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The Doors Original Recording Remastered

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The Doors
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Audio-CD, Original Recording Remastered, 23. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rhino (Warner)
  • ASIN: B000MCIBE8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 62 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Break On Through (To The Other Side)
  2. Soul Kitchen
  3. The Crystal Ship
  4. Twentieth Century Fox
  5. Alabama Song (Whisky Bar) - Doors, The / Weill-Brecht / Witmarc Ascap
  6. Light My Fire
  7. Back Door Man - Doors, The / Dixon, W. / Bumett, C. / Arc Music Bmi
  8. I Looked At You
  9. End Of The Night
  10. Take It As It Comes
  11. The End
  12. Moonlight Drive (Version 1)
  13. Moonlight Drive (Version 2)
  14. Indian Summer (8/19/66 Vocal)

Produktbeschreibungen

DOORS, 40TH ANNIVERSARY MIXES


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich will hier überhaupt nicht erst anfangen billige Werbung für die Doors, geschweige denn für das Album zu machen, denn das haben die Überlebenden um das Mythos Morrison wirklich nicht verdient, aber jeder, der sich diese Scheibe genau anhört, wird hoffentlich erkennen, was für ein einzigartiges Phänomen sie waren: Revolutionäre Musik mit teilweise wirren Lyrics, brillanter Stimme, kreativen Ideen und perfekter Atmosphäre. Wer kennt nicht den Schrei nach erleuchtendem FIRE oder wird nicht suizidal, wenn Jim sehnsuchtsvoll vom End, seinem only friend schmachtet?!
Die genialsten Momente sind die versteckten, die kommerziell unentdeckten: z.B. die unschlagbare Stimmung von "End of the Night", das fast hypnotisierende Orgelspiel in "Take It As It Comes" verbunden mit dem Vorschlag es leicht zu nehmen, die Suche nach der nächsten Whisky Bar in Brecht-Manier, das "Crystal Ship" mit Doors-typischem Hall und so ruhigem Sound, dass er schon wieder beunruhigend ist und last but not least "Break On Through", der ultimative Doors-Song mit dem Wunsch (oder dem guten Rat?) durch die doors of perception zur anderen Seite überzutreten. Natürlich funktioniert das nicht minder schlecht mit den restlichen Doors-Alben, die mal mindestens genauso viel Energie, nur halt leider nicht den Legenden-Status der ersten Platte haben.
Mehr war nicht zu sagen. Kauft es oder lasst es, aber bitte gebt dafür nicht mir die Schuld...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...was für ein debüt!

um den hier gefordeten obolus ist diese CD nichts weniger als ein pflichtkauf, selbst wenn man, wie ich, die original LP besitzt.

elf kraftstrotzende songs mit dem unpeinlichen megaghit "light my fire" und dem großartigen "the end" zum abschluß, in dieser ausführung mit unzensiertem text, dazu drei titel bonusmaterial.

zudem der seltene glücksfall, wo das CD-remaster die vinyl-LP in allen bereichen wegsteckt. die aufnahmen haben viel mehr luft, klingen freier, unkomprimierter und wem das noch nicht genügt, der kann sich auch über ein schön ganz links stehendes druckvolles schlagzeug freuen, das vorher (zumindest auf meiner uralt-vinyl-pressung) im klangbrei fast untergegangen ist.

das soll 45 jahre alt sein? man glaubt es kaum.
ein stück musikgeschichte, grandios, gänsehauterzeugend, gültig, großartig gealtert.

und noch dazu fast geschenkt...
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Von guitar am 16. April 2008
Format: Audio CD
was dieses album heute noch so unwiderstehlich macht: es verströmt eine unbesiegbare jugendlichkeit. lebensfreude! natürlich ist da auch die todessehnsucht, aber es ist die flirtende, leichtherzige, poetische, charmante, auch ein bisschen naive todessehnsucht von jungen, sehr lebendigen menschen.
es ist das typische, vor kraft kaum stehen könnende debütalbum, wie es nur gruppen hinbekommen, die außer talent, inspiration und guten songs auch noch erfahrung ins studio mitbringen, indem sie vorher schon jahrelang in jeder bananenkiste live aufgetreten sind. sie kennen einander und ihre songs auswendig, alle stärken und schwächen. hört man sich die alten doors-demos an, glaubt man an eine verwechslung: der unsicher piepsende jungbub und der beeindruckend selbstbewusst und klug mit seiner stimme arbeitende sänger sollen ein und derselbe jim morrison sein, nur durch ein paar monate getrennt.
noch etwas macht dieses album besonders charmant: weil man vermutlich bewusst die kommerziellsten songs aus dem repertoire für das debüt ausgewählt hat, klingen die doors hier poppig, schwerelos, auf angenehme, aber nie anbiedernde weise konsensfähig wie später nie wieder. erst ganz am ende kam dieser fröhliche klang - der nicht im widerspruch zu den verminten texten steht, sondern sie sehr geschickt akzentuiert - wieder, bei "love her madly".
für meine schweinsohren - mich interessieren zugegeben songs mehr als sound - hat der aufwendige staubwischprozess im klangbild den zauber dieses albums noch gesteigert, vor allem das rekonstruierte höhere originaltempo, das die töne aufhellt. im netten booklet ist von einer 4-spur-maschine bei den damaligen aufnahmen die rede.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 16. August 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Januar 1967 erschien das Debütalbum der U.S.-amerikanischen Rockband The Doors. Besetzung: Gesang: Jim Morrison; Gitarre: Robby Krieger; Schlagzeug: John Densmore und Rhodes Piano Bass, Orgel: Ray Manzarek. Produziert wurde das Album von Paul A. Rothchild, welcher der Hausproduzent der Doors wurde. Bis auf 2 Coverversionen wurden alle Titel von den Doors geschrieben.

"The Doors" war im Januar 1967 vom Sound, den Kompositionen und den Texten her was ganz anderes, als man zu der Zeit gewohnt war ("Sgt. Pepper" von den Beatles kam erst Monate später raus). Man zählt das Album zum Psychedelic Rock. The Doors gehören damit zu den Erfindern dieser Musikrichtung. Der Orgelsound von Ray Manzarek ist ein Markenzeichen der Band. Und mit Jim Morrison verfügten sie über einen charismatischen Frontmann, der sehr engagierte Texte schrieb.
Das Album ist durchgehend sehr gut, es gibt keinen Ausfall zu hören. Besonders gefallen mir der Opener `Break on through (To the other side)`, der `Alabama song (Whisky bar)` (geschrieben von Kurt Weill und Bertold Brecht), die lange Fassung des Riesenhits `Light my fire` (mit tollen Soli von Manzarek und Robby Krieger), das kurze `Take it as it comes` und natürlich das fast 12-minütige Epos `The end` (aus dem Film "Apocalypse Now"). Diesen Titel muss man hören, Gänsehaut garantiert. Und erst der teilweise wirre Text. Ganz grosses Ohrenkino! Das Remaster ist übrigens Top!

Das Album war bahnbrechend für die 2. Hälfte der 1960er Jahre. The Doors waren ihrer Zeit musikalisch und textlich weit voraus. Ein must have für Rock- und Psychedelic Fans. Klare 5 Sterne für "The Doors".
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