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Dream River

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Audio-CD, 13. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (13. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mis
  • ASIN: B00ELTS2GK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 13. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ja, zuerst hatte ich so meine kleinen Problemchen mit dieser Platte. Zuerst war mir das etwas zu viel Flöten und Fiedel. Dann kam ich nicht dahinter, wie dieser Bill Callahan singt. Kann oder oder will er keine Melodie singen ? Alles Quatsch und ich lag völlig falsch. Nachdem ich mich um die Fiedel und das Geflöte herum gehört hatte, war der Zugang zur Musik schon mal geschafft.

Denn dahinter verbergen sich raffiniert arrangierte Lieder. Und deren Feinheiten erschlossen sich erst nach und nach. Genauso, wie die melancholische Grundstimmung sich nach einigen Durchläufen mit wohliger Wärme im Horchraum ausbreitet. Ruhiges Gitarrenspiel (das auch durchaus auch mal dringlicher werden kann), das aber oft stufenlos zwischen Solo- und Akkordspiel auf und abfährt, Claves und Congas als Percussion und eben besagte Fiedel und Flöte ergeben doch letztlich ein schlüssiges Gesamtbild.

Und dann singt dieser Mann zuerst scheinbar völig gegen den Strom. Liest man dann die spärlichen Texte nebebei noch mit, dann wird es ganz verwirrend. Die Augen laufen vorweg und das Hirn fragt sich, wie Bill Callahan diese Worte singen sollte, damit sie zur Musik passen. Ganz egal, es geht. Seine kurzen Szenen und Stilleben bringt Callahan mit seinem ruhigen Bariton tatsächlich so rüber, dass aus diesem Puzzle Stück für Stück ein Ganzes entsteht. Klanggemälde.

Heute, nach ca. einem guten viertel Jahr, ist dieses Americana Album mit seiner Mischung aus Folk, gemässigtem Rock und einer Portion Soul mein persönliches Album des Jahes 2013 geworden. Und es läuft bei jeder sich bietenden Gelegenheit....
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Cover sieht nach amerikanischem Naturalismus anno 1927 aus. With a touch of William Turner. Das Echo solcher Räume in den Liedern fahrender und reitender Sänger sollte in der Beiläufigkeit geschult sein. Man muss auch gar nicht erschauern, und kann Rast machen am Fusse des Berges, und, als wäre das so einfach, einfach schauen! Diese Stimme, meinte ein Freund, sei ja erst mal gewöhnungsbedürftig. Er dachte wohl bei den ersten Tönen an Lee Marvins Bassgegrummel seines Hits über einenen wandernden Stern. Nun, ich kenne Bill Callahans Gesang und Gemurmel seit seinem frühen Album The Doctor Came At Midnight. Als er noch, für ein Jahrzehnt, unter dem Namen Smog unterwegs war. Die Ich-Erzähler dieser Lieder sind klassische Herumtreiber, Suchende, die Liebe, Leben und Tod sichten, und daraus ihre Schlüsse ziehen. Sie sind zum Glück bar jeder Erhabenheit, keine Erlösungsfanatiker, bedienen sich einer einfachen Sprache, lakonischem Humor, doppelten Böden. Im ersten Song des neuen Albums sitzt Bill (nennen wir den Erzähler einfach Bill!) in einer Bar, und schaut, wie er bemerkt, durch Fenster, die es gar nicht gibt. Er stellt fest, dass die einzigen Wörter, die er den ganzen Tag lang ausgesprochen habe, “beer” und “thank you” waren. Lapidar, meinen Sie? Die Banalität des Lebens? Sie könnten nicht falscher liegen. Das Alltägliche und das Existenzielle liegen in diesen Songs oft nur ein schrägen Ton, einen auffahrenden Gitarrensound und eine Drehung der Worte auseinander. "All I want to do is to make love to you In the fertile dirt, in the fertile dirt, with a careless mind". Vom ersten bis zum letzten Ton handelt es sich hier um ein Meisterwerk, voller wundervoller Stories.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ist das eine tolle Scheibe - ich hatte seit Apocalypse mich nicht mehr mit Bill Callahan beschäftigt, bin neulich durch ein Tourplakat aufmerksam geworden. Gekauft - sofort eingelegt und geärgert, daß ich mich nicht gleich beim release dieser CD darum bemüht hatte. Hier trifft Singer/Songwriter auf 70's Soul/Funk - wenn ich das in Musikern nennen darf: Gordon Lightfoot meets Marvin Gaye. So hört es sich für mich an. Tiefentspannt, aber mit Aussage und mit psychadelischen Gitarreneingriffen bei einigen Songs. Highlights kann ich keine nennen - alles sehr schön gemacht, Musik zum Zuhören und Genießen. Für mich bisher (Juli 2014) Album des Jahres (ich weiß, es ist 2013 schon erschienen) - klare Kaufempfehlung an Freunde des Singer/Songwriter-Genres, aber auch an die Funky-Fraktion der 70iger!
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 21. September 2013
Format: Audio CD
Das erste, was man von dieser neuen Platte zu hören bekam, war eine – naja, etwas ungewöhnliche Dub-Version des Titels „Javelin Unlanding“. Dazu Fotoaufnahmen des Mannes von der Ostküste, die ihn mit einem gelösten Lächeln im Gesicht erwischten, Grund genug also sich zu fragen: Alles anders jetzt bei Bill Callahan? Iwo. Der große Umsturz ist ausgeblieben, auch auf „Dream River“ präsentiert sich Callahan als der unaufgeregte Räsonierer, der wie kein zweiter Alltagsbetrachtungen mit Lebensweisheiten verknüpft – klar, ernst, und manchmal verteufelt essentiell. Wenn der einsame Mann in der Hotelbar vor seinem Glas sinniert („Looking outa the window that isn’t there, locking on the carpet and the chair, and the only words I said today – ‘A beer, thankyou’”, A Sing), dann ist das ein kontemplatives Stillleben, das nicht mehr braucht als eben das – wenige Worte, ein Bier und einen offenen Blick. Und am Ende wird man mit der Erkenntnis belohnt: “We are all looking for a body, or a means to make one sing.“

Das Album ist voll von diesen kleinteiligen, zuweilen bewußtseinserweiternden Meditationen, da werden wieder Lautgedichte vertont, aus „Bar/room“ wird „barroom“, aus der Beschreibung die Begleitung. Natürlich viel Natur, Jahreszeitenwechsel, Callahan fliegt auf dem Pfeil durch die Landschaften, spinnt sein Garn und wird grundsätzlich: „I‘ve learnt when things are beautiful, just keep on…“ Und auch wenn er jetzt schon älter ist als es Thoreau jemals wurde – manchmal wirkt er wie ein früh gealterter Eremit, verinnerlicht und verzauselt, und trotzdem allzeit liebenswürdig.
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