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Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer: Roman (Die Reise ins Wolkenmeer, Band 1) Taschenbuch – 27. Juli 2017
| Bernd Perplies (Autor) Finden Sie alle Bücher, Informationen zum Autor und mehr. Siehe Suchergebnisse für diesen Autor |
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In der Stadt Skargakar, an den Gestaden des geheimnisvollen Wolkenmeeres, leben die Bewohner von der Jagd auf Drachen, die es in den dunstig weißen Weiten jenseits der großen Klippe in schier endloser Zahl gibt. Auch Lian trägt seinen Teil bei. Als Kristallschleifer verarbeitet er magische Kyrilliane, die die Flugschiffe der Jäger in die Lüfte heben. Eines Tages jedoch macht sich Lian einen gefährlichen Mann zum Feind und ist gezwungen, aus Skargakar zu fliehen. In seiner Verzweiflung heuert er auf dem erstbesten Flugschiff an, dessen Kapitän ihn mitnimmt. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt: Denn Adaron, der fanatische Kapitän der Carryola, jagt nicht irgendwelche Drachen. Sein Ziel ist der Urdrache Garganthuan selbst, ein Geschöpf der Legenden – und er ist bereit, für diese Jagd alles zu opfern.
Ein großer, bildreicher Fantasy-Roman für Leser von Tad Williams und Naomi Novik.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe496 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberFISCHER Tor
- Erscheinungstermin27. Juli 2017
- Abmessungen12.5 x 3.64 x 19 cm
- ISBN-103596296714
- ISBN-13978-3596296712
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
[...] ein wirklich gutes fantastisches Buch. Es überzeugt durch einen tollen Schreibstil und gut ausgearbeiteten Charakteren. [...] Fans von Drachen sollten sich das Buch definitiv anschauen! -- Lena Rexmann ― Lenas Welt der Bücher Published On: 2017-08-17
[...] ein rundum gelungenes Buch, das den Leser in eine atemberaubende und bunte Welt entführt. Wer phantastische Geschichten mag, kann mit diesem Buch nichts falsch machen. ― Ringbote Published On: 2017-09-04
[...] überzeugt Bernd Perplies mit sprachlicher Gewalt und kann Kopfkino erzeugen, so wie man das bei einem Fantasyroman gerne hat. -- Niklas Batsch ― Niklas' Leseblog Published On: 2017-07-27
mit überschäumender Erzähllust lässt Perplies eine phantastische Welt vor den Augen des Lesers entstehen, die so bunt und vielfältig ist wie die darin agierenden Figuren. -- Hermann Urbanek ― Geek! Published On: 2017-10-25
Die Handlung des Romans ist abwechslungsreich und sprüht vor originellen Einfällen: Mit ›Der Drachenjäger‹ ist dem Autor ein hervorragender Einstieg in eine neue Serie [...] gelungen. ― edfc Fantastia 683e Published On: 2017-07-26
Wortgewandt und fantasievoll. ― Games Orbit Published On: 2017-11-15
Wer eine unterhaltende Lektüre sucht, Schiffe mag und Drachen abseits des Hortens von Schätzen erleben will, dem sei es empfohlen, mit dem Drachenjäger [...] aufzubrechen. -- Marie Mönkemeyer ― Teilzeithelden Published On: 2017-08-01
Über den Autor und weitere Mitwirkende
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Produktinformation
- Herausgeber : FISCHER Tor; 1. Edition (27. Juli 2017)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 496 Seiten
- ISBN-10 : 3596296714
- ISBN-13 : 978-3596296712
- Abmessungen : 12.5 x 3.64 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 599,057 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 35,840 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 44,093 in Fantasy-Romane
- Nr. 60,874 in Literatur (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Bernd Perplies, geboren 1977 in Wiesbaden, studierte Filmwissenschaft und Germanistik in Mainz. Parallel zu einer Anstellung beim Deutschen Filminstitut (DIF) in Frankfurt am Main, wandte er sich nach dem Studium dem professionellen Schreiben zu. Heute ist er in Vollzeit als Schriftsteller und Übersetzer tätig. Seine Werke - darunter die "Magierdämmerung"- und die "Carya"-Trilogie - sind mehrfach preisgekrönt. Zuletzt ist von ihm "Der Drachenjäger" erschienen, ein High-Fantasy-Roman, der vom Kampf gegen die Großen Echsen handelt. Außerdem verfasste er unter dem Pseudonym Wes Andrews (http://www.amazon.de/-/e/B00PJADB20) die Space-Western-Reihe "Frontiersmen". Bernd Perplies lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart.
Kundenrezensionen
Rezension aus Deutschland vom 26. Januar 2018
Spitzenbewertungen aus Deutschland
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Der junge Lian arbeitet in Skargakar als Kristallschleifer, träumt aber davon, eines Tages ein Drachenjäger zu werden. Als er sich eines Abends mit einem der mächtigsten Männer Skargakars anlegt, muss er gezwungener Maßen den ersten Schritt tun. Er heuert gemeinsam mit seinem Freund Canzo auf der Carryola an, dem Schiff des berüchtigten Kapitän Adaron. Von Rache zerfressen ist der Kapitän seit Jahren auf der Jagd nach Garganthuan, dem ältesten und größten aller Drachen.
Meine Meinung:
"Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer" ist der neue Fantasy-Abenteuerroman von Bernd Perplies. Es handelt sich hierbei zwar um den Auftakt einer Reihe, doch die Geschichte ist in sich abgeschlossen, so dass man keine Angst vor einem fiesen Cliffhanger haben muss. Dennoch kann man gespannt auf weitere Geschichten aus dieser Welt sein.
Die Welt ist interessant aufgebaut. Es gibt die Stadt Skargakar, die am Rande einen großen Wolkenmeeres liegt. Dieses kann man sich wie einen riesigen Abgrund voller Nebel und Wolken vorstellen. In diesem Wolkenmeer leben Drachen und es gibt einige Inseln, die aus schwebenden Felsen bestehen, die von den sogenannten Kyrillan-Kristallen in der Luft gehalten werden. Bereisen kann man das Wolkenmeer mit Flugschiffen, die ebenfalls von den Kyrillian-Kristallen in der Luft gehalten werden.
In der Geschichte begleiten wir Lian, der in Skargakar in einer Kristallschleifer Werkstatt arbeitet um die Kyrillian-Kästen für die Flugschiffe herzustellen. Schon lange träumt er davon, mal das Wolkenmeer zu bereisen und ein Drachenjäger zu jagen. Als er aus Skargakar fliehen muss, zögert er nicht lange und heuert auf einem Flugschiff an, ausgerechnet von Kapitän Adaron, der auf einer fanatischen Suche nach dem gewaltigsten aller Drachen ist. Ab da beginnt ein Abenteuer, das mich immer wieder überraschen konnte mit seinen Wendungen. Das Ende war vielleicht ein klein wenig vorhersehbar, doch es hat super zur Geschichte gepasst und ich hätte mir ehrlich gesagt nichts anderes vorstellen können.
Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich allerdings am Anfang, dass die Drachen in diesem Buch gejagt wurden. Natürlich war das von Anfang klar bei dem Titel und dem Klappentext, aber dennoch war es eine Umstellung und sie taten mir durchaus leid. Trotzdem waren die verschiedenen Kämpfe mit den Drachen spannend zu lesen und wurden auch nicht langweilig, denn der Autor hat die verschiedensten Drachenarten erschaffen und lässt sich bei jedem Kampf was neues einfallen.
Lian war mir als Hauptcharakter insgesamt sehr sympathisch, er ist loyal, pflichtbewusst und hat ein gutes Herz. Auch seinen Freund Canzo mochte ich gerne, auch wenn er in Liebesangelegenheiten ein klein wenig naiv gewirkt hat. Meine Lieblingscharaktere waren allerdings der Sidhari (Wüstenelf) Hanonka, der ziemlich geheimnisvoll gewirkt hat und als Lians Mentor fungiert hat, und der geheimnisvolle Vogelmensch Ialrist. Dieser begleitet den Kapitän schon von Anfang an und ist nicht so leicht zu durchschauen. Anders Adaron, dessen Motive, Rache an Garganthuan, von Anfang an relativ klar waren.
Fazit:
Bernd Perplies' neuer Roman "Der Drachenjäger - Die erste Reise ins Wolkenmeer" nimmt einen, wie der Titel schon sagt, mit auf eine abenteuerliche Flugschiff-Reise auf der Jagd nach Drachen. Mir hat das Buch gut gefallen, auch wenn sich dieser Suchtfaktor, den man bei vielen Büchern hat, nicht ganz eingestellt hat. Für die vielen überraschenden Wendungen und die nicht langweilig werdenden Kämpfe gibt es von mir insgesamt 4,5 von 5 Muscheln.
Die Geschichte ist gut, Bernd Perplies hätte aber durchaus noch viel mehr rausholen können.
Manchmal geht es sehr detailliert vorwärts, manchmal wird durch die Geschichte gerast - da ich es gerne detailliert habe, gefiel mir dieses "durch die Geschichte rasen" eher nicht.
Ich hätte ich mir gewünscht, dass vielleicht noch mehr auf die Geschichte dieser interessanten Welt und der Nebelmeere eingegangen wird. Wie sind diese entstanden? Gab es sie schon immer? Warum wurden sie noch nicht erkundet? Was hat es mit dieser magischen Kraft bzw. Präsenz auf sich (um nicht zu spoilern, gehe ich nicht weiter darauf ein, wo diese in Erscheinung tritt)? Was sind das für magische Speere und gibt es noch andere Waffen dieser Art?
Würde Bernd Perplies hier noch weiter ins Detail gehen, ware diese Welt eine gute Grundlage für richtig gute High Fantasy!
Hat mir schon "Das Imperium der Drachen" gut gefallen so finde ich diesen Plot um das geheimnisumwitterte Meer der Wolken und den wirklich seltsamen Lebenwesen, die sich in einer menschenfeidlichen Umwelt zurecht finden müssen, richtig gut gelungen.
Auch die Protagonisten mal sympathisch, mal weniger, mal hinterhältig mal verbissen und an Besessenheit grenzender Hass, ebenso wie Freundschaft, Loyalität und Mitgefühl, dazu Magie und mächtige Artefakte aus längst vergangenen Epochen runden die Geschichte mit spannenden Abenteuern, Kämpfen gegen Drachen oder andere Widersacher, die nicht jede/r überlebt, stimmig ab
Fazit: Spannend, abenteuerlich, markanter Weltenenwurf, Protagonisten gut getroffen, flüssiger Stil, alles was gut lesbare Fantasy so braucht ...gerne gelesen
Die Geschichte hat mich sehr unterhalten und der Synchronsprecher ist gut, wenn ich mir auch gewünscht hätte, das die unterschiedlichen Rassen besser sprachlich unterschieden gewesen wären, aber das ist jammern auf hohem Niveau.
Ich mag Erzählungen, die auf anderen Geschichten basieren (wie hier Moby Dick), das zaubert mir sehr oft ein Lächeln ins Gesicht. Jedes Mal, wenn das Horn zur Sichtung eines Drachen erschallte rief ich laut "Wal, da bläst er" und immer wenn Adaron etwas sagte, stellte ich mir Gregory Peck inkl. der Synchronstimme aus Moby Dick vor.
Das einzige Manko, ich war Anfangs nicht aufmerksam genug um mir die Rassen zu den einzelnen Mannschaftsmitgliedern einzuprägen, das war im späteren Verlauf der Geschichte etwas hinderlich (mein Fehler). Besser ist es natürlich, wenn man im Buch einfach zur Aufstellung der Mannschaft springen kann und es nachliest. Allerdings ist das, wie oben schon erwähnt, jammern auf hohem Nivau ;)
Unabhängig von der (guten!) Handlung, wäre die Welt, in der die Geschichte spielt, Kino-reif!


