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Dream Theater (Deluxe Edition) Deluxe Edition, Doppel-CD, CD+DVD

4.2 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, Deluxe Edition, 20. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Deluxe Edition, Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00DJ80VLS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 160 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.497 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. False Awakening Suite
  2. The Enemy Inside
  3. The Looking Glass
  4. Enigma Machine
  5. The Bigger Picture
  6. Behind The Veil
  7. Surrender To Reason
  8. Along For The Ride
  9. Illumination Theory

Disk: 2

  1. False Awakening Suite (5.1 Audio Mix)
  2. The Enemy Inside (5.1 Audio Mix)
  3. The Looking Glass (5.1 Audio Mix)
  4. Enigma Machine (5.1 Audio Mix)
  5. The Bigger Picture (5.1 Audio Mix)
  6. Behind The Veil (5.1 Audio Mix)
  7. Surrender To Reason (5.1 Audio Mix)
  8. Along For The Ride (5.1 Audio Mix)
  9. Illumination Theory (5.1 Audio Mix)

Produktbeschreibungen

DREAM THEATER, DREAM THEFSK:OA


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Top-Kundenrezensionen

Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 20. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte mir vorgenommen mich kurz zu fassen, aber was solls :-). Anbei ein Versuch meine vielen Gedanken ein wenig zu sortieren.

Zur Band: Keine allzu großen Überraschungen. John Petrucci frickelt wie gehabt auf höchstem Niveau und in seiner eigenen Liga. Er ist und bleibt ein Virtuose, spielt sich aber wie schon auf „A Dramatic Turn of Events“ nicht zu sehr in den Vordergrund. Was allerdings auffällt, ist, dass John Myung und Jordan Rudess insgesamt mehr Platz gegeben wird. Myung darf sich austoben, sein Bassspiel ist variabler als bisher, an manchen Stellen zischt es förmlich, an anderen knallt es recht heftig in den Vordergrund. Vor allen aber gibt es dem Album für meine Ohren etwas mehr Groove als bei den Vorgängern. Die Keyboards von Rudess tragen vor allen die ruhigeren und melodischeren Parts des Albums, unterbricht sie aber immer wieder mit unerwarteten Wechseln. Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Fans diesmal bei den Keyboards „too much“ denken werden. James La Bries Vocals sind die weitere große Konstante, sein Spektrum bleibt dasselbe, Ausflüge in neues Terrain wie auf seinen Soloalben finden sich hier keine. An manchen Stellen wirkt sein Gesang allerdings etwas wenig zu vertraut. Bitte einfach mal THE BIGGER PICTURE mit „Strange Deja Vu“ vergleichen, im letzten Part vor allen. Wer da in den Gesangsparts große Unterschiede findet, bekommt einen Preis ;-). Etwas eindruckslos bleibt Mike Mangini. Guter Job wie schon auf dem Vorgänger, allerdings gelingt ihm nicht wirklich – bis auf seine Parts in ENIGMA MACHINE – dem DT Sound etwas Neues hinzuzufügen.

Zum Album im Vergleich zum Backkatalog: Nicht so einfach einzuordnen.
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25 Kommentare 97 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Dream Theater haben es schwer. Der Grund liegt nicht zuletzt darin:
Die Mitglieder sind im Grunde perfekt in dem was sie tun und ihre Leistungen, Arbeiten und Errungenschaften für das Genre sind von unschätzbarem Wert. Sie sind quasi die Oberhäupter des komplexen Metals und waren sogar in den Anfangstagen im wörtlichen Sinne progressiv.
Das Oberhaupt einer Gruppe kann aber nur solange seine Stellung behalten und dem Gefolge nützlich sein, solange es tatsächlich überlegen in dem ist, was es tut. Immer wieder erfolgen Prüfungen, um die Leistungsfähigkeit weiterhin unter Beweis zu stellen. Sollte ein bestimmtes Individuum jemals einen Fehler im Konstrukt des Anführers finden und diesen für andere offensichtlich darlegen, bröckelt die Krone des Chefs und der Fehlerfinder erstrahlt in einem bisher ungeahnten Glanze.
Fehler der Großen machen den Unbedeutenden unter umständen Wichtig.
Dieses Phänomen verleitet natürlich gerade im Bereich besonders komplexer Musik die Hörerschar dazu negativ über die Helden zu sprechen. Vorallem dann, wenn ein Stein erstmal ins Rollen gebracht wurde. Jeder möchte von nun an den spektakuläreren Fund tätigen.
Super Beispiel ist eine Rezension eines Kritikers, der sogar die Frequenzen der Tonspuren mittels Computerprogramm auf Schwachstellen untersucht hat und diese den Lesern stolz wie Oskar unter die Nase gerieben hat. Nicht dass sein Fund nicht bedeutsam und korrekt wäre. In der Tat bin auch ich der Meinung, dass die Soundmischungen in den Neunzigern audiophiler waren als heutzutage.
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8 Kommentare 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist immer wieder das gleiche mit mir. Kaum wird ein neues Dream Theater Album angekündigt, mache ich mich auf und verfolge jedes Detail, dass über das Album im Internet veröffentlicht wird. So bekam ich auch relativ frühzeitig mit, dass das mir nun vorliegende 12. Studioalbum auf den Namen "Dream Theater" hören wird.
Natürlich steigern solche PR-Aktionen die Erwartungen der Fans ins unermessliche. Da hätte man das Album auch gleich "Images & Words Pt. II" oder "Metropolis Pt. III" nennen können.
Nach nun wirklich vielen, vielen Rotationen in meiner heimischen Anlage, Autoradio, Smartphone und Lap-Top, erlaube ich mir ein abschließendes Urteil abzugeben.

Das Album wird mit einem orchestralen, hollywoodreifen Intro eröffnet. Dieses besteht aber nicht nur aus Orchester, sondern auch aus Gitarren, Bass und Drums. Die "False Awakening Suite" eröffnet das Album somit mehr als amtlich und steigert die Vorfreude ins unermessliche. Darauf folgt der erste reguläre Albumtrack "The Enemy Inside". Die Jungs zeigen natürlich gleich mal was sie als Musiker so auf dem Kasten haben. Sämtliche Musikschüler werden ihre Entscheidung ein Instrument zu lernen mal wieder überdenken :). Das ist natürlich nichts neues. Virtuosität gehört zu DT wie das Bier zu Bayern. Nach knapp 1 1/2 Minuten steigt dann ein hervorragend singender James LaBrie ein. Gleich an dieser Stelle muss ich eine Lanze für den Mann brechen. Er ist häufig einer der großen Kritikpunkte bei DT. Wenn man das hier hört, fragt man sich, WARUM? Er singt hervorragend und seine Stimme ist so markant, dass sie eins der wichtigsten Trademarks von DT ist.
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