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am 18. Dezember 2003
Bill Bryson ist ein Gott! Naja, ich will mal nicht so übertreiben, aber was er hier gemacht hat ist einfach göttlich! Er hat es geschafft, ein Reisebuch zu schreiben, das nicht nur informativ und korrekt ist, sondern bei dem man immer und immer wieder Tränen lachen muß! Besonders toll finde ich persönlich die unzähligen kleinen Anekdoten über Oz, seine Geschichte und seine Bewohner, die Bryson uns unermüdlich, aber unaufdringlich präsentiert. Diese gekoppelt mit den sehr schön beschriebenen Reiseerlebnissen, bei denen Bryson auch mal von den offensichtlichen Touristenpunkten abweicht und eigene Wege geht, ergeben ein Buch, das ganz einfach Lust auf Australien machen MUSS! In meinem Fall hat es allerdings wieder einmal sehr starkes ‚Heimweh' ausgelöst, da ich vor einiger Zeit in Australien gelebt habe. Soweit ich die gleichen Orte wie Bryson besucht habe, kann ich die Richtigkeit seiner Bescheibungen auf jeden Fall bestätigen. Und ich bin froh, daß Bryson nun offiziell gemacht hat, was ich nun schon seit Jahren predige und was mir hier in Mitteleuropa niemand glauben wollte: die Australier sind durch die Bank freundlich, aufgeschlossen, eventuell hier und da etwas verschroben, aber stets aufrichtig liebenswürdig.
Ich möchte allerdings betonen, daß „A sunburned country" kein Reiseführer ist, sondern eher „Unterstützungs- und Vertiefungslektüre". Obwohl Bryson einige sehr gute Anregungen liefert, auf die man von alleine nicht kommen würde, da einige der Orte, die er besucht, entweder weit von den großen Attraktionen entfernt sind oder aber direkt in ihrem Schatten stehen.
Jedenfalls- danke, Mr. Bryson, für dieses tolle Buch, das mein geliebtes Land so treffend beschreibt. Pflichtlektüre für jeden Down-Under-Bereiser mit Humor!
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am 31. August 2017
... ich habe von Bill Bryson bisher informativere und spannendere Bücher gelesen. Unschlagbar immer noch "At Home: A Short History of Private Life" (dt. "Eine kurze Geschichte der alltäglichen Dinge"). Interessant waren die historischen Fakten und Brysons Gedanken zur Natur und zum Naturschutz und an manchen Stellen war das Buch auch ganz unterhaltsam.
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am 30. September 2014
Bill Bryson has this fine humor that can make even the driest country "green". Down under or also "in a sunburned country" don't know the difference between the 2 books. only that "Down under" was available for my Kindle, is such a pleasure to read, even if you were never to travel in or to Australia. It is filled with most interesting details and thus I am reading it for the second time.
Highly recommended for spending a most pleasurable time while reading about an amazing country.
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am 8. August 2017
Besschreibt die verschiedenen Gegenden in Australien sehr gut und beinhaltet sehr viel historische Fakten. Unterhaltsam und gut geschrieben. Sehr gut!!
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am 1. August 2003
CAUTION: Bryson's "In A Sunburned Country" and "Down Under" are identical books except a brief appendix featuring the Olympic Games 2000 in Sydney attached in "Sunburned" - which therefore obviously is the much better choice.
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am 15. November 2010
Ich habe schon viel von Bill Bryson gelesen und dabei grosse Begeisterung für seinen oftmals etwas bissigen, immer aber einmalig mitreissenden Humor entwickeln können. Dies betrifft vornehmlich die Bücher, in denen er seine Reisen durch Amerika, Europa und England beschreibt, bei deren Lektüre ich jede Menge Lachtränen vergiessen durfte.
Mit dieser Erwartung ging ich auch an "Down Under" heran und wurde schwer enttäuscht, ja, begann mich zu Fragen, ob es sich tatsächlich um den gleichen Autor handelt, der mir in der Vergangenheit Salven der Erheiterung verschafft hat.
Es handelt sich hier um eine vergleichsweise neue Produktion und es mag sein, dass er seinen Stil verändern wollte oder sonstwelche Beeinträchtigungen hatte, die ihn nicht zu der Form haben auflaufen lassen, die ihm so viele Fans eingebracht hat.
Der einzige Stern meiner Bewertung mag das Ergebnis meiner Enttäuschung sein und ist vielleicht etwas knauserig bemessen. Aber zu mehr kann ich mich nicht aufraffen. "Down Under" vermag nicht zu fesseln und als hilfreiches Buch zur Australien-Reiseplanung würde ich allemal anderen Werken den Vorzug geben.
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am 31. Juli 2000
Bill Bryson, In a Sunburned Country (Broadway, 2000)
availability: it's on the bestseller list innit?

I originally encountered the writing of Bill Bryson in a small article he wrote for National Geographic on the Orkney Islands a year or so ago. By the time I had finished the article, I was (and still am, to an extent) seriously considering relocating to the Orkney Islands. Well, I've now finished In a Sunburned Country, Bryson's travelogue of Australia-- and I never, ever want to go there.

Bryson gives us the world's forgotten continent (really, how many of you who don't live there can name Australia's Prime Minister?), mixing personal experience, history, and bewilderment in roughly equal doses. While the history does bog down in places, I found myself-- especially in the book's first section-- glad that I was the only person in the room while reading it, since I might well have been committed involuntarily for laughing so hard in stretches. The most disturbing thing is that I was laughing about the sheer number of things in Australia which are capable of killing human beings. This is not a place you should go if you fear death. "The sea snakes are especially unnerving, not because they are aggressive, but because they are inquisitive. Stray into their territory and they'll come to check you out, all but rubbing against you in the manner of cats seeking affection. They are the most sweet-tempered creatures in existence. But cross them or alarm them and they can hit you with enough venom to kill three grown men." Not only will the unfriendly creatures kill you, the friendly ones will as well!

Those who have read more Bryson than I have hastened to say that this is a less humorous book than his others. I'm not sure I could stand the others, for I might die of asphyxia before reaching the end of chapter one. This is good stuff, funny most of the time, sobering on rare occasions, and always edifying. And don't be concerned if you forget three quarters of what's in here by the time you're finished, including the name of Australia's present prime minister (or the name of the silicon-tipped grass I've been wracking my brain for for a week now). According to Bryson, there's something about Australia that causes people to forget it exists, so as long as you remember there are seven continents on this planet, you're ahead of the game. ***
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am 18. Dezember 2003
"In a Sunburned Country" wird den Freunden von Büchern von Bill Bryson bekannt vorkommen. Sie haben recht, es ist in der Tat das alte "Down Under" mit neuem Titel.
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am 25. Mai 2006
Dies war mein erstes Buch, das ich in Australien (natürlich in englisch) in die Hände bekam. Auf der Strecke von Alice Springs zum Daly Waters Pub habe ich genau diese Passage gelesen und man mag es kaum glauben, aber wenn man dann tatsächlich vor dieser im Buch erwähnten Ampel steht, hat man das Gefühl zu träumen! Es ist unglaublich geschrieben, mitreissend und sehr informativ! Man muss es einfach gelesen haben, vor allem wenn man vorhat, Australien zu besuchen - und dann - bitte vergleichen nicht vergessen! Ein absoluter Hit - allerdings spricht das für viele Bill Bryson Bücher!
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am 22. Juli 2015
This book was written in the style of John McPhee and even quoting him once in a while. It includes facts and people like "The Perfect Storm." Then Bill Bryson adds first hand personal experiences. You can identify with his comments that do not have to be funny to be familiar.

This book recounts Bill Bryson's experiences on the Appalachian Trail. The dry facts can be picked up through other material. However the personal experiences are just that, personal. If you have never been hiking then you still get a feel for what you have missed. However if you have hiked then you can really appreciate the people he met, and circumstances that he went through. There are hikers and then there are hikers. In the Boy Scouts you are usually in a well-organized group, in the military you have to be more cautious of objects and terrain, Sierra Club and Outward Bound have their unique points of view. So if his experience is different, it still makes for fun reading.

I even liked the sections on selecting and using the equipment. I am afraid if I had met Bill Bryson on the trail; I would have been one of those "equipment comparing" people.

Anyway do not expect an epic and you will enjoy the time you spend reading this book. Oh, and it does make me want to go hiking.
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