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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
4
3,3 von 5 Sternen
Down to the Core
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:11,26 €

am 1. April 2014
Das Teil ist es auf jeden Fall Wert, dass ich meine erste Rezension (!) hier schreibe. Keine Ahnung, warum mich eigentlich AOR-Werke wie dieses so umhauen. Wenn man die ersten Platten von Foreigner, Journey, Toto und den anderen üblichen Verdächtigen dieses Genres gehört hat, wiederholt sich eigentlich vieles in den Folgeveröffentlichungen der selben Bands sowie Ihrer Nachfolger. Trotzdem erreichen irgendwie einige dieser Follow-Ups immer noch den "magic touch Status". Hierzu gehört für mich der Erstling von L.R.S. ohne Einschränkung. Die Scheibe ist total aus einem Guss, Produktion und Musiker machen aus normalen AOR-Songstandards absolute Perlen. Aproppo Musiker: In welchem Loch hat sich Weltklasse-Sänger Tommy La Verdi nach dem hoch geschätzten Debut mit einer Truppe namens 21 Guns seit Anfang der Neunziger verkrochen? War mir jedenfalls vollkommen unbekannt. Das riecht stark nach tragisch unerkanntem Talent, tragisch für den Künstler, noch tragischer für Liebhaber melodiöser Rockmusikkunst. Ich jedenfalls kann von solchem Zeug nicht genug kriegen. Ich drück den Dreien alle Daumen, dass sich nach dem vorgelegten musikalischen Erfolg auch der kommerzielle Erfolg einstellt. Verdient haben sie es aus meiner Sicht allemal.
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am 16. Januar 2015
In der Amazon - Beschreibung werden LRS als Superband, die sich aus verschiedensten Toppmusikern zusammensetzt, angepriesen. Deren großer Beitrag zur Musikwelt ist mir irgendwie entgangen, denn weder ihre Stammbands (mit Ausnahme von Hardline, prägender waren da jedoch die Herren Gioeli und Schon) noch die Herrschaften selbst, sind - abgeshen davon, dass sie immer wieder auf verschiedensten Frontiers-Records - Veröffentlichungen autauchen - wenig in Erscheinung getreten.
So ähnlich würde ich auch dieses Album beschreiben ... als harmlose, leider großteils auch recht ideenlose, klassische AOR/Mainstream - Rock Scheibe. Nicht schlecht, nicht überragend, die Songs brav im Midtempo gehalten ohne besondere Ausreißer. Songs, die man auf heavy rotation jeden Tag hören möchte, fehlen ebenso wie Songs, wo man nach Anhören am liebsten die CD-Anlage desinfizieren möchte. Eine großartige Ballade, die ansonsten doch ein Markenzeichen dieser Musikrichtung ist, kann ich leider auch nciht identifizieren.
Generell finde ich es toll, dass es Labels wie Frontiers-Records gibt, die Bands fördern, die 80er / 90er - Jahre Rock wie am Laufband veröffentlichen, und dass die AOR/Mainstream - Rockszene lebendig ist. Doch leider stechen LRS nicht aus der Flut dieser Veröffentlichungen hervor. Für mich bieten da Bands wie Sonic Station oder Moonland wesentlich mehr an Melodien, Wiedererkennungswert und Eigenständigkeit.
Kaufempfehlung: naja, lieber erst mal reinhören!
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am 19. April 2014
Wenn ich gute AOR Mucke hören will höre ich Journey und nicht die 149te Retortentruppe aus dem Hause Frontiers. Was sie mit (wenigen ) guten Veröffentlichungen aufbauen machen sie mit Schrott wied diesem wieder wett und kaputt.
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am 9. Mai 2014
Weiter so dann hol ich mir auch die nächste. b l a b l a b l a b l a
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