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am 16. März 2017
Man muss sich das inzwischen gut überlegen. Immer zum Monatsersten geht das Gezitter los: ist meine Serie noch Teil des kostenlosen Angebots oder muss ich jetzt extra zahlen?
Und da das ständig bei einer ganzen Reihe von Serien passiert (teilweise sind sie dann ein paar Tage später wieder "inklusive") ist das wohl Teil des Amazon Geschäftsmodells.
Nichts ist verführerischer als wenn man plötzlich mitten in der Staffel nicht weitesehen kann. Also kauft man. Wenn Amazon das regelmäßig bei allen Serien macht kommt an jedem Monatsersten ein hübsches Sümmchen zusammen.
Tja, Amazon, ich hab mir das jetzt ein paar mal angetan, da ich die Serien zur Not ja auch anderswo herbekomme.

Aber wenn das Ziel sein sollte Leute vom Sharen & Streamen abzubringen und stattdessen auf ein 100% legales Angebot zu wechseln und dafür einen kleinen Obulus für z.T. uralte und 1000x verwertete Inhalte zu hinterlassen, ist das wohl ein Schuss ins Knie.

Wer lässt sich schon gerne gängeln? Der Kündigungs-Knopf ist so schnell gedrückt.
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am 11. Juni 2017
Was für ein Finale! Besser hätte man die Serie nicht enden lassen können, trotz... Nein, ich schreibe nichts zum Inhalt. Ansehen! Unbedingt! Alleine schon Hugh Laurie ist es absolut wert!
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am 8. Februar 2014
...sondern eine dramatische Darstellung des Lebens, menschlicher Eigenschaften, verschiedenartigster Charaktere und vieler (nicht nur medizinischer, das sage ich als Arzt) Wahrheiten.
Und mit famosem Ende in der achten Staffel - vielen Dank für Hugh Laurie und Dr. House!
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am 19. Mai 2017
Eine Staffel, die man haben muss. Ware und Qualität echt top. Empfehlen tu ich dies gerne und jedem der House mag.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Oktober 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Bin ein Fan der Serie und hatte fast alle folgen im TV gesehen. Doch um alles zu sehen musste ich mir natürlich noch die DVD's zulegen.

Grundkonstellation:
Jeder lügt. Das ist die Weltanschauung, welche Dr. Gregory House vertritt. Er ist ein renommierter Diagnostiker am Princeton-Plainsboro Teaching Hospital. Er bekommt die Fälle bei denen andere nicht mehr weiter wissen und löst die Fälle ohne Kontakt mit den Patenten zu haben, da diese seine Wahrnehmung verändern würden. Dies ist auch besser so, da er mit anderen Menschen schlecht auskommt und diese ihn auch nur selten mögen. Dies liegt daran, dass er ehrlich und sarkastisch ist. Er ist Drogensüchtig, nachdem ihm ein Muskel aus dem Oberschenkel entfernt wurde und seithe runter schmerzen leidet.Ihm zur Seite steht ein Team aus 3 Fachärzten, die für ihn die Arbeiten übernehmen sollen auf die er keine Lust hat.Sein einziger Freund ist der Onkologe Dr. James Wilson, der ihm des öfteren mit Rat unterstützt.Mit seiner Chefin Dr. Lisa Cuddy verbindet er eine Hassliebe, welche des öfteren stark brodelt.

Entwicklung der Serie:
Die Serie bleib sich stets treu. Lediglich einige Änderungen im Cast gab es im Laufe der Serie, was aber die Grundausrichtung nie ernsthaft änderte.Die Serie ist stets so aufgebaut, dass Dr House einen Fall bekommt, welchen niemand lösen konnte und nun er als letze Hilfe eingesetzt wird. Im Laufe der Diagnose und Behandlung kommt es immer wieder zu Rückschritten und meist löst House den Fall, indem er durch eine andere Begebenheit plötzlich den Heureka Effekt erzielt.

Genre:
Krimi/Arztserie

Die Charaktere:
- Dr. Gregory House
ist ein Arzt, welcher genial im Erkennen von Krankheiten ist doch im gleichen Maße unfähig ist mit Menschen umzugehen. Er weißt starke Auffälligkeiten zum Asberger Syndrom auf.

- Dr. Eric Foreman
ist ein aufstrebender Arzt, welcher versucht unter House zu lernen um später eine eigene Diagnoseabteilung zu bekommen. Er weisst Charakterlich leichte Ähnlichkeiten zu House auf, was dazu führt, dass auch er bereit ist über grenzen hinaus zu gehen.

- Dr. James Wilson
ist der beste Freund von Dr. House und sein genaues Gegenteil. Er ist besonnen, ruhig und geht auf seine Patienten ein. Oft führen Gespräche mit ihm zur Lösung des Falles

- Dr. Lisa Cuddy
ist die Leiterin des Krankenhauses und die einzige die bereit ist, House einzustellen und ihn machen lässt was er will. Des weiteren verbindet Cuddy und House eine Hassliebe welche die Stimmung im Krankenhaus oft zum kochen bringt.

Darsteller:
Hugh Laurie/Dr. Gregory House (auch Bekannt aus 101 Dalmatiner, Stuart Little, Der Flug des Phoenix)
ist ein britischer Schauspieler, welcher sich mit dieser Rolle unsterblich machte. Ein großer Teil des Erfolges der Serie beruht auf seinem Schauspielerischen Talent. Wenige Schauspieler schaffen es einen solchen Charakter zugleich hasserfüllt und liebenswert darzustellen

Omar Epps/Dr. Eric Foreman (auch Bekannt aus Die Indianer von Cleveland II, Shaft - Noch Fragen? )
spielt den Facharzt sehr gut und schafft es, dass man seine Rolle ebenfalls mag, obwohl seine Intensionen meist nicht liebenswert sind.

Robert Sean Leonard/Dr. James Wilson (auch Bekannt aus Der Club der toten Dichter)
spielt den besten Freund gut jedoch fällt er schauspielerisch etwas ab, was jedoch auch daran liegt, dass sein Charakter recht langweilig angelegt ist.

Lisa Edelstein/Dr. Lisa Cuddywar
in den 80/90ern dass was Paris Hilton heute ist, eine Partymaus ohne richtige Ziele im Leben (nannte sich Lisa E.). Um so erstaunlicher spielt sie hier eine sehr gute und glaubhafte Rolle.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Sherlock
- Elementary
- Emergency Room
- Medical Investigation

Staffelanzahl:
8 mit 177 Episoden

Geplantes und rundes Ende?:
Das Ende war von vornherein geplant und erzählt die Handlungsstränge zu Ende.

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie ist noch nicht angestaubt

Interessantes:
- Die Serie wurde entwickelt als Sherlock Holmes im Krankenhaus. Hierzu wurden viele Parallelen eingepflegt (Drogensucht, Hochnäsigkeit, hohe Intelligenz, Analysen nur mit Augenkontakt, Musik spielen zur Entspannung, Hausnummer 221B).
- Sir Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes beruht auf seinen befreundeten Arzt Dr. James Bell, einem Diagnostiker.
- Dr. James Wilson entspricht Dr. John Watson und Holmes House was sich auch an den ähnlichen Namen wiederspiegelt.
- Hugh Laurie gewann nie einen Emmy Awards für diese Rolle!
- Die eigentliche Titelmelodie ist Teardrop von Massiv Attack. Für diese gab es jedoch keine Rechte in Deutschland weshalb wurde für große Teile des europäischen Marktes ein eigener Titelsong komponiert.
- Aufgrund der Serie wurde ein Mann in Marburg gerettet, da der Arzt aufgrund einer Folge auf die Lösung des Falles kam (Eine Kobaltvergiftung aufgrund eines defekten Implantats)
- In vielen Fällen wird Lupus und Sarkoidose vermutet, was sich, vor allem beim Lupus, als Running Gag etablierte
- Kal Penn (Dr. Lawrence Kutner) trat aus der Serie aus weil er Berater für Obama wurde
- David Shore, der Macher von House, wusste nicht dass Hugh Laurie Brite ist, da er beim Casting so perfekt den Amerikaner gab.
- Jesse Spencer und Jennifer Morrison waren im wahren leben auch ein Paar und sogar verlobt.
- HOUSE steht in amerikanischen Krankenhäusern für History Of USE, womit Drogenabhängige gemeint sind,
- Laurie dachte zu beginn, dass Wilson der Hauptcharakter ist, da der Charakter House nicht beliebt sei.

Kurzum:
Diese Serie ist, ungelogen, super gut.
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am 1. Mai 2013
Mit gemischten Gefühlen bin ich in die 8. Staffel gegangen. Ich habe es mir immer auf DVD angesehen, um das Erlebnis möglichst dicht zu halten. Waren die ersten drei Staffeln in einem ähnlichen, spannenden Stil, so ging es ab der vierten Staffel langsam schleppender voran. Krankheitsbilder wurden teils undeutlich oder unwichtig, die Beziehungen zwischen den Rollen teils kantiger. Der House Stil war immer noch erkennbar, aber in der 7. Staffel kam das House Feeling erst gegen Ende ein wenig auf. Die Flamme lohderte schwächer. Nun also Staffel 8. Nach der harten Wende gegen Ende der siebenten Staffel, die durchaus mehr an Tiefe hätte haben können, beginnt die 8. Staffel im Knast. Es ist sofort spürbar, dass House sich verändert hat. Und das wirkt sich auch positiv auf die ganze Staffel aus. Der Zuschauer kann sich besser in House versetzen und dabei die ganzen Vorkommen der letzten Staffeln etwas abstreifen. Nach einigen Schwächen wie dem letzten Auftritt von 13 (da wäre mehr gegangen), kommt die achte Staffel schnell in Schwung und leuchtet noch ein letztes Mal die Stärken des Serienkonzepts aus. Die Geschichten sind gut erzählt und auch wenn in der Mitte vom Finale ein harter Sprung drin ist (die beiden letzten Episoden sollen ein Film gewesen sein, wirken aber nicht wirklich zusammen) und auch ein paar Dinge wirklich fast schon lächerlich sind (ein Rohrbruch wegen ein paar Tickets?), ist das Ende passend und die Finalszene dem aktuellen Strukturbild der Serie entsprechend passend gewählt. Fast schon etwas wie ein Happy End.

Sehenswert sind übrigens auch die Extras. Neben des üblichen Lobgesanges finden sich auch nette Blicke hinter die Kulissen und letztes Mal wird die Serie von mehreren Seiten beleuchtet. Schön gemacht mit viel Liebe zum Detail.
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am 20. Februar 2013
Es kommt tatsächlich viel zu selten vor, dass eine Serie ein geplantes und vor allem würdiges
Ende findet.
Die meisten Formate werden leider aufgrund schlechter Quoten einfach abgesetzt und lassen den
Zuschauer mit offenen Fragen und einem abrupten Ende alleine.

"Dr. House" hingegen verabschiedet sich trotz durchweg guter Quote nach insgesamt acht Staffeln
mit einem geplanten Ende, wodurch man die Serie letztendlich in positiver Erinnerung behält.

Das Format zählte in den acht Jahren mit zu den erfolgreichsten und besten Serien im TV.
Zu verdanken ist dies vor allem Hugh Laurie, der mit der Charakterrolle Dr. Gregory House wohl
die Rolle seines Lebens gefunden hat.
Er spielte den sowohl sadistischen, assozialen als auch zugleich liebenswürdigen Gregory House
mit einer Überzeugung die seinesgleichen sucht.
Es gelang ihm aus House einen der wohl interessantesten Charaktere der Seriengeschichte zu
erschaffen, dem es zugleich gelingt ein komplettes Serienformat alleine zu tragen.

Zugegeben, auch die Nebencharaktere sind interessant gezeichnet, bleiben jedoch in jeder Episode
im Schatten des übermächtigen House, bzw. Hugh Laurie zurück.
Ohne diesen extremen Charakter wäre die Serie nicht mehr als eine von vielen Krankenhausserien.

Storytechnisch wird auch in der achten und letzten Staffel der standartisierte Ablauf der Serie
wieder deutlich. Die Episoden verlaufen nach dem bekanntem und erfolgreichen Schema ab.
Zu Beginn erkrankt der Patient an einer seltenen Krankheit und wird in die diagnostischen
Hände von House und seinem Team gelegt.
Es folgen diverse, für Nichtmediziner unverständliche, Diagnosen, bis letztendlich die Lösung
des Problems durch House gefunden wird.
Klingt in der Theorie recht stupide, wird in der Serie allerdings, auch aufgrund des
sarkastischen Humors und der immer wieder aufkommenden Geschichten rund um House und
sein Team, zu einer perfekten Inszenierung und Unterhaltung für den Zuschauer.

Die letzte Staffel setzt sich zwar unterhaltungstechnisch nicht von den vorherigen Staffeln ab,
weiß aber auf gleichbleibend hohem Niveau zu unterhalten.

Nach 22 Episoden ist Schluß und die Akte "House" wird ein für allemal geschlossen und das mit
einem, wie ich finde, absolut würdigen Finish.
44 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Achtung Spoiler:

Dr. House verabschiedet sich mit dem wohl perfektesten Ende das geschrieben werden konnte.
Die Charaktere bleiben sich bis zum Schluss treu. Sehr positiv ist, dass es endlich mal ein Serienende gibt das den grossen Wert der Freundschaft unterstreicht.
Man soll sich verabschieden wenns am schönsten ist, perfekt gelungenes Staffelende!
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