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Dracula: Das Leben des Fürsten Vlad Tepes (WAT) Taschenbuch – 1. Januar 2004

4.6 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ralf-Peter Märtin, (1951 - 2016), hat an der TU Berlin Geschichte und Germanistik studiert, Promotion 1982. Seine Bücher über den historischen Dracula, den rumänischen Fürsten Vlad Tepes und seine Kulturgeschichte des Himalaya-Bergsteigens ›Nanga Parbat. Wahrheit und Wahn des Alpinismus‹ gelten als Standardwerke. Sein Buch ›Die Varusschlacht. Rom und die Germanen‹ stand 22 Wochen auf der Bestsellerliste des SPIEGEL. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen: Ich denke, dieses Buch ist nicht nur für Dracula-Fans von Interesse. Wer sich natürlich ohnehin bereits für die Gestalt des Grafen Dracula erwärmt hat und einen Blick über das Klischee des blutsaugenden Vampirs hinaus auf die historische Figur dahinter gewinnen möchte, für den ist dieses Buch ein gefundenes Fressen. Das Buch soll dem Zweck dienen, die historische Person des Vlad III Draculea genannt Tepes (der Pfähler) zu beleuchten und versuchen zu klären, wie aus ihm der Dracula-Mythos entstanden ist. Es beschreibt ausführlich die politischen und militärischen Verhältnisse im Europa des 15.Jh und geht mit viel Liebe zum Detail auf das Heimatland von Vlad Tepes, Siebenbürgen und später die Wallachei, ein. In der Beschreibung der Lebensgeschichte des Woivoden (ungarisch: Fürst) beschränkt er sich nicht nur auf ihn, sondern geht auch auf seinen Vater und seine zwei Brüder und deren Rollen in seinem privaten und politischen Leben ein. Gut Gefallen haben mir auch zwei Exkurse innerhalb des Buches. Zum einen zur Militärischen Organisation der Osmanen, von denen Vlad Tepes vieles gelernt hat, gegen die er aber auch beständig im Krieg lag, zum anderen zur Grausamkeit im Mittelalter. Gerade dieser Abschnitt ist nichts für schwache Gemüter. Mit einer ebenfalls an Grausamkeit grenzenden Detailtreue werden die verschiedenen Folter- und Bestrafungsarten derer sich die Obrigkeit im Mittelalter bediente um Ketzer, Ungläubige, Straftäter, Homosexuelle und dergleichen zu quälen bzw. zu töten beschrieben. Höhepunkt ist hier sicherlich die Anleitung zum Pfählen, der Tötungsmethode, durch die Vlad Tepes seinen Namen bekommen hat.Lesen Sie weiter... ›
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Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 3. September 2005
Format: Taschenbuch
Im Jahre 1431 befindet sich Vlad Besarab II., abgesetzter Wojwode der "Tara Româneasca" (Walachei), der aufgrund seiner Mitgliedschaft im Drachenorden Kaiser Sigismunds den Beinamen Dracul traegt, in seinem Exil im siebenbuergischen Schaessburg, als sein zweiter Sohn geboren wird. Als Erwachsener wird der Drachensohn (Draculea) als Vlad III. "Tepes" (der Pfaehler), von den Osmanen "Scheitanoglu" genannt, in die Geschichte eingehen......
466 Jahre spaeter wird in London Bram Stokes Roman Dracula veroeffentlicht, der den gefuerchteten walachischen Fuersten zum daemonischen Vampirgrafen mutieren laesst.....
Ralf Peter Maertin ist mit seinem, in Erstauflage bereits 1980 erschienenen, Sachbuch eine Entflechtung (der von Stoker beabsichtigten Vermischung) historischer Wahrheit und dichterischer Fiktion gelungen. Neben einer detailierten Biographie vermittelt der Autor dem Leser die historischen Hintergruende, Legenden und Mythen. Dabei werden zweitgenössische Propaganda gegen Vlad III. und seine Heroisierung einer Analyse unterzogen. Auch die filmischen Umsetzungen von Bram Stokers Roman und die Darsteller seines Protagonisten werden vorgestellt. In einem 24seitigen Anhang gibt es ausserdem 105 nummerierte Textanmerkungen (Quellenhinweise), ein umfangreiches Literaturverzeichnis, eine Zeittafel, sowie ein Personenregister und fuer ein Sachbuch ausserordentliches "Dramatis Personae".
"Dracula - Das Leben des Vlad Tepes" kann dem historisch interessierten Leser empfohlen werden und ist aufgrund seiner zahlreichen geographischen Hinweise auch als Lektuere vor Ort (wo ein scharfzähniger "Szeklergraf" unbekannt ist) bestens geeignet. Der aussergewoehliche Klassiker ist mit 5 Amazonsternen zu bewerten.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr interessantes Buch, Zusammenhänge, die ich beim eher oberflächlichen Grundwissen über den Fürsten, niemals erahnt hätte werden verständlich und nicht unspannend, so finde ich, erklärt.
Wer Horror sucht wird ihn nicht finden, wer zu denen gehört, die dem Trend des bissigen Liebesromanes zugeneigt sind, ist möglicherweise mit dem Buch intellektuell überfordert.
Wer historisch interessiert ist aber sich nicht mit staubtrockener Insiderliteratur überfordern lassen will, will hat hier das richtige Buch.
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Format: Taschenbuch
Ralf Peter Märtin hat in seiner Biographie über Vlad Tepes, den sagenumwobenen Fürsten der Walachei nicht nur eine packend zu lesende Biographie vorgelegt sondern das Drama eines Jahrhunderts entfaltet. Zwei Hauptdarsteller stehen sich im zweiten Viertel des 15. Jahrhunderts gegenüber: auf der einen Seite das osmanische Reich mit seiner strafen Militärmonarchie, seiner auf Expansion angelegten Außenpolitik, dem es gelingt durch die Janitscharentruppen und die Entmachtung des türkischen Adels, durch den Aufbau eines funktionierenden Steuerwesens, einer nahezu unschlagbaren Artillerie und schließlich sogar einer Flotte aus den Kräften der unterworfenen Völker heraus eine Macht zu akkumulieren, der kein Gegner auf die Dauer standhalten kann. Auf der Anderen Seite finden wir die christlichen Reiche - verwickelt in im Widerstreit von katholischer und orthodoxer Konfession, im Gegensatz von König und Adel , Adel und Bauerntum. und den zahlreichen ethnisch begründeten Aversionen, die diesem Feind nichts Gleichwertiges entgegenzusetzen haben. Die Kämpfe beginnen, als die Türken 1432 die Donau während der Hussitenkriege im Norden in Siebenbürgen einfallen, jener blühenden und rohstoffreirechen ungarischen Provinz mit seinen reichen deutschen Städten, und ihren ersten Generalangriff auf das Abendland eröffnen. Johann Hyundai, der nach dem Tod König Albrechts II zum Großfeldherr der vereinigten ungarischen und polnischen Aufgebote wird, schlägt die Türken aus Siebenbürgen zurück und tritt gleich zweimal zum Gegenangriff an, die jedoch 1444 bei Varna und 1448 in der zweiten Schlacht auf dem Amselfeld misslingen. In der Mitte des 15.Lesen Sie weiter... ›
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