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am 25. Februar 2013
Als Rollenspielfan a la Baldurs Gate war Dragon Age II nach dem ersten Teil natürlich ein muss für mich. Leider war ich etwas enttäuscht davon was BioWare sich hier geleistet hat. Da hier schon sehr gute Rezensionen vorhanden sind, und vor allem sehr ausführliche :), möchte ich nur auf ein paar Punkte eingehen. Etwas was für mich gar nicht geht ist das recyceln von Maps, Dungeons und Häusern. Es ist tatsächlich so, ich wollte es nicht glauben als ich es gelesen hatte, das BioWare eine Höhle und ein Haus erstellt hat und diese immer und immer und immer und immer.... wieder benutzt. Man startet in den Höhlen zwar meist an einer anderen Stelle die vorher zu war aber kommt immer wieder an den bekannten Stellen vorbei. Es gibt nichts nervigerer als ein und die selbe Höhle (auch wenn es laut Story eine andere sein soll) immer wieder zu durchlaufen....
Außerdem wurde das Kampfsystem etwas schneller gestaltet, was nicht schlecht sein muss, aber wenn andauernd Gegner aus dem Boden springen und vom Himmel fallen wird es doch schon manchmal albern.
Sehr schön fand ich die Entscheidungsfreiheit die man als Spieler geniest. Viele Entscheidungen haben weitreichende Konsequenzen die sich evtl. erst im späteren Spieleverlauf äußern.
Alles in allem ist es ein gutes Spiel mit sehr lieblosem Level Design. Wenn ich mir ansehe wie viel Mühe andere Rollenspielentwickler in die Maps und Umgebung stecken um eine realistische Welt zu erschaffen, ist das was BioWare hier gemacht hat schon fast ein Beleidigung für die Fans.

Also, wer viel Wert auf eine solide Story legt und seine Entscheidungen auch mal bereuen will aber über den Level-Frevel wegsehen kann wird hier seinen Spass haben.

Ich freue mich auf den dritten Teil und hoffe das das was DAII nicht hatte dort besser sein wird.
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am 28. September 2012
Wenn BioWare ein neues Spiel veröffentlicht, horchen alle Rollenspielfans auf. Nach Mass Effect 2 erwartet euch der Nachfolger des vielseits gelobten Dragon Age: Origins. “Dragon Age II” verspricht viel Action, jede Menge Neuerungen und vor allem ein konsolenoptimiertes Gameplay. Letzteres kam bei den PC-Spielern natürlich nicht so gut an, denn es ist ja bekannt, dass die Taktik und Komplexität in der Regel darunter leidet. Oder? Während Dragon Age: Origins zudem viel Entwicklungszeit benötigte, wurde “Dragon Age II” nach gerademal achtzehn Monaten veröffentlicht. Ist das noch Dragon Age? Wir sind dem Ganzen auf den Grund gegangen und präsentieren euch nach einer intensiven Testphase die Review. Viel Spaß.

Typisch epische Story

In dem Vorgänger konnte man aus drei Rassen wählen: Menschen, Zwergen, Dalish-Elfen. Dazu konnte man ihnen eine individuelle Hintergrundgeschichte verpassen und diese vor Beginn der eigentlichen Story durchspielen. Obwohl es wenig Einfluss auf die nachfolgende Hauptstory hatte, war es ein gutes Tutorium und ein Highlight des Titels. Einst sollte die Dragon Age-Reihe diese Rassen fort führen, so dass man seine vorherigen Spielstände übernehmen konnte. Aber leider ist nur die letztere Option bei behalten worden. Habt ihr den Vorgänger gespielt, so könnt ihr diesen Spielstand importieren und dieser bildet eure eigene Vorgeschichte. Charaktere, die euch im Vorgänger begegnet sind und dort eine relativ wichtige Rolle hatten, werdet ihr dann im Laufe des Spiels wieder treffen. Ansonsten hat der vorherige Spielstand keinen Einfluss auf die eigentliche Hauptgeschichte. In “Dragon Age II” seid ihr schlicht Mensch und habt nur die Wahl zwischen dem Geschlecht und den drei Klassen: Krieger, Magier und Schurke. Vorname sowie das Aussehen können ebenfalls frei gewählt werden. Die Rolle sowie Story wird aber vorgegeben.

Die Story beginnt mit der Flucht eures Helden namens Hawke und seiner Familie vor der dunklen Brut. Erzählt wird diese von einem Zwerg namens Varric, der von Catherine, einer Schwester der Kirche verhört wird. Es dauert zwar eine Zeit, bis wir dahinter kommen, warum uns dieses Szenario vorgesetzt wird, die Herangehensweise an die Story wird aber dadurch erst interessant. Varric beginnt zu erzählen und schon sehen wir uns auf der Flucht aus Ferelden. Wir werden von der dunklen Brut verfolgt und schlagen uns durch zahllose Gegner den Weg frei.

Doch da wird die Geschichte unterbrochen. Die aufgebrachte Catherine möchte die „wahre“ Geschichte von Varric hören und nicht die Legende. Also beginnt die Flucht ein zweites Mal, diesmal in etwas abgewandelter Form. Dieses switchen in der Storyline ist eine nette Idee, die leider im weiteren Spielverlauf nicht noch einmal vorkommt. Während man noch in der ersten Erzählversion eine Rüstung und actiongeladene glorreiche Kämpfe bestreiten konnte, trägt man jetzt Bauernkleidung und muss sich mit weniger spektakulären Kämpfen zufrieden geben. Die Flucht ist mühsamer und mit der letzten Kraft erreichen wir die Stadt Kirkwall. Dies ist leider auch die einzige Stadt in “Dragon Age II”. Hier warten noch einige Verwandte auf euch und die eigentliche Story beginnt, in der es sich um den zehn jährigen Aufstieg von Hawke zum Champion von Kirkwall dreht.

Die anfängliche Flucht dient aber gleichzeitig auch als Tutorial und macht den Gamer schon mal mit der Steuerung des Spiels vertraut. In Kirkwall findet ihr Unterschlupf bei eurem Onkel, der euch offenbart, dass er das Anwesen eurer Familie verkauft hat, um seine Schulden zu begleichen. Jetzt liegt es an euch Geld zu beschaffen und das Ansehen eurer adligen Familie wieder herzustellen. Was anfangs etwas öde klingt, entpuppt sich als eine wahre epische Story, in der BioWare alle möglichen Register zieht. Dafür sollte man aber etwas Geduld mitbringen, denn erst spät werden die Zusammenhänge der Charaktere klar. Da beläuft sich die Spielzeit incl. Nebenmissionen schon mal auf gut 30 Stunden. Uns erwartet eine fesselnde Story und eine angemessene Spieldauer, das gefällt und macht Lust auf mehr.

Viele Emotionen

Mit viel Liebe zum Detail wurden auch die Charaktere kreiert. Jeder eurer Gefolgsleute ist individuell und hat so seine Eigenarten. Diese sind manchmal sympathisch und hin und wieder einfach nur seltsam. Während die einen z.B. darauf bedacht sind nach den gegeben Gesetzen zu agieren, wollen andere auch mal über die Stränge schlagen und sich mehr amüsieren. Da ist Ärger vorprogrammiert, denn ihr merkt schnell, dass ihr nicht alle Gefährten zufrieden stellen könnt. Das besondere des Hauptcharakters ist, dass er jetzt auch endlich eine Stimme hat und richtige Gespräche führen kann. Im Vorgänger war das noch anders. Die Beziehung zu euren Gefährten ist dabei sehr wichtig und kann durch die zahlreichen Dialoge auf sehr verschiedene Weise beeinflusst werden. Aber im Grunde geht es darum einen Ausgleich in der Gruppe zu schaffen, denn je nachdem ob ihr euch mit euren Gefährten gut stellt oder zankt, erhaltet ihr Boni, die der Gruppe im Kampf sehr nützlich sein können. Auch Streitigkeiten können nette Boni bringen und erfolgen dann zum Wohle des Teams.

Die Dialoge geben der Story noch mehr Tiefe. Dabei weisen verschiedene Symbole in der Mitte eines Auswahlkreises auf die emotionale Ebene der Antwort hin. Auch der jeweilige Antwortsatz steht dabei, der beschreibt allerdings nur die Tendenz und nicht die endgültige Antwort. Als kleines Schmankerl hat Elektronic Arts auch die englischen Originalsynchros samt Untertitel beigefügt, die natürlich viel emotionsreicher sind, als die deutschen. Zwar sind u.a. die Synchronsprecher von Catherine Zeta-Jones und Liam Neeson engagiert worden, diese erfüllen aber bei weitem nicht das Niveau ihrer englisch sprachigen Kollegen. Man muss sich jedoch vor der Installation für eine Sprache entscheiden, denn im Spiel lässt sie sich nicht mehr umstellen. BioWarefans dürfte auch auffallen, dass das Gesprächsmenü aus Mass Effect 2 übernommen wurde. Es können viele Emotionen ausgetauscht werden und sogar zu erotischen Handlungen führen. Hier geht es heiß her. Nicht so heiß ist allerdings, dass trotz der verbesserten Details im Vergleich zum Vorgänger und den ganzen übermittelten Emotionen, die Mimik der Dialogpartner etwas steif wirkt.

Action vs. Taktik

Das Kampfsystem bietet, wie versprochen, mehr Action. Hier finden sich auch die größten Änderungen. Während im Dragon Age: Origins das Kämpfen mehr von taktischen Elementen geprägt war und es auf die richtige Kombination der Skills eurer Partymitglieder ankam, setzt BioWare im neuen Teil mehr auf Schnelligkeit und Action im Kampf. Das heißt viel mehr Gegner, teilweise sind es so viele, dass man nur durch die Pausenoption mal zur Ruhe kommt.

Hier braucht man wirklich Ausdauer, weil die Kämpfe nicht aufgrund der Stärke der Gegner schwierig werden können, sondern wegen der Länge. Teilweise gibt es auch Orte, an denen ihr von allen Seiten attackiert werdet. Standard-Attacken und Zauber können mit dem Befehl sofort ausgeführt werden. Die Kämpfe verlaufen recht flüssig und nette Animationen bringen Abwechslung in die sonst sehr blutige Schlacht, denn selbst bei kleinen Gefechten fließt hier viel Blut. Teilweise etwas übertrieben, aber wenig störend. Wenn es doch mal zu viel sein sollte, gibt es auch eine Option, um die übermäßige Gewalt zu reduzieren. Auch der Schwierigkeitsgrad kann jederzeit angepasst werden.

Doch kommen wir mal zum taktischen Aspekt. Wie gesagt gibt es eine Pausenoption, die auch in vielen Kämpfen notwendig ist, um mal zwischen den Figuren zu switchen, spezielle Kommandos einzugeben oder einfach mal seinen Fingern eine Pause zu gönnen. Auch klassenübergreifende Kombos können dann aktiviert werden. Während man die meisten Kämpfe mit der guten alten „Voll-auf-die-Fresse-Taktik“ relativ gut bestreiten kann, wird es bei den Bossgegnern etwas schwieriger und man merkt wie wichtig diese Pausentaste ist.

PC-Spieler können jedoch etwas aufatmen, denn das befürchtete „Button-Mashing“ erfolgt dabei in der Regel eher bei den „einfacheren“ Kämpfen. Wenn man jedoch die Schwierigkeitsstufe etwas höher setzt, werden auch die Könner spätestens bei den Bosskämpfen etwas ins Straucheln kommen und sich eine gewisse – wenn auch simple – Taktik überlegen müssen. Dabei ist auch die Positionierung der Mitglieder ausschlaggebend. Die Nahkämpfer mit ihrer robusten Rüstung und natürlich starken Nahkampfwaffe sind die Brecher und bekommen somit auch möglichst den gesamten Schaden der Gegner ab. Magier und Schurken sollten dabei besser im Hintergrund bleiben und gehörig austeilen.

Inventar, Skilltrees und Co.

Keiner der zahlreichen Berufe aus Dragon Age: Origins taucht wieder auf, stattdessen kann man jetzt Rüstungs- und Waffenaufwertungen wie Runen und Gifte in seinem virtuellen Heim bestellen. Das Einsammeln von Materialien für diese Tränke, Gifte und Runen entfällt, denn jetzt muss man nur noch gewisse benötigte Ressourcen und die dazu gehörigen Rezepte entdecken, um diese herzustellen.

Im Inventar geht es simpel und vor allem übersichtlich weiter. Nur noch unsere Hauptfigur können wir komplett ausrüsten. Bei den weiteren Mitgliedern lassen sich nur nicht sichtbare Schmuckstücke austauschen, wie zum Beispiel Amulette und Ringe. Weiteres sichtbares Equipment kann man aber in den Nebenmissionen freischalten. Die geringe Auswahl an Ausrüstungsequipment hat auch Vorteile, weil man sich dann nicht mehr ärgert, wenn ein Gruppenmitglied aufgrund der Storyline stirbt und somit nicht viel verloren gehen kann. Ich persönlich mag aber eher die komplexere Version, daher ist es in meinen Augen eine eher negative Entwicklung.

Auch die Skilltrees, also die Talentbäume, wurden überarbeitet und präsentieren sich wie auch das Inventar in vereinfachter Form. Die sechs Skilltrees pro Charakter sind zwar erhalten geblieben, aber um einiges übersichtlicher. Es gibt aber auch einige Extras. Denn wenn euer Held Level 7 bzw. 14 erreicht, erhaltet ihr die Option ihn in einer von drei Spezialisierungen fortzubilden. Das kann euch einen großen Vorteil im Kampf verschaffen. Es gibt zwar einige Optionen die Charaktere eures Teams zu individualisieren, aber die Möglichkeit z.B. einen Nahkämpfer in einen Fernkämpfer zu verwandeln, gibt es leider nicht.

Neben der passenden musikalischen Untermalung der Handlungen, hat “Dragon Age II” auch grafisch einiges zu bieten. Der neue Titel präsentiert sich detaillierter und schärfer, allerdings fehlt insgesamt das gewisse Etwas. Spätestens in den Nebenmissionen erkennt man den teilweise fehlenden Einfallsreichtum, wenn es um die Gestaltung der Umgebung geht. Man hat das Gefühl, dass sich viele Elemente wiederholen. Das Gameplay wirkt zudem, besonders in den Nebenquests, sehr linear und abgeflacht. Da sich das Spiel ausschließlich auf Kirkwall und seine Umgebung beschränkt, gibt es auch kaum Abwechslung in den zu erkundenden Plätzen und Höhlen. An Animationen und Effekten wird hier nicht gegeizt. Actionfans dürfte bei diesem Anblick das Herz aufgehen.

Fazit

Trotz aller Befürchtungen ist “Dragon Age II” ein gutes Spiel. Hier erwartet euch viel Action, eine tolle Story und emotionsreiche Dialoge. Die Zielgruppe scheint dabei jedoch auf die Neulinge und Konsolenspieler beschränkt zu sein. Das Gameplay ist deutlich vereinfacht und hat wenig Tiefe, was bei der Charakterentwicklung, der Ausrüstung und den Kämpfen besonders auffällt. Spieler, denen der Vorgänger Dragon Age: Origins zu schwer war, dürfen ebenfalls beherzt zuschlagen. Wahre Rollenspielfans werden jedoch feststellen, dass dieses Spiel nicht ganz das Niveau bietet, das wir von BioWare gewohnt sind.
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am 15. August 2016
Die Bewertung bezieht sich nur auf den technischen Aspekt der Installation! DAO2 ist an sich ein gutes Spiel.

Nach 3 vergeblichen Installationsversuchen von DVD und vergeblicher EA/Bioware-Konto-Aktivierung (Fehlermeldung), und nach einigen Stunden Internet-Recherche, habe ich herausgefunden, dass DA2 nur mit der Client-Software „Origin“ zu spielen ist.

Hier also meine Vorgehensweise, die letztendlich zum Erfolg geführt hat:

1. Origin-Client von EA.com herunterladen und installieren (inzwischen ca. 250 MB)
2. Ein Origin-Konto erstellen und anmelden
3. DAO2 von DVD installieren. ACHTUNG! hier die Express-Installation (Standard) wählen. Das Programm sollte nämlich auf Laufwerk C: im Ordner Programme(x86) landen. Berichte andere User zeigen, dass andere Laufwerke als das System-Laufwerk mitunter zu Problemen führen können.
4. Patch 1.04 installieren, am besten nicht über den Client, gibt es auch manuell auf der Bioware Homepage. Einfach nach „Dragon Age 2 Patch“ suchen. Wer sich nicht traut sollte das Update Origin später automatisch erledigen lassen.
5. Origin-Client:Menü: „Produkt Code einlösen“ wählen und hier die DA2-DVD- Seriennummer eingeben
6. Danach sollte man aus der Origin-Bibliothek „Meine Spiele“ Dragon Age 2 starten können
7. Optional kann man noch das HiRes-Texture-Pack herunterladen (ca. 1 GB), wahlweise manuell nicht über den Client, gibt es auch auf der Bioware Homepage bioware.ea.com
8. Über den Client gibt es dann noch ein kleines Update von DA2, der unter anderem den ursprünglichen DA2-Desktop-Launcher entfernt.

Beim ersten Start sollte man samt aktivem Origin-Client online sein. Danach läuft DA2 auch im Offline–Modus.

Den Bonus-Code für Items musste ich übrigens über das EA/Bioware-Konto einlösen. Irgendwann hatte ich dann – oh Wunder – die Items „Das Schwarze Emporion“ und „Stiefel der Eiswüsten“ im DLC-Katalog frei. Sehr chaotisch alles…

Puuh... das war’s auch schon ;-) Es wäre schön gewesen, wenn EA eine niedliche kleine Seite ins Internet gestellt hätte, die solch eine Anleitung preisgibt. Auch wenn das Spiel schon 5 Jahre alt ist sollte man die Käufer nicht derart im Regen stehen lassen.

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Über das Spiel DA2 wurde ja hier schon viel gesagt. Leider bin ich noch nicht zum Spielen gekommen, weil das Spiel sich nicht aktivieren lässt!!!
Wie meine Recherchen ergeben haben, muss man wohl oder übel den Origin-Client von EA installieren damit DA2 überhaupt läuft.

Das stand so nicht in der Produktbeschreibung. Und ich weiss nicht, ob mir das gefällt. Eher so gar nicht…

Klar, mit einer Online -Aktivierung bei Bioware/EA hatte ich gerechnet, das war ja bei DA:Origins auch schon so - wobei der der Patch 1.05 beim ersten Teil sogar die Konto-Bindung freiwillig machte.

Leider ist das bei DA2 - wie gesagt - leider nicht so.

Da der zweite Teil des grandiosen Vorgängers sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, wäre es von EA mehr als fair gewesen, DA2 mittels Patch vom DRM-Zwang zu befreien. Wir reden hier schliesslich über ein 5 Jahre altes Spiel! Bei DA:O ging das doch auch...
Tja, liebe Leite bei EA: so macht man sich keine Freunde. Ich tendiere mehr und mehr dazu, meine Spiele DRM-frei (z.B. bei GOG) zu kaufen. Spiele wie The Witcher oder Divinty:Original Sin sind hier vorbildliche Beispiele wie man Kunden nicht mit DRM-Hürden gängelt.
Hierbei kreide ich neben der zwingenden Verwendung des Clients, auch die mangelnde Information von Kunden an.

Ich denke gerade darüber nach, das Spiel zurückzugeben…

P.S.
Bei meiner erhaltenen Version ist das gedruckte Handbuch übrigens in Französisch und Belgisch…

P.P.S.
13.10.2016
Inzwischen überarbeitet EA den Origin-Client komplett. Dieser macht nun einen besseren Eindruck. Scheinbar haben sie jetzt der Software-Entwicklung mehr Augenmerk gewidmet, um mit Steam mitzuhalten. Nun, besser spät als nie...

Zudem scheint EA seine gebeutelten DAO2-Kunden (wie mich) mit Gratis-Spielen besänftigen zu wollen, die man im Client unter "Aufs Haus" findet (aktuell Dungeon Keeper für DOS - antik aber gut!).
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am 4. August 2016
- extreme(!) re-use von Maps. Praktisch alle Höhlen, Landschaften, und Häuser sehen gleich aus. Es werden nicht nur - wie bei sehr vielen Spielen - die selben Elemente verwendet, sondern die exakt gleiche Karte für alle Höhlen. Hierdurch ist das Spiel sehr eintönig.
- zu viele Sachen sind zu stark simplifiziert (wenige Items, die meisten Items sind nutzlos, langweilige Quests, wenig Abwechslung was Gegner angeht, wenig Optionen bei Charactererstellung, langweiliger Combat, oben genannte Karten, usw).
- DRM (CD kommt mit SecuROM Software welche nicht funktioniert; Origin Software und Account wird benötigt; Accountdaten müssen bei jedem Start eingegeben werden; Spiel kommt mit Bonuscode, dessen Einlösung einen EA Account benötigt; Bonuscode funktioniert nicht).
- Spiel muss auf Systempatition installiert werden, da die Installation sonst abbricht.
+ Story
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am 11. Oktober 2016
Die beiliegende Lizenznummer läßt sich über den Hersteller nicht aktivieren. Damit ist das Spiel unspielbar. Außerdem liegt eine holländische/französische Spielanleitung bei, Deutsch ist Fehlanzeige. Sehr Dubios. Tipp: Finger weg, beiliegender Aktivierungscode läßt sich nicht aktivieren, Kopierschutz führt zur Unspielbarkeit. Hotline von EA überfordert. Naja, ist halt ein guter Kopierschutz, selbst ordnungsgemäße Kauf-DVD nicht lauffähig. Fazit: Nie mehr EA.
Nachtrag: Habe es jetzt doch geschafft mit Hilfe eines anderen Users das Spiel zu aktivieren - Origin installieren - Konto bei EA anmelden - Spiel installieren - Patch manuell installieren - Code im Programm Origin freischalten - warten, bis Origin weiteres Update installiert hat - Spiel über Origin starten - beim 2. Start kann dann offline gespielt werden! Ohne Hilfe wäre ich darauf nie gekommen - deshalb weiterhin 1 Punkt - außerdem ist das Handbuch weiterhin auf Belgisch bzw. Französisch.
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am 20. Dezember 2015
Endlich mal wieder ein Rollenspiel auf höchstem Niveau. Hier wird eine tolle Geschichte erzählt mit tollen Rollenspiel Elementen und NPC-Beziehungen. Leider fällt die Schlußsequenz wieder einmal sehr mager aus, wie bei fast allen Rollenspielen. Da es noch eine Fortsetzung gibt mit Teil 3, wo hoffentlich alles richtig zu Ende gezählt wird, gebe ich für den 2. Teil Fantastische 5 Sterne, klare Kaufempfehlung!!!!!
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am 17. August 2012
Der erste Teil der Dragon-Age-Saga war ein riesiger Erfolg. Auch ich habe ihn gern gespielt und wollte mir daher den Nachfolger nicht entgehen lassen. Die EA-Classics-Edition ist für einen angemessenen Preis zu haben und daher durchaus eine Kaufempfehlung wert.

Installation:
lief bei mir problemlos. Nachdem Bioware nun zum Publisher EA-Games gehört, ist die obligatorische Installation von Origins ein Muss. Über das Für und Wider kann man sich streiten. Für mich ist das einer der wenigen Negativmerkmale des Spiels.

Wer das Spiel installiert hat, darf sich gleich ein paar DLC runterladen, wie z.B. die Blood-Dragon-Rüstung, den Marbari-Hund und das Schwarze Emporium. Weitere Contents sind kostenplfichtig.

Fortsetzung oder eigenständiges Spiel?
Die Story spielt während und nach der Handlung des ersten Teils. Ausgangspunkt ist Ferelden, von wo aus der Hauptcharakter vor der Invasion der dunklen Brut nach Kirkwall flüchtet. Dragon Age 2 ist daher ein eigenständiges Spiel, bei dem aber durchaus einzelne Entscheidungen aus dem ersten Teil berücksichtigt werden. Im Gegensatz zu Mass Effect baut die Story nicht auf dem Vorgänger auf und hat einen ganz anderen Hauptcharakter im Fokus als in Dragon Age 1. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Hawke, dem späteren Champion von Kirkwall. Hawke ist grundsätzlich menschlich - der Spieler hat nur noch die Wahl des Geschlechts und zwischen den drei Charakterklassen Kämpfer, Magier und Schurke. Immerhin darf man wieder das Aussehen sehr individuell selbst bestimmen, oder aber das vorgegebene Aussehen akzeptieren. Wer hier über die Stränge geschlagen hat, darf sein Aussehen in einem Spiegel des Schwarzen Emporiums nachbessern. Das Geschlecht und die Klasse bleibt aber erhalten.

Die Story:
Die Geschichte von Hawke ist in drei Kapitel unterteilt, die jeweils für ein paar Jahre auseinander liegen. In Rückblenden erzählt Varric - ein Begleiter von Hawke - den Aufstieg und Kampf des Champions von Kirkwall. Im ersten Kapitel erreicht Hawke die Stadt und sammelt seine Begleiter um sich. Um an Reichtum zu gelangen, nimmt er an einer Expedition in die dunklen Wege teil. Geprägt ist dieser Abschnitt von zahlreichen kleinen Nebenquests, mit dem der Hauptcharakter die Expedition finanzieren muß. Auch können hier schon die ersten Spannungen zwischen der Obrigkeit der Stadt und dem fremden Volk der Qunari wahrgenommen werden, die im zweiten Akt schließlich in einem Konflikt gipfeln werden. Im dritten Akt schließlich gerät Hawke erneut zwischen die Fronten: mit den Templern auf der einen Seite und den Magiern auf der anderen.

Gameplay:
Die Handlung folgt relativ starren Pfaden, bei denen der Spieler nur an manchen Stellen durch die Wahl der richtigen Antwort Einfluss nehmen kann. Trotzdem fühlt man sich schnell in die Story hineingezogen. Die Gefährten leisten regelmäßig Kommentare und der Spieler selbst kann oft zwischen einer freundlichen, humorvollen und aggressiven Antwort wählen. Jeder Gefährte verfügt diesmal über mehrere individuelle Quests, mit denen man sich die Zuneigung eines Gruppenmitglieds im wahrsten Sinn des Wortes erkämpfen kann. Auch im normalen Spielverlauf honorieren oder bestrafen die Gefährten Entscheidungen des Spielers durch einen Anstieg der Sympathiewerte oder mit einer Zunahme der Abneigung. Sehr selbstloses Verhalten wird von den auf Profit achtenden Schurken abgestraft, während natürlich Magier in der Gruppe es unterstützen, wenn man einem der ihren hilft. Flirten ist natürlich auch diesmal wieder erlaubt und Hawke kann mit nahezu jedem Gefährten (ungeachtet des Geschlechts) eine Liebesbeziehung eingehen. Und dass die Gefährten auch durchaus Zuneigungen und Abneigungen zu anderen Gruppenmitgliedern haben erfährt man in vielen humorvollen Dialogen, denen man während der Reisen zuhören darf. Toll!

Die Kämpfe sind wie schon im Vorgänger ziemlich blutig und schön animiert. Zahlreiche Fähigkeiten lassen sich klassenübergreifend kombinieren und bieten somit auch für Strategen einen höheren Anreiz. Leider macht hier aber das spontane Gegnerspwaning viel zunichte. Hat man seine Heldengruppe effektiv aufgestellt (Kämpfer vorne, Magier und Fernkämpfer hinten), spawnen aus dem Nichts neue Gegner auf das Schlachtfeld. Obwohl das auf den niedrigen Schwierigkeitsstufen noch wenig Probleme macht, äußert sich dies in den hohen Leveln sehr drastisch in einem schnellen Tod der "schwachen" Magier. Das hätte man besser lösen können.

In allen drei Akten bewegt sich Hawke hauptsächlich in und um Kirkwall. Alle Gegenden sind liebevoll umgesetzt und haben ihren eigenen Charme. Diese Charme verfliegt jedoch schnell, wenn man in zahlreichen Quests immer wieder durch ein und das selbe Höhlenlabyrinth laufen muß. Ein bißchen mehr Variantenreichtum hätte mir besser gefallen. Kirkwall selbst ist toll gezeichnet und trotz großer Karten kommt man schnell voran. Durch Wechsel der Tages - und Nachtzeit erscheint die Stadt immer wieder in einem anderen Licht, was sich auch durch die Bevölkerung auf der Straße bemerkbar macht. Tagsüber findet man Händler, nachts dafür jede Menge Unholde.

Wem der erste Teil gefallen hat, der wird auch beim zweiten Teil von Dragon Age nicht viel falsch machen. Die Grafik ist etwas besser geworden (wenn auch nicht spektakulär), dafür leidete das Leveldesign. Die Action ist wieder reichlich vorhanden und auch die Rollenspielelemente kommen nicht zu kurz. Hier und da hätte man sich vielleicht etwas mehr Einflussmöglichkeiten auf den Verlauf der Story gewünscht, aber für mich hat es ausgereicht, um das Spiel gleich ein zweites Mal zu starten.
Alles in allem wieder ein sehr guter Mix aus Action und Rollenspiel.
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am 27. November 2014
Ich habe schon früher viele Spiele von Bioware gespielt (Baldurs Gute, Jade Empire und Mass Effect). Das Spiel an sich ist sehr gut, mich stört weder die Grafik noch die Action lastigen Kämpfe. Am Anfang muss man sich erst daran gewhören wenn man Dragon Age Orgins gespielt hat. Die drei Klassen (Dieb,Magier, Kämpfer) spielen sich sehr unterschiedlich und auch die Handlungen ändern sich je nach Klasse...

Was mich sehr gestört und das betrifft leider viele Spiele ist
1. ONLINE Aktivierung um das Spiel zu Starten
2. Nachdem ich das Spiel durchgespielt hätte erschien die Nachricht das per Dlc zusätzliche Inhalte erhältlich sind.
Diese sind sehr teuer ( ich habe 20 € für das Spiel Dragon Age 2 ausgegeben und jetzt kommt noch 20 und mehr für alle Dlc hinzu) Diese enthalten Zusätzliche Begleiter, Ausrüstung oder Quests.
Ich habe dem kostenlosen Dlc runtergeladen und könnte diesen nicht nutzen ( erst bei neuem Spielstart) jetzt sitzt mein Charakter fest und ich kann mit DIESEM nichts mehr anfangen...

sehr gut ist das bei allem Bioware Spielen wann den Charakter selbst erstellen kann (Aussehen,Geschlecht und Klasse) leider ist auch dieses Feature bei vielen Spielen nicht vorhanden...
Die Gefährten sind auch gut gelungen und ich liebe die lustigen Kommentare die sie von sich geben.
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am 8. März 2013
Setzt die Story von Teil eins fort. Skillsystem finde ich besser als im Ersten teil ist nicht mehr unübersichtlich. Macht immer wieder Spaß es zu spielen. Wer auf Mittelalter Fantasy steht ist es zu empfehlen.
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am 21. März 2013
Wirklich gutes und spannendes Spiel, nur ist es im Verhältnis zu "Dragon Age I" relativ schnell durchgespielt. Aber für den Preis (von EA Classics) absolut in Ordnung!
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