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Douglas Sirk Collection [3 DVDs]

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Douglas Sirk
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2008
  • Produktionsjahr: 1957
  • Spieldauer: 242 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000YRODXE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.059 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 2.0 ), Englisch ( Dolby Digital 2.0 ), WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Foto-Galerie, Kasten-Satz, Plakate, Satz 3-DVD, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Interlude: Like many of his best works, filmmaker Douglas Sirk's Interlude is a remake of an earlier Universal soap opera. In this case, Sirk's source material is the 1939 Irene Dunne-Charles Boyer vehicle When Tomorrow Comes. Based on a story by (of all people) James M. Cain, the story concerns the romance between aspiring musician Helen Banning (June Allyson) and famed symphony conductor Tonio Fischer (Rossano Brazzi). Alas, Tonio is married, and his bibulous, vindictive wife (Marianne Cook) isn't about to give him a divorce. Meanwhile, stiff-necked American doctor Morley Dwyer (Keith Andes) waits patiently for his sweetheart Helen to come to her senses and return to his arms. Opulently location-filmed in Austria, Interlude was remade under the same title in 1968. All I Desire: In 1900, Naomi Murdoch deserted her small-town family to go on the stage. Some ten years later, daughter Lily invites Naomi back to see her in the Riverdale high school play. Her arrival sets the whole town abuzz, wakes up old conflicts, and sets off new emotional storms. There's Always Tomorrow: Clifford Groves, toy manufacturer, is in full charge at the factory but feels left out and taken for granted by his wife and children at home. Alone and depressed, he meets old flame Norma, and one thing leads to another. While their relationship is still fairly innocent, his son Vinnie sees them together and suspects the worst. It's time for tortured souls behind rain-streaming windows... ...Douglas Sirk Collection 3 DVD set ( Interlude / All I Desire / There's Always Tomorrow )

VideoMarkt

"All meine Sehnsucht": Zehn Jahre, nachdem sie ihre Familie für eine Bühnenkarriere im Stich gelassen hat, kehrt Naomi anlässlich einer Schulaufführung ihrer Tochter in die Kleinstadt Riverdale zurück. "Es gibt immer ein Morgen": Spielzeugfabrikant Clifford Groves fühlt sich von seiner Familie missverstanden und findet Gehör bei einer früheren Bekannten. "Der letzte Akkord": Eine junge Amerikanerin lernt in München einen berühmten Dirigenten kennen und beginnt eine Affäre mit ihm, ohne zu ahnen, dass er eine geistig verwirrte Frau hat.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Box mit Werken von Douglas Sirk enthält folgende Filme:

ALL MEINE SEHNSUCHT (All I Desire, 1953)

ES GIBT IMMER EIN MORGEN (There's Always Tomorrow, 1956)

DER LETZTE AKKORD (Interlude, 1957)

Die Filme sind digital remastert, der letzte Film ist in Farbe, die beiden anderen in s/w. Große Meisterwerke sind sie alle nicht, es verwundert, daß nicht ein einziger "großer" Sirk Film Einzug in diese Box gehalten hat. Aber vielleicht liegt der Reiz auch gerade darin, die etwas unbekannteren Filme des Regisseurs in einer guten Bild- und Tonqualität zu erhalten. Sollte diese dem der englischen Veröffentlichung von ALL I DESIRE entsprechen- und davon kann man wohl ausgehen- gibt's darüber nichts zu bemängeln. Der Ton ist hier klar und ohne Rauschen, das Bild kontrastreich und brilliant. Warten wir es also ab.

Zu den Filmen:

ALL MEINE SEHNSUCHT ist ein Melodram mit Barbara Stanwyck als Mutter, die vor Jahren ihre Familie verließ, um Karriere zu machen. Als sie zurückkehrt, muß sie sich nicht nur den Schatten der eigenen Vergangenheit, sondern auch den Problemen mit ihren Kindern stellen, die sie kaum kennen. Der Film spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts und Stanwycks Schauspielkollegen sind Richard Carlson, Maureen O' Sullivan (Mutter von Mia Farrow), Richard Long und andere.

ES GIBT IMMER EIN MORGEN ist ein weiterer Film mit Barbara Stanwyck. Diesmal spielt sie die alte Flamme des erfolgreichen Unternehmers Fred MacMurray, der sich in seiner Ehe mit Joan Bennett nicht mehr beachtet fühlt. Eine recht unschuldige Wiederaufnahme seiner alten Affäre mit Stanwyck führt zu einigen konfliktreichen Situationen, besonders mit seinem Sohn (William Reynolds).
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Format: DVD Verifizierter Kauf
.... 2 davon sind mit der wunderbaren Barbara Stanwyck und daher ein Muss für mich als Fan dieser Schauspielerin.

"Naomi Murdoch,das bin ich.Noch nicht ganz unten auf den Plakaten und auch noch nicht am Ende meiner Karriere"... so beginnt der erste Film "All meine Sehnsucht" mit Barbara Stanwyck. Sie spielt eine Theaterschauspielerin, die vor Jahren ihre Familie wegen einer Affäre zu einem anderen Mann verlassen hatte und nun durch einen Brief ihrer jüngsten Tochter wieder in ihre Heimatstadt zurückkehren will.Als sie ankam in der Stadt waren alle von dieser tollen Frau begeistert und wussten im ersten Moment garnicht wer sie ist.Doch nach kurzer Zeit wusste jeder wer sie ist und dass sie wieder in der Stadt ist.An ihrem Haus angekommen, wurde sie nur von der Hausköchin und ihrer jüngsten Tochter,die den Brief schrieb,nett empfangen. Ihr Mann war erstaunt und die Älteste einfach nur entsetzt. Ihr Jüngster erkannte sie erst garnicht mehr, da er damals noch zuklein war,aber auch er schloss die Stanwyck bald in sein Herz.Aber aus dem eigentlich kurzen Besuch wurde nichts,es vergingen Tage und als die Liebe zu ihrer Familie langsam wieder aufblühte,stand ihre ehemalige Affäre vor der Tür....

In dem Film "Es gibt immer ein Morgen" mit Barbara Stanwyck und Fred MacMurray,welche wir bereits aus "Frau ohne Gewissen" kennen und hier nach 11 Jahren wieder gemeinsamsam vor der Kamera stehen, geht es um den Spielzeugfabrikant und Familienvater Clifford Croves,der seit vielen Jahren ein geordnetes Leben mit seiner Frau (Joan Bennet) führt. Im Laufe der Jahre ist diese Liebe aber verblasst und er fühlt sich von der Frau vernachlässigt.Diese kümmert sich nur noch um die Kinder.
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Format: DVD
Ach ja, den Film "Der letzte Akkord" gibt es ja nur im Sirk-Dreierpack. Nun habe ich eine längere Rezension geschrieben, und sie passt hier eigentlich gar nicht hin. Na, was soll's, vielleicht finde sich ja wenigstens ein Leser oder eine Leserin, dem/der das gefällt, das würde mir schon reichen. Kleine Vorrede: Die anderen Filme sind eigentlich noch besser (daher fünf Sterne, für "Der letzte Akkord" gäbe es nur vier), mit einer wirklich sehr sehr guten Barbara Stanwyck, für Sirks Hauptwerk ungewöhnlicherweise in schwarzweiß, aber besonders im Falle von "Es gibt immer ein Morgen" des Titels zum Trotz mit dieser sagenhaft intensiven, zu Herzen gehenden, aber letztlich fatalistischen Weltsicht, dass ein Mann immer in seiner Tretmühle gefangen sein wird und eine Frau auch nur die Wahl zwischen Vereinsamung und einer Langweilervorstadtehe hat.

So, nun aber möge die Ehre von "Der letzte Akkord" (zum Großteil) gerettet werden:

Freunde des überladenen, bisweilen übertriebenen, farbsatten, tragischen Douglas-Sirk-Melodrams: Hier kommen sie auf ihre Kosten. Man kann die Werke dieses Mannes kritisieren, viele sind meines Erachtens missverstanden, unterbewertet und leichtfertig als weepies, als Tränendrücker für ein im Klischeesinne weibliches Publikum abgestempelt, obwohl man sich der Sirkschen Ornamentik und seinem Gefühlsüberschwang wirklich nur schwer entziehen kann. Und es auch mal gar nicht sollte! Denn beim Sirk gibt es viel zu entdecken, klug eingesetzte Symbolik und Farben sowie gelegentlich eine klassische, wirklich sehr tragische Tragödie hinter dem nur scheinbar Schnulzigen, gefüllt mit Verweisen auf antikes Theater und und und...

Oder doch nur Kitsch?
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