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Don't Call Me Buckwheat

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Don't Call Me Buckwheat
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Rca Int. (Sony Music)
  • ASIN: B000024L3S
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Produktbeschreibungen

Rezension

Lange ist es her, daß der hellhäutige, gleichwohl farbige Amerikaner Garland Jeffreys in Europa von sich reden machte. 1979/80 tänte sein Hit "Matador" aus sämtlichen Radios, 1982 veröffentlichte er das Album "Guts For Love", dann war Schweigen. "Don't Call Me Buckwheat" ist Jeffreys' achte Platte, und sie beschreibt in einem sehr persönlich gehaltenen Songzyklus seine schmerzlichen Erfahrungen mit dem Rassismus in den USA. Der Plattenfirma RCA gebührt großes Lob dafür, daß sie LP und CD ein Faltblatt beigefügt hat. Es enthält deutsche Textübertragungen plus er- gänzende Kommentare vom Übersetzter und vom Künstler selbst. Weder ganz schwarz noch richtig weiß (in seinen Adern fließt puertoricanisches, vielleicht auch indianisches Blut), stand Jeffreys zeitlebens zwischen allen Rassen-Fronten. Für die daraus resultierenden Gefühle der Irritation und Vereinsamung findet er in "Welcome To The World" passende Worte und präsentiert den mitreißenden Song in einer kraftvollen Mischung aus Reggae- und Rap-Elementen. Die Rassentrennung im Sport prangert er in dem superben Reggae "Color Line" an. Zu einem packenden Rock-Beat stellt er im Titelstück sämtliche Schimpfwörter vor, die weiße Amerikaner für ihre farbigen Landsleute parat haben; in dem explosiven Riff, das "I Was Afraid Of Malcolm" unterliegt, spiegelt sich die Aggressivität farbiger politischer Agitatoren. Stilistisch liegt Jeffreys' Musik im Grenzbereich von Rock, Reggae, Soul und Pop, integriert aber auch Lateinamerikanisches ("Spanish Blood"). Als Folgen des allgegenwärtigen "Racial Repertoire" beklagt der Sänger Verbrechen ("Murder Jubilee") und - in der (einzigen) Ballade "Lonelyville" - die Einsamkeit, um im emotionsgeladenen "The Answer" zur Änderung des Status quo aufzurufen. Verhaltener Optimismus spricht endlich aus "Hail Hail Rock 'n' Roll", und versöhnlich schließt Jeffreys mit einer Coverversion von Frankie Lymons "I'm Not A Know It All".

© Stereoplay -- Stereoplay

Sowas gibt's: Trotz etlicher Alben vor und nach dem Millionen-Hit von 1980, Matador, schien Garland Jeffreys als Ein-Hit-Wunder abgehakt. Und dann taucht er plötzlich aus der Versenkung auf und landet diesen Über- raschungscoup. Jeffreys, Jahrgang 1944, ist in Brooklyn aufgewachsen, hat schwarzes und puertorikanisches Blut in den Adern, studierte unter anderem in Florenz, wurde mit Jazz und Rock'n'Roll groß. So schillernd wie seine Biographie gerieten auch die 13 Stücke, bis auf den Doo-Woop-Song I'm Not A Know It All von Frankie Lymon alle aus eigener Feder. Keines gleicht dem anderen; Jeffreys Stärke liegt gerade darin, stilistisch überaus bekömmliche Cocktails zu mixen. Die erste Single Hail Hail Rock'n'Roll läßt Vernon Reid, Gitarrist von Living Colour, trotz Hip-Hop-Rhythmen auf Rockkurs driften. Ein jazzig swingender Baß macht im poppigen Racial Repertoire ebenso Sinn wie die spanische Gitarre und Willie Colons Latino- Bläser in Spanish Blood oder Jazz-Saxer Michael Brecker im Reggae Murder Jubilee. Dies alles verknüpfen Garland Jeffreys extrem wandelbare Stimme - und die Texte gegen Rassismus. So bietet Don't Call Me Buckwheat alles: Hits zum Tanzen, Songs zum Zuhören und Nachdenken.

© Audio -- Audio


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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 28. März 2014
Format: Vinyl
9 Jahre nach seinem - künstlerisch wie kommerziell - traurigen Abgesang bei Epic Records (,Guts For Love`) schaffte Jeffreys es dann doch noch einen Plattenvertrag zu bekommen und veröffentlichte bei RCA/BMG ein Comeback-Album. Und was für eines! Gut gewappnet für die 90er klang er auf ,Don't Call Me Buckwheat` frisch und motiviert. Das songwriting war wieder voll intakt und auch der Sound, den er sich selbst verordnete, klang absolut zeitgemäß, ohne - im Rückblick - dabei jedoch zu sehr in dieser Dekade verhaftet zu sein.

Wie immer bei Jeffreys war es ein Stil Misch-Masch aus Reggae tracks, R&B Nummern, Latin u. Folk und Country Songs. Den Rock u. New Wave den er kurze Zeit auch im Programm hatte (siehe ,Escape Artist`) liess er hier (bis auf den Rock'n'Roll ,I Was Afraid Of Malcolm`) zwar aussen vor, dadurch gelang ihm aber auch eine, ein wenig homgenere Platte.

Auch das chart-Glück war ihm Hold und mit dem formidablen ,Hail Hail Rock'n'Roll`, das mit seiner Hip-Hop Anmutung sehr gut in die damalige Zeit passte, gelang ihm auch wieder ein kleiner Hit (inkl. heavy rotation auf MTV). Wer ihn nach ,Guts For Love` abgeschrieben hatte, der hatt die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die zweite single ,The Answer` lief zwar nicht so gut, das aber völlig zu unrecht, denn mit seiner pumpenden Synthie-Bass Line, der guten hook und dem coolen beat hätte die eigentlich ein floorfiller werden können. Dass er ausgerechnet beim Titelsong musikalisch auf einen country shuffle zurückgreift, sagt - beim Text dieses Liedes - auch sehr viel über Jeffreys besonderen Humor aus.
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Von Rocker VINE-PRODUKTTESTER am 7. Juni 2012
Format: Audio CD
Nachdem 2012 endlich mal wieder eine neue Platte von Garland Jeffreys erschienen ist, darf man dies zum Anlass nehmen, und an sein vor 20 Jahren erschienenes Album Don't Call Me Buckwheat erinnern.

Auf diesem Album bekommt man hauptsächlich zweierlei:
Erstens den anderen größeren Charthit neben Matador, nämlich Hail Hail Rock & Roll.
Und zum Zweiten ein Album, auf dem mit Reggae, Gospel, Funk & Soul vorwiegend Musik der Farbigen (oder darf man auch Schwarzen sagen ?)die Songs dominieren.

Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass Jeffreys sich auf dieser Platte hauptsächlich mit dem Thema Rassismus, Diskriminierung ethnischer Minderheiten und Vorurteilen gegenüber farbigen Einwanderern beschäftigt.

Rein thematisch mag das eine etwas einseitige Ausrichtung gewesen sein, aber da Garland Jeffreys selbst Vorfahren bei Afroamerikanern, Puerto Ricanern, Weißen und sogar Cherokee-Indianern hat, kann man sich vorstellen, welche bedeutende Rolle diese Thematik in seinem Leben gespielt hat (und bis heute spielt).

Durch seinen charakteristischen Stilmix gelingt Jeffreys aber wiederum eine unterhaltsame Form der Darbietung. Schnellere Up-Tempo Songs mit dominantem Reggaerhythmus wechseln sich immer wieder mit langsamern Songs ab und so entwickelt dieses Album einen sehr schönen Flow, bei dem man allerdings immer auch wieder über den Text stolpern kann, der den Easy-Listening-Effekt der Musik teilweise mit seinem Sarkasmus unterläuft.

So arbeitet Jeffreys auch mit noch einigen weiteren Tricks:
das kurze Moonshine In The Cornfield hätte sehr gut in Alan Parkers Film Mississippi Burning gepasst.
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Von Ein Kunde am 24. Dezember 2000
Format: Audio CD
Eher zufällig gekauft stellte sich 'Dont Call Me Buckwheat' als ein Glückskauf heraus. Selten trifft man einen Künstler der sich auf einer CD so wandlungsfähig zeigt und so viele verschiedene Stile zu einem harmonischen Ganzen fügt. Die Texte und die dazugehörigen Übersetzungen als CD-Beilage machen die CD zu einem herausragenden Werk, das wegen der vorhandenen Hits viele Geschmäcker trifft. Eine CD die man beliebig oft hören kann, ohne sich abzuhören.
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