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am 9. Februar 2016
Downton Abbey ist wie eine Seifenoper für anspruchsvolles und auch geschichtlich/kulturell interessiertes Publikum. Wir sind begeistert und werden uns nun wohl alle weiteren Staffeln ebenfalls zulegen müssen :)
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am 31. August 2012
Auch wir sind begeistert von Downton Abbey, haben bislang aber nur Staffel 1 gesehen und warten sehnsüchtig auf Staffel 2. In Bezug auf das WEIHNACHTS-SPECIAL, das in GB als Einzel-DVD und -BR angeboten wird, habe ich eben auf der homepage von Universal herausgefunden, dass in der deutschen Ausgabe der Staffel 2-DVD die Weihnachtsfolge ENTHALTEN ist. Zitat auf Universalpictures.de: "Alle 8 Episoden der 2. Staffel auf 4 Discs inklusive der Weihnachtsfolge!" Siehe auch link: [...]

Einziger Wermutstropfen: leider keine Blu ray-Versionen in deutscher Sprache. Schade, dass Universal die deutschen Staffeln nicht auf Blu ray-Disc veröffentlicht. Auf den immer größer werdenden Flatscreen-TVs macht es einfach mehr Spaß in HD zu schauen. Ich hätte die Blu rays sofort gekauft.
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TOP 1000 REZENSENTam 3. Februar 2013
Nahtlos schließt Staffel zwei an die grandiose erste Staffel dieser herrlichen Geschichte um eine englische Adelsfamilie und ihr Personal an. Allerdings ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen, und nun kommt Bewegung in das Geschehen.

Nahezu jeder der Männer stürzt sich mit mehr oder weniger Pathos in das blutige Getümmel. Natürlich darf der feige Diener, der sich einen »Heimatschuss« holt, um zu überleben, ebenso wenig fehlen wie sein glühend begeisterter Kollege, der dem Völkermorden zum Opfer fällt. Das Schloss wird zum Erholungsheim für Offiziere umgebaut, Dienstmädchen werden in Liebeshändel verwickelt, und über allem schwebt weiterhin wie ein Damoklesschwert der Augenzeugenbericht über den türkischen Gesandten, der im Bett der ältesten Tochter sein Leben aushauchte.

Abgesehen von einigen melodramatischen Wendungen, die mich vor allem in den letzten Folgen der zweiten Staffel stören, entsteht wieder ein gewaltiges Sittengemälde vor dem Auge des Betrachters, das hinsichtlich Oppulenz, Ausstattung und Kostümbild wohl jeden Historienfilm in den Schatten stellt.

Großartig finde ich, dass es den Akteuren auch bei dieser Staffel gelingt, die Parallelwelten von Oberschicht und Unterschicht zu zeichnen: Auf der einen Seite die Adelsfamilie in ihrem scheinbar klar geordneten Leben, auf der anderen Seite die Dienstbotenschaft, die sie spiegelt.

Ich freue mich schon auf die dritte Staffel dieser anspruchsvollen Serie mit Suchtpotential.
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am 1. Dezember 2014
Da ich Downton Abbey nicht in Ruhe im TV ansehen konnte, musste nun diese DVD Box her. Inhaltlich kenne ich Downton Abbey. Staffel 3+4 werden in naher Zukunft folgen.
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HALL OF FAMETOP 10 REZENSENTam 29. August 2016
Vorab:

Zunächst war ich trotz der allseits guten Kritiken etwas skeptisch, ob mich ein offensichtlich opulent produziertes Epos über die englische Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirklich in seinen Bann würde ziehen können, aber dann erinnerte ich mich an meine Fernsehkindheit mit dem Ahnherren dieser Serie "Das Haus am Eaton Place":

Meine Großmutter war vor und während des 2. Weltkrieges selber als Kindermädchen auf einem ostpreussischen Landgut "in Diensten" und entsprechend von dem "Haus am Eaton Place" geradezu fasziniert - offensichtlich unterschieden sich die Schicksale der Untergebenen von Landadeligen in England und auf dem Kontinent nicht wesentlich.

Da ich bei Ihr aufwuchs, gehört diese Serie mit zu meinen frühen Kindheitserinnerungen und auch für einen Grundschüler waren damals schon wesentliche Handelsabläufe relativ gut verständlich - im Zuge dieser Gedankengänge orderte ich also seinerzeit die erste Staffel von "Downton Abbey" und wurde nicht enttäuscht.

Die Serie:

"Downton Abbey" ist eine äußerst aufwendig und detailgenau produzierte Serie mit einer Vielzahl an Protagonisten - dabei werden zu gleichen Teilen die Schicksale der Angehörigen der Adelsfamilie Crawley und Ihrer diversen Dienstboten - vom Butler bis zum Küchenmädchen - über einen Zeitraum von 13 Jahren, nämlich von 1912-1925, begleitet.

Es wird besonders der zu dieser Zeit schnell erfolgende Wandel der britischen Gesellschaft umfassend beleuchtet und anhand des Werdegangs diverser Protagonisten geschickt in den Handlungsverlauf eingebunden, z.B.

- voreheliche Beziehungen
- Umgang mit Homosexualität (damals eine strafbare Handlung)
- der Aufstieg der Arbeiterklasse und der Machtverlust des Adels
- uneheliche Kinder
- zunehmende Durchlässigkeit einer grundsätzlich in sich geschlossenen Adelsgesellschaft
- beginnende Auflösung fixer, jahrhundertealter Strukturen in der Arbeitswelt
- Veränderungen der Wirtschaftslage und der Niedergang der großen Landgüter
- Emanzipation der Frauen

Selbstverständlich werden auch historisch bedeutsame Ereignisse wie z.B. der erste Weltkrieg umfassend in die Serie eingebettet und so verwebt "Downton Abbey" geschickt Einzelschicksale mit dem gesamtgesellschaftlichen Kontext.

Für die notwendige Portion Drama in Gestalt von Liebe, Tod und Ränkespielen ist zudem reichlich gesorgt und so zieht einen "Downton Abbey" bereits im Verlauf der Pilotfolge unausweichlich in seinen Bann. Da ich ansonsten ein erklärter Gegner von kostümüberfrachteten Historienschinken bin, sollte diese Bewertung daher als besondere Adelung bestanden werden.

Wer gute, mit viel Liebe zum Detail gestaltete Unterhaltung eingebettet in einen korrekten historischen Kontext zu schätzen weiß, ist hier bestens aufgehoben. Prinzipiell sollte "Downton Abbey" für beide Geschlechter und für fast alle Altersgruppen sehr gut funktionieren.

Besonders hervorzuheben sind in meinen Augen die hervorragenden schauspielerischen Leistungen beinahe sämtlicher Protagonisten (und das sind einige) und die auch in der deutschen Synchchronisation wunderbar bewahrte Mischung aus englischer Korrektheit und trockenem Humor.

Tatsächlich bietet die Serie in weiten Teilen deutlich mehr Anlass zum Schmunzeln als so manche, explizit darauf angelegte moderne Sitcom.

Die hier vorliegende Staffel 2:

In insgesamt acht regulären Folgen und einem längerem Weihnachts-Special wird über weite Strecken der 1. Weltkrieg mit all seinen, meist furchtbaren Auswirkungen, thematisiert - inklusive beeindruckender Schützengraben-Szenen in Frankreich. Der Krieg fordert einige Opfer und darüber hinaus gravierende Umstellungen auf Downton Abbey. Die Weihnachtsfolge sorgt am Ende für einige, nach dieser eher düsteren Staffel dringend herbeigesehnte, positive Wendungen.

Abschließend haben mich in den letzten Jahren nur sehr wenige Serien beeindrucken können wie Downton Abbey und ich empfehle allen Interessierten, chronologisch korrekt mit der Staffel 1 im Jahre 1912 anzufangen, da die einzelnen Folgen und Staffeln aufeinander aufbauen und wie bereits dargestellt einer Zeitschiene folgen.

Absolute Empfehlung, hat insgesamt deutlich mehr als 5 Sterne verdient.
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am 22. September 2017
Eine tolle englische Serie. Sie hat mich ab der ersten Folge ihn ihren Bann gezogen. Auch die Besetzung der Schauspieler ist mehr als gut gewählt. Gerne mehr davon.
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TOP 500 REZENSENTam 11. April 2012
Auch ich habe jetzt die deutsche Version angeschaut und hut ab, dass in dieser Sesaon auch das Christmas-Special enthalten ist!

Anfangs war ich wirklich noch verzückt und hatte ein permanentes Grinsen im Gesicht. Staffel 2 schließt nahtlos an 1 an- der 1 Weltkrieg, steht vor der Tür und Matthew ist an der Front. Auf Heimaturlaub begegnen er und Mary sich wieder. Und es knistert gewaltig ... ach ....

Um nicht abzuschweifen: auch diese Season beinhaltet viele lustige, extrem unterhaltsame und ergreifende Szenen, die diversen Geschichten sowohl up- als auch downstairs werden alle weitergeführt. Keiner kommt zu kurz- insofern ein "Kaleidoskop an Eindrücken" und ein bezaubernder Mikroskosmus, dieses Downton Abbey, mit seinen, uns ans Herz gewachsenen Bewohnern.

Entzückend z.B. wenn Sybil in der Küche versucht Tee zuzubereiten. Oder der permanente Machtkampf zw. der Countess und Matthews Mutter, die sich in wirklich alles einmischt. Die Intrigen unter den Dienstboten ...
Aber auch nachdenklich machend: das Leid der Kriegsveteranen und die unzähligen Opfer, die mit Begeisterung in den Krieg zogen und für ihre Überzeugung starben. Auch die Schilderung der psychischen Folgen lässt einen nicht kalt oder eine Köchin, die um ihren Neffen trauert.

Auch die Weiterentwicklung der Charaktere war für mich sehr überzeugend z.B. der gelangweilte Graf, die fiese Tochter, die endlich ihre Bestimmung findet und eine Zeit im Wandel. Frauen beginnen nach einem Lebensinhalt zu suchen, jenseits von Kind und Abendgesellschaften. Dawning of a New Age- Bobs und die sich ändernde Mode. Ich finde diese Ära äußerst interessant und die visuelle Umsetzung ist exzellent!

Wunderbar auch die Besetzung: es sind wirklich wieder alle dabei und alle Geschichten werden nahtlos fortgeführt), die schauspielerische Leistung (diese permanent Knistern zw. den unglücklich Liebenden), die Kulissen, die Kostüme und die atmosphärische Dichte. Und natürlich wieder das unvergleichliche Downton Abbey. (Mir ist übrigens wieder eingefallen woher mir das Treppenhaus und Gebäude so bekannt vorkamen: War mal Drehort einer B. Cartland Schmonzette ...)

Inhaltlich wird hier ein Stück Zeitgeschichte äußerst gelungen lebendig. Diesmal bildet der "Weltenbrand" den Rahmen und es endet mit der proletarischen Bewegung (ich sag nur Branson und die Suppenterrine), dem Mord am Zaren & der Novemberrevolution- eine neue Ära naht.
Thematisch fand ich desweiteren die Darstellung der psychischen Komponente sehr gelungen, rund um den "Granatenschock". Man kann das Grauen der Schützengräben nicht einfach beiseite schieben. Nach dem Ende ist nichts mehr wie vorher und auch die Bewohner Downtons müssen sich erst wieder zurechtfinden.

Warum nun nur 4*?
Ganz einfach- was gut anfing wurde, je weiter es voranschritt, thematisch einfach zu KLISCHEEHAFT und überfrachtet. Keine Angst ich werde keine Details verraten- aber ich sag nur eines- die Liebenden (und ich meine nicht nur die Herrschaftlichen) müssen echt ALLES durchleiden was es so gibt. UND das ist im Lauf, über die Jahre hinweg, einiges- die 2. Staffel spielt bis zum Ende des 1. WK! Das ist in der Reihung einfach ZU viel und wird unglaubwürdig. Es gibt Wunderheilungen und andere vorhersehbare Schicksalsschläge. Ab der Mitte, bis hin zum Ende war meine anfängliche 5* Begeisterung zu- "das gibts doch nicht" 2* abgeflaut und ich dachte wiederholt- das kann doch jetzt nicht auch noch passieren ...
Wie kann man so eine exzellente Serie so in Richtung Soap abdriften lassen?! Tja der Kommerz machts ...

Der Punkt, der mich weiterhin verärgert: das extrem offene Ende, das geradezu nach Season 3 schreit. Also ehrlich: nix gegen ne 3. Aber nach einer dermaßen unglaubwürdigen Entwicklung der Geschehnisse- weiß ich nicht so recht ..., ob ich noch mehr Leid und Verwicklungen ertrage... Gut, sicher werde ich auch dann wieder mit dabei sein. Aber dieses Hinausziehen und die ganzen Schicksalsschläge, nur um noch mehr Geld zu machen- ich weiß nicht ...

Letztlich hat mich aber das Christmas-Special, das Ende dieser Season bildet, mit den Höhen und Tiefen der zweiten Staffel versöhnt.

Fazit: In weiten Teilen sehr gelungen -gar keine Frage- der Handlungsverlauf und die Glaubwürdigkeit einiger Handlungsstränge leiden jedoch ganz extrem und werden dadurch sehr vorhersehbar und unglaubwürdig. Verschenktes Potenzial!
Aber kein Vergleich zu Season 1!

UND: wir dürfen uns im Herbst auf Season 3 freuen :)))
PS: am 2.11 erhielt ich die Versandmitteilung von UK - ich weiß, was ich die kommende Novemberwoche abends mache ;).
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am 22. Juli 2017
Ich liebe diese Serie! Einfach so schön britisch und mitziehend. Aber soo schade dass sie hier nur auf Englisch vorhanden ist...
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am 13. November 2012
Man muß dieses Sujet, die historisch-realistisch-romantische Filmkost mögen; Der Zugang öffnet sich hauptsächlich über die sehr differenzierte Darstellung der Familiengeschichte des englischen Hochadels und der äußerst subtilen Persönlichkeits- und Charakterformung der Angestellten - einer willkürlich zusammengewürfelten "Neben-Familie", die es schwerer oder zuweilen auch leichter hat, zusammenzufinden als die "Herrschaft". Die eine wie die andere ist durch ihre gesellschaftliche Tradition strukturiert und damit weitestgehendin ihren Gefühlen und Reaktionen festgelegt bis die Ereignisse eine neue Orientierung ihrer Sichtweisen verlangen. Die ja bekannt und berühmten Schauspieler sind blendend eingesetzt und faszinieren durch ihre ausgesprochen authetisch wirkende Idenifikation mit den ihnen zugedachten Rollen. Der feine englische Humor, die bewundernswerte "Haltung" des Adels in schwierigsten Sutuationen, die hingebungsvolle(und oft tödliche) Liebe der Menschen zu ihrer Nation ist aus ihrer Zeit und Erziehung her zu verstehen und war sicher in Kriegs- und Krisenzeiten auch in anderen Ländern so zu bewerten!Filmisch ist das alles ebenso spannend wie glaubwürdig inszeniert, zuweilen mag allerdings die Herz-Schmerz-Komponente etwas überdramatisiert sein. Man ist gespannt auf die nächste Staffel, obwohl nun erneute Wirren der Weltgeschichte und der familären Katastrophen auf uns zukommen. Wir werden es ebenso ertragen wie die Protagonisten.
Glücklich der Autor, der Drehbuchschreiber, der Geschichte individuell gestalten und Menschen ihre Schicksale zuweisen kann.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Januar 2013
Nachdem die erste Staffel mit dem Beginn des ersten Weltkriegs endete, findet uns der Beginn der zweiten Staffel bereits mitten im Schlachtengetümmel. Während einige männliche Familienangehörige sich an der Somme befinden, wird auf Betreiben von Matthews Mutter Downtan in ein Offizierslazarett umgewandelt und gerade die Töchter des Hauses lernen hier eine andere als die aristokratische Lebensform kennen, in die sie hineingeboren wurden. Und auch unter den Treppen verändert sich so das ein oder andere.

In der britischen Gesellschaft hatte der erste Weltkrieg mit seinen neuen Strukturen und Mustern gegenüber vorherigen Kriegen zu einigen Umwälzungen in den gesellschaftlichen Wahrnehmungen geführt, genau wie auch in der Frage nach der Rolle der Frauen. Daneben wurde gerade auch die Einrichtung der Aristokratie selbst, für die die über der Treppe lebenden Bewohnerinnen und Bewohner Downtons stehen stark in Zweifel gezogen, wozu die von Maggie Smith dargestellte Mutter des Hausherrn Einiges zu sagen - und vorzuführen - hat.

Auch wenn die Kriegsdarstellungen und die Verletzungen der Heimkehrer mit etwas "gebremsten Schaum" dargestellt werden, so wird die Atmosphäre und die Angst doch ziemlich greifbar - und die Veränderungen, die der Krieg mit sich brachte gleichfalls. Daneben gibt es aber auch in anderen menschlichen Bereichen große Gefühle und auch Grund für Gelächter. Eine sehr erfreuliche Staffel, die man am Liebsten in einem durchgucken möchte.
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