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am 25. November 2015
Ein hochinteressantes Buch, das die Glücksmomente, aber auch die Schwierigkeiten beschreibt, die deutschen Helfern in Afghanistan, einem Land mit einer völlig anderen Kultur, begegnen können. In der Form eines Romans lässt Hera Lind Frau Schnehage ihre Geschichte erzählen. Dass ein Mensch wie Frau Schnehage, die ihrem inneren Impuls folgt und von ihrer Mission erfüllt ist, ein weinig anders gestrickt ist als wir Anderen, muss man ihr schon zubilligen. Ohne eine gute Portion Durchsetzungsvermögen, Stolz und Selbstbewusstsein hätte sie so eine Hilfsorganisation nicht aufbauen können. Aber für wie viele Menschen in Afghanistan ist das Leben durch sie wieder lebenswert geworden! Wer kann das noch von sich sagen?
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am 11. Januar 2016
Tolles Buch! Tolle Frau! Von Hera Lind kurzweilig in Szene gesetzt!
Alle, die hier meinen, sie müssten Frau Schnehage noch was raten ("ich rate ihr dringend ..."), sollen das erstmal nachmachen!
Ja und Helfen ist halt nicht immer nur toll. Und die, denen man helfen will, machen nicht immer was sie sollen. So ist das überall und all denen, die dann tränenreich zu Weihnachten die Spendengalas im Fernsehen verfolgen, sei gesagt: Helfen ist nicht immer nur Erfolg und Dankbarkeit. Und Frau Schnehage hat endlich mal die Wahrheit geschrieben - so, wies läuft.
Kenne wenige Organisationen, die sich diesen Schritt wagen.
Ich hab während des Lesens gelacht und mir kamen die Tränen. Helfen ist halt nicht immer nur ernst. Und wenn man die Sache nicht ab und zu mit ein wenig schwarzen Humor sieht, dann kann man so was gar nicht aushalten.
Frau Schnehage hat ein sehr durchdachtes Hilfesystem aufgebaut. Sie hat meine ganze Bewunderung.
Und was die Selbstbeweihräucherung betrifft: Sie hat eben lauter tolle Sachen gemacht. Und die werden beschrieben. Das sie da ein bißchen als ein Engel dasteht sei ihr doch nach den ganzen Strapazen zu gönnen.
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am 20. Februar 2016
Nun ja, viele bemängeln die angebliche Selbstbeweihräucherung der Frau Schnehage. Ich denke, durch den immer flotten und durchaus positiven Schreibstil der Hera Lind, mag es auf manche Leser so wirken. Aber wenn man sich wirklich mal in diese Geschichte reindenkt, merkt man, dass dem nicht so ist. Liebe Frai Schnehage, Geld verdirbt den Charakter - dieses Sprichwort ist auf Ihren Ziehsohn durchaus anzuwenden. Hut ab vor Ihrem Engagement!!! Liebe Hera Lind, egal, was Sie schreiben, durch Ihren Stil leben die Bücher.
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am 7. September 2014
Dieses Buch vermittelt viel Hintergundwissen über Afghanistan und seine Kultur.
Der Rest: Selbstbeweihräucherung und Gutmenschentum mit einer gehörigen Prise Intoleranz.
Ich hätte es fast nicht zu Ende gelesen, weill ich es nicht mehr "hören" konnte, wie toll Frau Schnehage sich findet.
Kein Vergleich mit "Drachenläufer", einem anderen Afghanistan-Roman.
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am 21. August 2014
Eigentlich ist die Geschichte ergreifend und interessant, aber ich denke sie hätte nicht von Hera Lind geschrieben werden sollen,
denn es kommt immer wieder der Stil der Autorin durch, die eigentlich besser Romane ohne Tatsachenhintergrund schreiben
sollte.
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am 28. März 2016
Ich hatte Hera Lind bei N3 gesehen, da hat Sie über dieses Buch gesprochen und es hat mich neugierig gemacht und ich muss sagen, Sie hat nicht übertrieben, Danke!!
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am 15. November 2015
eins der besten Bücher die Hera Lind gechrieben hat, authentisch, interessant und sehr zu emfpehlen für alle die die Ferne lieben
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am 21. Juni 2014
Wenn auch der Stil eher leichte Kost ist, so liest das Buch sich doch sehr schnell und ist sehr spannend. Zum Engagement dieser Frau Schnehage kann ich nur sagen, dass mir die Lust am Helfen vergangen ist. Männer, die nur faul rumliegen und ihre Frauen schikanieren.....nein danke.
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am 20. Februar 2015
Sehr spannend und fliessend geschrieben. Kann das Buch garnicht aus der Hand legen. Bewundernswert was die Autorin geleistet hat, und alles so locker und positiv. Ein richtiges Erlebnis dieses Buch zu lesen. Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen.
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am 2. Januar 2014
Endlich wieder ein neuer Roman von Hera Lind nach einer wahren Geschichte über das Leben von Frau Schneehage und ihr Engagement in Afghanistan. Sehr lesenswert und interessant. Ich habe auch die anderen Tatsachen-Romane der Autorin gelesen und war von allen Büchern immer sehr beeindruckt. Bitte mehr davon!!!
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