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Drache Fresszahn und der Sternenritt Taschenbuch – 21. Januar 2013

3.3 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Drache Fresszahn ist einsam und sucht Freunde. Mit den Vögeln klappt dies nicht, die mögen ihn nicht, da sie bei ihm in Gefahr sind. Da ist Fresszahn enttäuscht und geht erstmal nach Hause um sich was zu Essen zu machen. Was kommt da anderes auf den Tisch als eine Pizza aus Kindern?

Ich habe die Geschichte unserer fast 4-jährigen Tochter vorgelesen und sie fand sie nicht so schön, weil der Drachen die zwei Kinder essen wollte. Auch ich aus Sicht der Mutter finde dies (selbst für ältere Kinder) nicht sehr passend und schön, hier hätte man ja dem Drachen was anderes Essen lassen können und die Kinder trotzdem irgendwie einbauen können. So ein bisschen hat mich das Stück an Hänsel und Gretel der heutigen Zeit erinnert. Meiner Meinung nach ist die Geschichte nicht unbedingt ein Muss, auch wenn rübergebracht werden sollte, dass Freundschaft wichtiger ist als andere Dinge.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Neugierig geworden bin ich, als ich gesehen habe, dass dieses Buch in derselben Rubrik wie meines am selben Tag gratis angeboten wurde.
Für kleinere Kinder - und das ist doch die Zielgruppe, der man Gute-Nacht-Geschichten vorliest - ist die Geschichte gut geschrieben. Ich weiß selbst, wie schwierig es ist, bei einem einfachen Satzbau zu bleiben und trotzdem eine fesselnde Geschichte zu schreiben.
Leider habe ich keine so kleinen Kinder mehr, denen ich es vorlesen könnte. Die Kritik bzgl. der Story des Kinder fressenden Drachen kann ich nicht teilen. Es mag vielleicht auf den ersten Blick brutal klingen, aber ganz ehrlich: die berühmtesten Märchen halten sich doch auch in der Beliebtheitsskala, obwohl dort Kinder von bösen Stiefmüttern drangsaliert, im Wald ausgesetzt oder von Wölfen gefressen werden. Es passiert nichts Schlimmes und kriegt alles doch recht schnell eine positive Wendung.
Die Illustrationen sind einfach toll. Ganz lebendig und nah an der Geschichte. Sowas fehlt mir ja noch für meine Geschichten.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist zusammenhangslos und wirklich schlecht geschrieben. Sie wirkt eher wie eine Gedankensammlung oder Vorlage zu einem Buch. Ausserdem für Kinder ungeeignet. Zu Beginn er Geschichte ist der Drache eine Identifikationsfigur, man fühlt mit, weil niemand mit Ihm spielen will. Dann kommt er nachhause , öffnet den Kühlschrank und da sind zwei Kinder drin. Die Perspektive ändert sich, der Drache ist nun der Böse, will die Kinderchen essen, diese wiederum, kaum richtig aufgetaut, bedrohen den Drachen und zwingen ihn so, ihr Freund (oder Sklave) zu sein. Hört sich absurd an? ist es auch... Darüberhinaus ist das Stückchen geradezu voll von grusligen Details, die nicht für jederkind geeignet sind.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Drache auf Freundesuche hat es nicht leicht. Fresszahn lebt zwar mit einer zweiköpfigen Katze zusammen, aber man weiß ja, wie eigenwillig diese Tierchen sind. Also braucht Fresszahn andere Freunde - und er will sie sogar beschützen, was ja eigentlich eher nicht dem sonstigen drachenhaften Verhalten entspricht. Aber auch die Vögel bleiben lieber unter sich, und so tut Fresszahn am nächsten Tag etwas, das wohl viele von uns kennen: Er widmet sich dem Frustfressen. Aber auch das geht total schief.

Die Geschichte ist schön dialoglastig, so dass man sich beim Vorlesen fein hineinsteigern kann.

Kritikpunkte:
- Die Kinder tauchen zu plötzlich auf. Das kann man ändern, indem man den Namen des Jungen erst später offenbart oder ein kurzen Absatz einfügt, der von der Gefangennahme der Kinder erzählt.
- Ein bisschen weniger "benommen" wäre auch nicht schlecht, das Wort kommt entschieden zu oft vor.
- Außerdem könnte der Text durchaus noch Straffung vertragen.
Ein Vertragspartner ist kein Freund...

Trotzdem ist das eine schöne Geschichte mit sehr vielen guten Ideen. Natürlich fressen Drachen Menschen, was denn sonst? Und warum auch nicht? Die schönen Jungfrauen wurden schließlich auch verzehrt, ohne dass unsere Altvorderen sich darob wunderten. Der Kannibalismus in Hänsel und Gretel ist auch in der entschärften Fassung unverkennbar und woher Rapunzel am Ende der Geschichte ihre Kinder hatte, fragen sich wahrscheinlich allenfalls ... gut, lassen wir das.

Hervorheben möchte ich noch die brillanten Zeichnungen, die mir ganz besonders gut gefallen haben.

Abzug für die Kritikpunkte, halbe Punkte gibt es immer noch nicht, also vom Gesamteindruck aufgerundet auf vier.
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