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Drachenschatten, Bd. 2: Der Nabel der Welten (Das Schwarze Auge, Band 147)

4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Drachenschatten II: Der Nabel der Welten...

In meiner Kritik zum ersten Teil habe ich insbesondere drei Dinge beanstandet: erstens Gorodez' Zigarillos, zweitens die Rechtschreibfehler und drittens das zu hohe Erzählniveau.

Nun wird in der ersten Szene erklärt, wieso der Magier keine Pfeife (mehr) raucht und auch die Anzahl der Tippfehler sind auf ein erträgliches Maß gesunken, auch wenn sie weiterhin grenzwertig ist.

Zwei Kritikpunkte konnten also bereinigt werden. Leider hat sich am Dritten wenig getan: die Geschichte ist wie schon im ersten Teil komplex (im guten, wie im schlechten Sinn). So werden etwa die Zusammenführung der beiden Erzählstränge und die Hintergründe in je einer Szene abgehandelt, was deutlich zu wenig war, denn mir zumindest ist es nicht gelungen, alle Ereignisse in einen logischen Rahmen zu setzen. Aufgrund der komplexen Geschichte hätte es nicht geschadet, am Schluss eine Art "Zusammenfassung" zu schreiben - meistens mögen die Leser so etwas nicht, aber ausnahmsweise wäre ich dem Autor dafür nicht böse gewesen: Welche wichtige Erinnerung hat sich Valberto im ersten Teil löschen lassen? Wieso kannte Gorodez sich so gut mit den geheimen Drachenzirkeln aus? ...
Außerdem ist es selbst für einen erfahrenen Aventurienkenner schwierig, der Geschichte zu folgen, da ein Großteil des Buches im Limbus spielt, einem eher exotischen Ort also, mit dem man selbst als DSA-Spieler wenig zu tun hat und über den man dementsprechend wenig weiß.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich kann mich hier nur meinem Vorposter anschliessen.
Es sind verschiedene Handlungsstränge die doch nur auf einen Punkt hinaus laufen, und dennoch jeder für sich spannend ist(was selten der Fall ist). Der Schreibstil ist in keinsterweise ermüdend und der Autor schafft es die Aventurische Welt lebendig wirken zu lassen. Von verschiedenen Zaubervarianten, über verschiedene Orden oder gar die längst vergangene Aventurische Geschichte. Der Autor hat, so merkt man auf jedenfall, eine Ahnung von der recht komplexen DSA-Welt. Und dennoch schafft er es alles,meiner Meinung nach, auch für Laienleser verständlich zu schreiben.

Das der Inhalt Aventurienwichtig ist, werde ich dem Autoren nicht zugute schreiben. Meiner Meinung nach ist jede kleinste Heldentat in Aventurien wichtig;) Aber vorallem darf nicht jeder Autor so ein Privileg geniessen. Dennoch ist es mal schön über etwas zu lesen, das man gleichzeitig als Abenteuer auch spielen kann.(Ohne das das eine, das andere vorweg nimmt)

Das der Roman fast mehr als 4 Jahre nach dem zweiten erschien ist schon ärgerlich gewesen, und man kann nur hoffen das dies eine Ausnahme war.(Wer eben A sagt, sollte auch B sagen).
Dennoch hat mich jedenfalls hingerissen(auch wegen der langen Zeitspanne) nochmal den 1. Teil zu lesen; der diesem in nichts nach steht.

Es ist zusammengefasst ein sehr gutes Buch das man vorallem als DSA-Fan gelesen haben muss.
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Von Ein Schelm TOP 1000 REZENSENT am 25. Dezember 2013
Format: Broschiert
Die erste Runde im Kampf um den Umbilicus ging an Yalstene und ihre Schergen, aber die junge Magierin Avesa, der Dieb Dartan, der undurchsichtige Gorodez und die abtrünnige Hesinde-Geweihte Lucara geben den Kampf gegen die Drachenkultisten nicht auf und versuchen, den Geheimbund mit einem waghalsigen Plan zu unterwandern. Dass ihnen dabei außerdem ein von Visionen geplagter Draconiter und eine fanatische Weißmagierin im Nacken sitzen, macht ihr Vorhaben nicht einfacher...

'Der Nabel der Welten' ist der abschließende Teil des Zweiteilers 'Drachenschatten' und damit die Fortsetzung von 'Der Kreis der Sechs', an dessen Handlung er ansatzlos anknüpft. Kenntnisse des vier Jahre alten Vorgängers sind zum Verständnis der Geschichte unbedingt erforderlich. Daher ist es ein Rätsel, warum es kein 'Was bisher geschah'-Kapitel oder etwas Vergleichbares gibt. Leser, bei denen den Trend zum Zweitbuch geht, können sich vielleicht noch an die Handlung des Vorgängers erinnern, aber gerade Vielleser ohne den Vorteil Eidetisches Gedächtnis werden nicht mehr alle Details im Kopf haben.

Wie schon im ersten Teil gibt es zwei Handlungsstränge: den um Avesa, Gorodez und Co. in der Gegenwart und den um Killgorn von Punin in der Vergangenheit. Der Wechsel der Erzählperspektive von der dritten Person zum Ich-Erzähler stört dabei überhaupt nicht. Durch die Ich-Perspektive kann sich der Leser leichter mit Killgorn identifizieren und ist näher am Geschehen; in der Gegenwart wäre das wegen der zahlreichen Akteure, aus deren Perspektive erzählt wird, wenig sinnvoll.

Die Figuren sind dabei eine große Stärke des Romans.
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