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Don't Explain

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Don't Explain
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Audio-CD, 23. September 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B004X5SCGM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 85 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Sinners Prayer
  2. Chocolate Jesus
  3. Your Heart is as black as the night
  4. For my friends
  5. Don't Explain
  6. I,d rather go blind
  7. Somethings got a hold of me
  8. I'll take care of you
  9. Well, well
  10. Aint no way
  11. I'll take care of you ( Radio Edit)

Produktbeschreibungen

'Don't Explain' ist die einzigartige Zusammenarbeit zweier Ausnahmetalente, der grandiosen Blues/Soul-Sängerin Beth Hart und dem Blues-Gitarrenvirtuosen Joe Bonamassa.

Gefahr
Gefahr

Sängerin Beth Hart, bekannt für ihren markanten starken Blues Rock Sound, veredelt auf 'Don't Explain' mit ihrer ausdrucksstarken Stimme klassische Soul Cover. Ein Album, das durch ihre Freundschaft mit dem Gitarristen Joe Bonamassa entstand. 'Don't Explain' bietet 10 Songs an, unvergleichlich interpretiert von Beth Hart, mit Joe Bonamassa an der Gitarre und seiner einzigartigen Band im Rücken. Die Trackliste beinhaltet Songs, die von KünstlerInnen wie Billie Holiday (das Titelstück, “Don’t Explain”), Aretha Franklin (“Ain’t No Way”), Bill Withers (“For My Friend”), Ray Charles (“Sinner’s Prayer”), Delaney & Bonnie (“Well, Well,” ein Gesangsduett mit Joe Bonamassa), Tom Waits (“Chocolate Jesus”), Etta James (“I’d Rather Go Blind” und “Something’s Got A Hold On Me”)—eins von Beths persönlichen Lieblingssongs. Der Sound auf 'Don't Explain' ist ein kochender Mix aus Soul, Jazz, Rock und Blues, welcher von Harts Gesang dominiert wird. „Beth war ein versteckter Juwel,“ sagt Bonamassa. „Sie hat eine wunderschöne Stimme. Sie ist eine fantastische Sängerin und ein liebenswerter Mensch.“'Don't Explain' erklärt das alles.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich werde mich über die musikalischen Qualitäten der beiden nicht äußern ,aber was hier transportiert wird ist wirklich erstklassig und vor allem echt.
Beth Hart hat mit dieser Platte den Sprung vom Rock und Balladenorientierten Trotzkopf zur begnadeten Blues und Souldiva vollzogen. Bonamassa hält sich wirklich sehr zurück um dem Gefühl der Sängerin genug Raum zu lassen und die Kompositionen auf eine angenehme Art einzuhüllen,wirklich genial und wunderbar anzuhören.
Gerade in einer Zeit der musikalischen Belanglosigkeit kommt die Scheibe nostalgisch und gewaltig zugleich rüber...warum läuft das eigentlich nicht im Radio???
Amy Winehouse war gut aber Beth Hart klingt bei "I d rather go Blind" wie eine Reinkarnation von unser aller Janis Joplin,einmalig...weiter so dann braucht man sich um die Zukunft guter Musik keine Sorgen mehr zu machen.
6 Sterne.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
diese Scheibe ist ein absolutes Muss für alle, denen der Dauermüll deutscher Radiostationen auf den Keks geht.

es hört sich an als ob Janis Choplin und Jimi Hendrix eine CD "Made in Heaven" veröffenlicht haben, kein Wunder, stehen doch beide Künstler hörbar in ihrer Nachfolge.

genau die richtige Musik für die Generation 50 +

Weshalb wird so etwas nicht im deutschen Radio gesendet ????
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Im Gegenstz zum Musikkritiker in meiner Tageszeitung (NRZ), gefällt mir die CD ausgezeichnet. Hier haben sich zwei Spitzenmusiker ihres jeweiligen Genres (Joe Bonamassa an der Gitarre und Beth Hart Gesang) zusammengetan und Klassiker des Blues, Blues-Rock in neuem Gewand präsentiert. Nicht ein einziger Titel lief bei mir unter der Rubrik "weiterswitchen". Beth Harts volle, leicht angeraute Stimme verzaubert schon beim ersten Take (sinner's prayer) und lässt mich bis zum letzten Song (I'l take care for you) nicht mehr los. Die Gitarre wird von Joe Bonamasse eher sparsam aber sehr pointiert eingebracht. Jedes seiner Soli ist Ausdruck seiner Klasse. Natürlich gibt's für mich ein absolutes Highlight. Sogar zwei, um genau zu sein. I'd rather go blind (Von mir erstmals 1971 von chicken chack mit Christie McVie als Sängerin gehört) und Don't explain (im Original von der phantastischen Bille Holiday) ragen aus dem ohnehin qualitativ hoch angesiedelten Album heraus. Puristen werden die Aufbereitung des Billy Holiday-Klassikers möglicherweise als Sakrileg empfinden, ich finde es einfach nur wunderschön. Bonamassa und Hart ist das gelungen, was man Joe Cocker nachsagt. Die Repliken klingen oft besser als die Originale
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein großer Name: Joe Bonamassa und eine mir bis dato nicht wirkliche präsente Bluessängerin: Beth Hart nehmen eine Bluesplatte mit 11 bzw. 10 Stücken auf, von denen die meisten Covers von den ganz Großen sind. (Billie Holieday, Ray Charles, Tom Waits...). Also auf dem Papier ist das erst einmal nichts besonderes, aber wenn die Frage kommt, WIE sie die Stücke spielen, dann bin ich spontan begeistert. Joe beschränkt sich auf die Gitarre - was ich persönlich sehr begrüße - und überlässt Beth Hart den Gesangspart. Und das macht sie wirklich gut. Sie hat Power, Dreck und Erotik also alles das, was eine gute Bluesstimme ausmacht. Damit bekommen Stücke wie Don't Explain und auch Chocolate Jesus - mein absoluter Favorit - ihren ganz eigenen Charakter oder vielleicht eine gewisse erotische Note, die manchem Stück noch eine neue Facette abgewinnt.
Produziert ist die Scheibe "modern", d.h. fett, bassstark, wenig dynamisch und ohne viel Raum zwischen Instrumenten und die Gitarre von Joe ist für meinen Geschmack zu effektbeladen. Das ist der einzige Kritikpunkt, aber die fünf Sterne gebe ich trotzdem gerne.
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Format: Audio CD
Eine der spannendsten Stimmen und einer der flinksten Gitarristen, das muss nicht unbedingt heissen, dass ein tolles Album rauskommt.
Genau so aber ist es.
Von Anfang an verschmeltzen die beiden zu einem kongenialen Duo und da wird Jazz-Soul-Rock und manchmal auch Blues gespielt.
Bereits "Chocolate Jesus" zeigt, dass die beiden auch in anderen Gefilden heimisch sind. Und es ist auch nicht so, dass Joe mit seienr Gitarre alles zudeckt; er setzt dort ein, wo es passt und zeigt dann sein ganzes Können.
"Your heart is..." geht dann sogar Richtung Bar-Jazz und gerade dieser Track sorgt für Gänsehaut.
"For my friends" rockt und bluest dann wieder erdig und weckt einen wieder auf.
Der Titeltrack ist ein ruhiger Titel mit schöner Gitarre und einer sanften Beth Hart, Streicher im Hintergrund machen daraus fast einen Hollywood-Soundtrack.
A propos Hintergrund: Neben Harts Stimme und Bonamassas Gitarre wird der Sound der beiden von einer tollen Band untermalt; das sollte nicht unerwähnt bleiben.
"I'd rather go blind" ist einer meiner Favoriten; auch eher ruhig, aber ungeheuer intensiv mit einer tollen Beth und grossartiger Gitarre. So darf Musik sein!
Die letzten 4 Tracks wechslen zwischen zartem Blues und rauem Bluesrock und beschliessen ein Album, das man getrost als Top-Tipp des Herbstes bezeichnen darf.
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