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Dragontown

Dragontown

8. Oktober 2001
4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Dragontown
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Oktober 2001
  • Erscheinungstermin: 10. Februar 2006
  • Label: Eagle Records
  • Copyright: Eagle Records
  • Gesamtlänge: 50:48
  • Genres:
  • ASIN: B00AIMN1LU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.816 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 12. Oktober 2001
Format: Audio CD
1966 fragte Frank Zappa auf "Freak Out" "Who are the Brain Police?" und nun, im Jahre 2001 wird das Rätsel gelöst: Es ist der "Triggerman", der dies von sich selbst im Eröffnungssong von AC's neuer CD "Dragontown" behauptet. Und nun schließt sich auch endlich der Kreis, der seit den nicht zufriedenstellenden Produktionen des frühen Alice Cooper-Werks durch Zappa offen geblieben war.
Lassen wir die musikalische Qualität außen vor, wird hier einmal wieder deutlich, wie nahe Zappa und Cooper liegen.
Alice Cooper erweist sich auch auf seiner neuen Produktion als brillianter Satiriker und Kritiker des American und inzwischen fast Worldwide Way of life - eine Eigenschaft, die grandios auf dem Jahrhundertalbum "Billion Dollar Babies" zu Tage trat und die immer wieder, sei es durch rabiate Eltern oder durch pubertierende Selbstmörder, leider oft übersehen wurde.
Der Abstieg in die Hölle, nach "Dragontown", den wir im zweiten Titel der CD "Deeper" durch den Absturz eines Fahrstuhles miterleben macht ziemlich drastisch die Abwärtsfahrt des "Brutal Planet" deutlich und selbst die gang ganz guten treffen dort unten ihre Mutter wieder.
Musikalisch ist "Dragontown" nah an "Brutal Plante" - vielleicht ein bißchen zu nahe. Zu Beginn der zweiten Hälfte bringen allerdings "Sister Sara" und "DisGraceland" ironische Abwechslung. Wobei letzteres als herrlich respektlose Elvis-Parodie schon wieder zappaeske Showpiece-Qualitäten aufweist. Da haben wir's also wieder!
Vielleicht ist Alice Cooper tatsächlich der letzte amerikanische Musik-Satiriker.
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Format: Audio CD
Der Meister ist wieder da. Schon 2000 hat er mit "Brutal Planet" ein Album abgeliefert, das mühelos alle Releases des Jahres in die Tasche stecken konnte und mit Krachern wie dem Titelsong oder "Pick Up The Bones" für mich zu einem der besten Alice-Alben überhaupt avanciert ist. Jetzt legt er mit "Dragontown" ein Jahr später einen drauf. Alice rockt wieder und zeigt allen seinen Kollegen und Imitatoren, wer hier der Meister ist. Und das gelingt ihm wie immer erstklassig. Mit schnellen Krachern wie dem Opener "Triggerman" oder dem düsteren "Deeper" (einer meiner Lieblingssongs auf dem neuen Album) sowie einem Großteil der Songs bleibt er soundmäßig dem letztjährigen "Brutal Planet" treu, lässt aber häufig wieder den "classic" Alice durchblicken. Einflüsse seiner ganzen Karriere sind zu entdecken. Genial auch die Elvis-Parodie "DisGraceland": das kann nur Alice Cooper. Fazit: Alice Cooper ist und bleibt der Meister der Rockmusik. Ein Pflichtkauf für jeden Alice-Fan und den, der es noch werden will!
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Format: Audio CD
(2001 ) Schon wenn man die Cover von dem Vorgängeralbum mit dem Vorliegenden vergleicht, fallen einem die Parallelen auf. Von den Farben, wie auch von den Motiven her erinnert das hier stark an ?Brutal Planet", selbst das Layout ist fast gleich aufgemacht. Okay, ?Dragontown", wie der Titel schon vorgibt, fällt etwas mystischer aus.

Wenn man dann nach dem Produzenten schaut, ist alles klar: BOB MARLETTE (noch Fragen?).

Unsere Geisterbahnfahrt beginnt mit dem ?Triggerman". Ein Wirbel auf der Snare eröffnet die Nummer. Dann sind die Gitarren vorne, dann kommt Alice, der Killer. Düsterer Text und eingängige Melodien. Cool, der Alte.

Bei ?Deeper" sieht das schon etwas anders aus. Bitte zusteigen, der Lift führt nur nach unten und der Fahrstuhlführer kommt doch sehr bekannt rüber. Ein fieses Riff schraubt sich immer weiter runter. Hier gibt es kein Tageslicht. Vielleicht ein paar schwarze Kerzen und die Chöre verheißen nichts Gutes. Kurzer Stop - Nimbus - will vielleicht jemand aussteigen - nein...dann weiter...Deeper, Deeper, Deeper.

Okay, jetzt sind wir angekommen. Dies ist ?Dragontown", der Ort der verlorenen Seelen, die hier ihr Zuhause gefunden haben. Unser Reiseführer zeigt uns die Sehenswürdigkeiten, aber wollen wir die wirklich sehen?! Die Gitarren quälen sich durch das Höllenfeuer und alle sind hier um im Höllenfeuer zu schmoren...Du auch?

Bei ?Sex, Death and Money" geht der Groove ab. Alice' Gesang erinnert hier etwas an sein unsägliches ?DaDa"-Album, aber die Soundeffekte sind schon schön gruselig.

Der ?Fantasyman" ist ein typischer Rocker. Alice in gewohnter Pose und daß er die Oper haßt, war ja wohl klar.
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Format: Audio CD
Alice Cooper – Dragontown (2001)

Seit dem neuen Jahrtausend heißt es bei Alice Cooper: „Schluss mit lustig!“ Insofern setzt er bereits ein Jahr nach dem famos düsteren Auftakt seine Brutal Planet-Trilogie fort. Willkommen in Dragontown, der düstersten Stadt auf Brutal Planet und die pure Hölle schlechthin.

Das Schlagzeug knallt straight, die Gitarren sind auf das Extremste verzerrt und in den Keller gestimmt, spielen aber offene Akkorde anstatt düsterer Riffs. Das Solo eines Ryan Roxie ist auch noch erwähnenswert erstklassig. Der Opener Triggerman klingt vergleichsweise einladend, lässt aber trotzdem nötige Härte nicht vermissen und wenn Alice' Stimme schließlich einsetzt, weiß der Hörer: Es wird alles gut!

Zumindest wenn man sich auf das Hörerlebnis bezieht, denn lyrisch geht es in Deeper erstmal immer tiefer runter, bis man schließlich in Dragontown selbst angekommen ist. Musikalisch leitet dieses Lied das eigentliche Konzept des Albums ein und setzt die düstere, brutale Metal-Richtung versetzt mit manchen Industrial-Elementen des Vorgänger-Albums fort. Leider kann das Lied melodisch nicht wirklich überzeugen. Überzeugender wird es dann in der Hymne Dragontown selbst. Langsam und bedrohlich baut sich hierbei die Spannung auf, während im Refrain die Gitarren fast zu explodieren drohen und Alice seine Einladung in die höllische Drachenstadt aufs Intensivste heraus brüllt.

Dabei werden sogar alte Bekannte wie der Wicked Young Man oder die arme Knochenfamilie wieder erwähnt, welches sichere Indizien dafür sind, dass dem Altmeister des Schockrocks wieder mal ein lyrisches Meisterwerk gelungen ist.
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