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am 23. April 2013
Ich hatte Dragon Dictate zum ersten Mal genutzt und war in den ersten Tagen zufrieden. Nach kurzer Zeit stellten sich erste Probleme ein. Wörter wurden plötzlich immer schlechter statt besser erkannt, die Dauer für die Verarbeitung nahm zu und und zuletzt musste ich für das Schreiben eines längeren Textes mehrmals den Dienst aus- und wieder anschalten, weil keine Aufnahme erfolgte.
Nachdem ich zu Beginn die vorprogrammierten Befehle genutzt hatte, merkte ich bald, dass hier nur wenige funktionierten. Beim Löschen und Markieren wurden ganze Textteile entfernt. Mein Traum, einfach die Augen zu schließen und Texte zu diktieren geht hier leider nicht auf. Wären es nur die nicht erkannten Befehle gewesen, hätte ich die Software behalten. Doch permanente Ausfälle und gänzlich inkorrekt verstandene Wörter sind für so eine Software inakzeptabel.
Genutzt wurde Mac OS X 10.7.5 und die aktuellste Version der Dragon Dictate Software.
Schade.
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VINE-PRODUKTTESTERam 5. November 2012
Plattform: Mac|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als regelmäßiger Nutzer der Dragonprogramme für Windows und gleichzeitig Besitzer eines MacBook Air habe ich mich sehr gefreut, eine Version von Dragon für den Mac testen zu können. Nach einigen Testläufen bin ich sehr angetan von der Erkennungsgenauigkeit schon nach erstmaliger Kalibrierung. Das ist bewährte Dragon Qualität. Gezieltes Korrigieren ist mit der Mac-Version aber bedauerlicherweise eine Qual. Es ist auf dem Mac nur im dragoneigenen Diktierfenster möglich, mit den Pfeiltasten zwischen mehreren Textabschnitten zu wechseln, wenn das Korrekturfenster eingeblendet ist. Egal, ob ich mit Pages oder mit Libreoffice arbeite: es funktioniert nicht, nachträglich einen Textabschnitt zu markieren und zu korrigieren. Es kann immer nur die letzte Eingabe korrigiert werden. Mit dem „Markiere“-Befehl können hingegen frühere Einträge ausgewählt und korrigiert werden. Manchmal. Häufig funktioniert der Befehl nicht und noch häufiger werden dabei nicht immer die ausgewählten Textteile tatsächlich blau hinterlegt, sondern andere. Kann man prima mit der Abspielfunktion im Korrekturfenster überprüfen. Wenn Hü markiert ist und Hott gesprochen wird, ist eines von beiden nicht richtig.

Zusammenfassend: Ich will mit Dragon vornehmlich Fließtext diktieren und die notwendigsten Formatierungsbefehle nutzen („Neue Zeile“ / „Neuer Absatz“). Alles andere ist mir zu frickelig, solange meine Maushand nicht abfällt. Die Erkennungsgenauigkeit stimmt grundsätzlich und würde glatte vier Sterne rechtfertigen, wenn man das Programm normal trainieren könnte. Fünf, wenn Dragon für Mac aus vorhandenen Dateien und Emails "lernen" könnte wie es das Windows Dragon schon seit langem kann.
44 Kommentare| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2012
Nachdem ich vor vielen Jahren bereits Kontakt mit den ersten Versionen diverser Spracherkennungsprogramme hatte, war ich zunächst skeptisch, ob ich mich nochmals damit befassen sollte oder nicht. Da ich beruflich sehr viel und regelmäßig schreiben muss und sowohl Finger als auch Schulter nicht jünger werden, gab ich dem Programm einfach einmal eine Chance und muss sagen, dass ich mehr als überrascht bin. Um es vorweg zu nehmen, ich diktiere gerade diese Rezension und werde hierbei keinerlei Korrekturen vornehmen.

Interessierte Käufer sollten wissen, dass die Vorgängerversion 2.5 nicht unter Apples Betriebssystem Mountain Lion lauffähig ist. Die hier vorliegende Version 3.0 ist hingegen kompatibel und läuft ohne Probleme. Bei der Installation sollte man etwas Geduld mitbringen, da die Fortschrittsanzeige relativ lange bei ca 5 % stehen bleibt. Am besten ignorieren und einen Kaffee trinken. Nach insgesamt ca. 10 Minuten ist die komplette Installation beendet und das Programm einsatzbereit. Der Hinweis, das mitgelieferte USB Mikrofon direkt an den Rechner und nicht an einen USB-Hub anzuschließen, sollte vermutlich berücksichtigt werden. Meine ersten Tests mit Verbindung über den USB-Hub brachten beim Sprachtraining unbefriedigende Ergebnisse. Nachdem ich das Mikrofon direkt an den Mac angeschlossen hatte, lief alles problemlos und meine Stimme wurde auf Anhieb erkannt. Zu Beginn wird ein Profil angelegt und es folgt das einlesen eines obligatorischen Textes, was ca. 10 Minuten in Anspruch nimmt. Ich muss zugeben dass sich überrascht war, wie gut das Programm meine Sprache erkennt. Obwohl ich aus dem mittelfränkischen Raum stamme und nicht wirklich versucht habe Hochdeutsch zu sprechen, wurden schätzungsweise 95 % der Wörter auf Anhieb erkannt.

Neben der reinen Diktatfunktion soll das Programm auch Anwendungen öffnen und Befehle ausführen können. Es ist mir zwar auf Anhieb gelungen diverse Programme zu starten, doch zeigen sich die Steuerung und das Ausführen verschiedener Befehle noch etwas störrisch. Da ich mich gerade erst seit ca. 1 Stunde mit diesem Programm beschäftige, bin ich aber zuversichtlich, dass sich dies in der Zukunft noch verbessern wird.

Da ich mein Hauptaugenmerk auf das Diktieren von Texten lege, werde ich mich mit der Steuerung von Programmen vielleicht einmal beschäftigen. Zum jetzigen Zeitpunkt bin ich mit der Diktatfunktion mehr als zufrieden und muss sagen, dass sich für mich der Kauf allein aus diesem Grund schon mehr als gelohnt hat. Auch wenn ich versuche, meine erste Euphorie zu unterdrücken, muss ich sagen, dass ich absolut überrascht bin, wie gut dies funktioniert. Das Programm erkennt aus dem normalen Redefluss heraus so gut wie alles, was ich ihm diktiere. So wie es bislang funktioniert, hätte ich es mir vielleicht gewünscht, aber nie daran gedacht, dass dies tatsächlich so klappen würde. Eigentlich komme ich mir im Moment vor wie in einem James Bond Film und kann ehrlich gesagt noch nicht so ganz glauben, dass sich diese Rezension einfach in das Mikrofon spreche und sie bis jetzt komplett fehlerfrei auf dem Bildschirm dargestellt wird. Wenn ich daran denke, dass ich hierbei ebenso schnell spreche als würde ich mich mit einem Freund unterhalten, bin ich absolut beeindruckt.

Was meine Fingerfertigkeit hinsichtlich Schreibgeschwindigkeit angeht möchte ich anmerken, dass ich seit rund 25 Jahren relativ flott (400 Anschläge pro Minute) schreibe aber sich mit den Jahren die bekannten Probleme in den Handgelenken bzw. der Schultermuskulatur eingestellt hatten. Genau aus diesem Grund habe ich mir das Programm gekauft und muss sagen, dass es aus meiner Sicht den geplanten Einsatzzweck zu 100 % erfüllt.

Das mitgelieferte USB Mikrofon wirkt relativ wertig und verfügt über ein ausreichend langes Kabel so dass eine bequeme Sitzposition möglich ist.

Zusammenfassung:

Mit diesem Programm ist es mir nach sehr kurzer Einarbeitungszeit bereits gelungen, diese Rezension fehlerfrei zu diktieren. Wenn ich in den nächsten Tagen damit beginnen werde, erste fachspezifische Texte zu erstellen, werde ich mehr zu den einzelnen Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten (Fachbegriffe et cetera) sagen können und gegebenenfalls eine Ergänzung liefern. Wie bereits mehrfach erwähnt bin ich zum jetzigen Zeitpunkt absolut begeistert und hätte nicht im Traum daran gedacht, wie gut diese Art von Software heute funktioniert. Von daher von mir volle Punktzahl und meine absolute Kaufempfehlung.

+ Sehr gute Spracherkennung
+ bislang perfekte Kompatibilität mit Mac OS
+ relativ gutes Headset

-/+ Steuerung von Programmen noch etwas störrisch, habe mich aber auch noch nicht wirklich damit befasst

- Zusammenarbeit mit Word (Mac) und Mail mangelhaft
- Preis aufgrund der Probleme eindeutig zu hoch

Nachtrag:

Nach intensiver Nutzung des Programms muss ich feststellen, dass es leider nur sehr mangelhaft mit Mail und Word zusammenarbeitet! Zwar lässt sich zum Beispiel per Befehl das Programm Mail öffnen und dann auch eine neue Mail erstellen, doch kommt das Programm leider hin und wieder komplett durcheinander, sobald etwas korrigiert und geändert wird. Ebenso in Word. Ist einmal der Wurm drin, springt der Cursor unmotiviert an die unmöglichsten Textstellen, Groß- und Kleinschreibung wurden vergessen und es öffnen sich z.B. unkontrolliert Bilder oder andere Anwendungen (während des Diktates wohlgemerkt!).

Ich werde daher meine Arbeiten also im beigefügten Editor diktieren und dann in Word oder InDesign kopieren. Beim Diktieren von emails muss per Hand nachgebessert werden, wenn das Programm einmal ins Schleudern gekommen ist.

Aus diesen Gründen muss ich meine Bewertung leider nach unten korrigieren und vergebe nur noch drei Sterne für den an sich perfekten Diktiermodus im Editor. Für die Verständigungsschwierigkeiten in Word und Mail und dem damit verbundenen unkoordinierten Cursorsprüngen, Löschaktionen und Öffnen anderer Programme, gibt es Punktabzug. Für den Preis sollte eine Mac-Version eigentlich auch Mac verstehen!
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am 16. Oktober 2012
Leider, leider muss ich an dieser Stelle eine negative Rezension erstellen, obwohl ich die Software prinzipiell für genial halte - wenn sie denn funktioniert! Zunächst vorweg: Ich war bislang begeisterter Nutzer von Dragon Naturally Speaking 10 unter Windows. Nachdem ich vor ca. einem Jahr zum Mac geswitcht bin, war ich nun froher Hoffnung, eine adäquate Lösung für den Mac zu bekommen. Aber Fehlanzeige: Das Programm stürzt bei der Arbeit sporadisch ab, etliche Befehle des Handbuchs werden nicht oder nur in einer anderen Form erkannt. Neue Vokabeln lassen sich nicht oder nur unzureichend lernen. Am Headset kann's nicht liegen, ich habe drei verschiedene USB-Sets zur Auswahl, von denen eines mit der Windows-Version tadellos seinen Dienst verrichtet hat. Vielleicht wurde das Programm auch einfach noch nicht gut genug auf Mountain Lion abgestimmt (verwende hier OS X 10.8.2). Schade - eine echte Bananensoftware: soll beim Kunden reifen.
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am 9. Januar 2013
Eigentlich, wenn es mal stabil läuft, ein Produkt, welches den Arbeitsalltag erleichtern kann.
Die Texterkennung ist im wesentlichen gut und für den normalen Gebrauch mehr als nur ausreichend.

Erkennung
An sich eine gute Qualität, flüssiges Sprechen ist möglich. Fachspezifisches Vokabular lässt sich nur sehr, sehr schwer und mit richtig viel Zeitaufwand dem Programm beibringen. Dies liegt nicht nur an der Aufnahme sondern eher an dem kruden, wenig durchdachten und von fehlerhafter Usability geprägten Art und Weise, wie die Schritte zum Lernen neuer Wörter aufgebaut sind. Dragon, gleich in welcher Version auch immer, hat es zu keinem Zeitpunkt verstanden, auch nur am entferntesten an eine benutzerfreundliche und zeitgemäße Bedienung zu denken. Wenn da überhaupt jemand für zuständig ist, hat er keine Ahnung.

Stabilität
Schon immer ein leidiges Thema und auch hier: Im Tagesrhythmus gehen die Emails mit Crashlogs Richtung Hersteller. Diese werden ungefragt generiert und können dann entweder vor dem Versand gelöscht oder dem Hersteller übermittelt werden.

Nutzwert
Für das Verfassen von Handbüchern, längeren Texten etc. ist das System ungeeignet. Zu sehr ist man damit beschäftigt, zwischen Crashlog und nervtötender Lernbedienung, mit der Software zu "spielen", anstatt Text zu diktieren. Da ist man getippt schneller.
Für die gelegentliche Notiz, durchaus brauchbar, wenn man den Korrekturaufwand mal mit in Rechnung stellt, ist man mit einem Diktiergerät und anschließender Transkription ebenso schnell.

Fazit
Seit Jahren zeigt Dragon wohin die Reise gehen könnte, ohne je angekommen zu sein. Zu teuer, um damit nur zu spielen, ist die Software nur für eingefleischte Fans in welcher Form auch immer produktiv nutzbar. Der gelegentliche Text oder Kurzbrief ist problemlos erstellbar. Die Zeit vom Aufruf der Software - der Diktatbeschreibung - Korrektur und Fehlermeldung mal gerechnet, muss man den zeitlichen Aufwand doppelt so hoch einschätzen, wie wenn man klassisch getippt hätte.

Noch anzumerken
Der elektronische Download ist bei Amazon erheblich preiswerter als bei Nuance direkt. Eine brauchbare Befehlsübersicht gibt es auch in dieser Version nach wie vor nicht. Das Handbuch ist langatmig und am Nutzer vorbei geschrieben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 9. November 2012
Plattform: Mac|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Software Dragon Dictate für Mac hat eine wirklich gute Spracherkennung. Die Installation läuft flott und problemlos. Leider muss man einerseits ziemlich viel Zeit investieren, bis man loslegen kann (Profil anlegen, Übung etc). Einerseits ist es zwar nötig, aber auch etwas enervierend, die Texte einzulesen, um das Prog. mit der eigenen Stimme vertraut zu machen. Aber okay. Dann die Übungen um Befehle und Funtionsweisen kennenzulernen. Einerseits gut, knapp und übersichtlich mit Übungsbeispielen. Andererseits kommt dann bei der Benutzung das böse Erwachen. Was im Tutorial wunderbar funktionuiert, sieht in der Anwendung schon ganz anders aus. Die Befehle sind teils anders angegeben, was bei mir zu Verwirrung führt. Und das Programm kann regelmäßig Befehle (auch solche die in den Tutorials scheinbar problemlos erkannt werden) nicht erkennen. So ist es dann Glückssache, ob das Programm in den Befehlsmodus wechselt, oder 'Befehlsmodus' schreibt.
Ein weiteres Problem ist, dass es nicht sehr komfortabel ist, wenn es ein Wort nicht kennt. Man kann nicht einfach das Wort zB. tippen und einsprechen. Man kann es dem Programm Buchstabieren, dabei erkennt das Programm manchmal Buchstaben falsch, schreibt etwa *i* als *e* auch im deutschen Modus. Und natürlich hat es das Wort dann eben immer noch nie gehört, was besonders nervig ist, wenn ein Wort häufiger gebraucht wird, zB. ein Name.
Für mich ein guter Ansatz, durch den großen Aufwand bis es halbwegs läuft einerseits, und die nicht nachvollziehbare, völlig beliebige Reaktion auf Befehlsworte andererseits, bin ich enttäuscht und unsicher, ob ich es auf Dauer benutzen werde.
55 Kommentare| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich arbeite seit Jahren mit dieser Software – aktuell mit der Version 3.0.4 unter Mac-Maverick – und habe damit insgesamt einen Produktivitätsgewinn erzielt. Allerdings habe ich mehrfach mein Profil neu angelegt und eine Vielzahl eigener Texte einlesen lassen, die ich zuerst diktiert und dann händisch korrigiert habe.

Von einer guten Diktat-Software erwarte ich allerdings sehr viel mehr, als mir hier für relativ viel Geld geboten wird. So ist der Dragon-Puffer außerstande, mehr als drei komplexe Sätze zu verarbeiten. Ein flüssiges Diktieren ist deshalb unmöglich. Wird es dem Puffer zu viel, dann streikt die Übertragung, und ein zeitaufwändiger Neustart wird erforderlich. Anders ist es, wenn man Wort – für – Wort – mit – deutlichen – Pausen – diktiert. Was für einen Facebook-Kommentar oder eine kurze Mail ausreichen mag, genügt bei einem Fließtext (ich diktiere Rezensionen, Artikel und ganze Bücher) in keiner Weise.

Das Update auf 3.0 hat keine für mich erkennbare Verbesserung erbracht. Das neue Feature Einlesen bzw. Konvertieren von Text, der über die iPhone-App eingesprochen wird, ist schlichtweg eine Katastrophe. Dies wird auch beim Anschluss eines Profi-Mikrofons an das iPhone nicht besser. Hier gilt es also, enorm viel nachzuarbeiten. Da sich in den letzten Jahren aber – zumindest was den Mac angeht – sehr wenig getan hat, ist wohl zu erwarten, dass die schätzungsweise 100 Euronen, die für das Aufrüsten auf 4.0 eines schönen Tages fällig werden, keine besonders werthaltige Geldanlage darstellen werden.

PS. Dieser kurze Text wurde mit DragonDictate verfasst. Zwölf Fehler mussten von Hand korrigiert werden.
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2012
Plattform: Mac|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Chance nun einmal die Texte zu diktieren und ein sofortiges, perfektes Ergebnis zu bekommen, war ein Traum. Die Einarbeitung in die Software ist auf der ersten Ebene relativ einfach und intuitiv. Tückisch allerdings ist die Spracherkennung, die bei weitem noch ausbaufähig ist. Spezielle Wortfelder sind kaum erschlossen und es ist mühsam und zeitaufwendig die Software mit entsprechendem Vokabular auszustatten. Nach dieser Zeit wird es sicherlich ein größeres Vergnügen sein, aber ich habe ehrlicherweise diese Zeit nicht, so dass ich nach einer anfänglichen - zugegebenermaßen kindlichen - Freude eher in den Zustand der Ernüchterung abgeglitten bin. Auch die weiteren Ebenen sind dann nicht so intuitiv zu bedienen wie gehofft. Für jemanden, der das Tippen leid ist bzw. nicht mit 10-Finger-System tippen kann und auf die Kraft des Wortes setzt, sicherlich eine gute Investition in die Zukunft. Aber diese Person braucht Zeit, um zu einem zufriedenstellenden Ergebnis zu kommen.
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am 24. April 2013
Ich bin jahrelanger Nutzer der Diktatsoftware für Windows aus dem gleichen Hause Nuance: Dragon Naturally Speaking. Seit der Version 10 ist diese Software eine echte Arbeitserleichterung im Büro.

Nach meinem Umstieg auf ein MacBook Pro vor 1 1/2 Jahren habe ich mir die Mac-Version von Nuance gekauft, zuerst Dragon Dictate 2.5, dann upgrade auf 3.0.
Dragon Dictate ist ein Alptraum, egal ob 2.5 oder 3.0. Die Erkennung von Wörtern in einem Diktat ist okay; aber die Benutzeroberfläche macht das Produkt untauglich. Mangelnde Erkennung von Befehlen zur Steuerung im Diktat (Befehle werden nicht ausgeführt, sondern geschrieben), chaotisches Hin- und Herspringen im diktierten Text, falsches Markieren von Text etc. etc. Schlecht bis gar nicht dokumentierte SW, dazu auch noch widersprüchliche Befehle zum Steuern in Online-Hilfe und Befehls-Liste...

Ich bezweifle, dass alle anderen, die bessere Bewertungen abgegeben haben, ernsthaft, d. h. im Büro-Alltag Dragon Dictate eingesetzt haben - oder nicht den de facto Standard aus dem gleichen Hause kennen, nämlich Dragon Naturally Speaking.

Kommentar eines Support-Mitarbeiters am Telefon: "Das sei doch verständlich, dass Dragon Dictate (Mac-Version) nicht so gut sein kann wie Dragon Naturally Speaking (Windows-Version); schließlich sei Dragon Dictate erst in der Version 3, dagegen Dragon Naturally Speaking bereits in der Version 12!"

M. a. W.: Wartet ab, bis Dragon Dictate mindestens eine zweistellige Versionsnummer hat...

Mac-User haben das Nachsehen, vielleicht auf Jahre hin.
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Plattform: Mac|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mein erster Versuch mit einem Diktierprogramm ist mehr als 10 Jahre alt. Und danach habe ich es alle drei Jahre wieder einmal versucht. ... Und war bisher nicht zufrieden. Allerdings mit einer Ausnahme, denn die Dragon Diktate App für das iPhone ist absolut zufriedenstellend gewesen in der Nutzung und hat mich sehr begeistert. Fast KEINE Korrekturen waren da notwendig. Da macht es Sinn, dies nun auch auf dem Mac mit der neuen Version 3 zu probieren. Installation in wenigen Minuten gelaufen, keine Probleme. Das Lernprogramm hat nach wenigen Minuten gesagt, es würde reichen und mich in den Workmodus entlassen... Und da stehe ich dann... Die Einbindung in Word habe ich nicht hinbekommen und auch nicht verstanden. Gehe also alle Menüpunkte durch... Und werde nicht so recht schlauer...
So arbeite ich auch nach Wochen dann mit dem kleinen Fenster, dass sich öffnet, wenn ich das Programm starte und kann den Text hinterher in Word oder wohin auch immer kopieren...
Aber: ich erlebe erstaunlich viele Fehler beim Diktieren. Nun arbeite ich seit 25 in einem Sprechberuf als Pastor und Berater, habe eine Frau, die Lehrlogopädin ist und diese gefragt - beim Diktieren am Gerät - ob meine Stimme klar und präzise ist - was sie bejaht hat. Aber Dragon Dictate ist anscheinend anderer Meinung. Viele klar gesprochene Wörter tauchen völlig verunstaltet auf, auch ohne Fremdgeräusche im Hintergrund. Das verwirrt mich. Und das Ergebnis ist für mich kaum unterscheidbar von dem, vor 10 Jahren...
Nun habe ich das Trainingsprogramm ohne Headset gemacht, stattdessen das Micro meines MacBook Air genutzt, was beim Üben auch prima geklappt hat.
Am Ende stelle ich fest: so wie es bei mir läuft, bin ich dann mit 10 Fingern doch wieder schneller als mit dem Diktieren... Schade!
Ich werde das Programm wohl noch einmal neu installieren... Sollten dabei andere Ergebnisse herauskommen, werde ich die Rezension updaten.
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