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Down on the Upside Import

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Audio-CD, Import, 13. Mai 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Mai 1996)
  • Erscheinungsdatum: 13. Mai 1996
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: A & M Records (Universal Music)
  • ASIN: B000002G5K
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Cut-hole - .Label: A & M Records.Published: 1996

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Das Ende der Soundgarden-Saga mit einem Album, dessen Titel, wenn man so will, alles darüber aussagt. Down On The Upside kehrt tatsächlich das Oberste nach unten und wieder anders herum, ist so psychedelisch finster wie Ultramega OK, ihr Debüt von 1996, so virtuos inszeniert und gespielt wie Superunknown, hat die gleiche trashige Attitüde wie etwa die Fopp-EP und ist definitiv das reifste Album der Band.

So gesehen, schließt die Platte nicht nur den Kreis auf eine Weise, die den Split der Band als letztes Mittel gegen künstlerische Stagnation einsehbar macht, sondern bringt die Qualitäten der Band besser und zutreffender auf den Punkt als das irgendeine Compilation könnte. Und ist, lässt man diese oder eine andere Betrachtungsweise außer Acht, ganz einfach ein exzellentes Album einer außergewöhnlichen Rockband. --Rolf Jäger

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Format: Audio CD
Als Soundgarden 1996 ihr fünftes Studio-Album *Down On The Upside* auf den Markt brachten war die Hype um den Grunge längst verflogen. Die Band Sonndgarden gab es noch und sie bestand immer noch aus Chris Cornell (guitar, vocals), Kim Thayil (guitar), Ben Shephard (bass) und Matt Cameron (drums).

Irgendwie war es doch eine kleine Genugtuung das eine so gute Band wie Soundgarden, die es lange Zeit vor der Grunge-Hysterie gab, das Ende dieser Hysterie überlebt hatte. Musikalisch hatte man sowie nicht unbedingt mit der Masse mitgeheult, war aber stilprägend gewesen und präsentierte nun ein Album das wie der Sargnagel einer untergegangenen Szene Klang.

*Down On the Upside* ist wohl das abwechslungsreichste Album in der Bandgeschichte von Soundgarden und erschließt sich dem Hörer nicht sofort. Viele Experimente werden hier vereint, der Ideenreichtum kannte keine Grenzen, aber an Ende klang alles doch homogen, wenn auch schwerer zugänglich als auf den Vorgängeralben. Soundgarden hätten aus ihrer Mischung aus Rock, Hardrock, Metal, Punk und Garage mit allerlei Klangspielereien von vorne herein einen extra Vielseitigkeitspunkt erhalten müssen. Sie kannten keine Gnade und präsentierten ihre Songs trotzig und mit viel Drive.

Anspieltipps: ALLES!!!

An den Erfolg von *Superunknown* konnten Soundgarden leider nicht anschließen. Eine überkritische Presse, eher ablehnende Fans und massive Spannungen innerhalb des Bandgefüges führten dann 1997 leider zur Auflösung der Band. Was blieb ist eine Abschlußarbeit die auch nach 15 Jahren nichts von ihrer Spannung eingebüßt hat.

FAZIT: herausragende Musik, die leider viel zu kritsch beäugt wurde...
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Format: Audio CD
Dies war die letzte Platte der Band, welche das Phänomen Seattle am überlebensgrößten verkörperte. In den dreizehn Jahren ihrer Existenz (1984-1997) entwickelte sich die Musik der vier Ausnahmemusiker Chris Cornell (Gesang, Gitarre), Kim Thayil (Leadgitarre), Ben Shepherd (Bass) und Matt Cameron (Schlagzeug) von einer schmutzigen Melange aus Sabbath-Riffs und der Messerschärfe des Hardcore bis zu einer der facettenreichsten Interpretationen, welche das weite Feld der harten Rockmusik je erfuhr. Down On The Upside legt Zeugnis von der Reife ab, die die Band sich zu diesem Zeitpunkt ihrer Karriere erworben hatte: Der kommerzielle Erfolg des Vorgängers "Superunknown" - maßgeblich befördert durch die Hitsingle "Black Hole Sun" - konnte zwar nicht wiederholt werden, doch in künstlerischer Hinsicht steht dieses Album noch weiter vorne. Alles ist da: Kraftstrotzende und dennoch filigran ausgearbeitete Riffmonster wie "Pretty Noose", "Rhinosaur" und "Never The Machine Forever", elegische Hymnen an die Selbstzerstörung wie "Blow Up The Outside World" und "Overfloater", rasend schneller Punkrock à la "Never Named" und "An Unkind", Momente purer Melancholie und Schönheit wie "Zero Chance" und "Switch Opens" und atemberaubende Experimente wie dem psychedelischen "Applebite". Über alledem schwebt der altbekannte und immer präsente Geist des zwischen Depression, Aufbegehren und Hoffnung schwebenden Individuums, welches niemand so in Worte fassen kann wie Chris Cornell. Und dass dabei in Text und Musik gleichermaßen trotzdem noch ein trockener bis bissiger Humor aufleuchtet (wie im von Mandolinen eingeläuteten Meisterstück "Ty Cobb" oder dem All-Time-Klassiker "Burden In My Hand") und somit das ganze Spektrum menschlichen Daseins umfasst, verleiht Soundgarden die Qualität, die sie über alle Genres - und insbesondere eines so limitierten wie Grunge - in den Status eines Klassikers erhebt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Nach zwölf Jahren und fünf regulären Studioalben löste sich einer der lebhaftesten Rock-Formationen der 90er Jahre auf. Soundgarden existierten schon mehr als ein halbes Jahrzehnt, als Nirvana mit "Nevermind" einen Millionenseller vorlegten, waren lang genug im Geschäft, um den großen Hype zu überleben und sie waren reif und entschlossen genug, sich auf dem Höhepunkt ihrer Karriere aufzulösen. "Down To The Upside" war keine Rückbesinnung auf alte Tage, wie der Titel vielleicht vermuten lässt. Es war vielmehr eine konsequente Weiterführung ihrer stilistischen Entwicklung, weg vom Nostalgie-beflissenen Heavy Metal, hin zum experimentier-freudigen Breitwand-Rock. Trotzdem wagt sich das Album aus dem großen Schatten seines erfolgreichen Vorgängers "Superunknown" nicht so recht heraus. Überhaupt stieß die Band auf ihrem vorerst letzten Album musikalisch an ihre Grenzen und klang hier und da etwas festgefahren. Mit "Pretty Noose" konnten Soundgarden dennoch eine erfolgreiche Single abwerfen. Insgesamt sicherlich ein mehr als ordentliches Abschiedswerk, dem allerdings die ein- oder andere Kürzung gut getan hätte.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...dürfte wohl das 1996, als vorläufig letzte Platte der Seattler, veröffentlichte DOWN ON THE UPSIDE (DOTU) sein.

Der meines Erachtens nach größte Pluspunkt der Scheibe ist ihr ausgewogenes, natürliches Klangbild. Dieses Mal hatte die Band die Produktion noch stärker selbst in die Hand genommen. Das Resultat ist ein erdiger, nahbarer Sound, der dem Spielstil der Band, wie ich finde, am nächsten kommt. Zwar klingt die Scheibe insgesamt nicht ganz so brillant und wuchtig wird der vorangegangene Verkaufsschlager SUPERUNKNOWN, bei dem Soundmastermind Brendan O'Brien (zumindest beim Mixing) seine Finger mit im Spiel hatte (der übrigens auch bei vielen Pearl-Jam-Alben und z.B. dem Black-Crows-Klassiker SHAKE YOUR MONEYMAKER mitgewirkt hat uva.), aber zumindest der (für meine Begriffe) teils arg gekünstelten Klangatmosphäre vom (dennoch guten) BADMOTORFINGER-Album (von 1991) ist vorliegende Platte weit überlegen.

Wären noch die Songs an sich zu beachten - derer gleich 16 an der Zahl auf hiesigem Tonträger vorzufinden sind (wie schon beim Vorgänger). Mir ist aufgefallen, dass neben Frontman Chris Cornell vor allem auch Basser Ben Shepherd sehr viele Beiträge musikalischer Natur beigesteuert hat, wobei dieser zu jener Zeit wohl dem Punk recht zugetan gewesen sein dürfte. Auch Chefgitarrist Kim Thayil und Superdrummer Matt Cameron sind in einigen Songcredits erwähnt.

Über spieltechnische Belange muss man im Falle der Seattler Super-Group sowieso nicht diskutieren.
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