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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
298
4,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 24. Juni 2017
Zeitloser Klassiker, wenn man sich rein gelesen hat sehr gut geschrieben. Ist Jedem zu empfehlen, der sich Bücherwurm nennt. Lese ich gern noch einmal.
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am 6. August 2013
Richard E. Grant liest Dracula. Die Lesung hält sich an das Buch wiewohl es gekürzt ist. Grant vermittelt den Eindruck er erzählt aus einem Tagebuch (Was beim Original ja auch der Fall ist). Ich habe mit die Lesung schon sehr oft angehöhrt und kann sie nur weiter empfehlen!
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am 18. Mai 2017
Ein absolutes Meisterwerk. Leider sind in der online Version einige, aber wenige Rechtschreibfehler. Nur deshalb ein Stern abzug. Sonst gibts nix zu meckern😊
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am 31. August 2013
Super ist dieses E-Book, auch da es kostenlos ist und einfach zu lesen ist. Die Qualität ist gut und es sind kaum Fehler zu sehen.
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am 10. Mai 2015
Das Buch ist ein Klassiker. Für Leseratten ein Muß!!!! Sollte in keiner Büchersammlung fehlen. Die original Verfilmung ist auch zu emphelen.
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am 17. April 2017
Leider noch nicht vollständig gelesen. Ist mein "Notfallbuch" wenn mal nichts anderes da ist. Überzeugt mich leider nicht so ganz.
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am 21. September 2007
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge verschiedener Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. Und in London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.

Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger". Auf diese Weise wechseln natürlich Ort und Zeit der Handlung, die verschiedenen Erzählperspektiven brechen die Ereignisse jeweils in einem anderen Winkel, das Tempo der Handlung beschleunigt sich und wird auch immer wieder gebremst, und der Leser kann peu a peu die Puzzle-Teile zusammensetzen -- da er die Handlung bereits aus Filmen kennt, weiß er zwar mehr als die Figuren, aber Bram Stoker hält wie jeder gute Schriftsteller die Spannung bis zuletzt aufrecht. Dabei baut er nicht auf vordergründige Grusel-Elemente, wie man sie z.B. von heutigen Filmen kennt, sondern er arbeitet mit subtilen Mitteln, zielt auf Unterschwelliges und Unbewusstes; das Grauen stellt sich anhand von Kleinigkeiten ein.

Für heutige Leser weniger deutlich, aber für Stokers Zeitgenossen dafür umso mehr, sind auch viele sexuelle Anspielungen in der Handlung ("Dracula" entstand im prüden viktorianischen England, also konnte ein Autor gar nicht deutlich werden -- wie man hier sieht, konnte das auch Vorteile haben). Bemerkenswert ist allerdings, dass Stoker auch hier immer wieder mit dem Unbewussten der Leser spielt, und das zu einer Zeit, als Sigmund Freud seine Thesen noch nicht veröffentlicht hatte.

"Dracula" ist also nichts Geringeres als die Initialzündung der Vampirliteratur; sein Autor hat mit diesem Roman ein eigenes Genre begründet. Da er die Handlung außerordentlich subtil konstruierte, ist die Lektüre auch heute noch ein Genuss.
Auch wer die Filme bereits "auswendig kennt", sollte dennoch zu diesem Buch greifen; so präzise und psychologisch geschickt wird die Handlung nämlich nirgendwo sonst präsentiert, noch nicht einmal im -- fast -- kongenialen "Nosferatu" .
Freilich, wer unbedingt auf jeder Seite "action" haben muss, der wird mit diesem Buch wenig anfangen können. Wer aber Wert darauf legt, dass ihm subtil erzeugte Schauder den Rückern herunterlaufen, der ist hier bestens bedient.
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am 22. September 2007
Die Handlung von "Dracula" kennt inzwischen fast jeder -- schließlich gibt es mehrere Verfilmungen, die ihrerseits bereits Klassiker geworden sind und sogar parodiert wurden -- aber wie steht's mit dem Original?

Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge verschiedener Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher -- und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. Und in London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.

Die Romanhandlung wird nicht im herkömmlichen Sinne von einem allwissenden Erzähler mitgeteilt, sondern konstruiert sich anhand von Tagebüchern, Briefen, Memoranden und anderen Aufzeichnungen der "Vampirjäger". Auf diese Weise wechseln natürlich Ort und Zeit der Handlung, die verschiedenen Erzählperspektiven brechen die Ereignisse jeweils in einem anderen Winkel, das Tempo der Handlung beschleunigt sich und wird auch immer wieder gebremst, und der Leser kann peu a peu die Puzzle-Teile zusammensetzen -- da er die Handlung bereits aus Filmen kennt, weiß er zwar mehr als die Figuren, aber Bram Stoker hält wie jeder gute Schriftsteller die Spannung bis zuletzt aufrecht. Dabei baut er nicht auf vordergründige Grusel-Elemente, wie man sie z.B. von heutigen Filmen kennt, sondern er arbeitet mit subtilen Mitteln, zielt auf Unterschwelliges und Unbewusstes; das Grauen stellt sich anhand von Kleinigkeiten ein.

Für heutige Leser weniger deutlich, aber für Stokers Zeitgenossen dafür umso mehr, sind auch viele sexuelle Anspielungen in der Handlung ("Dracula" entstand im prüden viktorianischen England, also konnte ein Autor gar nicht deutlich werden -- wie man hier sieht, konnte das auch Vorteile haben). Bemerkenswert ist allerdings, dass Stoker auch hier immer wieder mit dem Unbewussten der Leser spielt, und das zu einer Zeit, als Sigmund Freud seine Thesen noch nicht veröffentlicht hatte.

"Dracula" ist also nichts Geringeres als die Initialzündung der Vampirliteratur; sein Autor hat mit diesem Roman ein eigenes Genre begründet. Da er die Handlung außerordentlich subtil konstruierte, ist die Lektüre auch heute noch ein Genuss.
Auch wer die Filme bereits "auswendig kennt", sollte dennoch zu diesem Buch greifen; so präzise und psychologisch geschickt wird die Handlung nämlich nirgendwo sonst präsentiert, noch nicht einmal im -- fast -- kongenialen "Nosferatu" .
Freilich, wer unbedingt auf jeder Seite "action" haben muss, der wird mit diesem Buch wenig anfangen können. Wer aber Wert darauf legt, dass ihm subtil erzeugte Schauder den Rücken herunterlaufen, der ist hier bestens bedient.
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am 21. Juni 2016
Ich hatte mir diese Version mal in einem Buchladen meiner Heimatstadt gekauft, deswegen kein verifizierter Kauf. - Über die Geschichte wurde hier schon viel gesagt und da will ich mich gar nicht wiederholen. Entweder man mag altmodische Sprache, oder nicht. Da scheiden sich die Geister halt. Für mich war es jedenfalls tatsächlich ein Erlebnis die Tagebucheinträge tatsächlich als solche zu lesen - nur jeden Tag einen Eintrag. :-D

Da es sich gerade anbot, dachte ich mir, ich lasse mal zwei Fotos von den unglaublich schönen Bildern aus dem Innenbereich des Buches da, die mich überzeugen, dass dies hier eines der schönsten Bücher in meinem Regal voller illustrierter Bücher ist. Viel Spaß damit! :-D
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am 24. April 2012
Schön aufgemacht in einer gelben Karton-Präsentationsbox die das Buch in einem roten, leinenbezogenen Schuber beherbergt. Nummerierte Ausgabe (limitiert auf 1000) inkl. einer Kopie des Originalvertrages zwischen Bram Stoker und dem Verleger A. Constable. Das Buch selbst eine wunderschöne Faksimile Ausgabe, selbst das Papier fühlt sich an wie aus einer anderen Zeit. Für Liebhaber schöner Bücher, Dracula Fans und Sammler ein Muss. Vielen Dank an den Verlag für dieses schöne Stück.
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