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Doomsday Machine [Vinyl LP]

4.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Vinyl, 29. August 2005
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Produktinformation

  • Vinyl (29. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B000AD1MJU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 733.030 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von Carnifex am 28. Oktober 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Arch Enemy gehen auf diesem Werk viel basisorientierter vor, als auf dem Vorgänger. Das macht sich gleich im Intro bemerkbar. Während auf dem Vorgänger noch ein simpler Synthesizer-Effekt geloopt und lautstärkemodifiziert wurde, regieren hier ab der ersten bis zur letzten Sekunde harte, bratende Gitarrenriffs.

Die Songs erscheinen direkt vom Start weg viel zielstrebiger und straffer organisiert. Während sich auf den vorigen Alben noch Titel wie "Dead Eyes See No Future" oder "Ravenous" deutlich vom Umfeld abhoben, da dieses leider oft nicht ganz an die Überflieger-Qualitäten der Meisterwerke heranreichte, finden sich hier nahezu alle Titel auf demselben, atemberaubend hohen Niveau.

Neben der längst außer Frage stehenden Leistung der Amott-Brüder an den Gitarren hat auch Frontfrau Angela Gossow stimmlich noch einmal zugelegt, ihre Growls klingen sowohl deutlicher artikuliert, als auch volumenreicher. Während zu Beginn der Gossow-Phase viele Fans der neuen Fronterin kritisch gegenüber standen, kann sie nun live neue Sympathien für sich verbuchen und bezieht daraus ganz offensichtlich das Quentchen Selbstbewusstsein, das ihr bisher für gesangliche Höchstleistungen noch gefehlt hat.

Auch die Songtexte sind wegweisend. Während große Teile der Metalszene im Clinch miteinander liegen, predigt Arch Enemy für Zusammenhalt im Genre (man lasse sich die Ironie zwischen Bandnamen (zu deutsch: Erzfeind) und Botschaft genüsslich auf der Zunge zergehen ;-)).
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Format: Audio CD
Nach dem absolut genialen "Anthems Of Rebellion" hauen die Jungs(und Mädels) um Gitarrenduo Christopher und Michael Amott das nächste Langeisen aus der heimischen Produkionsstätte. Um es direkt vorweg zu sagen:
Ich bin in Besitz der Promoversion, die mir durch einen Verlag zugekommen ist. Jedoch wird sich diese kaum von der fertigen Version unterscheiden. Jedenfalls wird beim ersten Durchhören sofort eins klar: Arch Enemy haben noch eine ganz große Zukunft vor sich.
Das Intro ist, wie auch beim Vorgänger, sehr stimmig und leitet in den krachenden Opener "Taking Back My Soul" über. Was hier vor allem ins Auge(oder besser gesagt ins Ohr) sticht, ist die astreine und blitzsaubere Produktion. Diese ist jedoch nicht übertrieben, sondern klingt immer noch ehrlich und bodenständig, hier ist besonders das Schlagzeug hervorzuheben: druckvoll, glasklar, und was der gute Herr Erlandsson hinter den Kesseln abliefert ist, von den Amott-Geschiwstern(besonders Christopher) abgesehen, eine Kunst, die im modernen Deathmetal-Sektor ihresgleichen sucht. Wer sich das Album anhört, wird wissen was ich meine.
Jedoch wird dem Hörer kaum eine Pause gegönnt: besonders erwähnenswert ist auch die erste Singleauskopplung "Nemesis". Eine Ohrwurmmelodie jagt die nächste, die Instrumentalisierung ist - wie von Arch Enemy mittlerweile gewohnt - außergewöhnlich gut. Erwähnenswert sind noch das brilliante "I Am Legend/Out For Blood", das flotte "Skeleton Dance" und "Machtkampf". Obwohl hier kein Wort deutsch gesungen wird, macht sich die deutsche Frontfrau doch langsam bemerkbar.
Was macht dieses Album aber so einzigartig? AE scheinen es jedes mal zu schaffen, sich von Platte zu Platte zu steigern, vor allem musikalisch.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit ANGELA GOSSOW am Mikro haben die Schweden von ARCH ENEMY offensichtlich ihren Weg gefunden, der letzte Output "Anthems of Rebellion" war wirklich ein bretthartes Teil!
Diesen eingeschlagenen Weg beschritt man 2005 mit "Doomsday Machine" unbeirrt weiter, daran durfte schon nach dem instrumental gehaltenen Intro keinerlei Zweifel geherrscht haben. "Taking Back my Soul" haut gleich richtig rein, die AMOTT-Brüder lassen die Saiten qualmen, DANIEL ERLANDSSON gerbt die Fälle das es eine Pracht ist und ANGELA GOSSOW speit Gift und Galle - so geht's!
"Doomsday Machine" ist nichts für Zartbesaitete, ARCH ENEMY feuern ein infernalisches Stahlgewitter ab, der reinste Stress für die Nackenmuskulatur! ;-)
Bei Songs wie "My Apocalypse", Hybrids of Steel" oder "Carry the Cross" zeigen die Herren an den Instrumenten was in ihnen steckt, musikalisch ist das wirklich auf ganz hohem Niveau, ARCH ENEMY sind meilenweit davon entfernt eine dieser üblen "Hau-Drauf-Kapellen" zu sein. Sowohl beim Songwriting, als auch bei der Umsetzung, heben sich die Schweden doch sehr deutlich von großen Teilen der Konkurrenz ab. Das ist sehr abwechslungsreicher und melodischer Death Metal, ARCH ENEMY knüppeln nicht nur drauf los, da steckt System dahinter!
Neben den bereits erwähnten Songs würde ich noch "Nemesis", "Mechanic God Creation" und "Machtkampf" als Anspieltipps empfehlen.

Mein Fazit: Wer bereits die letzten Veröffentlichungen mochte, der kann sich "Doomsday Machine" ungehört zulegen, der erfolgreiche Weg von "Anthems of Rebellion" wird mit diesem Album fortgesetzt.
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