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Dornenherz: Jedem Ende wohnt ein Anfang inne Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2014

4.1 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Sophie am 22. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
"Dornenherz" ist das zweite Buch welches ich von Jutta Wilke gelesen habe und da mir "Wie ein Flügelschlag" schon sehr gefallen hatte, musste ich es auch mit diesem veruschen.
Zunächst einmal hat mich das Cover sofort angesprungen und wenn man das Buch in der Hand hält, kommt es noch besser zur Geltung. Auch der Schutzumschlag ist an sich sehr schön gestaltet, da er transparent ist. Die Aufmachung des Buches hat mich also schonmal vollends überzeugt.
In "Dornenherz" geht es um Anna deren Schwester vor einem Jahr bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist. Seit dem ist nichts mehr so wie es mal war. Die Familie droht auseinander zu brechen und auch Anna existiert eigentlich nur noch anstatt zu leben. Als sich der Todestag ihrer Schwester jährt, bringt sie es nicht über sich das Grab zu besuchen. Sie verschlägt es stattdessen auf einen anderen Friedhof zum Zeichnen wo ihr eine Katze begnet, die sie zu einer wunderschönen Engelsstatue führt. Und ab da ändert sich ihr Leben abermal.
Die Geschichte wird einerseits aus Annas Sicht geschrieben und abwechselnd spielt noch eine andere Geschichte eine Rolle. Eine Geschichte über eine Liebe im 19. Jahrhundert. Die einzelnen Kapitel beginnen jeweils mit einem passenden Gedicht von bekannten Schirftstellern. Das Thema ist jeweils das Gleiche und passt zur Geschichte. Die beiden verschiedenen Geschichten sind gar nicht so unterschiedlich wie man zunächsz meinen sollte und haben auch eine Verbindung zueinander welches sich dem Leser schon bald erschließt. Ich finde es eine schöne Idee diese beiden Geschichten in einer gewissen Weise verschmelzen zu lassen und auch parallen aufzuzeichnen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor einem Jahr verlor Anna ihre Schwester bei einem schweren Unfall und zeitgleich verlor sie -gefühlt- auch ihr eigenes Leben. Gefangen in ihrer Trauer versuchte sie immer stärker ihre Schwester zu ersetzen, sowohl für ihre Eltern, als auch für den Freund ihrer verstorbenen Schwester. Dabei begann sie sich selbst zu verlieren. Erst als sie auf einem Friedhof eine Engelsstatue umrankt von weißen Rosen entdeckt, beginnt sie Schritt für Schritt in ihr eigenes Leben zurückzukehren und wieder sie selbst zu werden.

Jutta Wilkes neuester Roman wird auf zwei Handlungsebenen geschildert. Zum einen lernt der Leser Anna in der Gegenwart kennen, die um ihre Schwester trauert und eher wie eine Marionette in ihrem Leben wirkt, die von anderen Menschen gesteuert wird. Der andere Teil des Romans wird ebenfalls aus einer Ich-Erzählerperspektive geschildert. Dieses Mal jedoch aus Johannas Sicht, die im 19. Jahrhundert lebt und deren Eltern eine folgenschwere Entscheidung über ihren Kopf hinweg treffen.

Der Roman ist als Hardcover-Ausgabe erschienen und bezaubert optisch durch seinen transparenten Schutzumschlag, der den zweiten Engel auf das Cover zaubert, denn nur der linke Enkel ist direkt auf dem stabilen Einband gedruckt. Die historischen Kapitel aus Johannes Schrift sind stets kursiv abgebildet und verdeutlichen dem Leser somit auf den ersten Blick, um welche Geschichte es gerade geht.

Wie immer lassen sich Wilkes Bücher sehr flüssig lesen und es fällt leicht sich der Geschichte hinzugeben. Einfühlsam beschreibt sie, wie Annas Familie mit dem Tod und der Trauer um Annas Schwester umgeht und vor allem, wie dieser Schicksalsschlag Annas Leben in allen Bereichen tangiert hat.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich „Dornenherz – Jedem Ende wohnt ein Anfang inne“ zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich begeistert von der tollen Covergestaltung. Der transparente Schutzumschlag macht das Buch zu einem echten Hingucker im Bücherregal!

Auch innen ist das Buch schön gestaltet – die Gedichte, die jedes Kapitel einleiten, fügen sich sehr gut in die Geschichte ein.

Das Buch beginnt ein Jahr nach Ruths Tod und wird aus der Perspektive von Anna, Ruths Schwester, erzählt. Diese hat sich seit dem Tod ihrer Schwester immer weiter zurückgezogen und leidet sehr unter dem Verhalten ihrer Eltern ihr gegenüber. Dauernd hat sie das Gefühl, sie würden ihr die Schuld am Unfall ihrer Schwester geben.
Deshalb versucht Anna, ihrer Schwester ähnlicher zu werden, indem sie sich z. B. die Haare kurz schneidet und eine Beziehung mit dem Freund ihrer Schwester führt, die sie nicht glücklich macht, weil sie Leon nicht liebt.

Am ersten Todestag ihrer Schwester greift Anna zum ersten Mal seit einem Jahr wieder zu ihren Zeichensachen und geht auf einen Friedhof um zu malen. Dort findet sie nicht nur eine Engelsstatue, die ihr zum Verwechseln ähnlich sieht, sondert trifft auch auf Phil, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt.

Unterbrochen wird Annas Geschichte von kurzen Kapiteln, die im Jahr 1882 spielen und aus der Sicht von Johanna, einem Mädchen, das unglücklich verlobt ist, erzählen.
Schnell werden die Parallelen zwischen Annas und Johannas Leben sichtbar. Beide sind nicht glücklich in ihren Beziehungen und verlieben sich in einen anderen Jungen.
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