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Don't Believe the Hype!: Die meistüberschätzten Platten der Popgeschichte Broschiert – März 2007

2.3 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sky Nonhoff, geboren 1962, ist Journalist und Autor. Zuletzt erschienen "Boy meets Girl", "Die dunklen Säle" und "Schallplatten".

Kundenrezensionen

2.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Ich habe in meinem bisherigen "Bücherleben" noch nie ein Buch weggeworfen, aber bei diesem Werk verspüre ich ziemliche Lust
es "in die Altpapier-Tonne zu treten"!! Selbstverständlich gibt es auch unter den sog. "Meilensteinen" der Rock-und Popmusik
übermäßig gelobte Alben, aber wie hier mit der "Rundumkeule" niedergemacht wird, spottet jeden Stils und wird in einer Schreibweise abgehandelt, die neben schlechtem Deutsch (Semantik, Wortwahl etc.) auch künstlich aufgebläht daherkommt und sich in oftmals verächtlichen und beleidigenden Kommentaren über den Künstler und dessen Werk auslässt!

Dem Autor und dessen Gastschreiberlingen fehlt jede Art von individueller Bezugnahme zur jeweiligen Musik oder sachlichen Kritik.

Egal-, ob es um The Beatles, The Doors, Sting oder U2 auf der einen Seite oder Led Zeppelin, Red Hot Chili Peppers oder Pearl Jam
u.v.a. auf der anderen Seite geht-, Hauptsache, alles wird auf die "brutalstmögliche" Art und Weise niedergemacht!

Die Selbstbeweihräucherung des Autors ob seines eigenen Musikgeschmacks und seines angeblichen "Schlags" bei Frauen gibts
dann noch als "Sahnehäubchen" obendrauf!

Schade, daß man keine 0 Sterne geben kann, "because I hate it"!!!
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Format: Broschiert
Nach den ersten 44 Seiten habe ich dieses Pamphlet aus der Hand gelegt. Der Autor ist nicht nur in seine elitäre Sprache vernarrt - bei jedem dritten Wort empfiehlt sich der Griff zum Fremdwörterlexikon -, sondern will mit aller Macht vermitteln, dass außer ihm alle anderen Musik-Rezensenten "Le Grand Bullshit" (Vorwort)verkünden. Nein! Soviel geballte Destruktivität nervt nur noch! Wenn der Autor meint, damit eine Marktlücke bedient zu haben - wo bleiben seine konstruktiven Ansätze? Sicher nicht in seiner Auflistung von 100 Tonträgern aus dem "groovekulturellen Spiegelkabinett". Leider muss man bei Amazon wenigstens einen - in diesem Fall äußerst schmeichelhaften Stern - vergeben...
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Format: Broschiert
Jeder weiß, wenn er mal das Radio anschaltet oder MTV sieht: Es gibt soviel Schrott - doch laut diesem Buch gibt es eigentlich nur Schrott. Ein Album oder eine Band kann so gut sein wie sie will, gilt sie als etabliert, wird von den zusammengewürfelten Beiträgen in "Hype" alles aufs ignoranteste negiert. Dabei war zunächst meist optimistisches Interesse geweckt, denn natürlich kennt jeder so ein Album, das einem als unfehlbares Meisterwerk angepriesen wurde, nur um anschließend völlig enttäuscht den entstanden Geldverlust zu beklagen. Doch beim Lesen (zum Glück habe ich es nicht gekauft, sondern aus der Bibliothek ausgeliehen) wurde ich ebenfalls enttäuscht: Auch wenn hier tatsächlich viele Platten gelistet sind, die ich als zu überbewertet ansehe, verdient die "Kritik" die daran geäußert wird diesen ohnehin anrüchigen Namen nicht. Arrogante, unsachliche Hasstiraden werden hier abgespult, durchsetzt mit noch geschmackloseren und hinterhältigeren Seitenhieben, die sich in erster Linie gegen die Bandmitglieder, ihr Auftreten, ihre Aussagen, ihre Gründungsgeschichte, ihre persönlichen Eigenschaften, ihr Aussehen, ihre Produzenten, ihre Texte, usw. ... richtet. Etwa 5 - 10 % des Buches beschäftigt sich ernsthaft mit Musik, also das, worum es hier eigentlich gehen sollte. Sachliche Objektivität und überzeugende Argumente sucht man vergeblich, dafür eine unerträgliche Masse an intellektueller Selbstbefriedigung auf Kosten anderer. Oft weiß man am Ende des Essays gar nicht, was für Musik der besprochene Interpret eigentlich macht, außer, dass sie überbewertet wird natürlich.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert
Musikkritiker aus dem alternativen Bereich habens oft schwer: sie müssen immer die Sachen gut finden, die der Masse nicht gefallen ... oder umgekehrt: sie müssen immer das nicht mögen, das viele Leute mögen. Blöd nur, dass diese Kritiker sich mit einem Phänomen auseinandersetzen, das Pop heißt ... wie in in popular, also ... ja, das heißt doch populär? So im Sinne von: für alle zugänglich?

Fakt ist: es gibt eine "elitäre" Popkritik, die nur übersieht, dass sie eine contradictio in adjecto darstellt. Kennzeichen dieser Art von Popkritik ist, dass sie sofort eine Band wieder fallen lässt, wenn sie mehr als eine "eingeweihte Gruppe" anspricht - weil dann ist das nicht mehr cool genug und die entsprechende Band ist zu "kommerziell" geworden (als wäre Kommerz nicht die Triebfeder des Pop schlechthin, vom Anbeginn an.)

Dieses Buch ist ein ganz schlimmer Auswuchs dieser Denkweise. Der Ansatz ist recht amüsant: Verreissen wir doch mal die ganzen Platten, die immer wieder bei den ewigen Bestenlisten auftauchen! Und zum drüberstreuen: Machen wir auch die Platten nieder, die jetzt überall so hochgelobt werden!

Konzept gut, Ausführung nicht genügend.
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