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Don't make me think! Web Usability: Das intuitive Web Taschenbuch – Juni 2002

4.5 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Benutzerfreundliches Design zu entwickeln ist eine der wichtigsten und dennoch oft vernachlässigsten Aufgaben eines Web-Entwicklers. In Don't make me think! Web Usability verleiht Steve Krug dem Thema mit einer ordentlichen Prise Humor und treffenden Beispielen neue Attraktivität. Der Titel des Buches ist gleichzeitig auch dessen oberster Leitsatz. Alle enthaltenen Tipps, Techniken und Beispiele drehen sich um den Webseitenbesucher, der sich ohne Widerstand durch eine gut gestaltete Website zum Ziel klickt. Als Leser kann man vielen Schlussfolgerungen des Buches ohne Wenn und Aber zustimmen. Zum Beispiel: "Seiten im WWW werden nicht gelesen, sie werden gescannt." -- "Wir analysieren nicht, wie etwas funktioniert, wir wursteln uns durch." Dies sind die Messlatte, an der sich Design messen lassen muss, wenn es Webseiten erzeugen will.

Das Buch bietet eine gelunge Mischung aus farbigen Screenshots, Zeichnungen, Diagrammen und Informationsleisten, die sich die Aufmerksamkeit und Neugierde des Lesers sichern und gleichzeitig die wichtigsten Punkte prägnant vermitteln. Ein Großteil des Buches handelt vom richtigen Umgang mit Standards und inhaltlichem Layout. Besonders überzeugend sind die Vorher-Nachher-Beispiele. Themen, wie der sinnvolle Einsatz von Rollover-Effekten und Tests zur Benutzerfreundlichkeit werden praxisorientiert beschrieben.

Don't make me think! Web Usability ist eines der Bücher, die man innerhalb weniger Abende konsumiert. Trotz seiner kurz gefassten und präzisen Aussagen vermittelt es jedoch genau das Wissen, das man benötigt, um Webseiten vernünftig zu beurteilen. Der erste Eindruck einer Website wird danach nie mehr der gleiche sein. --Stephen W. Plain


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Das besondere an Steve Krug's Buch ist, dass er nicht nur (!) Prinzipien erklärt, Tipps und Empfehlungen abgibt, was eine gute Website ausmacht (wie z. B. Jakob Nielsen), sondern dem Leser auch zeigt, wie einfach und schnell sich Benutzertests durchführen lassen. Denn nur ein Benutzertest kann Sicherheit und Erkenntnisse liefern, ob ein Entwurf eine hohe oder schlechte Usability hat.
Krug zeigt, dass für den Benutzertest kein Usability Labor, keine Statistik, keine Marktforschung, keine speziellen Benutzer und auch keine besonderen Kenntnisse erforderlich sind. Es geht viel einfacher. Steve Krug beschreibt hierzu das praktische
Vorgehen, nennt auch Zahlen und gibt Tipps worauf es wirklich ankommt. Ich teile die Einschätzung von Krug, dass Benutzertests im Sinne von Krug sofort jeder mit Erfolg durchführen kann.
Krug hebt zudem hervor, dass Benutzertests auch den Entwicklungsprozess beschleunigen, weil sie viele lähmende Diskussionen über das "richtige Webdesign" ersparen, weil es das nicht gibt. D.h. der Designer muss sich nicht sklavisch an Standards halten, sondern können auch "innovatives" entwickeln, sofern es im Benutzertest besteht, denn der Benutzer hat immer Recht.
Zwei Dinge sollten aber nicht unerwähnt bleiben:
1) Gängige Begrifflichkeiten und Normen werden vermieden. Dies ist einerseits erfrischend, weil so der Inhalt kompakter dargestellt werden kann. Anderseits muss man sich dabei im klaren sein, dass Kollegen teilweise in einer anderen Sprache kommunizieren.
2) Folgende Themen fehlen: Anforderung, Aufgabenbezug und Usability Engineering.
Zu beiden Einwänden muss man allerdings faierweise sagen, dass dann das Buch deutlich dicker geworden wäre, was der Autor zu Recht vermeiden wollte. Außerdem dürften das von mir als Fehlend reklamierte den Praktiker zu theoretisch sein.
Insgesamt ein gelungenes Buch, dass sich deutlich von der Masse abhebt.
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Steve Krugs Werk. Gut geschrieben, leicht verständlich und nachvollziehbar mit vielen Beispielen zum Mitdenken. Dieses Buch sollte bei keinem Usability-Interessiertem im Regal fehlen.
Aber eine große *BITTE*: Dieses Buch unbedingt im englischen Original kaufen. Für die Übersetzung hätten sie mal besser jemanden genommen, der sich mit dem Web ein wenig auskennt. Ein Beispiel: "If you love Amazon so much, why don't you marry it?" wird übersetzt mit "Wenn du die Amazone so liebst, warum heiratest du sie nicht?". (Offensichtlich ist Amazon dem Übersetzer nicht geläufig.)
Für das englische Original gebe ich 5 Sterne.
Für die deutsche Ausgabe (wegen der Übersetzung) 3 Sterne.
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Verifizierter Kauf
Sowohl beim Design von Desktop-Applikationen als auch von websites wird in der Regel zu wenig auf die Benutzerfreundlichkeit und die usability geachtet.
Dieses Buch hilft jedem webdesigner, durch die Augen des
Otto-Normal-Users zu sehen.
Der Author schreibt in einem freundlichen Stil, der einem schwer macht, das Buch wegzulegen.
Mir gefällt gut, dass nicht nur Theorien aufgestellt, sondern diese auch praktisch an Screenshots aufgezeigt werden.
Nach der Lektüre dieses Buches surft man mit einem ganz anderen Bewusstsein durchs web und achtet beim design von websites auf
wichtige Sachen, die einem früher gar nicht in den Sinn gekommen wären.
Durch die gute Struktur des Buches eignet es sich auch im Nachhinein zum Nachschlagen. (Z.B. was war für die Navigation wichtig?).
Ich kann das Buch nur jedem empfehlen und würde es mir jederzeit wieder kaufen!
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Dieses Buch ist äußerst unterhaltsam und witzig geschrieben, so dass man es gerne liest und nicht das Gefühl hat, in einem trockenen Fachbuch zu versauern. Es ist praxisnah und beschreibt das Thema anhand von Websites, die jeder kennt und schonmal besucht hat. So kann man sehr gut nachvollziehen, was Steve Krug einem sagen will.
Für meine tägliche Arbeit als Webdesigner brachte es mir unschätzbare Hinweise für die Gestaltung, so wie sie die User sehen und nicht ich selbst. Für alle, die keine Zeit oder kein Budget haben, um ein umfangreiches Projekt zum Design und Layout ihrer Website aufzusetzen, bietet dieses Buch eine gute Grundlage, um wenigstens die wichtigsten Fehler und Hindernisse auszumerzen.
Ihre Website wird danach viel besser sein - weil Sie sie mit anderen Augen sehen.
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Verifizierter Kauf
Das Buch ist unterhaltsam geschrieben, bunt und voller schöner Bilder. Der Autor hat sicherlich eine Ahnung von dem, was er schreibt. Aber er geht meiner Meinung nach zu wenig in die Tiefe. Für jemanden, der sich zum ersten Mal mit Webdesign befasst, kann dieses Buch bestimmt hilfreich sein, um eine Ahnung von der Thematik zu bekommen. Ein erfahrender Webentwickler kann sich aber höchstens noch an den lockeren Sprüchen erfreuen. Dazu kommt, dass der Verlag besser daran getan hätte, angesicht des schmalen Umfangs und des mageren Inhalts beim Preis unter der 20-Euro-Grenze zu bleiben.
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Don't make me Think von Steve Krug

In dem Buch „Don't make me think“ von Steve Krug veranschaulicht der Autor dem Leser eine Internet Seite aus der Sicht des Otto Normalverbrauchers und geht spezifisch auf „web usabilty“ und „human-computer interaction“ ein.

Informationen zum Buch:

Autor: Steve Krug
Deutsche Auflage: Juni 2002
Verlag: Mitp
Seiten: 224
ISBN-10: 382660890
ISBN-13: 978-3826608902

“In reality, though, most of the time we don’t choose the best option—we choose the first reasonable option, a strategy known as satisficing.”

Dieser Satz spiegelt sowohl den Schreibstiel als auch den Gedanke hinter dem gesamten Buch wieder. Steve Krug geht im generellen auf die reine Praxis Anwendung von Internetseiten ein und wie sie auf Unerfahrene Nutzer wirken.
Er beschreibt die „Werte“ und weißt die „must haves“ einer Internet Seite auf.
Als Bespiel für eine äußerst gut gestaltete Seite wird Amazon häufig genannt, da es eine sehr komplex als auch detailliert und leicht zu bedienen Web Page ist.
Des weiteren hat der Autor mehrere Arbeits- und Umsetzungsempfehlungen detailliert niedergeschrieben, womit dem Leser sowohl Hinweise als auch Erklärungen zu individuellen selbst gestalteten Internet Seiten gegeben werden.
Steve Krug erwidert sehr häufig die „Leichtigkeit“ eine Web Seite zu designen, durch ein innovatives arbeiten ohne jegliche festgelegte Vorgaben oder Beeinflussung von Benutzertests und Neuerkenntnissen gewonnen durch Umfragen und wahllosen Berechnungen.
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