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Das Dorf der verschwundenen Kinder Taschenbuch – 1. September 2002

3.5 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Dendale, eine kleine Ortschaft im englischen Yorkshire. Die Umsiedelung der Bewohner ins nahegelegene Danby steht bevor, denn das Dorf muss einem großen Stausee weichen, der die Gegend mit Trinkwasser versorgen soll. Mitten in den Vorbereitungen verschwinden in kurzen Abständen drei junge Mädchen spurlos. Die kleine Betsy Allgood wird angegriffen, ihr jedoch gelingt die Flucht. Auf ihre Aussage hin wird Benny Lightfoot, ein kauziger junger Außenseiter, der mit seiner Großmutter ein altes Gehöft bewohnt, festgenommen. Nach einem Verhör setzt man ihn mangels Beweisen wieder auf freien Fuß. Fünfzehn Jahre später hat man sich in Danby längst eingelebt -- die schreckliche Vergangenheit scheint vergessen. Da kehrt die junge Lorraine Dacre von einem morgendlichen Spaziergang nicht wieder zurück, ihr Hund wird schwer misshandelt aufgefunden. Detective Superintendent Andy Dalziel und seine Mannschaft machen sich mit äußerst gemischten Gefühlen an die Arbeit, denn gerade Dalziel mußte vor Jahren als Sündenbock für die nicht aufgeklärten Fälle der verschwundenen Kinder herhalten. Und wieder tappen die Beamten im Dunkeln, wäre da nicht der aufgesprühte Satz auf einer Eisenbahnbrücke: "Benny ist wieder da!"

Von Beginn an gelingt Reginald Hill der Aufbau einer von namenlosem Unbehagen geprägten Spannung, deren Intensität mit dem Gang der Handlung bis zum überraschenden Ende stetig wächst. Selbst in scheinbar belanglosen Dialogen und Landschaftsbeschreibungen lässt der Autor keine Entspannung zu, ist eine untergründige Bedrohung stets präsent, ohne dass deren eigentliche Ursache erkennbar wird. Mit großer Geduld legt Hill dem Leser die Psyche seiner Figuren offen. Nicht nur seine Helden Dalziel, Pascoe und Wield, sondern auch die kleinsten Nebenfiguren sind von größter Glaubwürdigkeit und unspektakulärer Originalität gekennzeichnet. Hill beherrscht nicht nur seinen Plot, sondern vermag ungewöhnlich scharfe Blicke hinter menschliche Masken und Fassaden zu werfen, wo sich nicht selten ein unbekanntes, ein erschreckendes Antlitz verbirgt.

Mit diesem großartigen neuen Buch hat der vielfach ausgezeichnete Autor seinen Ruf als einer der besten Kriminalautoren der Gegenwart untermauert. Man darf hoffen, bald mehr von ihm in deutscher Sprache lesen zu können. --Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Reginald Hill (1936 - 2012) lebte über Jahrzehnte in der englischen Grafschaft Yorkshire, wo auch die allermeisten seiner Romane spielen, allen voran die berühmte Reihe mit den Ermittlern Dalziel und Pascoe. Er erwarb sich den Ruf, »einer der herausragenden englischen Krimiautoren« zu sein (Sunday Telegraph) und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter bereits 1995 der Diamond Dagger der britischen Crime Writers' Association für sein Lebenswerk.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

am 7. Januar 2003
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. März 2010
Format: Taschenbuch
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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