliebter Saugrobotertechnologien wie z. B. die automatische Entleerung und Wischmoppreinigung, die zusammen eine beeindruckende Reinigungsleistung liefern.
Produkt Matrix
| | Zwei drehbaren Mopps | |
| | AI-Navigation | |
| | Selbstreinigende Mop | |
| | Mopp selbsttrocknend | |
| | Carpet Boost | |
Automatisch | Lösung hinzufügen | NO |
Automatisch | Wasser-Nachfüllen | Automatisch |
| | Zwei drehbaren Mopps | |
| | AI-Navigation | |
| | Selbstreinigende Mop | |
| | Mopp selbsttrocknend | |
| | Carpet Boost | |
Automatisch | Lösung hinzufügen | NO |
Automatisch | Wasser-Nachfüllen | NO |
| | Zwei drehbaren Mopps | |
| | AI-Navigation | |
| | Selbstreinigende Mop | |
| | Mopp selbsttrocknend | |
| | Carpet Boost | |
Automatisch | Lösung hinzufügen | NO |
Automatisch | Wasser-Nachfüllen | NO |
Was kann der L10s Ultra?
Dank vollautomatischer Staubaufnahme, Reinigung und Trocknung des Wischmopps, Auffüllen des Wassertanks, schnellem Kartieren und der Pfadplanung läuft die tägliche Reinigung mit dem L10s Ultra vollkommen automatisch ab.
Wie erkennt der L10s Ultra Verschmutzungen?
Die Dual-Laser erkennen die Form sowie den Abstand zu einem Hindernis und die RGB-Kamera erfasst die Umgebung und unterstützt die KI so dabei, verschiedene Hindernisse im Haushalt wie Hausschuhe, Netzkabel, eine Waage usw. zu erkennen.
Wie oft sollte ich den L10s Ultra reinigen?
Dank automatischer Staubaufnahme, Reinigung und Heißluft-Trocknung des Wischmopps müssen Sie den Staubbeutel in der Basisstation bis zu 60 Tage lang nicht wechseln. Wir empfehlen jedoch, den Wasserbehälter mindestens einmal pro Woche zu entleeren.
Reinigt der L10s Ultra Teppiche gut?
Ja, der L10s Ultra erhöht die Saugleistung auf Teppichböden auf ein Maximum und wirbelt mit der robusten Gummibürste Schmutz auf, um Teppiche gründlich zu reinigen.
Ist der L10s Ultra einfach zu bedienen?
Ja, Sie können den L10s Ultra über die Dreamehome- bzw. Xiaomi-App oder mit Sprachbefehlen über Alexa, Siri und Google Assistant steuern.
Anwendbares Zubehör
Bausatz für L10s Ultra | Reinigungsflüssigkeit | Mopp für L10s Ultra | Staubbeutel*3 | Hauptbürste | Ersatz-Seitenbürste | Hauptbürstenabdeckung | |
|
Anwendbare Modelle
| L10 Ultra/L10s Ultra | L10s Ultra | L10 Ultra/L10s Ultra | L10 Ultra/L10s Ultra | D10s serie/L10s Ultra/L10s Pro | L10 Ultra/L10s Ultra | L10 Ultra/L10s Ultra |
|
Menge
| Ein L10 Ultra-Kit | Reinigungsflüssigkeit*3 | 4 Wischpads | Staubbeutel*3 | Hauptbürste*1 | Seitenbürsten*2 | Hauptbürstenabdeckung*1 |
|
Empfohlene Nutzungsdauer
| 6-12 Monate | 1-2 Monate | 3-6 Monate | 1-3 Monate | 12 Monate | 3-6 Monate | 6-12 Monate |
|
Farbe
| mehrfarbig | Weiss | grau | braun | Schwarz | Weiss | Weiss |
|
Hersteller
| Dreame | Dreame | Dreame | Dreame | Dreame | Dreame | Dreame |
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
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Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Positiv:
- 1 Wasserfüllung reicht bei gründlicher Reinigung (3 mal) für meine komplette 60 qm Wohnung (davon 44 befahrbar)
- Gutes Saugergebnis (viel Dreck)
- gute Wischleistung
- dengelt recht selten gegen Sachen
- Station passt genau unter mein Regal, so dass der Roboter verschwindet, wenn er nicht in Betrieb ist
Negativ:
- Eckenbürste fällt manchmal ab, hierzu gibt es keine Meldung
- Keine Meldung, wenn der Wassertank leer ist
- Original Verbrauchsmaterialien sind recht teuer
- Teilweise bleiben die Wischpads unter dem Teppich hängen und er verliert sie dort und stoppt die Reinigung.
- ca 1,5 cm Kante zum Badezimmer schafft er nicht.
Aufgrund der negativen Seiten nur 4 Sterne, obwohl er der (für mich) beste auf dem Markt ist
Die Vor-/Nachteile des Dreame L10s im Detail:
++ sehr leiser Saugbetrieb
++ sehr gute Wischfunktion
+ wertiges Äußeres
+ schicke Absaugstation
+ lange Akkulaufzeit
+ ordentliche Saugleistung
+ integrierte Kameraüberwachung
+ gut strukturierte App
+ Kartuschen für automatische Reinigungsmittelzugabe
+ einfache Befüllung/Entleerung der Behälter der Station
+ leichte Reinigung der Station
O lange Ladezeiten
O teures Originalzubehör
O Hochglanz-Gehäuse des Roboters
O Registrierzwang der App
- Wassertank im Roboter nicht zugänglich
- Wischt mit Abstand von 4 cm zur Wand
- Befüllung mit Frischwasser funktionierte erst nach Ansaugen
Der Dreame L10s Ultra im Detail:
--------------------------------------------
Lieferung & Erster Eindruck:
--------------------------------------
Geliefert wird der Dreame in einem überraschend großen Karton auf dem ein nicht zu übersehender Aufkleber mit der Warnung > 15 kg prangt. Trotz des hohen Gewichtes war bei unserem Exemplar die Kartonage unbeschädigt und der Dreame im Inneren sicher sowie gut gepolstert verpackt.
Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Saugroboter eine Entleerungsstation, ein weißes Anschlusskabel für die Station, zwei Staubsaugerbeutel (einer davon ist bereits in die Station eingesetzt), zwei Wischpads, eine Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit, eine ausführliche Anleitung sowie eine Bürste zum Reinigen der Wasserbehälter.
Bereits bei Entnahme fällt der wertige Gesamteindruck von Roboter und Entleerungsstation auf. Während ich vor dem Kauf eher skeptisch in Bezug auf die Optik der Entleerungsstation war (mir gefällt auf den Produktbildern die silberne Blende nicht so gut), wirkt die Station in natura mit ihrer Kombination aus matt-weißem und Hochglanz Kunststoff schick und keinesfalls billig. Selbst mit der silberfarbenen Abdeckung des Staubsaugerbeutelfaches kann ich mich mittlerweile anfreunden. Die Verarbeitung der Absaugstation ist tadellos und alle Spaltmaße am Gehäuse fallen gleichmäßig aus. Abdeckungen und Klappen am Gehäuse wirken robust genug, um auch einen längere Nutzungszeit ohne Defekt zu überdauern.
Der Roboter hat ebenfalls ein Kunststoffgehäuse, welches fast gänzlich eine Hochglanz-Optik besitzt. Das sieht zwar zu Beginn schick aus, begünstig aber mit der Zeit die Entstehung von Kratzern. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass umlaufend kein gesonderter Anprallschutz vorhanden ist und somit das Gehäuse direkten Kontakt mit Wänden oder anderen Hindernissen hat. Immerhin ist das Gehäuse in weiß ausgeführt, wodurch Kratzer nicht ganz so hervortreten wie bei schwarzem Klavierlack. Die Verarbeitung des Roboters ist genau wie bei der Station tadellos und nicht zu beanstanden. Auch beim Robotergehäuse stimmen die Spaltmaße und nichts am Gehäuse wirkt billig oder windig konstruiert.
Das mitgelieferte Zubehör beschränkt sich auf das Notwendigste für den ersten Betrieb. Man sollte sich daher bereits beim Kauf Gedanken über das Verbrauchsmaterial (Staubbeutel und Mopp-Pads) machen, die leider beim Hersteller nicht gerade günstig sind. Deutlich humaner fallen die Preise auf Handelsplattformen aus Fernost aus. Ich hoffe, dass hier zukünftig auch auf Amazon mehr Alternativangebote für das Zubehör auftauchen.
Entleerungsstation:
--------------------------
Die Entleerungsstation hat eine Größe von 42 x 34 x 57 cm und benötigt ein dementsprechendes Stellmaß. Laut Anleitung soll zu den Seiten ein Abstand von 1 Meter zu anderen Möbelstücken gelassen werden, was wir aber ignoriert haben. Der Roboter findet auch bei direkt angrenzenden Möbeln seinen Weg nach Hause.
Die Station besitzt drei Tasten auf der Oberseite, die den Staubsauger aus der Station fahren lassen (zwecks Reinigung, die Reinigung der Pads anstoßen oder die Reinigung starten). Ebenfalls auf der Oberseite ist eine Klappe zu finden, unter der die beiden Tanks (Frisch- und Schmutzwasser) sowie die Aufnahme für die Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit befinden. Letzteres ist ein Alleinstellungsmerkmal des Dreame, andere Top-Modelle bieten diese Funktion nicht. Allerdings ist sind die Kartuschen mit gut 40 Eur für drei Stück alles andere als günstig.
Die beiden Tanks können sehr leicht aus der Station entnommen und dank des großen Deckels auch sehr leicht gereinigt werden. Durch das transparente Gehäuse der Tanks kann man den Füllstand sehr gut von außen erkennen und beim Frischwassertank ist die Maximal-Marke ebenso gut erkennbar. Hinter der silbernen Abdeckung verbirgt sich wie beschrieben der Staubbeutel, in den der Schmutz des Roboters automatisch abgesaugt werden kann. Der Beutel ist gut zugänglich und kann einfach getauscht werden. Allerdings verschließt er sich nicht automatisch, wie es bei anderen Systemen der Fall ist.
Auf der Andockfäche des Saugers besitzt die Station einen Einsatz, der zur Reinigung der beiden Wisch-Mopps dient. Diese kann einfach entnommen werden, wodurch eine plane Fläche entsteht, die leicht zu reinigen ist. Hier hat sich der Hersteller sichtlich Gedanken um eine einfache Handhabung gemacht.
Viel mehr gibt es zu der Station nicht zu sagen.
Roboter:
------------
Der Roboter verfügt auf der Oberseite über drei Tasten zur Bedienung. Über diese kann der Roboter nach Hause geschickt, ein-bzw. ausgeschaltet oder die Spotreinigung aktiviert werden. Die Tasten sind glücklicherweise nicht als Sensortasten ausgeführt, sodass eine versehentliche Bedienung nur schwer möglich ist. Ebenfalls an der Oberseite ist eine Klappe vorhanden, unter der der Schmutzsammelbehälter sitzt, der bei Bedarf manuell entnommen und geleert werden kann. Frischwasser- und Schmutzwasserbehälter hingegen sind fest im Gerät verbaut und können nicht – beispielsweise zur Reinigung – entnommen werden. Ein kleines Mankos des Dreame im Vergleich zur Konkurrenz.
An der Front des Roboters ist unschwer die Kamera zu erkennen, die zur Hinderniserkennung dient und gleichzeitig auch über die App zur Live-Überwachung der Wohnung genutzt werden kann. Man kann den Roboter ferngesteuert durch die Wohnung fahren lassen und über die Kamera bspw. kontrollieren, ob man auch alle Türen verschlossen hat- ein praktisches Feature.
Die Unterseite beherbergt die seitliche Bürste, die Schmutz von Rändern aufnimmt und in Richtung der Hauptbürste befördert. Diese besteht beim Dreame aus Silikon und nimmt Schmutz sehr gut auf (dazu später mehr). Beide Bürsten können sehr einfach ausgetauscht werden – die App weist auf einen fälligen Austausch in Abhängigkeit der Nutzungsdauer hin. Ebenfalls auf der Unterseite sind vier Absturzsensoren erkennbar, die verhindern sollen, dass der Roboter Treppen hinunterfährt. Diese sind mittlerweile Standard bei so gut wie allen Saugrobotern.
Kein Standard sind die seitlichen Sensoren am Roboter, durch die der Roboter sehr behutsam an Hindernisse heranfährt und sehr eng bspw. an Fußleisten entlangfahren kann, ohne diese jedoch zu berühren. Ein deutlicher Vorteil gegenüber unserem alten Ecovacs, der trotz Lidar Navigation immer wieder leicht die Wände touchierte. Apropos Lidar Navigation, diese ist beim Dreame natürlich auch vorhanden, wie man an dem Turm auf der Oberseite unschwer erkennen kann. Dieser Laser Turm bestimmt auch die maximale Aufbauhöhe des Gerätes, die mit 9,7 cm immer noch gering genug ist, damit der Roboter unter unsere Sideboards fahren kann.
Navigation:
---------------
Die Navigationsleistung des Dreame ist, wie man es von den zahlreichen Sensoren erwartet, sehr gut. Anders als unsere alten Roboter fährt der Dreame sehr behutsam an Hindernisse heran und berührt sie im Regelfall nicht. Selbst Vorhänge werden erkannt und sanft umfahren, das ist schon beeindruckend.
Der Dreame kommt auch gut mit veränderten Möbeln in Räumen zurecht (bspw. verschobene Stühle) und lässt sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. In der App kann man darüber hinaus stets sehen, wo sich der Roboter gerade befinden und welche Bereiche er bereits gereinigt hat. Was bei der Navigation auffällt, ist, dass die Bahnen, die der Dreame zieht, doch merklich überlappen. Das ist positiv, da dadurch Schmutz deutlich besser aufgenommen wird als bei unserem Ecovacs, bei dem die Überlappung der Bahnen deutlich geringer ausfällt.
Auf Wunsch kann man am Dreame auch Einstellen, dass er bei erkannten Hindernissen Fotos machen und diese auf der Karte markieren soll. Ein Test mit einem Schuh funktionierte dabei sehr gut, der Schuh wurde erkannt, umfahren und fotografiert. Ebenfalls integriert ist ein Haustiermodus, der nicht nur Haustiere, sondern auch deren Hinterlassenschaften erkennen und umfahren soll. Da wir eine Katze haben, die gerne Fellbüschel herauswürgt, ein nicht ganz unnützes Feature.
Saugergebnis:
------------------
Das Saugergebnis des Roboters ist als sehr gut zu bezeichnen und fällt deutlich besser aus als bei unserem Ecovacs. Selbst auf der normalen Saugstufe nimmt der Roboter den gängigen Haushaltsschmutz mühelos auf. Bei gröberen Verschmutzungen oder schwererem Schmutz kann es erforderlich, die Saugleistung zu erhöhen, damit auch dieser Schmutz auf glatten Flächen erfasst wird.
Auf Teppichen und Fußmatten, die der Sauger automatisch erkennt, schaltet der Dreame von selbst in die höchste Leistungsstufe, um so viel Schmutz wie möglich aus den Teppichen zu holen. Gerade bei flachen, kurzflorigen Teppichen gelingt das sehr gut, bei langflorigen Teppichen hingegen holt unser normaler Staubsauger mit Teppichdüse auch nach der Reinigung mit dem Dreame noch merklich Schmutz aus den Teppichen.
Generell fällt auf, dass sich der Dreame bei höheren Teppichen eher schwertut und dafür nicht gemacht ist. Ab ca. 1 cm Länge des Floors schleifen die beiden Mopps auf dem Teppich wodurch der Teppich nicht nur feucht wird, sondern sich der Roboter auch deutlich mehr anstrengen muss, um vorwärtszukommen. Besser man spart solche Teppiche über die App aus.
Die Lautstärke beim Saugen ist überraschend gering. Auf normaler Stufe ist der Dreame deutlich leiser als unsere vorherigen Sauger. Erst auf der Turbostufe wird er ähnlich laut wie ein normaler Staubsauger. Gleiches gilt für die Staubabsaugung aus dem Schmutzbehälter des Roboters in die Station, die ebenfalls nicht gerade leise ist, aber weniger als eine Minute dauert.
Wischergebnis:
--------------------
Für uns der wichtigste Kaufgrund und auch in dieser Disziplin patzt der Dreame nicht, im Gegenteil. Die beiden rotierenden Wisch-Mopps reinigen unsere Fliesen erstaunlich gut und schaffen es sogar, eingetrocknete Flecken zu entfernen, spätestens beim zweiten Reinigungsgang. Die zu reinigende Fläche wird dabei gleichmäßig befeuchtet, wobei drei unterschiedliche Feuchtegrade über die App eingestellt werden können. Der Unterschied zwischen allen drei Einstellmöglichkeiten ist deutlich sichtbar. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass der Dreame nicht ganz an Wände heranwischen kann, sondern stets ein ca. 4 cm breiter Streifen verbleibt, der nicht nass gereinigt wurde. Dieses Problem haben aber fast alle Roboter aktuell noch.
Nach eine vordefinierten Flächengröße, die auch über die App verändert werden kann, fährt der Roboter zurück zur Station, reinigt die beiden Mopps und füllt den Frischwassertank wieder auf. Das dabei entstehende Schmutzwasser wird zuverlässig in den Schmutzbehälter abgesaugt.
Am Ende des Wischvorgangs werden die Mopps letztmalig gereinigt und anschließend getrocknet. Über mindestens zwei Stunden umströmt warme Luft die beiden Mopps. Danach sind sie komplett trocken und können so nicht anfangen zu müffeln. Das dabei entstehende Geräusch ist sehr dezent und stört selbst in Wohnräumen nicht.
Top ist natürlich, dass der Sauger im Wischbetrieb auf Teppichen die beiden Mopps anheben kann und dadurch die gesamte Wohnung in einem Reinigungsgang säubern kann (im Gegensatz zum Ecovacs X1 Omni). Das Anhaben funktioniert gut, lediglich an Randbereichen des Teppichs kann es passieren, dass dieser ein wenig von den beiden Mopps befeuchtet wird, da die Absenkung beim Verlassen des Teppichs je nach Fahrwinkel etwas zu schnell erfolgt.
Akkulaufzeit:
-----------------
Der Dreame reinigt die kompletten 100 m² der Etage mit einer Akkuladung trotz Mehrfachreinigung von Küche und Essbereich. Anschließend sind noch ca. 25% Akkukapazität übrig. Das ist beachtlich. Bei Bedarf kann der Dreame aber auch nachladen und im Anschluss die Reinigung fortsetzen. Allerdings verlängert das die Reinigungszeit erheblich, denn beim Nachladen ist der Dreame nicht der Schnellste. Mehrere Stunden vergehen, bevor der Akku voll ist. Bei einem Defekt ist der Akku auch grundsätzlich austauschbar, allerdings wird derzeit noch kein Ersatz angeboten, ich hoffe das ändert sich mit der Zeit noch.
App:
------
Auf die App will ich auch noch kurz eingehen. Es lassen sich sowohl die Mi Home App von Xiaomi als auch die Dreame Home App verwenden. Für beide ist eine Registrierung erforderlich. Ich habe mich für letztere entschieden, da in der Xiaomi App die Videofunktion noch nicht zur Verfügung steht. Die App ist sehr übersichtlich strukturiert und weitestgehend intuitiv bedienbar.
Für die Nutzung muss der Roboter mit dem WLAN verbunden werden, was auf Anhieb gelang (trotz gemischten 2,4 Ghz/5 Ghz Wlan). Nach der ersten Kartierung, die erstaunlich schnell durchgeführt wurde, können über die App Räume eingerichtet werden (sofern sie nicht automatisch erkannt wurden) und bei Bedarf für jeden Raum ein individuelles Reinigungsprofil eingestellt werden. Auch Reinigungsfrequenz und -reihenfolge der Räume ist über die App einstellbar.
Einmal richtig eingerichtet reicht es den Roboter danach nur noch das eingestellte Programm abspulen zu lassen oder bei Bedarf eine Einzelraumreinigung durchzuführen. Will man bestimmte Flächen aussparen (bspw. Essplätze von Haustieren oder Teppiche), können dafür No-Go Bereiche definiert werden, die zuverlässig eingehalten werden.
Zu beachten bei zu trockener Nassreinigung
-----------------------------------------------------------
Es gibt einen Punkt, der unbedingt beim Dreame beachtet werden sollte. Sofern der Roboter bei den ersten Wischvorgängen zu trockenwischt bzw. die Reinigungsspuren immer trockener werden, fliest vermutlich kein Wasser aus der Station in den Frischwassertank. Auch bei unserem Sauger bestand dieses bekannte Problem. Man kann es einfach beheben, indem man das Wasser mit einem stabilen Strohhalm an der gummierten Auslassöffnung der Station manuell ansaugt. Dazu muss man die Dichtung leicht eindrücken und kräftig saugen. Danach funktionierte der Roboter wie er soll und das Wischergebnis war ausgesprochen gleichmäßig.
Fazit:
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Viel geschrieben, daher fasse ich mich beim Fazit kurz: Wir haben uns zwar schwergetan, den nicht gerade günstigen Preis für einen Saugroboter auf den Tisch zu legen, haben es im Nachhinein aber nicht bereut. Der Dreame leistet genau das, was er soll und das Reinigungsergebnis ist tadellos. Sicherlich kann er den Staubsauger / Wischer nicht gänzlich ersetzen, die manuellen Reinigungsintervalle werden aber deutlich verlängert und durch den vollautomatischen Betrieb mit Absaugung und Entleerung benötigt der Sauger kaum Aufmerksamkeit. Die Verarbeitung ist ebenfalls nicht zu beanstanden und die Geräuschentwicklung im Betrieb angenehm leise. Sicherlich gibt es auch Kritikpunkte (allen voran die notwendige manuelle Ansaugung des Frischwassers bei unserem Gerät), aber dennoch vergeben wir die Höchstwertung. Wir würden uns den Dreame jederzeit wieder kaufen.
Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 27. November 2022
Die Vor-/Nachteile des Dreame L10s im Detail:
++ sehr leiser Saugbetrieb
++ sehr gute Wischfunktion
+ wertiges Äußeres
+ schicke Absaugstation
+ lange Akkulaufzeit
+ ordentliche Saugleistung
+ integrierte Kameraüberwachung
+ gut strukturierte App
+ Kartuschen für automatische Reinigungsmittelzugabe
+ einfache Befüllung/Entleerung der Behälter der Station
+ leichte Reinigung der Station
O lange Ladezeiten
O teures Originalzubehör
O Hochglanz-Gehäuse des Roboters
O Registrierzwang der App
- Wassertank im Roboter nicht zugänglich
- Wischt mit Abstand von 4 cm zur Wand
- Befüllung mit Frischwasser funktionierte erst nach Ansaugen
Der Dreame L10s Ultra im Detail:
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Lieferung & Erster Eindruck:
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Geliefert wird der Dreame in einem überraschend großen Karton auf dem ein nicht zu übersehender Aufkleber mit der Warnung > 15 kg prangt. Trotz des hohen Gewichtes war bei unserem Exemplar die Kartonage unbeschädigt und der Dreame im Inneren sicher sowie gut gepolstert verpackt.
Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Saugroboter eine Entleerungsstation, ein weißes Anschlusskabel für die Station, zwei Staubsaugerbeutel (einer davon ist bereits in die Station eingesetzt), zwei Wischpads, eine Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit, eine ausführliche Anleitung sowie eine Bürste zum Reinigen der Wasserbehälter.
Bereits bei Entnahme fällt der wertige Gesamteindruck von Roboter und Entleerungsstation auf. Während ich vor dem Kauf eher skeptisch in Bezug auf die Optik der Entleerungsstation war (mir gefällt auf den Produktbildern die silberne Blende nicht so gut), wirkt die Station in natura mit ihrer Kombination aus matt-weißem und Hochglanz Kunststoff schick und keinesfalls billig. Selbst mit der silberfarbenen Abdeckung des Staubsaugerbeutelfaches kann ich mich mittlerweile anfreunden. Die Verarbeitung der Absaugstation ist tadellos und alle Spaltmaße am Gehäuse fallen gleichmäßig aus. Abdeckungen und Klappen am Gehäuse wirken robust genug, um auch einen längere Nutzungszeit ohne Defekt zu überdauern.
Der Roboter hat ebenfalls ein Kunststoffgehäuse, welches fast gänzlich eine Hochglanz-Optik besitzt. Das sieht zwar zu Beginn schick aus, begünstig aber mit der Zeit die Entstehung von Kratzern. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass umlaufend kein gesonderter Anprallschutz vorhanden ist und somit das Gehäuse direkten Kontakt mit Wänden oder anderen Hindernissen hat. Immerhin ist das Gehäuse in weiß ausgeführt, wodurch Kratzer nicht ganz so hervortreten wie bei schwarzem Klavierlack. Die Verarbeitung des Roboters ist genau wie bei der Station tadellos und nicht zu beanstanden. Auch beim Robotergehäuse stimmen die Spaltmaße und nichts am Gehäuse wirkt billig oder windig konstruiert.
Das mitgelieferte Zubehör beschränkt sich auf das Notwendigste für den ersten Betrieb. Man sollte sich daher bereits beim Kauf Gedanken über das Verbrauchsmaterial (Staubbeutel und Mopp-Pads) machen, die leider beim Hersteller nicht gerade günstig sind. Deutlich humaner fallen die Preise auf Handelsplattformen aus Fernost aus. Ich hoffe, dass hier zukünftig auch auf Amazon mehr Alternativangebote für das Zubehör auftauchen.
Entleerungsstation:
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Die Entleerungsstation hat eine Größe von 42 x 34 x 57 cm und benötigt ein dementsprechendes Stellmaß. Laut Anleitung soll zu den Seiten ein Abstand von 1 Meter zu anderen Möbelstücken gelassen werden, was wir aber ignoriert haben. Der Roboter findet auch bei direkt angrenzenden Möbeln seinen Weg nach Hause.
Die Station besitzt drei Tasten auf der Oberseite, die den Staubsauger aus der Station fahren lassen (zwecks Reinigung, die Reinigung der Pads anstoßen oder die Reinigung starten). Ebenfalls auf der Oberseite ist eine Klappe zu finden, unter der die beiden Tanks (Frisch- und Schmutzwasser) sowie die Aufnahme für die Kartusche mit Reinigungsflüssigkeit befinden. Letzteres ist ein Alleinstellungsmerkmal des Dreame, andere Top-Modelle bieten diese Funktion nicht. Allerdings ist sind die Kartuschen mit gut 40 Eur für drei Stück alles andere als günstig.
Die beiden Tanks können sehr leicht aus der Station entnommen und dank des großen Deckels auch sehr leicht gereinigt werden. Durch das transparente Gehäuse der Tanks kann man den Füllstand sehr gut von außen erkennen und beim Frischwassertank ist die Maximal-Marke ebenso gut erkennbar. Hinter der silbernen Abdeckung verbirgt sich wie beschrieben der Staubbeutel, in den der Schmutz des Roboters automatisch abgesaugt werden kann. Der Beutel ist gut zugänglich und kann einfach getauscht werden. Allerdings verschließt er sich nicht automatisch, wie es bei anderen Systemen der Fall ist.
Auf der Andockfäche des Saugers besitzt die Station einen Einsatz, der zur Reinigung der beiden Wisch-Mopps dient. Diese kann einfach entnommen werden, wodurch eine plane Fläche entsteht, die leicht zu reinigen ist. Hier hat sich der Hersteller sichtlich Gedanken um eine einfache Handhabung gemacht.
Viel mehr gibt es zu der Station nicht zu sagen.
Roboter:
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Der Roboter verfügt auf der Oberseite über drei Tasten zur Bedienung. Über diese kann der Roboter nach Hause geschickt, ein-bzw. ausgeschaltet oder die Spotreinigung aktiviert werden. Die Tasten sind glücklicherweise nicht als Sensortasten ausgeführt, sodass eine versehentliche Bedienung nur schwer möglich ist. Ebenfalls an der Oberseite ist eine Klappe vorhanden, unter der der Schmutzsammelbehälter sitzt, der bei Bedarf manuell entnommen und geleert werden kann. Frischwasser- und Schmutzwasserbehälter hingegen sind fest im Gerät verbaut und können nicht – beispielsweise zur Reinigung – entnommen werden. Ein kleines Mankos des Dreame im Vergleich zur Konkurrenz.
An der Front des Roboters ist unschwer die Kamera zu erkennen, die zur Hinderniserkennung dient und gleichzeitig auch über die App zur Live-Überwachung der Wohnung genutzt werden kann. Man kann den Roboter ferngesteuert durch die Wohnung fahren lassen und über die Kamera bspw. kontrollieren, ob man auch alle Türen verschlossen hat- ein praktisches Feature.
Die Unterseite beherbergt die seitliche Bürste, die Schmutz von Rändern aufnimmt und in Richtung der Hauptbürste befördert. Diese besteht beim Dreame aus Silikon und nimmt Schmutz sehr gut auf (dazu später mehr). Beide Bürsten können sehr einfach ausgetauscht werden – die App weist auf einen fälligen Austausch in Abhängigkeit der Nutzungsdauer hin. Ebenfalls auf der Unterseite sind vier Absturzsensoren erkennbar, die verhindern sollen, dass der Roboter Treppen hinunterfährt. Diese sind mittlerweile Standard bei so gut wie allen Saugrobotern.
Kein Standard sind die seitlichen Sensoren am Roboter, durch die der Roboter sehr behutsam an Hindernisse heranfährt und sehr eng bspw. an Fußleisten entlangfahren kann, ohne diese jedoch zu berühren. Ein deutlicher Vorteil gegenüber unserem alten Ecovacs, der trotz Lidar Navigation immer wieder leicht die Wände touchierte. Apropos Lidar Navigation, diese ist beim Dreame natürlich auch vorhanden, wie man an dem Turm auf der Oberseite unschwer erkennen kann. Dieser Laser Turm bestimmt auch die maximale Aufbauhöhe des Gerätes, die mit 9,7 cm immer noch gering genug ist, damit der Roboter unter unsere Sideboards fahren kann.
Navigation:
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Die Navigationsleistung des Dreame ist, wie man es von den zahlreichen Sensoren erwartet, sehr gut. Anders als unsere alten Roboter fährt der Dreame sehr behutsam an Hindernisse heran und berührt sie im Regelfall nicht. Selbst Vorhänge werden erkannt und sanft umfahren, das ist schon beeindruckend.
Der Dreame kommt auch gut mit veränderten Möbeln in Räumen zurecht (bspw. verschobene Stühle) und lässt sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. In der App kann man darüber hinaus stets sehen, wo sich der Roboter gerade befinden und welche Bereiche er bereits gereinigt hat. Was bei der Navigation auffällt, ist, dass die Bahnen, die der Dreame zieht, doch merklich überlappen. Das ist positiv, da dadurch Schmutz deutlich besser aufgenommen wird als bei unserem Ecovacs, bei dem die Überlappung der Bahnen deutlich geringer ausfällt.
Auf Wunsch kann man am Dreame auch Einstellen, dass er bei erkannten Hindernissen Fotos machen und diese auf der Karte markieren soll. Ein Test mit einem Schuh funktionierte dabei sehr gut, der Schuh wurde erkannt, umfahren und fotografiert. Ebenfalls integriert ist ein Haustiermodus, der nicht nur Haustiere, sondern auch deren Hinterlassenschaften erkennen und umfahren soll. Da wir eine Katze haben, die gerne Fellbüschel herauswürgt, ein nicht ganz unnützes Feature.
Saugergebnis:
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Das Saugergebnis des Roboters ist als sehr gut zu bezeichnen und fällt deutlich besser aus als bei unserem Ecovacs. Selbst auf der normalen Saugstufe nimmt der Roboter den gängigen Haushaltsschmutz mühelos auf. Bei gröberen Verschmutzungen oder schwererem Schmutz kann es erforderlich, die Saugleistung zu erhöhen, damit auch dieser Schmutz auf glatten Flächen erfasst wird.
Auf Teppichen und Fußmatten, die der Sauger automatisch erkennt, schaltet der Dreame von selbst in die höchste Leistungsstufe, um so viel Schmutz wie möglich aus den Teppichen zu holen. Gerade bei flachen, kurzflorigen Teppichen gelingt das sehr gut, bei langflorigen Teppichen hingegen holt unser normaler Staubsauger mit Teppichdüse auch nach der Reinigung mit dem Dreame noch merklich Schmutz aus den Teppichen.
Generell fällt auf, dass sich der Dreame bei höheren Teppichen eher schwertut und dafür nicht gemacht ist. Ab ca. 1 cm Länge des Floors schleifen die beiden Mopps auf dem Teppich wodurch der Teppich nicht nur feucht wird, sondern sich der Roboter auch deutlich mehr anstrengen muss, um vorwärtszukommen. Besser man spart solche Teppiche über die App aus.
Die Lautstärke beim Saugen ist überraschend gering. Auf normaler Stufe ist der Dreame deutlich leiser als unsere vorherigen Sauger. Erst auf der Turbostufe wird er ähnlich laut wie ein normaler Staubsauger. Gleiches gilt für die Staubabsaugung aus dem Schmutzbehälter des Roboters in die Station, die ebenfalls nicht gerade leise ist, aber weniger als eine Minute dauert.
Wischergebnis:
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Für uns der wichtigste Kaufgrund und auch in dieser Disziplin patzt der Dreame nicht, im Gegenteil. Die beiden rotierenden Wisch-Mopps reinigen unsere Fliesen erstaunlich gut und schaffen es sogar, eingetrocknete Flecken zu entfernen, spätestens beim zweiten Reinigungsgang. Die zu reinigende Fläche wird dabei gleichmäßig befeuchtet, wobei drei unterschiedliche Feuchtegrade über die App eingestellt werden können. Der Unterschied zwischen allen drei Einstellmöglichkeiten ist deutlich sichtbar. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass der Dreame nicht ganz an Wände heranwischen kann, sondern stets ein ca. 4 cm breiter Streifen verbleibt, der nicht nass gereinigt wurde. Dieses Problem haben aber fast alle Roboter aktuell noch.
Nach eine vordefinierten Flächengröße, die auch über die App verändert werden kann, fährt der Roboter zurück zur Station, reinigt die beiden Mopps und füllt den Frischwassertank wieder auf. Das dabei entstehende Schmutzwasser wird zuverlässig in den Schmutzbehälter abgesaugt.
Am Ende des Wischvorgangs werden die Mopps letztmalig gereinigt und anschließend getrocknet. Über mindestens zwei Stunden umströmt warme Luft die beiden Mopps. Danach sind sie komplett trocken und können so nicht anfangen zu müffeln. Das dabei entstehende Geräusch ist sehr dezent und stört selbst in Wohnräumen nicht.
Top ist natürlich, dass der Sauger im Wischbetrieb auf Teppichen die beiden Mopps anheben kann und dadurch die gesamte Wohnung in einem Reinigungsgang säubern kann (im Gegensatz zum Ecovacs X1 Omni). Das Anhaben funktioniert gut, lediglich an Randbereichen des Teppichs kann es passieren, dass dieser ein wenig von den beiden Mopps befeuchtet wird, da die Absenkung beim Verlassen des Teppichs je nach Fahrwinkel etwas zu schnell erfolgt.
Akkulaufzeit:
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Der Dreame reinigt die kompletten 100 m² der Etage mit einer Akkuladung trotz Mehrfachreinigung von Küche und Essbereich. Anschließend sind noch ca. 25% Akkukapazität übrig. Das ist beachtlich. Bei Bedarf kann der Dreame aber auch nachladen und im Anschluss die Reinigung fortsetzen. Allerdings verlängert das die Reinigungszeit erheblich, denn beim Nachladen ist der Dreame nicht der Schnellste. Mehrere Stunden vergehen, bevor der Akku voll ist. Bei einem Defekt ist der Akku auch grundsätzlich austauschbar, allerdings wird derzeit noch kein Ersatz angeboten, ich hoffe das ändert sich mit der Zeit noch.
App:
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Auf die App will ich auch noch kurz eingehen. Es lassen sich sowohl die Mi Home App von Xiaomi als auch die Dreame Home App verwenden. Für beide ist eine Registrierung erforderlich. Ich habe mich für letztere entschieden, da in der Xiaomi App die Videofunktion noch nicht zur Verfügung steht. Die App ist sehr übersichtlich strukturiert und weitestgehend intuitiv bedienbar.
Für die Nutzung muss der Roboter mit dem WLAN verbunden werden, was auf Anhieb gelang (trotz gemischten 2,4 Ghz/5 Ghz Wlan). Nach der ersten Kartierung, die erstaunlich schnell durchgeführt wurde, können über die App Räume eingerichtet werden (sofern sie nicht automatisch erkannt wurden) und bei Bedarf für jeden Raum ein individuelles Reinigungsprofil eingestellt werden. Auch Reinigungsfrequenz und -reihenfolge der Räume ist über die App einstellbar.
Einmal richtig eingerichtet reicht es den Roboter danach nur noch das eingestellte Programm abspulen zu lassen oder bei Bedarf eine Einzelraumreinigung durchzuführen. Will man bestimmte Flächen aussparen (bspw. Essplätze von Haustieren oder Teppiche), können dafür No-Go Bereiche definiert werden, die zuverlässig eingehalten werden.
Zu beachten bei zu trockener Nassreinigung
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Es gibt einen Punkt, der unbedingt beim Dreame beachtet werden sollte. Sofern der Roboter bei den ersten Wischvorgängen zu trockenwischt bzw. die Reinigungsspuren immer trockener werden, fliest vermutlich kein Wasser aus der Station in den Frischwassertank. Auch bei unserem Sauger bestand dieses bekannte Problem. Man kann es einfach beheben, indem man das Wasser mit einem stabilen Strohhalm an der gummierten Auslassöffnung der Station manuell ansaugt. Dazu muss man die Dichtung leicht eindrücken und kräftig saugen. Danach funktionierte der Roboter wie er soll und das Wischergebnis war ausgesprochen gleichmäßig.
Fazit:
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Viel geschrieben, daher fasse ich mich beim Fazit kurz: Wir haben uns zwar schwergetan, den nicht gerade günstigen Preis für einen Saugroboter auf den Tisch zu legen, haben es im Nachhinein aber nicht bereut. Der Dreame leistet genau das, was er soll und das Reinigungsergebnis ist tadellos. Sicherlich kann er den Staubsauger / Wischer nicht gänzlich ersetzen, die manuellen Reinigungsintervalle werden aber deutlich verlängert und durch den vollautomatischen Betrieb mit Absaugung und Entleerung benötigt der Sauger kaum Aufmerksamkeit. Die Verarbeitung ist ebenfalls nicht zu beanstanden und die Geräuschentwicklung im Betrieb angenehm leise. Sicherlich gibt es auch Kritikpunkte (allen voran die notwendige manuelle Ansaugung des Frischwassers bei unserem Gerät), aber dennoch vergeben wir die Höchstwertung. Wir würden uns den Dreame jederzeit wieder kaufen.
Ich muss den Sauger jedoch wieder zurücksenden, da er mir gerade im Alltag das Wischen der Wohnung (hauptsächlich) abnehmen sollte. Leider zeigt sich hier eine große Schwäche: Er schafft es nicht ordentlich zu wischen. Und mit ordentlich meine ich, dass er mit nassen Mopps losfährt im angehobenen Zustand (die Mopps aber dadurch kleine Schlieren ziehen am Boden, weil wohl nicht hoch genug) und er anschließend nach 6-7 qm die Mopps trocken gewischt hat. Egal auf welcher Wasserzufuhr man den Roboter über die App einstellt, er schrubbt diese immer trocken. Verschiedene Forenbeiträge bestätigen leider dieses Problem. Ich vermute schlechte Software im Gerät. Denn die Mopps werden mit wasser während der Fahrt befeuchtet. Anscheinend nicht genug. Leider kommt es zusätzlich vor, dass hier und da mal ein Tropfen nicht auf dem Mopp sondern auf dem Boden landet. Das hinterlässt bei einem Parkettboden nicht akzeptabele Flecken. Und das Gerät soll euch ja die Arbeit abnehmen und keine verursachen. Da das Gerät die trockenen Mopps nicht selbstständig feststellt, wischt er munter trocken weiter bis die min. 10qm erreicht sind zum Wiederauffüllen des Tanks (App lässt nicht weniger zu) oder nach jeder Zone/Raum. Aber ein Raum ist halt auch mal größer als 10qm. Also falls hier jemand einen Wischhelfer sucht, ich würde mich nicht mehr für dieses Gerät entscheiden. Eventuell klappt es bei einer anderen Version besser.
Noch ein Nachtrag: Viele nehmen in Kauf an der Station über ein Ansaugen der Wasserzufuhr mit einem Strohhalm manuell nachzuhelfen, wenn die Wasserzufuhr ab Werk nicht korrekt funktioniert. Ich konnte nicht feststellen, dass es bei mir an der Wasserzufuhr lag aus der Station, da ich bei den Auslässen vom Sauger erkennen konnte, das Wasser rauskommt auf die Mopps. ABER ich zahle doch kein 900€+ und muss dann sowas selbst beheben.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Premessa: casa di 180mq su 4 livelli, abbiamo sempre avuto dai 2 ai 3 robot, di cui 1 lavapavimenti (iRobot Scooba, vecchio ma che ha sempre fatto davvero bene il suo lavoro), a corredo un Folletto, modello recente con tutti gli accessori che utilizzavamo spesso per affiancare la schiera di schiavetti robotici. Una bimba di 4 anni che lascia in giro giochi dappertutto, un gatto che perde una marea di pelo, un criceto che quando si lava nella sabbia ne butta in giro ovunque. Questa mia recensione è dopo 1 mese di utilizzo, circa 60 ore di funzionamento del robot (2 ore al giorno più o meno).
Ho voluto provare un robot diverso dagli iRobot in quanto dell’ultimo, un i7 pagato profumatamente neanche 2 anni fa, ne sono rimasto davvero deluso. Mi sono informato un attimo e volevo un robot che fosse potente, che avesse una navigazione meno basic del precedente i7 e, se possibile, cominciasse a sostituire l’ormai vecchio Scooba nel lavaggio del pavimento, ancora in forze ma con la pensione in vista.
Su consiglio di un amico sono incappato in questa marca a me sconosciuta, Dreame, che sulla carta mi ha fatto un’ottima impressione. Acquisto il modello L10s PRO, ovvero quello senza la base autopulente, principalmente per una questione di poca fiducia nel spendere 1000€ per il prodotto completo che non conosco, ovvero la versione ULTRA.
Prima cosa che vedo durante l’unboxing, una QUALITA’ COSTRUTTIVA che davvero non mi sarei aspettato. Il robot è davvero solidissimo, curato, con plastiche di qualità, con un sistema di svuotamento del serbatoio e caricamento dell’acqua per il lavaggio davvero comodi da utilizzare. I serbatoi sono perfetti, senza giochi e tolleranze costruttive, comodissimi da svuotare e riempire. Anche la successiva manutenzione della spazzola sottostante è davvero comoda, in questo è del tutto uguale ai miei iRobot. Un esempio della cura al dettaglio: sotto la base di ricarica hanno posizionato una piccola striscia bi-adesiva da attaccare al pavimento, per evitare che la base si sposti quando il robot è nelle vicinanze. Un’accortezza che nessun iRobot ha, e che trovo fondamentale in quanto ho sempre dovuto aggiungerla io.
La GESTIONE via APP è davvero pazzesca. Dopo la breve configurazione ci troviamo a poter mappare la casa, comodamente anche multipiano (fondamentale per me, essendo su 4 livelli), poter impostare le stanze, barriere virtuali, o isole in cui il robot non deve andare. Quest’ultima funzionalità è davvero utile per me, ad esempio in salotto abbiamo un’area dedicata ai giochi della bambina, come si vede dallo screenshot ho isolato quell’area e quindi il robot in nessun caso ci andrà sopra. Con il precedente iRobot isolare aree era davvero un problema, con questo in un attimo risolto tutto.
La possibilità di personalizzare la pulizia è totale: possiamo indicargli cosa fare nelle singole stanze, aspirare soltanto, lavare soltanto, o fare la combinata. Possiamo decidere la potenza di aspirazione oppure quanto tenere umidi i moccetti. Infine, comodissimo, indicare quante volte passare in una singola stanza, da 1 a 3 volte.
Utile per quando abbiamo sporchi localizzati, la possibilità di indicargli una o più aree singole, dove possiamo deciderne la dimensione, in cui passare con tutte le precedenti opzioni di pulizia, come ad esempio passare solo sotto il tavolo magari dopo un pasto per raccogliere le briciole.
Una volta impostato tutto, veniamo alla PULIZIA: davvero incredibile quanto bene faccia il suo lavoro questo robot. L’aspirazione è ottima, e sul livello minimo è incredibilmente silenziosa. La spazzolina rotante laterale ruota piuttosto lentamente, in base alla sua velocità di avanzamento, ma è programmata in questo modo, per evitare che le briciole vengano sparate in tutte le direzioni, cosa che accadeva con tutti gli altri miei iRobot. La spazzola singola in gomma è davvero ben realizzata, con un materiale molto morbido, che sui tappeti lavora benissimo. In soggiorno abbiamo un tappeto a pelo corto che il precedente iRobot non riusciva a pulire, per questo dovevamo usare il Folletto, ma non avendo nulla di rotante anche in questo caso la pulizia non risultava molto buona. Questo L10s lo pulisce in maniera ottima, tanto che sembra tornato nuovo. In generale, l’aspirazione con 1 singola passata riesce ad aspirare il 90-95% dello sporco, facendo la doppia passata aspira la totalità delle briciole presenti nell’area selezionata. Per quanto riguarda il LAVAGGIO con i moccetti sono rimasto davvero sbalordito da quanto bene lavi il pavimento, devo ammettere anche meglio del vecchio Scooba, robot cui unico compito era il lavaggio. Abbiamo 2 moccetti rotanti nella parte retrostante al robot, che vengono spinti contro il pavimento per aumentare l’effetto di pulizia. Inoltre il serbatoio da 190ml di acqua o detergente, è sufficiente per lavare fino a 100mq (nell’impostazione dei moccetti molto umidi). Come per l’aspirazione possiamo decidere quante passate far fare anche per il lavaggio, già con 1 passata il pavimento è molto pulito, noi solitamente gli facciamo fare 2 passaggi ed il risultato è stupefacente. Lo “svantaggio” della versione PRO contro l’Ultra è che i moccetti occorre prepararli e pulirli manualmente, ovvero prima di ogni avvio occorre rimuoverli, bagnarli e rimontarli manualmente, come a fine lavaggio occorre smontarli, lavarli e lasciarli asciugare. Tutto questo la versione ULTRA lo fa in maniera automatica grazie alla sua base.
I moccetti hanno la possibilità di essere alzati dal pavimento, pur essendo montati e pronti. Questa funzionalità, unica tra i robot 2 in 1, consente di lavare tutto lo spazio ma ad esempio, in maniera automatica, non bagnare eventuali tappeti presenti, dove nel momento in cui salirà sul tappeto alzerà i moccetti e, selezionando la funzione tra le opzioni, riconoscerà il tappeto e porterà la potenza di aspirazione al massimo. Oppure possiamo decidere di lavare soltanto 1 delle stanze presenti sul piano e nelle altre aspirare solamente. Con tutte queste funzionalità abbiamo un prodotto davvero personalizzabile e che pulisce veramente bene.
Per quanto concerne la questione AUTONOMIA, è davvero spaziale. Il dato dichiarato è che possa pulire con 1 sola ricarica circa 210mq, non stento a credere. Considerate che nel mio caso, quando lo faccio pulire con 3 passate (aspirazione e lavaggio) un piano di casa (circa 50mq, al lordo dei mobili), impiega circa 90 minuti e usa il 40% di batteria, davvero notevole. Se la batteria dovesse scaricarsi, quando arriva al 10% il robot torna alla base, una volta carico esce di nuovo per completare la task richiesta.
La ricarica è piuttosto lenta, ma meglio così, stressare meno la batteria ne prolunga sicuramente la vita.
Per quanto riguarda la NAVIGAZIONE, anche in questo caso WOW. Il robot ha il sensore laser che riconosce in maniera perfetta la sua posizione nello spazio, ha altri sensori che riconoscono gli eventuali oggetti presenti nell’area di pulizia, e devo dire che funzionano davvero bene nell’evitare giochi e altri oggetti che con gli iRobot, si incastravano inevitabilmente nelle spazzole, interrompendone la pulizia. Inoltre il percorso di pulizia e lavaggio è sempre super efficiente, solitamente prima pulisce i bordi di una stanza, per poi passare alla zona centrale con passate parallele, grazie alla sua navigazione precisa le passate sono vicinissime e non sbaglia un colpo, a differenza dei percorsi “casuali” degli iRobot che inevitabilmente lasciavano dei “buchi” non puliti sui pavimenti. Inoltre, cosa da non sottovalutare, il robot non si appoggia mai agli ostacoli, ma li rileva ed esegue manovre sfiorandoli, ma mai toccandoli. Ad esempio, avevamo un punto della cucina in cui il vecchio iRobot andava sempre a toccare una tenda bianca, che spesso dovevamo lavare perchè il robot la sporcava toccandola (fine del video allegato), questo L10s ci passa a qualche mm, nemmeno sfiorandola. L’unica cosa che non rileva bene il laser sono i vetri e gli specchi: ad esempio nel mio studio ho una scrivania con le gambe in cristallo, non vengono rilevate e ci sbatte contro, se proprio ci dà fastidio possiamo posizionare un area rossa in cui il robot non entra, e ci fa soltanto il giro attorno. Io personalmente gli lascio fare, anche perchè la velocità con cui colpisce la gamba è davvero bassa, e riesce comunque a pulire molto bene attorno ad essa.
Utilizzando la funzione multi-mappa, ovvero per utilizzarlo su più piani, dobbiamo sempre ricordarci di impostargli la mappa corretta, in quanto non è in grado di riconoscerla in maniera autonoma, non potremo quindi avviare la pulizia dai tasti sul robot ma sempre dalla app.
Quindi come sono cambiate le nostre ABITUDINI DI PULIZIA in casa?
Prima di questo robot, facevamo andare 1 volta ogni 2 giorni tutti i robot aspiratori su tutti i piani, il robot lavaggio 1 volta a settimana + lavaggio “a mano” con olio di gomito, pezza e scopa circa 1 volta ogni 2 settimane, inoltre spesso avevamo il Folletto in mano, soprattutto per i tappeti che non risultavano puliti dopo i passaggi, ora è 1 mese che facciamo andare solo questo robot dappertutto, 1-2 volte al giorno almeno su 2 piani, lavaggio pavimento compreso, ed è 1 mese che non tocco il Folletto o la pezza, avendo la casa pulita come mai prima. Solitamente almeno sul piano principale, zona giorno, lo facciamo partire la mattina come solo aspirazione quando siamo al lavoro, e aspirazione + lavaggio la sera dopo cena. I risultati sono davvero estremamente visibili.
La cosa “scomoda” è appunto il fatto di non poter sfruttare le automazioni se si vuole anche lavare il pavimento, perché occorre preparare i moccetti prima e pulirli successivamente al lavaggio. Per aspirare e basta, è comunque possibile usare tutte le automazioni.
Come dicevo inizialmente, in 1 mese ho effettuato 109 lavaggi, per circa 70 ore di funzionamento, non potrei esserne più soddisfatto.
DIFETTI?
Ne ho trovato soltanto uno. Dopo circa 40 ore di utilizzo, i moccetti, che sono attaccati ai supporti rotanti mediante velcro, quando il robot passa sul tappeto, seppur alzandoli, toccano lievemente il tappeto, che essendo molto ruvido fanno frizione. I moccetti si staccano dal velcro e chiaramente l’operazione di lavaggio non viene portata a buon fine. Non so se questo è dovuto al retro dei moccetti che perde un po’ di potere di adesione, oppure il velcro che ha perso un po’ di capacità adesiva. In effetti anche rimuovendo i moccetti per lavarli sento che devo fare meno forza rispetto all’inizio.
Come ho risolto? facendo 2 pulizie “diverse”, una senza moccetti che mi passa anche il tappeto, mentre quando lavo tutta la sala gli indico di evitare i tappeti. Ho ordinato il kit con i mop nuovi, vediamo se è colpa di quelli che si sono un attimo sfibrati oppure del velcro che già tiene meno. Ad ogni modo potrebbe anche essere il mio tappeto particolarmente ruvido, in quanto lo fa esclusivamente con 1 tappeto di casa.
Lo CONSIGLIO?
Indubbiamente si. Sinceramente ne ho acquistato un altro in versione Ultra, che mi andrà a sostituire l’iRobot i7 e poter mandare in pensione il povero Scooba dopo 10 anni di onorato servizio. Un prodotto davvero eccezionale, un “investimento” nel vero senso della parola, in quanto davvero mi ha fatto guadagnare tempo che utilizzavo in pulizia della casa, che posso utilizzare per altro.
UPDATE 2 MESI: non posso che confermare senza dubbio tutto quanto detto in precedenza. La casa non è mai stata così pulita, lo sforzo è davvero ridotto al minimo, ora puliamo "manualmente" solo le scale, unico posto dove i nostri schiavetti robotici non possono andare. Nel frattempo ho aggiunto alla schiera la versione ULTRA (con base) di un altro modello della top line Dreame, cui non posso essere più contento.
Un consiglio per chi come me ha la casa su più livelli: se comprate 1 solo robot, acquistate la versione PRO. Non tanto per il costo, quanto per la praticità nell'utilizzo su livelli diversi. In primis la versione PRO ha un serbatoio da 190ml, contro i 90 della versione Ultra. Questo vi permette di lavare maggiore superficie, mentre la versione Ultra se è al piano della base torna in autonomia alla base per ricaricare l'acqua pulita, se sta lavando ad un piano senza base prosegue con i mocetti asciutti. Inoltre non è estremamente pratico, non essendo implementata alla perfezione la pulizia su piani diversi, senza la base di ricarica. Intendiamoci, la versione ULTRA è ottima, ma è attualmente limitata sui piani senza base di ricarica. Ad esempio in questo momento ho la base al piano terra (piano maggiormente utilizzato e dove si produce più sporco), il robot ULTRA pensa alla pulizia del piano terra e del piccolo interrato, mentre i 2 piani delle camere sono serviti dal PRO. Ad esempio, il piano di camera nostra, dove il robot deve pulire 30mq netti (camera, bagno, cabina armadio), la versione ULTRA con il suo serbatoio integrato (che non si può ricaricare manualmente ma solo dalla sua base) non riesce a terminare il lavaggio in quanto l'acqua finisce prima (termina comunque il lavaggio, ma gli ultimi 8/10mq sono lavati a secco. Nessun problema invece per il PRO che con il suo serbatoio più grande riesce ad arrivare in fondo senza il minimo problema. Quindi, non questione di costo, ma questione di praticità.
Per il resto, se si potesse ne darei 6 di stelle. Consigliatissimo!
Kundenrezension aus Italien 🇮🇹 am 2. Mai 2023
Premessa: casa di 180mq su 4 livelli, abbiamo sempre avuto dai 2 ai 3 robot, di cui 1 lavapavimenti (iRobot Scooba, vecchio ma che ha sempre fatto davvero bene il suo lavoro), a corredo un Folletto, modello recente con tutti gli accessori che utilizzavamo spesso per affiancare la schiera di schiavetti robotici. Una bimba di 4 anni che lascia in giro giochi dappertutto, un gatto che perde una marea di pelo, un criceto che quando si lava nella sabbia ne butta in giro ovunque. Questa mia recensione è dopo 1 mese di utilizzo, circa 60 ore di funzionamento del robot (2 ore al giorno più o meno).
Ho voluto provare un robot diverso dagli iRobot in quanto dell’ultimo, un i7 pagato profumatamente neanche 2 anni fa, ne sono rimasto davvero deluso. Mi sono informato un attimo e volevo un robot che fosse potente, che avesse una navigazione meno basic del precedente i7 e, se possibile, cominciasse a sostituire l’ormai vecchio Scooba nel lavaggio del pavimento, ancora in forze ma con la pensione in vista.
Su consiglio di un amico sono incappato in questa marca a me sconosciuta, Dreame, che sulla carta mi ha fatto un’ottima impressione. Acquisto il modello L10s PRO, ovvero quello senza la base autopulente, principalmente per una questione di poca fiducia nel spendere 1000€ per il prodotto completo che non conosco, ovvero la versione ULTRA.
Prima cosa che vedo durante l’unboxing, una QUALITA’ COSTRUTTIVA che davvero non mi sarei aspettato. Il robot è davvero solidissimo, curato, con plastiche di qualità, con un sistema di svuotamento del serbatoio e caricamento dell’acqua per il lavaggio davvero comodi da utilizzare. I serbatoi sono perfetti, senza giochi e tolleranze costruttive, comodissimi da svuotare e riempire. Anche la successiva manutenzione della spazzola sottostante è davvero comoda, in questo è del tutto uguale ai miei iRobot. Un esempio della cura al dettaglio: sotto la base di ricarica hanno posizionato una piccola striscia bi-adesiva da attaccare al pavimento, per evitare che la base si sposti quando il robot è nelle vicinanze. Un’accortezza che nessun iRobot ha, e che trovo fondamentale in quanto ho sempre dovuto aggiungerla io.
La GESTIONE via APP è davvero pazzesca. Dopo la breve configurazione ci troviamo a poter mappare la casa, comodamente anche multipiano (fondamentale per me, essendo su 4 livelli), poter impostare le stanze, barriere virtuali, o isole in cui il robot non deve andare. Quest’ultima funzionalità è davvero utile per me, ad esempio in salotto abbiamo un’area dedicata ai giochi della bambina, come si vede dallo screenshot ho isolato quell’area e quindi il robot in nessun caso ci andrà sopra. Con il precedente iRobot isolare aree era davvero un problema, con questo in un attimo risolto tutto.
La possibilità di personalizzare la pulizia è totale: possiamo indicargli cosa fare nelle singole stanze, aspirare soltanto, lavare soltanto, o fare la combinata. Possiamo decidere la potenza di aspirazione oppure quanto tenere umidi i moccetti. Infine, comodissimo, indicare quante volte passare in una singola stanza, da 1 a 3 volte.
Utile per quando abbiamo sporchi localizzati, la possibilità di indicargli una o più aree singole, dove possiamo deciderne la dimensione, in cui passare con tutte le precedenti opzioni di pulizia, come ad esempio passare solo sotto il tavolo magari dopo un pasto per raccogliere le briciole.
Una volta impostato tutto, veniamo alla PULIZIA: davvero incredibile quanto bene faccia il suo lavoro questo robot. L’aspirazione è ottima, e sul livello minimo è incredibilmente silenziosa. La spazzolina rotante laterale ruota piuttosto lentamente, in base alla sua velocità di avanzamento, ma è programmata in questo modo, per evitare che le briciole vengano sparate in tutte le direzioni, cosa che accadeva con tutti gli altri miei iRobot. La spazzola singola in gomma è davvero ben realizzata, con un materiale molto morbido, che sui tappeti lavora benissimo. In soggiorno abbiamo un tappeto a pelo corto che il precedente iRobot non riusciva a pulire, per questo dovevamo usare il Folletto, ma non avendo nulla di rotante anche in questo caso la pulizia non risultava molto buona. Questo L10s lo pulisce in maniera ottima, tanto che sembra tornato nuovo. In generale, l’aspirazione con 1 singola passata riesce ad aspirare il 90-95% dello sporco, facendo la doppia passata aspira la totalità delle briciole presenti nell’area selezionata. Per quanto riguarda il LAVAGGIO con i moccetti sono rimasto davvero sbalordito da quanto bene lavi il pavimento, devo ammettere anche meglio del vecchio Scooba, robot cui unico compito era il lavaggio. Abbiamo 2 moccetti rotanti nella parte retrostante al robot, che vengono spinti contro il pavimento per aumentare l’effetto di pulizia. Inoltre il serbatoio da 190ml di acqua o detergente, è sufficiente per lavare fino a 100mq (nell’impostazione dei moccetti molto umidi). Come per l’aspirazione possiamo decidere quante passate far fare anche per il lavaggio, già con 1 passata il pavimento è molto pulito, noi solitamente gli facciamo fare 2 passaggi ed il risultato è stupefacente. Lo “svantaggio” della versione PRO contro l’Ultra è che i moccetti occorre prepararli e pulirli manualmente, ovvero prima di ogni avvio occorre rimuoverli, bagnarli e rimontarli manualmente, come a fine lavaggio occorre smontarli, lavarli e lasciarli asciugare. Tutto questo la versione ULTRA lo fa in maniera automatica grazie alla sua base.
I moccetti hanno la possibilità di essere alzati dal pavimento, pur essendo montati e pronti. Questa funzionalità, unica tra i robot 2 in 1, consente di lavare tutto lo spazio ma ad esempio, in maniera automatica, non bagnare eventuali tappeti presenti, dove nel momento in cui salirà sul tappeto alzerà i moccetti e, selezionando la funzione tra le opzioni, riconoscerà il tappeto e porterà la potenza di aspirazione al massimo. Oppure possiamo decidere di lavare soltanto 1 delle stanze presenti sul piano e nelle altre aspirare solamente. Con tutte queste funzionalità abbiamo un prodotto davvero personalizzabile e che pulisce veramente bene.
Per quanto concerne la questione AUTONOMIA, è davvero spaziale. Il dato dichiarato è che possa pulire con 1 sola ricarica circa 210mq, non stento a credere. Considerate che nel mio caso, quando lo faccio pulire con 3 passate (aspirazione e lavaggio) un piano di casa (circa 50mq, al lordo dei mobili), impiega circa 90 minuti e usa il 40% di batteria, davvero notevole. Se la batteria dovesse scaricarsi, quando arriva al 10% il robot torna alla base, una volta carico esce di nuovo per completare la task richiesta.
La ricarica è piuttosto lenta, ma meglio così, stressare meno la batteria ne prolunga sicuramente la vita.
Per quanto riguarda la NAVIGAZIONE, anche in questo caso WOW. Il robot ha il sensore laser che riconosce in maniera perfetta la sua posizione nello spazio, ha altri sensori che riconoscono gli eventuali oggetti presenti nell’area di pulizia, e devo dire che funzionano davvero bene nell’evitare giochi e altri oggetti che con gli iRobot, si incastravano inevitabilmente nelle spazzole, interrompendone la pulizia. Inoltre il percorso di pulizia e lavaggio è sempre super efficiente, solitamente prima pulisce i bordi di una stanza, per poi passare alla zona centrale con passate parallele, grazie alla sua navigazione precisa le passate sono vicinissime e non sbaglia un colpo, a differenza dei percorsi “casuali” degli iRobot che inevitabilmente lasciavano dei “buchi” non puliti sui pavimenti. Inoltre, cosa da non sottovalutare, il robot non si appoggia mai agli ostacoli, ma li rileva ed esegue manovre sfiorandoli, ma mai toccandoli. Ad esempio, avevamo un punto della cucina in cui il vecchio iRobot andava sempre a toccare una tenda bianca, che spesso dovevamo lavare perchè il robot la sporcava toccandola (fine del video allegato), questo L10s ci passa a qualche mm, nemmeno sfiorandola. L’unica cosa che non rileva bene il laser sono i vetri e gli specchi: ad esempio nel mio studio ho una scrivania con le gambe in cristallo, non vengono rilevate e ci sbatte contro, se proprio ci dà fastidio possiamo posizionare un area rossa in cui il robot non entra, e ci fa soltanto il giro attorno. Io personalmente gli lascio fare, anche perchè la velocità con cui colpisce la gamba è davvero bassa, e riesce comunque a pulire molto bene attorno ad essa.
Utilizzando la funzione multi-mappa, ovvero per utilizzarlo su più piani, dobbiamo sempre ricordarci di impostargli la mappa corretta, in quanto non è in grado di riconoscerla in maniera autonoma, non potremo quindi avviare la pulizia dai tasti sul robot ma sempre dalla app.
Quindi come sono cambiate le nostre ABITUDINI DI PULIZIA in casa?
Prima di questo robot, facevamo andare 1 volta ogni 2 giorni tutti i robot aspiratori su tutti i piani, il robot lavaggio 1 volta a settimana + lavaggio “a mano” con olio di gomito, pezza e scopa circa 1 volta ogni 2 settimane, inoltre spesso avevamo il Folletto in mano, soprattutto per i tappeti che non risultavano puliti dopo i passaggi, ora è 1 mese che facciamo andare solo questo robot dappertutto, 1-2 volte al giorno almeno su 2 piani, lavaggio pavimento compreso, ed è 1 mese che non tocco il Folletto o la pezza, avendo la casa pulita come mai prima. Solitamente almeno sul piano principale, zona giorno, lo facciamo partire la mattina come solo aspirazione quando siamo al lavoro, e aspirazione + lavaggio la sera dopo cena. I risultati sono davvero estremamente visibili.
La cosa “scomoda” è appunto il fatto di non poter sfruttare le automazioni se si vuole anche lavare il pavimento, perché occorre preparare i moccetti prima e pulirli successivamente al lavaggio. Per aspirare e basta, è comunque possibile usare tutte le automazioni.
Come dicevo inizialmente, in 1 mese ho effettuato 109 lavaggi, per circa 70 ore di funzionamento, non potrei esserne più soddisfatto.
DIFETTI?
Ne ho trovato soltanto uno. Dopo circa 40 ore di utilizzo, i moccetti, che sono attaccati ai supporti rotanti mediante velcro, quando il robot passa sul tappeto, seppur alzandoli, toccano lievemente il tappeto, che essendo molto ruvido fanno frizione. I moccetti si staccano dal velcro e chiaramente l’operazione di lavaggio non viene portata a buon fine. Non so se questo è dovuto al retro dei moccetti che perde un po’ di potere di adesione, oppure il velcro che ha perso un po’ di capacità adesiva. In effetti anche rimuovendo i moccetti per lavarli sento che devo fare meno forza rispetto all’inizio.
Come ho risolto? facendo 2 pulizie “diverse”, una senza moccetti che mi passa anche il tappeto, mentre quando lavo tutta la sala gli indico di evitare i tappeti. Ho ordinato il kit con i mop nuovi, vediamo se è colpa di quelli che si sono un attimo sfibrati oppure del velcro che già tiene meno. Ad ogni modo potrebbe anche essere il mio tappeto particolarmente ruvido, in quanto lo fa esclusivamente con 1 tappeto di casa.
Lo CONSIGLIO?
Indubbiamente si. Sinceramente ne ho acquistato un altro in versione Ultra, che mi andrà a sostituire l’iRobot i7 e poter mandare in pensione il povero Scooba dopo 10 anni di onorato servizio. Un prodotto davvero eccezionale, un “investimento” nel vero senso della parola, in quanto davvero mi ha fatto guadagnare tempo che utilizzavo in pulizia della casa, che posso utilizzare per altro.
UPDATE 2 MESI: non posso che confermare senza dubbio tutto quanto detto in precedenza. La casa non è mai stata così pulita, lo sforzo è davvero ridotto al minimo, ora puliamo "manualmente" solo le scale, unico posto dove i nostri schiavetti robotici non possono andare. Nel frattempo ho aggiunto alla schiera la versione ULTRA (con base) di un altro modello della top line Dreame, cui non posso essere più contento.
Un consiglio per chi come me ha la casa su più livelli: se comprate 1 solo robot, acquistate la versione PRO. Non tanto per il costo, quanto per la praticità nell'utilizzo su livelli diversi. In primis la versione PRO ha un serbatoio da 190ml, contro i 90 della versione Ultra. Questo vi permette di lavare maggiore superficie, mentre la versione Ultra se è al piano della base torna in autonomia alla base per ricaricare l'acqua pulita, se sta lavando ad un piano senza base prosegue con i mocetti asciutti. Inoltre non è estremamente pratico, non essendo implementata alla perfezione la pulizia su piani diversi, senza la base di ricarica. Intendiamoci, la versione ULTRA è ottima, ma è attualmente limitata sui piani senza base di ricarica. Ad esempio in questo momento ho la base al piano terra (piano maggiormente utilizzato e dove si produce più sporco), il robot ULTRA pensa alla pulizia del piano terra e del piccolo interrato, mentre i 2 piani delle camere sono serviti dal PRO. Ad esempio, il piano di camera nostra, dove il robot deve pulire 30mq netti (camera, bagno, cabina armadio), la versione ULTRA con il suo serbatoio integrato (che non si può ricaricare manualmente ma solo dalla sua base) non riesce a terminare il lavaggio in quanto l'acqua finisce prima (termina comunque il lavaggio, ma gli ultimi 8/10mq sono lavati a secco. Nessun problema invece per il PRO che con il suo serbatoio più grande riesce ad arrivare in fondo senza il minimo problema. Quindi, non questione di costo, ma questione di praticità.
Per il resto, se si potesse ne darei 6 di stelle. Consigliatissimo!
Ebbene, mi sono ricreduto e addirittura mi dispiace averci pensato troppo ed aver perso l'occasione del Black Friday :) . Ma andiamo con ordine, in questa mia recensione non riporterò le caratteristiche tecniche e/o cosa può o non può fare il robot, per queste cose ci sono già molti video su youtube. Mi limiterò quindi a condividere la mia esperienza di utilizzatore del robot assolutamente non condizionata da nessun referral.
Premetto che il mio "vecchio" robot era il Roborock S7 con base di aspirazione (solo polvere), quindi il confronto ovviamente avverrà tra questi 2 robot aspira/lavapavimenti.
◆ Servizio resi Amazon - Voto: 10 ✔
Il primo robot che ho ricevuto aveva un problema, non partiva l'asciugatura dei panni. Segnalato ad Amazon che prontamente mi ha rispedito un nuovo robot ancor prima di restituire il precedente. 2 giorni dopo si è poi presentato il corriere per il ritiro dell'unità guasta. Nulla da dire sul servizio Amazon, il TOP!
◆ La spedizione e la confezione - Voto: 9 ✔
Come al solito nulla da eccepire sul servizio Amazon. Il prodotto è arrivato in 3 giorni dalla Germania (anche se Amazon indicava 4), quindi anche prima di quanto dichiarato. Ben protetto dentro una scatola marcata Amazon che a sua volta contiene un'altra scatola che copre la vera scatola del prodotto. Una matrioska insomma :)
Al suo interno è tutto ben confezionato ed ordinato e l'installazione è semplicissima, grazie anche al manuale presente ed in italiano, che riporta, all'inizio, le fasi essenziali per il montaggio. Peraltro nella parte interna del coperchio della base ci sono le istruzioni veloci per far si che il robot sia pronto alla prima pulizia (vedi foto).
◆ La predisposizione - Voto: 9 ✔
Come anticipato nella sezione precedente, la predisposizione del robot è assolutamente alla portata di tutti. Anche la connessione all'applicazione (a proposito vi consiglio Dreame Home e non quella Xiaomi) è assolutamente veloce e facile. In pochi passi il robot è pronto per eseguire un primo giro in cui non effettuerà nessun lavaggio e aspirazione, ma farà la conoscenza della vostra casa generando una prima mappa di tutte le stanze che potrete controllare sull'applicazione stessa.
Vi consiglio per questo primo giro di eliminare ogni ingombro dal pavimento e tirare su le sedie sui tavoli, in modo che la mappa iniziale sia più precisa possibile. Addirittura io ho coperto tutti gli specchi, poichè il robot con la telecamera e il sensore lidar, potrebbe rilevare una stanza aggiuntiva e disegnarla sulla mappa a causa del riflesso dello specchio :) Ovviamente tutte queste accortezze servono solo al primo giro, affichè appunto la mappa sia più precisa possibile.
In generale però mi ritengo soddisfatto in quanto tutte le operazioni sopra elencate sono veloci e facili da eseguire.
◆ La prova di pulizia del pavimento - Voto: 8 ½ ✔
Prima di mettere alla prova il mio nuovo Dreame l10S Ultra, ho eseguito la pulizia del pavimento della cucina con il classico mocio, esattamente come facciamo io o mia moglie tutti i giorni. Una volta asciugato il pavimento ho messo quindi alla prova l'l10S Ultra. In una parola: SORPRENDENTE!!
Nonostante avessi pulito prima, l'acqua raccolta nella vaschetta era totalmente nera, segno che questo strumento pulisce veramente bene ed in ogni angolo del pavimento senza lasciare segni visibili sul pavimento. Rispetto al Roborock S7 (anche gli ultimi modelli) che ha il panno vibrante, questo Dreame ha 2 moci tondi rotanti che evidentemente sono molto più efficaci.
Sempre confrontato al Roborock S7, all'inizio ho notato una lentezza nella pulizia. Il dreame impiegava infatti il doppio del tempo rispetto al Roborock. Poi mi sono accorto che avevo attivato, da app, la modalità di pulizia profonda. Il robot quindi rallenta la sua corsa per lavare ancora più a fondo, e questo è una cosa estremamente positiva. Forse per il lavaggio giornaliero è meglio impostare un qualità di pulizia inferiore, in modo che il robot impieghi meno tempo. Questo ovviamente dipende dalla frequenza di pulizia.
Il robot è ottimo anche per la pulizia dei tappeti. Come potete vedere dal video allegato, aumenta la sua potenza di aspirazione, ed alza i moci in modo da non bagnare il tappeto.
Un ultimo punto a favore è il rumore emesso, nonostante la potenza di aspirazione sia pressocchè il doppio del Roborock, il rumore è assolutamente accettabile e molto inferiore al precedente robot che avevo. Anche quando aspira i tappeti, aumentando la potenza di aspirazione, il rumore rimane assolutamente nel limiti.
◆ La prova di pulizia panni e asciugatura degli stessi - Voto: 9 ½ ✔
Qui ci troviamo di fronte, forse, al motivo per cui ho cambiato il vecchio Roborock S7 con questo Dreame (oltre alla succitata capacità di lavaggio che non ha paragoni). Il Roborock aspirava lo sporco e lo trasferiva nella sua base, ma si fermava qui, quindi il panno andava rimosso manualmente e lavato ogni volta. Sovente capitava che mi dimenticassi il panno attaccato al robot che rimaneva bagnato e puzzava.
Con questo Dreame ho risolto ogni problema e le operazioni di manutenzione quotidiana si sono ridotte pressocchè a ZERO. L'unica cosa da fare è svuotare il contenitore dell'acqua sporca dopo ogni lavaggio. A dir la verità non è neanche obbligatorio, ma per questione di igiene e per evitare cattivi odori consiglio di effettuare lo svuotamento ogni volta. L'operazione e facile e veloce.
Una volta quindi che il robot ha completato la sua pulizia, rientra alla base, svuota il contenitore della polvere aspirata, lava i panni con cui ha effettuato il lavaggio del pavimento e alla fine li asciuga pure! Che altro si può volere?
MA NON FINISCE QUI. Da app è possible impostare il lavaggio dei panni ogni tot metri quadri oppure ogni singola stanza. Non vorrete mica che il robot lavi il pavimento della sala con gli stessi panni con cui ha pulito il bagno vero?? Per cui, io ho impostato che ogni stanza ritorni alla base a lavare e risciacquare i moci, in modo da aumentare l'igiene. L'operazione ovviamente aumenta il tempo di lavaggio, ma è anche possibile, come dicevo pocanzi, impostare il ritorno alla base per il lavaggio moci con un range che varia da 10 a 35 m2.
⭐⭐⭐ PRO: ⭐⭐⭐
• Facile e veloce l'assemblaggio e l'accoppiamento con la sua applicazione
• Pulizia al top, forse anche meglio del classico mocio in quando non dimentica nessuna parte del pavimento.
• Assolutamente silenzioso comparato al mio vecchio Roborock S7 nonostante la potenza di aspirazione sia il doppio
• Lavaggio e asciugatura dei panni
• L'impostazione per cui ogni stanza o ogni tot m2 è possibile farlo tornare alla base per sciacquare i panni di lavaggio
⭐⭐⭐CONTRO:⭐⭐⭐
• Prezzo indubbiamente non alla portata di tutti
• Il suo detergente compreso nella confezione non profuma per niente. Sto sperimentando diversi detergenti da mettere direttamente nella vaschetta dell'acqua pulita. L'importante è che non facciano schiuma.
• Rilevamento degli ostacoli ancora con qualche piccolo problema (soprattutto i fili). E' sempre meglio fare un giro di casa per levare di mezzo gli "impicci" prima di iniziare la pulizia.
⭐⭐⭐ Conclusioni ⭐⭐⭐
Indubbiamente è una spesa importante, ma, avendone possibilità, non si rimane assolutamente delusi.
Da parte mia posso solo consigliarne l'acquisto.
Kundenrezension aus Italien 🇮🇹 am 24. Januar 2023
Ebbene, mi sono ricreduto e addirittura mi dispiace averci pensato troppo ed aver perso l'occasione del Black Friday :) . Ma andiamo con ordine, in questa mia recensione non riporterò le caratteristiche tecniche e/o cosa può o non può fare il robot, per queste cose ci sono già molti video su youtube. Mi limiterò quindi a condividere la mia esperienza di utilizzatore del robot assolutamente non condizionata da nessun referral.
Premetto che il mio "vecchio" robot era il Roborock S7 con base di aspirazione (solo polvere), quindi il confronto ovviamente avverrà tra questi 2 robot aspira/lavapavimenti.
◆ Servizio resi Amazon - Voto: 10 ✔
Il primo robot che ho ricevuto aveva un problema, non partiva l'asciugatura dei panni. Segnalato ad Amazon che prontamente mi ha rispedito un nuovo robot ancor prima di restituire il precedente. 2 giorni dopo si è poi presentato il corriere per il ritiro dell'unità guasta. Nulla da dire sul servizio Amazon, il TOP!
◆ La spedizione e la confezione - Voto: 9 ✔
Come al solito nulla da eccepire sul servizio Amazon. Il prodotto è arrivato in 3 giorni dalla Germania (anche se Amazon indicava 4), quindi anche prima di quanto dichiarato. Ben protetto dentro una scatola marcata Amazon che a sua volta contiene un'altra scatola che copre la vera scatola del prodotto. Una matrioska insomma :)
Al suo interno è tutto ben confezionato ed ordinato e l'installazione è semplicissima, grazie anche al manuale presente ed in italiano, che riporta, all'inizio, le fasi essenziali per il montaggio. Peraltro nella parte interna del coperchio della base ci sono le istruzioni veloci per far si che il robot sia pronto alla prima pulizia (vedi foto).
◆ La predisposizione - Voto: 9 ✔
Come anticipato nella sezione precedente, la predisposizione del robot è assolutamente alla portata di tutti. Anche la connessione all'applicazione (a proposito vi consiglio Dreame Home e non quella Xiaomi) è assolutamente veloce e facile. In pochi passi il robot è pronto per eseguire un primo giro in cui non effettuerà nessun lavaggio e aspirazione, ma farà la conoscenza della vostra casa generando una prima mappa di tutte le stanze che potrete controllare sull'applicazione stessa.
Vi consiglio per questo primo giro di eliminare ogni ingombro dal pavimento e tirare su le sedie sui tavoli, in modo che la mappa iniziale sia più precisa possibile. Addirittura io ho coperto tutti gli specchi, poichè il robot con la telecamera e il sensore lidar, potrebbe rilevare una stanza aggiuntiva e disegnarla sulla mappa a causa del riflesso dello specchio :) Ovviamente tutte queste accortezze servono solo al primo giro, affichè appunto la mappa sia più precisa possibile.
In generale però mi ritengo soddisfatto in quanto tutte le operazioni sopra elencate sono veloci e facili da eseguire.
◆ La prova di pulizia del pavimento - Voto: 8 ½ ✔
Prima di mettere alla prova il mio nuovo Dreame l10S Ultra, ho eseguito la pulizia del pavimento della cucina con il classico mocio, esattamente come facciamo io o mia moglie tutti i giorni. Una volta asciugato il pavimento ho messo quindi alla prova l'l10S Ultra. In una parola: SORPRENDENTE!!
Nonostante avessi pulito prima, l'acqua raccolta nella vaschetta era totalmente nera, segno che questo strumento pulisce veramente bene ed in ogni angolo del pavimento senza lasciare segni visibili sul pavimento. Rispetto al Roborock S7 (anche gli ultimi modelli) che ha il panno vibrante, questo Dreame ha 2 moci tondi rotanti che evidentemente sono molto più efficaci.
Sempre confrontato al Roborock S7, all'inizio ho notato una lentezza nella pulizia. Il dreame impiegava infatti il doppio del tempo rispetto al Roborock. Poi mi sono accorto che avevo attivato, da app, la modalità di pulizia profonda. Il robot quindi rallenta la sua corsa per lavare ancora più a fondo, e questo è una cosa estremamente positiva. Forse per il lavaggio giornaliero è meglio impostare un qualità di pulizia inferiore, in modo che il robot impieghi meno tempo. Questo ovviamente dipende dalla frequenza di pulizia.
Il robot è ottimo anche per la pulizia dei tappeti. Come potete vedere dal video allegato, aumenta la sua potenza di aspirazione, ed alza i moci in modo da non bagnare il tappeto.
Un ultimo punto a favore è il rumore emesso, nonostante la potenza di aspirazione sia pressocchè il doppio del Roborock, il rumore è assolutamente accettabile e molto inferiore al precedente robot che avevo. Anche quando aspira i tappeti, aumentando la potenza di aspirazione, il rumore rimane assolutamente nel limiti.
◆ La prova di pulizia panni e asciugatura degli stessi - Voto: 9 ½ ✔
Qui ci troviamo di fronte, forse, al motivo per cui ho cambiato il vecchio Roborock S7 con questo Dreame (oltre alla succitata capacità di lavaggio che non ha paragoni). Il Roborock aspirava lo sporco e lo trasferiva nella sua base, ma si fermava qui, quindi il panno andava rimosso manualmente e lavato ogni volta. Sovente capitava che mi dimenticassi il panno attaccato al robot che rimaneva bagnato e puzzava.
Con questo Dreame ho risolto ogni problema e le operazioni di manutenzione quotidiana si sono ridotte pressocchè a ZERO. L'unica cosa da fare è svuotare il contenitore dell'acqua sporca dopo ogni lavaggio. A dir la verità non è neanche obbligatorio, ma per questione di igiene e per evitare cattivi odori consiglio di effettuare lo svuotamento ogni volta. L'operazione e facile e veloce.
Una volta quindi che il robot ha completato la sua pulizia, rientra alla base, svuota il contenitore della polvere aspirata, lava i panni con cui ha effettuato il lavaggio del pavimento e alla fine li asciuga pure! Che altro si può volere?
MA NON FINISCE QUI. Da app è possible impostare il lavaggio dei panni ogni tot metri quadri oppure ogni singola stanza. Non vorrete mica che il robot lavi il pavimento della sala con gli stessi panni con cui ha pulito il bagno vero?? Per cui, io ho impostato che ogni stanza ritorni alla base a lavare e risciacquare i moci, in modo da aumentare l'igiene. L'operazione ovviamente aumenta il tempo di lavaggio, ma è anche possibile, come dicevo pocanzi, impostare il ritorno alla base per il lavaggio moci con un range che varia da 10 a 35 m2.
⭐⭐⭐ PRO: ⭐⭐⭐
• Facile e veloce l'assemblaggio e l'accoppiamento con la sua applicazione
• Pulizia al top, forse anche meglio del classico mocio in quando non dimentica nessuna parte del pavimento.
• Assolutamente silenzioso comparato al mio vecchio Roborock S7 nonostante la potenza di aspirazione sia il doppio
• Lavaggio e asciugatura dei panni
• L'impostazione per cui ogni stanza o ogni tot m2 è possibile farlo tornare alla base per sciacquare i panni di lavaggio
⭐⭐⭐CONTRO:⭐⭐⭐
• Prezzo indubbiamente non alla portata di tutti
• Il suo detergente compreso nella confezione non profuma per niente. Sto sperimentando diversi detergenti da mettere direttamente nella vaschetta dell'acqua pulita. L'importante è che non facciano schiuma.
• Rilevamento degli ostacoli ancora con qualche piccolo problema (soprattutto i fili). E' sempre meglio fare un giro di casa per levare di mezzo gli "impicci" prima di iniziare la pulizia.
⭐⭐⭐ Conclusioni ⭐⭐⭐
Indubbiamente è una spesa importante, ma, avendone possibilità, non si rimane assolutamente delusi.
Da parte mia posso solo consigliarne l'acquisto.
é un bel robot aspirapolvere, io ne ho provati molti e questo è sicuramente il più completo (per questa fascia di prezzo).
Voti:
- Applicazione 5/10 --> La UX è molto migliorabile mentre l'interfaccia è carina e simile a quelle degli altri robot. il fatto che manchi l'integrazione con HomeKit però mi infastidisce non poco (gli shortcuts Siri sono inutili e imbarazzanti).
- design: 8/10 --> la base è molto bella anche se un pò altina. Se in casa c'è spazio per nasconderla però è perfetta. se non la si mette in un posto troppo espostonon è male da vedere. il robot in se è carino ma non ha nulla di particolare
- Pulizia: 9/10 --> pulisce veramente bene, certo se pulisse un umano farebbe di meglio ma dovrebbe veramente impegnarsi (e chi compra un robot aspirapolvere non è così amante delle pulizie). La pulizia sarebbe da 10/10 ma c'è una pecca fastidiosa, ovvero non pulisce quei 2 cm dal battiscopa. Certo la spazzola dell'aspirapolvere aspira anche li ma il lavaggio non ci arriva e siccome il robot pulisce veramente bene spesso si nota la differenza.
- Aspirazione: 8/10 --> è una delle migliori come aspirazione ma secondo me sarebbe da migliorare. ci sono 3 livelli di potenza, ecco ce ne vorrebbe un quarto. se però c'è poco da aspirare può bastare anche quella intermedia che tra l'altro è molto silenziosa.
- Essiccatura dei moci: 10/10 io ho impostato, avendo il parquet, l'umidità dei moci al minimo in fase di pulizia e tempo di asciugatura di 2 ore. Non ho riscontrato odori e i moci si asciugano perfettamente. Consiglio, se mettete il robot in camera, non pulite il pavimento la sera perchè la fase di asciugatura fa un rumorino continuo che per i più sensibili può dare fastidio.
- Pulizia automatica dei moci: 9/10 --> i moci vengono puliti veramente bene. uma volta ogni 3 mesi io li metto anche in lavatrice ma da quanto ho visto non ce ne sarebbe bisogno.
- Pulizia della base 6/10 --> la pulizia purtroppo è MANUALE. Cliccando sull'icona casa sopra la base di ricarica è possibile far uscire dell'acqua per facilitare la puliza ma i gradini non sono così semplici da pulire. per pulirla bene almeno 5 minuti ci vogliono (non va bene).
- Autonomia: 6/10 --> l'autoonomia della batteria è buona ma la capienza dei cestelli per a polvere e dell'acqua è pochina. un appartamento di 80 metri quadri lo fa in 2 volte.
- Mappatura 10/10 --> perfetta, tramite applicazione non è possibile definire con precisione il nome dei mobili e neanche si riesce a collocarli con precisione nella mappa 3D ma la mappatura in sè è perfetta.
- Prezzo: 7.5/10 --> Il prezzo è onesto e se comprato a 200 euro in meno è un affare. il fastidio vero è dato dal costo dei componenti. i Sacchetti costano più della concorrenza e se dovesse spaccarsi qualcosa (raro) ho visto sul sito che i prezzi non sono proprio proprio bassi.
Voto complessivo 8 abbondante.
La prima cosa che mi ha colpito è stata la facilità di utilizzo. Con un'interfaccia intuitiva e semplice da capire, il Dreame L10 Ultra si è dimostrato estremamente facile da configurare e programmare. Basta pochi passaggi e il robot è pronto per iniziare a pulire i pavimenti di casa. È dotato di una serie di modalità di pulizia tra cui scegliere, come la modalità automatica, la modalità a bordo, la modalità a punti e la modalità di pulizia ad area, che consente di personalizzare il processo di pulizia in base alle tue esigenze specifiche.
La potenza di pulizia del robot è davvero impressionante. Dotato di una potente aspirazione e di spazzole rotanti, è in grado di rimuovere lo sporco, i peli degli animali domestici e altre particelle con grande efficacia. Non importa se si tratta di pavimenti in legno, piastrelle o moquette, il robot affronta ogni superficie con agilità e precisione, lasciandola pulita e senza tracce di sporco.
Un altro aspetto che ho apprezzato molto è la sua navigazione intelligente. Il Dreame L10 Ultra è dotato di sensori avanzati che gli consentono di mappare e navigare in modo efficiente la tua casa, evitando ostacoli e cadute. Ho trovato particolarmente utile la funzione di mappatura che mi permette di selezionare le aree specifiche da pulire o quelle da evitare. Inoltre, il robot riesce a ritornare autonomamente alla base di ricarica quando la batteria è scarica, senza bisogno di alcun intervento da parte mia.
La durata della batteria del dreame L10 ultra è eccezionale. Con una singola carica, il robot è in grado di pulire una vasta area senza problemi, permettendomi di godermi la pulizia senza dovermi preoccupare di doverlo ricaricare frequentemente.
Infine, devo menzionare anche il design elegante e compatto del dreame L10 ultra. È leggero e facile da trasportare, e grazie al suo profilo sottile può raggiungere facilmente gli angoli più difficili. Inoltre, il suo serbatoio dell'acqua rimovibile e facile da pulire rende la manutenzione una questione semplice e veloce.
In conclusione, il Dreame L10 Ultra è un robot lavapavimenti eccezionale che ha superato le mie aspettative. La sua facilità d'uso, la potente capacità di pulizia, la navigazione intelligente e la lunga durata della batteria lo rendono un alleato indispensabile per mantenere i pavimenti puliti senza sforzo. Se stai cercando un robot lavapavimenti di alta qualità, non posso fare altro che raccomandare il Dreame L10 Ultra.



















