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Doppelganger Import

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Audio-CD, Import, 11. Oktober 2001
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Produktinformation

  • Audio CD (11. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Imports
  • ASIN: B00000DR75
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.064.566 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Already Yours
  2. Horror Head
  3. Wish You Dead
  4. Doppelganger
  5. Lillies Dying
  6. Ice That Melts The Tips
  7. Split Into Fractions
  8. Think & Act
  9. Fait Accompli
  10. Sandpit
  11. Clipped

Produktbeschreibungen

Rezension

Rave liegt in den letzten Zügen, die Tanzwut ist geblieben. Derzeit besonders beliebt auf der britischen Insel: die Londoner Band Curve. Doch deren "Doppelgänger" schrammt nur haarscharf am musikalischen Blindgänger vorbei. Mit geradezu dreister Kaltschnäuzigkeit leiert das Trio lärmende, einfallslose Gitarrenriffs zu kühl-monoton treibenden Rhythmen herunter. Lediglich die facettenreiche und melodische Stimme von Sängerin Toni Hallyday bringt etwas Helligkeit in das dumpfe Klangeinerlei. Da mag die englische Pop-Presse auf der Suche nach immer neuen Sensationen noch so viel lobhudeln: Curve sind nicht mehr als mittelprächtige Vertreter ihrer Zunft.

© Stereoplay -- Stereoplay

Vier LPs genügten, Curve als Britanniens "vielversprechendste Hoffnung" zu etablieren und die Szene aufs Longplay-Debüt bei Dave Stewarts Anxious- Label richtig heiß zu machen. Doppelgänger rechtfertigt die Vorschußlorbeeren vollkommen: Sängerin Tony Halliday lockt als moderne Version der Sirenen, trashige Gitarren peitschen das Tempo voran, und im Untergrund rumpeln Rave-inspirierte Rhythmen, wie geschaffen für die postindustrielle Apokalypse. Dieser so eigene, so hypnotische Sound wird Curve zu Stars der 90er machen.

© Audio -- Audio

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Top-Kundenrezensionen

Von maxe am 10. September 2005
Format: Audio CD
Alternative-Music war in den Neunziger Jahren stark von Grunge und College-Rock geprägt,
also Typen in Holzfällerhemden die den guten alten Rock wiederbeleben wollten.
Es gab aber auch eine kleine Szene von Bands, die Independent mit Pop gemischt haben.
Neben New Order waren das z.B. Blue Mondays, Ride, Jesus & Mary Chain und Curve.
Wobei Curve viel mit Electronic experimentierten, Baß und Drums sorgen für einen druckvollen
Sound, Gitarren sind im Gegensatz zu Grunge hier nur Begleitinstrument und spielen mehr
im Hintergrund.
Dazu eine Sängerin, die mit ihrem engelsgleichen Gesang auch gut in eine Gothicband gepasst
hätte. Curve kann man als eine rauhere Variante von Garbage bezeichnen, nur das Curve eben
eher da waren.
Das Album klingt wie aus einem Guß, die Songs sind überwiegend im Midtempobereich
angesiedelt. Und für ein Debutalbum klingt alles ziemlich professionell.
Das Album sollte in keiner Sammlung fehlen denn es ist im Indiebereich sowas wie ein
Klassiker.
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