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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
59
4,7 von 5 Sternen
Dookie  [Explicit]
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:6,39 €


am 6. Januar 2017
Dookie aus dem Jahre 1994 definiert für mich Skatepunk, wie er seit ca 10 Jahren leider nicht mehr produziert wird. Dabei gelang es Green Day 1994 für mein Empfinden, genau das richtige Maß aus wiedererkennbaren aber lockeren Gitarrenriffs und lockerem Gesang, das man bei jeder Stimmungslage hören kann. Nun habe ich mir das Album noch einmal als Vinyl geleistet, um diese Meisterwerk bei optimalen Klang genießen zu können (bisher war ich einfacher MP3-Hörer). Hierbei war ich etwas enttäuscht, da ich keine Verbesserung hören konnte.
Dies liegt vermutlich daran, dass die Abmischung damals einfach nicht mehr hergab, denn bei aktuelleren Alben (American Idiot) ist der Unterschied eindeutig feststellbar.
Aufgrund des günstigen Preises und der Qualität der Songs bereue ich den Kauf aber nicht, da sich diese schöne Platte gut in meinem Plattnregal macht.
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am 14. Juli 2017
Meine erste CD von Green Day war 1994 die Single "Basket case". Damals lief das Video dazu bei VIVA rauf und runter.

Über die Jahre brachte Green Day viele Alben raus, die ich mir alle zulegte (1,039/Smoothed Out Slappy Hours, Kerlpunk!, Dookie, Insomniac, Nimrod, Warning, Shenanigans, American Idiot, 21st Century Breakdown, Uno!, Dos!, Tre!, Revolution Radio)

Ich finde sie alle auf ihre Art klasse und kann deshalb auch nicht sagen, das und das ist das beste.

Wer sich beim Kauf unsicher ist, sollte am besten die jeweiligen Hörproben über Amazon nutzen, dadurch erhält man einen kurzen Eindruck von den Liedern.

Für mich sind alle Green Day Alben Punkrock vom feinsten \,,/(-_-)\,,/
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am 11. Juli 2017
Meine zweite Green Day CD. Fand Green Day seit dem es die Band gibt schon gut. Irgend wie musste es aber erst Jahrzente dauern, bis ich mir die ertse Green Day CD holen sollte. Keine zwei Tage später sollte es hier für mich die Zweite sein. Wahnsinn, was die Jungs mit 3 Leuten für eine Power machen können. Und der Sound ist fett, knochentrockene Snar, genial abgemischt, gefält mir! Super gut!
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am 29. November 2016
Habe die Platte im Angebot für 11 Euro gekauft und ich muss sagen, die Verabreitung der Platte ist das Letzte. Die Platte eiert gut sichtbar auf dem Plattenteller und sieht aus als wäre sie schon benutzt worden obwohl sie eingeschweisst war.

Fazit: Musik ist natürlich super. Hätte die Platte mehr als 11 Euro gekostet, hätte ich sie zurückgegeben.
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am 30. September 2005
Und zwar kein Spaß-Punk im Sinne von Pop-Bands wie Good Charlotte oder Sum 41, die natürlich auch einige gute Lieder haben, sondern einfach Punk in voller Überzeugung. Nachdem Green Day 1994 mit ihren bisher veröffentlichten Alben nur Ruhm im Underground gesammelt haben, schlug "Dookie" ein wie eine Bombe. Bis heute sind etwa 15 Mio. Exemplare verkauft, im Zuge des "American Idiot"-Hypes wird wohl noch die ein oder andere Million hinzukommen. Das alles geschieht voll zu Recht, denn alle Lieder sind eingängig, gelungen und lassen sich immer hören. Selbst wenn man eigentlich gerade schlecht gelaunt ist, muntern einen die Lieder über Themen wie die Probleme in der Pubertät oder Langeweile sofort auf, einfach alles perfekte Punk-Songs, die jedoch auch gute Melodien haben. Zwar sind alle Lieder gelungen (bis auf vielleicht den lustigen und nicht ganz ernst gemeinten Hidden-Track "All By Myself", bei dem Tré Cool singen darf, aber das Lied wohl nicht ganz ernst genommen werden kann), aber einige sind noch ein Stück besser als die übrigen. Das sind das von Mike Dirnts Bass dominierte "Longview", "Welsome Paradise", das als etwas schlechter weil billiger produziert umgesetzte Version bereits auf "Kerplunk" drauf war, der Alltime-Classic "Basket Case", vielleicht das beste Green-Day-Lied überhaupt, "She" und die Halb-Ballade "When I Come Around", die immer noch auf jedem ihrer Konzerte gespielt wird. Die anderen Lieder sind aber ebenfalls sehr gut und "Dookie" ist jedem Punk- und Rockfan zu empfehlen, aber auch nicht Rock-Fans werden wegen der sehr gelungenen Melodien und Billie Joes hypnotischem Gesanges sicher nicht ganz abgeneigt gegenüber diesem Meisterwerk sein, denn "Dookie" ist nicht nur eines der wichtigsten Alben der 90er (es leitete das Punk-Revival ein), sondern wohl auch eine der besten Rock-CDs ever! Also, ich habe genug gelabert, jetzt sollten Sie sich sofort diese geniale CD bestellen und genießen!
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am 15. Januar 2017
Sie waren zur rechten Zeit am richtigen Ort - bei MTV. Die waren damals Die Macht im Musikbusiness und brauchten genau solch eine Band. Green Day kann melodiöse Songs komponieren und sie gut spielen. Sie sind poppig, kommen für Teens aber auch rebellisch genug mit ausreichend Rock Appeal rüber. Sehen videotauglich aus und verschrecken die Eltern nicht mit Lärm, Gekreische und jugendgefährdenden Inhalten. Ein perfektes Album für genau diese Zeit, richtig gut gemacht und darum 5 Sterne für einen Klasse Job.
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TOP 1000 REZENSENTam 7. Januar 2012
DOOKIE - das war schon was! Alle hatten es. Es war eine Art "Statussymbol", wenn man sich für Rockmusik interessierte! Wenn man - eingeladen bei einem Freund - einen kurzen Blick über die CD-Sammlung schweifen ließ und dabei das kunterbunte Cover von DOOKIE erspähte, war der Fall klar: Der Kerl kennt sich aus...

18 Jahre sind nun schon fast durchs Land gezogen, seit DOOKIE veröffentlicht wurde. Vor 18 Jahren wurde auch erstmals die große Popwelt auf die Punkbuben GREEN DAY aufmerksam, die daraufhin im Nu die Charts stürmten.
Zugegeben: Meine erste Begegnung mit GREEN DAY liegt nicht ganz so lange zurück. Zwar besaß auch meine große Schwester besagte Hit-Scheibe, aber anno 1994 war ich wohl noch etwas zu klein, um mich ernsthaft für derartige Musik zu interessieren.
Ändern sollte sich dies als mir der Freund meiner Schwester (ein paar Jährchen später) die ersten beiden CDs von GREEN DAY borgte, die ich begeistert rauf und runter spielte: "39/Smooth" (das eigentliche Debüt von 1990) und das großartige "Kerplunk!" (von 1992), das bereits vorab mit einigen auf DOOKIE enthaltenen Tracks bestückt war. Auch auf eine lässige Coverversion von "2000 Lightyears From Home" (Rolling Stones) kann ich mich noch dunkel erinnern...
Anmerkung hierzu: Auch wenn ich heute ganz bestimmt kein Green-Day-Fan mehr bin, finde ich es schade, dass diese beiden Frühwerke nur schwer bis gar nicht mehr erhältlich zu sein scheinen. Sie zeigen nämlich sehr schön die eigentliche "Punkphase" (sozusagen die Seele also) von GREEN DAY, als sie langhaarig ihre Instrumente ausloteten, um in energetischen 2 bis 3-Minuten-Songs die Alltagssorgen eines durchschnittlichen Teenagers hinwegzufegen. Ja, das waren noch Zeiten...

Aus heutiger Sicht ist diese frühe Phase der Band eher nur schwer nachvollziehbar, wie ich finde. Zu sehr haben Kommerz und Mainstream-Popkultur am eigentlichen, am "wahrhaftigen" Image der Band genagt! Natürlich ist dies für die Mitglieder der Band wohl durchaus mit Annehmlichkeiten verbunden. Geldsorgen dürften das Trio kaummehr plagen...

Nun, worauf ich eigentlich hinaus will: GREEN DAY ist mit Sicherheit mehr als das, was uns heute im kommerziellen Popradio verfolgt! Zwar muss ich zugeben, dass ich mir auch die vorletzte Veröffentlichung, nämlich "American Idiot", zugelegt und diese auch recht gut gefunden habe, dennoch kann ich mit den anderen Machenschaften (eben nach DOOKIE) eher wenig bis gar nichts mehr anfangen.
Mag sein, dass das vielleicht auch am Alter liegt. Mein musikalisches Interessensfeld ist mit Sicherheit "breiter" geworden und vielleicht auch (bitte nicht falsch verstehen - wir sprechen immer "nur" noch von Popmusik) "anspruchsvoller". Teenager liegen GREEN DAY offenbar immer noch zu Füßen - selten habe ich in meiner eigenen Teenie-Phase derart viele Jugendliche mit Green-Day-Buttons, T-Shirts oder dergleichen herumlaufen sehen (der Kommerzialisierung sei Dank!).

So gesehen war DOOKIE auch eine Art Anfang vom Ende - wenigstens für mich. Aber was spricht denn nun für vorliegendes Album?

Nun: Die Songs stecken voller Energie - für eine Mainstreamplatte hört sich DOOKIE eigentlich doch recht rauh und ungeschliffen an. Die Gitarre "rotzt" frech vor sich hin, die Drumparts treiben an und leiten über und ein und aus und der Bass hält alles quasi irgendwie zusammen und verleiht den Stücken oftmals die notwendige Wärme...
Mehr braucht's offenbar nicht, wenn man - so wie GREEN DAY seinerzeit - genügend Klasse-Songs an Bord hat. Entgegengekommen dürfte der Band dabei wohl auch sein, dass man sich zusätzlich bei den zuvor erwähnten Vorgängerwerken bedienen konnte. "Welcome To Paradise" z.B. war ganz bestimmt schon auf "Kerplunk!" zu hören. Da man aber nun erstmals von einem großen Label veröffentlicht wurde, konnte man sich das offenbar erlauben und einfach (und auch legal) auf die Songrechte zurückgreifen. Höhepunkte hat die Platte jedenfalls zu Genüge! "Longview", "Pulling Teeth", "Basket Case", "She", "Sassafras Roots" und "When I Come Around" wären nur einige, die ich hier genannt haben möchte.

Auch der Sound von DOOKIE ist erfrischend und "voll". Man hat mit Sicherheit bewusst DICK aufgetragen, um noch "leichter hörbar" zu klingen, dennoch steht das ganze Album quasi unter Hochspannung (punkig-schlampig), die vom ersten bis zum letzten Track spür- und hörbar (ja fast "greifbar") ist. Energie pur also!

DOOKIE war mit Sicherheit nicht wirklich "neu". Punk war bis 1994 bereits mehrere Male totgesagt worden, um dann wiedererstehen zu können.
Das Besondere an der Scheibe ist (wenigstens für mich) vielmehr die Tatsache, dass Punk ganz bewusst auf die Mainstreamschiene
gestellt wurde. Zwar dürfte selbst das nicht das erste Mal in der Rockgeschichte der Fall gewesen sein (siehe z.B. THE CLASH o.a.), doch DOOKIE war und ist meiner Meinung nach so ein bisschen DER Kompromiss schlechthin zwischen Pop und Punk. Ja, auch brave "Streberkids" oder nadelstreifkostümierte "Saubermänner" konnten nun ernsthaft "Punk" hören - und das ist in gewisser Hinsicht schon eine beachtliche Leistung!

Dass es in weiterer Folge dann fast schon zu einer Art "Verkitschung" und "Zu-Tode-Kommerzialisierung" kam (wenigstens was GREEN DAY als Band betrifft) ist sozusagen die Schattenseite dieses nicht unwesentlichen Musikeckpfeilers, der die Genre-Grenzen des Rock/Pop ein weiteres Mal neu auslotete und steckte.

Ich würde DOOKIE als Gesamtpaket (es ist und bleibt irgendwie "authentisch", das kann ich selbst aus heutiger Sicht nicht verleugnen) demnach auch 5 STERNE verleihen! Es ist ein Stück meiner ersten bewussten musikalischen Erinnerungen und zugleich ein Stück neuerer Musikgeschichte, dem man durchaus Gehör schenken sollte!

Fazit: Ich mag GREEN DAY eigentlich gar nicht so besonders - nicht mehr! DOOKIE aber, das ich nach wie vor für nicht überbewertet halte (immerhin unter den besten 200 des Rolling Stone Best-of-Rankings), markiert einen Wendepunkt, der über die Bandbiographie von GREEN DAY deutlich hinausgeht, wie ich finde...

Für mich persönlich eine von 100 Platten, die man auf jeden Fall in seine Sammlung integrieren sollte!
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am 18. Mai 2010
Heute sind sie wohl eher bekannt unter 13 jährigen Teens, die die Sticker aus den neusten Bravos mit einem 37 jährigen schwarzhaarigen mit Guyliner versehenen Typen und seinen zwei ebenfalls recht amüsant aussehenden Kollegen verwenden, um ihre Zimmertüren "cooler" zu gestalten. Nein, Emos seien es nicht, dass haben selbst die Teens verstanden. Hardcorepunks wäre da wohl passender...

...Okay, kommen wir besser zur Realität:

Green Day, eine Band, die mittlerweile wohl eher in der Welt des Pop(-Rock) versunken ist. Hardcorepunks ist da ... sagen wir ... ein kleiner, nicht böse gemeinter Druckfehler der Bravo.

Aber da ist diese winzige Kleinigkeit, womit die Bravo ja zumindest nicht ganz daneben lag. Ja, Green Day hatten mal was mit Punk zutun.
Nein, Boulevard Of Broken Dreams ist nicht gemeint.

Da war was, vor ewigen Jahrhunderten... Stichwort "Dookie".

Für alle die, die keine Ahnung von dem haben, was bitte schön gemeint ist, gehen jetzt mal schön auf leo.org und schauen nach, was dieser Albumname "Dookie" überhaupt bedeutet.
Wenn man das gemacht hat, muss man wohl schon mal feststellen, dass es sich hierbei nicht etwa um einen Titel wie "Ferien", "Straße der zerbrochenen Träume" oder "Weck mich wenn der September endet" handelt(siehe American Idiot).
Da ist es doch viel unkomplizierter, das ganze Album schon mal einfach Dookie (Für die Faulen: Es heißt Scheißhaufen) zu nennen.

Wenn man diese Idee hat, braucht man nur noch Songs, die dazu passen.
Da man nicht so viele schreiben kann, in denen es nur um Scheiße geht, muss man sich wohl noch ein paar Themen suchen, die annähernd dazu passen.

Langeweile, Motivationslosigkeit, Keine Lust aufs Erwachsenwerden, Pot rauchen usw usw.

Und DAS hat dann was mit PUNK zutun. Zwar waren Billie Joe und Co. nie die Hardcorepunks, wie sie die Bravo heute noch sieht. Aber es geht um diese Lebenseinstellung, die sie früher unglaublich gut rüber bringen konnten.
Sie waren durchgeknallte Typen, lieferten sich Schlammschlachten mit ihren Fans, wirkten live immer so, als hätten sie mindestens drei Joints zu viel geraucht.

Mit Dookie haben Green Day jedenfalls ein neues Genre in die Welt gesetzt oder zumindest populär gemacht: Pop-Punk.
Melodien, die poppiger gar nicht sein könnten, gemixt mit der frechen, auffällig nasalen Stimme eines Billie Joe Armstrong und seinen überdrehten Gitarren und einem durchgedrehten grünhaarigen Drummer namens Tre Cool, sowie dem auffällig markanten Bass von Mike Dirnt.

Dookie ist heute das meist verkaufte Album von Green Day und hat den Diamant-Status erreicht.
Songs wie "Basket Case", "When I Come Around" oder "Longview" sollten jedem Rockfan ein Begriff sein.
Und dementsprechend Dookie eben auch.
Wenn dem nicht so ist, heißt es KAUFEN.
Ein Album, das endlos Spaß macht, obwohl es doch um Langeweile geht. Schöne Ironie.
Vielen Dank fürs Lesen.
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am 2. August 2004
Nun, liebe Leute,
ich habe mir Dookie vor ziemlich genau 10 Jahren im zarten Alter von 13 gekauft. Am Tag zuvor hat mir ein Freund seine CD ausgeliehen, damit ich mal reinhören kann. Ich war sofort begeistert und habe sie mir direkt selbst gekauft. Tja, eben gerade hab ich sie mal wieder aufgelegt und dachte mir, ich schreib mal was dazu. Wie gesagt, ich hab sie nun schon 10 Jahre (sie springt übrigens immer noch nicht :-) ). Mein Musikgeschmack hat sich in diesen Jahren ziemlich gewandelt, aber ich kann sagen, das Dookie für mich ein Klassiker ist. Ich werde sie garantiert auch noch in den nächsten 10 Jahre hören. Vielleicht bin ich auch ein wenig nostalgisch und verbinde viele schöne Erinnerungen mit dem Album, aber jeder müsste eigentlich hören können, was Dookie für ein Geniestreich war. Ich ken eigentlich auch kaum jemanden meiner Generation, der das Ding nicht hat.WEr sie dennoch nicht hat: Kaufen, Marsch Marsch!!
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am 28. Dezember 2005
der sich zwar schamlos bei den Punks der 70er und 80er Jahre bedient, aber immer wieder Laune macht. Mit ihren genialen Hooklines, Billy Joe's unverkennbarer Näselstimme und den pubertär bis frechen Texten haben sie einer neuen Generation den Punk nahegebracht. Man kann Green Day als Kiddie-Punk abtun, aber wir waren ja alle mal jung man muss Green Day lassen dass sie die ersten waren die Punk Chart- und Massenkompatibel gemacht haben.
Mit diesem Album haben die drei zurrecht den Durchbruch geschafft, reiht sich hier doch ein Ohrwurm an den nächsten klingt es einfach leidenschaftlicher als alles was danach kam. Auch wenn das Comeback und die Wandlung der Band zu ernsteren Songs mindestens genauso bemerkenswert ist, wer Green Day will kommt an Dookie nicht vorbei.
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