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am 26. November 2017
... aber wirre Story, die auch nicht so recht vorwärts kommen will. Man könnte viel interpretieren, aber die Bilder im Verbund mit der Story erscheinen mir persönlich so unrund dass ich dazu überhaupt keine Lust habe.
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am 16. Oktober 2016
Ich bin froh, dass ich erst den Film gesehen habe und danach die Rezensionen. Viele haben die Grundlage des Films nicht verstanden. Deshalb auch an diejenigen, die das hier gerade lesen: Schaut euch den Film ohne Vorkenntnisse an und er wird euch mitreißen.

Nun zu meiner Bewertung

Story: Der Film erzählt von einem Jungen Namens Donnie Darko, der an Schizophrenie leidet. Hinzu kommt die Theorie ob Zeitreisen möglich ist, da seine Imagination einen Menschen in Hasenkostüm zeigt, der sagt, er käme aus der Zukunft. Dieser befiehlt ihm Dinge zu tun...

Da ich mit meiner Analyse jetzt viel Spoilern werde: SPOILER!!

Inhalt: Es geht hier weder um Science Fiction, noch um Horror. Es geht um die Philosophische Frage "Was machen wir mit dem Geschenk des lebens?" Diese Frage wird in eine Szene gesetzt, die völlig untypisch und doch so passend ist. Wenn wir in die Zukunft sehen könnten, wären wir glücklich darüber was wir sehen? Worauf blicken wir zurück wenn wir sterben? Donnie hatte diese Möglichkeit. Die normale Zeitachse sah so aus, dass er durch die Flugzeugturbine starb. Doch er bekam die Möglichkeit weiter zu leben. Seine Schizophrenie trieb ihn weiter aber er lernte auch Gretchen kennen. Sie wollte, dass er ihr zeigte, dass das Leben auch schöne Seiten hat. Darüber hinaus fragte sie ihn, ob er nicht auch die schlimmen Bilder der Vergangenheit mit schöneren übermalen möchte. Das ist der Kern des Films. Leider kam durch das überleben von Donnie der Tod von Gretchen zustande. Er ertrug ihren Tod nicht und reiste deshalb zurück in die Zeit um doch von der Turbine erschlagen zu werden. Nur damit Gretchen überlebt.

Natürlich hat der Film ein sehr offenes Ende, das viele Fragen offen lässt. Es liegt an jedem selbst wie er den Film für sich selbst interpretiert. Was mache ich mit dem Geschenk des Lebens? Möchte ich wirklich alleine sterben? Welche Menschen habe ich im Laufe meines Lebens beeinflusst oder werde es noch tun? Werde ich eines Tages glücklich sterben oder mich nur an die schlechten Dinge erinnern? Wie weit würde ich gehen, um die, die ich Liebe zu retten? Es ist schwer die Botschaft des Films in Worte zu fassen aber gerade deshalb finde ich ihn so gut.

An den Sets, den Schauspielern oder an der Technik ist nicht auszusetzen. Alles passt in die Story perfekt hinein daher dafür volle Sterne. Das einzige, das mich am Film etwas stört ist, dass das Ende noch dramatischer hätte ausfallen können. Wenn beispielsweise Donnie in die Zeit zurückreist um mehr Zeit mit gretchen zu verbringen. So wiederholt er jedes Mal diese 30 Tage weil es keine Möglichkeit gibt die "Gotteskraft" aufzuhalten. Er kann nur immer wieder zurück reisen. Das könnte auch der Ursprung seiner Shizophrenie sein.

Alles in allem ist der Film definitiv an durchschnittliche bis intelligente Menschen gerichtet, die ein gewisses Maß an erfüllten Bedürfnisstufen erreicht haben um sich mit der Thematik befassen zu können.

Es war wunderschön und zugleich sehr traurig anzusehen, wie Donnie mit einem Lachen sein eigenes Schicksal hinnimmt.
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am 5. November 2013
.... und eigentlich nur deshalb wurde der Film bestellt! Einige Schlüsselszenen im Film - deren Stellenwert man erst mit dem Showdown begreift - werden mit entsprechenden Arrangements und Kompositionen eindringlich unterstützt und heben den Betrachter in eine eigentümliche magische Surrealität. Die special effects sind weniger gelungen - anscheinend erste Versuche mit 3-D-Animationen ähnlich wie in "Abyss", aber formal nur fremdartig und nicht schlüssig.
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am 17. Mai 2014
Wie es aussieht muss ich erstmal den Kino Film ihrgendwo her bekommen, das ich den vergleich habe ;)
Aber so ist er schon interessant.
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am 16. September 2017
Ich habe den Film erst vor kurzem gesehen, da ich ihn zwar schon oft im Regal oder im Programm stehen gesehen, aber noch nie danach gegriffen habe. Es spielen eine Reihe von Stars mit, die damals als der Film gedreht wurde erst am Anfang ihrer Karriere standen. Neben Jake Gyllenhaal ist auch Maggie Gyllenhaal vertreten, ebenso wie Drew Barrymore und Patrick Swayze. Ich möchte nicht groß in die Handlung des Filmes eingehen, wohl aber sagen, dass dieser Film eine Mischung aus Science Fiction, Mystery und Drama ist. Wer hier typisches Popcorn-Kino erwartet wird ebenso enttäuscht sein wie jemand der sich einfach nur berieseln lassen möchte. Die Handlung und auch die filmische Umsetzung verlangt vom Zuseher ein wenig Inspirationsfähigkeit als auch Interesse für (para-) wissenschaftliche Inhalte (Zeitreisen, Wurmlöcher, außerkörperliche Wahrnehmungen ev. durch Zukunft-Vergangenheit-Rückwirkung) ab. Zum richtigen Zeitpunkt gesehen erfüllt der Film alle Ansprüche an einen intensiven psychologischen Thriller. Erwähnt sein soll auch der sehr gute Score der dem Film die richtige Atmosphäre verleiht. Vielleicht hätte man die eine oder andere Szene ein wenig besser umsetzen können, aber dennoch bleibt der Film insgesamt sehr sehenswert.
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am 22. Januar 2017
Hat mich bis zum Ende gefesselt.

Es wurde in anderen Rezensionen schon mehr zum Film an sich gesagt als ich könnte.
Es wurde schon angedeutet, entweder man verfällt ihm, oder man kann nichts damit anfangen.
Ich gehöre zu den Ersten und fand ihn sehr interessant.
Es hat mich neugierig gemacht, wie es weitergeht, wohin die Story geht, welche Windungen sie nimmt.
Es geht schon in richtig Sci-Fi, Übernatürlichem, aber auch nicht zu übertrieben und zum Glück nicht so weit, dass es unglaubwürdig wirkt.
Gleichermaßen geht es in Richtung Horror, wodurch die bedrohliche Stimmung aufgebaut wird. Aber er kommt komplett ohne sonstige Schock-Momente oder Splatter aus, zum Glück.

Allem in allem eine gute Mischung, für meinen Geschmack.
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am 25. Juli 2017
Habe Donnie Darko immer mal wieder beim Zappen vorbeirauschen sehen, aber nie ganz und habe nie verstanden, worum es eigentlich geht. Ich war dann froh, dass ich ihn bei Amazon Prime gefunden habe und endlich mal in voller Länge gesehen habe, anders funktioniert er auch nicht. Den Director's Cut habe ich mir aus einer Mischung aus Neugier und Fanatismus gekauft. Nun gut, so wahnsinnig viel mehr ist es nicht, aber schon interessant. Beide Versionen sind unbedingt empfehlenswert. Ich werde den Film hier nicht nacherzählen. Die Theorien über Paralleluniversen interessieren mich, ehrlich gesagt, auch nicht sonderlich. Ich mag den Film auch so, als Teenagerdrama, Gesellschaftssatire , ein bisschen Grusel und ein bisschen Thriller. Natürlich ist er abgefahren und ehrlich gesagt kann ich nicht nachvollziehen, warum er aufgrund des 9-11 Terroranschlags nicht in die europäischen Kinos kam - es geht hier doch um etwas völlig anderes. Allein der Cast ist schon Klasse. Bin eh ein Fan von Jake Gyllenhaal, aber der Rest ist auch grandios: Maggie Gyllenhaal, Drew Barrymore und Seth Rogen in einer jugendlichen Nebenrolle (u.v.a, die man von irgendwo anders her kennt). Wahnsinn! Ganz besonders gelungen fand ich allerdings die Besetzung von Patrick Swayze als bigotten Motivationstrainer. Mal was anderes als Dirty Dancing... ;-)
Wer's ein bisschen schräg mag, wird Donnie Darko lieben!
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am 26. November 2017
Ich habe dir ein paar saetze ueber den Film aufgeschrieben... Sind mehr als drei.

Dieser Film fängt an, wie ein Traum, Sonnenaufgang, Blick auf eine 
Strasse mitten in einer Postkartenlandschaft. . Man sieht von der Ferne Jemanden auf 
dem Asphalt liegen.

Es ist Donnie, der gerade wach wird, lacht und sich sein Rennrad 
schnappt. Dann fährt er – Ich habe dabei den Popsong "The 
Killing Moon" im Ohr - nach Hause. In eine typische amerikanische 
Kleinstadt: sauberer Rasen, gepflegte Häuser, große Autos davor, kaum Menschen auf den Gehwegen.

Nächtliche Wege hat Donnie nicht selten, immer wacht er irgendwo 
auf...nur nicht in seinem Bett.
Sein Glück, die anderen um ihn herum sind eher besorgt. Hätte er an einem 2.Oktober 1988 zu 
Hause geschlafen, wäre ein vom Himmel fallendes Flugzeugtriebwerk sein Tod gewesen. So wird er nur von Cunnigham - dem Self-Help-Guru von Middlesex - auf dem örtlichen Golfplatz unsanft geweckt.

Das Triebwerk allerdings ist der Anfang und das Ende einer Zeitreise, auf die sich Donnie 28 Tage, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden begibt. (Sie handelt von einer Mission, einem Wurmloch, einem Auserwählten, einem Artefakt, einem Tangentenuniversum und dem Ende der Welt.)

 

Donnie ist der Auserwählte, mitten in der Pupertät, macht er das, was andere auch machen: Mit Freunden rumhängen, Zeit totschlagen, philosophieren über Sex und das Erwachsenwerden.

Und er ist psychisch krank, leidet an paranoider Schizophrenie. Wöchentliche Termine bei einer Psychologin nebst Psychopharmaka gehören ebenso zu seinem Leben, wie Frank, ein Hasenmonster, das ihm unvermittelt erscheint.

 

 

Frank gibt ihm Befehle, lenkt sein Leben in eine 
bestimmte Richtung, sagt ihm das Ende der Welt an Halloween 1988 voraus. Als Donnie auf Franks Geheiß hin, seine Schule unter Wasser setzt, lernt er Gretchen kennen, sie kommen sich näher und verlieben sich ineinander. Sie gehen ins Kino, dort gibt ihm Frank den Auftrag, das Haus von Cunnigham abzufackeln. Es stellt sich heraus, dass der glatte Cunnigham in einem Kinderpornoring agiert. Auch die zwei Lehrer an seiner Schule, die den Rahmen der sonst üblichen Lehrer sprengen, gehören zu seinem scheinbar vorbestimmten Weg. Von Prof. Monnitoff, seinem Physikleher bekommt er ein Buch ueber Zeitreisen, und an der Tafel von Karen Pomeroy, seiner Englschlehrerin  liest Donnie das geheimnisvolle Wort celladoor - Kellertür

 

Nach einer Halloweenparty im Haus seiner Eltern begibt sich Donnie mit Gretchen und seinen Freunden zum Haus von Grandma Death, die besagtes Zeitreisen-Buch einst geschrieben hat. Ihr Ziel ist Celladoor. Dort treffen sie auf alte Bekannte, und Frank, den Freund seiner Schwester, im Hasenkostüm. Er sitzt in einem viel zu schnellen Auto.

 

Gretchen wird überfahren, Donnie erschießt Frank. Ab da scheint die Prophezeiung ihren Lauf zu nehmen, der Himmel verdunkelt sich und eine große schwarze Wolke macht sich breit. Weltuntergangsstimmung. Donnies Mutter und Schwester, die gerade im Flieger sitzen, würden nicht lebend zu Hause ankommen.

 

So ist Donnie der Einzige, der das verhindern kann. Er fällt aus der Zeit, zurück, in die Nacht des 2. Oktober 1988. Doch diesmal verlässt er nicht das Haus, sondern liegt in seinem Bett, irgendwie entspannt, lachend und lässt die Vorhersehung, Gottes Plan oder was auch immer auf sich zukommen. Wissend was geschieht.

 

Verrückt ist er deshalb keineswegs, er hat sich für das Leben der Menschen entschieden, die er liebt. Trotz der düsteren Verheißung „Sterben muss jeder für sich ganz allein“…

Aber wie soll auch eine Entscheidung ausfallen, die das eine wegnimmt und das andere auch? Die vom Anderssein und damit Alleinsein in einer scheinbar normalen Welt geprägt ist. Gretchen hat ihn angenommen, wie er ist, sie soll er wieder hergeben. Nein, das kann er nicht.

 

So ist das Ende auch der Anfang und umgekehrt. Gary Jules  „Mad World“ erklingt und man sieht alle Menschen, die zu Donnies Leben gehört haben, vorbeiziehen - nur ihn nicht. Keiner der ihm Nahestehenden wird sich mehr an die Ereignisse erinnern. Nur manchmal träumen sie davon und dann scheint es ihnen fast so, als wäre der Traum die Realität.

 

In Donnie Darko hat die Musik eine eigene Rolle, jeder Song passt perfekt zur Szene. Der Vorhang hebt und senkt sich im Einklang mit der Musik. Wie ein Pinselstrich untermalt sie die Handlung; mal leicht und beschwingt, wie ein heiterer Popsong. Im nächsten Moment kommt sie als düstere Vorahnung daher. Den ganzen Film über ist man immer wieder erstaunt wie perfekt sich Bild und Musik ergänzen. Das Finale ist Gary Jules Version „Mad World“.
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am 21. März 2016
Ich habe gesehen, was im Film geschieht, das ist das einfachste daran. Schwieriger ist das Warum. Und da bin ich mir nicht schlüssig, wo es hinführen sollte, bzw. wo der Sinn des Ganzen liegt. Und, ist es letztlich ein Zeitparadoxon oder nicht? Ich bin mir wirklich nicht schlüssig darüber.
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am 20. März 2017
..offenbart der FIlm neue Details. Die düstere Stimmung, die grandiosen Schauspielr und die abgedrehte, wie auch glaubhafte Story haben mich keine Sekunde losgelassen. Sogar nach dem zehntem Mal ansehen, begeistert mich der FIlm wie am ersten Tag. Ausserdem wirft er einige Fragen zum Sinn des Lebens auf und gibt schier geniale Denkanstöße.
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