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Doppler: Roman (KiWi) Taschenbuch – 22. August 2007

4.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein wunderbar unverkrampft hingeschriebenes Hohes Lied auf die Misanthropie und gegen die Geschäftigkeit [...].« (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Joseph von Westphalen 2011-11-13)

»Ein wunderbar abgedrehtes, sehr komisches Stück Literatur.« (Stern)

»Herrlich schräg erzählt der Norweger die absurde Geschichte. - Ein Lesevergnügen.« (Ruhr Nachrichten)

»Eine köstliche Aussteigergeschichte.« (Buchmarkt)

»Aussteigerbericht und Abenteuergeschichte, Kindertraum und Männerroman in einem. [...] Bei aller vordergründigen Komik geht es in diesem Buch um Ernstes, um Vaterrollen und Vaterklischees.« (Thomas Fechner-Smarsly Neue Zürcher Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erlend Loe, geboren 1969 in Trondheim, Studium der Literaturwissenschaften in Oslo, später an der Dänischen Filmschule in Kopenhagen und an der Kunstakademie in Trondheim. Lebt als Schriftsteller, Drehbuchautor und Übersetzer in Oslo. Naiv. Super. erschien unter dem Titel Die Tage müssen anders werden. Die Nächte auch. 1998 bei Kiepenheuer & Witsch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
andreas doppler hat einen fahrradunfall.
nicht weiter tragisch, denkt man. aber während doppler nach seinem sturz im wald gen himmel starrt, macht er sich so seine gedanken - vorallem wird ihm eins klar: die tüchtigkeit (eng verbunden mit dem spießertum) wird sein erklärter feind.
in der schule war er tüchtig, hat eine tüchtige frau, war tüchtig in seinem beruf - damit soll nun schluß sein! doppler zieht in den wald, zieht die einsamkeit der nähe zu den menschen vor.
als eine erste große tat des wilden mannes wird beschrieben wie andreas doppler -ausgehungert- eine elchkuh erlegt. diese kuh dient ihm in der kommenden zeit als nahrung sowie als handelsgut.
daß er dem elchkalb -welches er später bongo (im andenken an andreas dopplers vater)- die mutter umbringt, wird ihm in dem moment bewußt, als das röhrende kalb vor seinem zelt steht. nach einem mißlungenen versuch, auch das kalb niederzustrecken, freundet sich doppler mit dem kalb an.
sie verbringen viel zeit miteinander im wald. bongo ist nicht nur, wie doppler bemerkt, ein tierisch guter zuhörer, der sich geduldig dopplers leben anhört, sondern auch ein äußerst schlechter memory-spieler.
im laufe der geschichte des erklärten misanthropen, macht doppler die bekanntschaft mit düsseldorf -einem besessenen modelbauer, den er zunächst bestiehlt-, beschenkt einen einbrecher reich mit einem dvd-player und der dvd-sammlung seines sohnes, bringt seinem jüngsten sohn die freuden des wald-lebens näher, erfährt, daß er einen elbischen namen hat und zu guter letzt offenbart ihm seine frau, daß er erneut vater werden wird und daß dann sein waldleben ein ende haben wird.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wer auf Ironie und Sarkasmus steht, ist mit diesem Buch bestens bedient. Es wird zum größten Teil aus der Ich-Perspektive erzählt, was mir sehr gut gefallen hat, da man sich so mehr in die Geschichte und in den Protagonisten hineinversetzten kann, auch wenn man sich manche Dinge nicht wirklich vorstellen möchte. Ich habe bei diesem Buch tränen gelacht aber auch nachdenklich Momente gehabt
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Format: Taschenbuch
Die ungewöhnliche Geschichte eines Mannes, der vom erfolgreichen Geschäftsmann und vorbildlichen Familienvater zum Waldbewohner wird und sein bisheriges Leben hinter sich lässt. Der Protagonist, angetrieben durch den Todesfall seines ihm ewig unbekannten Vaters, wird zur Kultperson der Rebllion gegen Tüchtigkeit und Konservativismus. Aus der Ich-Perspektive des Dopplers geschrieben, wird die Identifikation mit dem Protagonisten noch weiter gesteigert. Der Autor versteht es hervorragend den Leser beim Lesen zu halten, was vor allem durch rasche und unerwartete Sprünge in der Erzählung geschieht. Kurze Absätze, direkte Sätze und die Vermeidung von Langatmigkeit ermöglichen auch eine Lektüre im leichten Rauschzustand.

Doppler ist ein Rebell gegen die Tüchtigkeit, gegen ein zum Selbstzweck gewordenen Verhaltenskodex des kapitalistischen Menschen. Mit einem Elchskalb als besten Freund erfährt er im Wald viel über sich selbst und über seinen verstorbenen Vater. Norwegen ist ihm zuwider, Menschen sind ihm zu wieder, doch kämpft er trotz seines Waldexils weiterhin gegen die Menschen, die sich im Laufe der Zeit ebenso den Wald einverleiben wollen. Die Suche nach der Stille und dem Nichts nimmt für den Doppler also kein Ende, auch nicht im Wald.

Gegen Ende des Buches merkt man allerdings leichte Ermüdungserscheinungen des Autors. Oft wirken die bedeutungsvollen Anspielungen wiedergekäut und müde, das Ende meines Erachtens ein wenig notgedrungen. Aber insgesamt eine sehr gute Lektüre, die leider viel zu schnell fertig gelesen ist.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
geschickt von einer kanadischen Freundin, habe ich dieses Buch teils schmunzelnd, teils lachend gelesen.
Inzwischen habe ich es mehrfach verschenkt und immer begeisterte Kommentare geerntet.
Die Story ist skurril und nimmt Vorstellungen von Ehe mit Kindern, Tod, Vater-Sohn-Verbindungen und naturnahes Leben
herzhaft auf's Korn.
Es beginnt mit einem brutalen Messer-Mord an einer Mutter, dessen Sohn, da nun mutterlos, den Moerder, Doppler, bei seinen
Streifzuegen im Wald bei Oslo begleitet. Die Tote war ein Elch und das Fleisch wird eingefroren, dann verspeist oder
gegen Milch, Batterien oder was man sonst so braucht als ausgestiegener Zelter am Stadtrand, beim Supermarktleiter eingetauscht.
Als Doppler von immer mehr Besuchern heimgesucht werden, die auch natuernah erleben wollen, wird es ihm und Bongo zuviel.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit dem Roman "Doppler" erzählt der norwegische Autor Erlend Loe die Geschichte eines durchschnittlichen, im Berufsleben durchaus erfolgreichen tüchtigen Familienvater zweier Kinder, der auf dem Nachhauseweg von der Arbeit (wie der biblische Saulus) vom Fahrrad fällt (in der Bibel war es noch ein Pferd), was ihm Anlass gibt sein Leben zu überdenken und völlig umzukrempeln. Er beschließt kurzerhand, sich eine Auszeit zu genehmigen und zieht als neugeborener Misanthrop und in den Wald (eigentlich ist es nur der Waldrand bei Oslo), wo er - fast ohne Kontakte zur Zivilisation (ohne die große Errungenschaft der Zivilisation, die fettarme Milch, geht es nun doch wieder nicht) - sein Dasein gemeinsam mit dem Elchkalb Bongo fristet, mit welchem er große Zwiegespräche über die Sackgasse führt, in welcher sich die moderne Zivilisation befindet und Tiermemory spielt. Ganz so einsam wie geplant bleibt es dann aber doch wieder nicht, brechen doch immer wieder Menschen in die gesuchte Einsamkeit ein: einmal ist es seine Ehefrau die den gemeinsamen Sohn Gregor bei ihm abgibt, weil sie verreisen will, dann wieder ein konservativer Yuppie der - gewissermaßen als Jünger - dem Beispiel Dopplers zu folgen versucht; oder der Einbrecher, den Doppler dabei erwischt hat, wie er in seinem Haus einzubrechen versuchte oder wiederum der schrullige Pensionist, der über den Tod seines Vaters nicht hinwegkommt, obwohl er diesen nie kennengelernt hat.
Wie im zweiten Teil der geplanten Trilogie (Volvo), überzeugt Erlend Loe besonders in der Beschreibung des Zusammentreffens zwischen Individuen und den daraus entstehenden unerwarteten und antikonformistischen Situationen und frappierend skurrilen Dialogen.
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