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Teil 1 und 2 habe ich bereits in kürzester Zeit verschlungen, auch bei Teil 3 der "Chroniken von Hara" blieben die letzten Seiten nicht lange ungelesen!
Die Story von Ness und Co. packt mich mit einer Intensität wie es bisher selten bei Büchern aufgetreten ist. Man kann sich in die Charaktere hineinversetzen und fühlt die Geschichte quasi mit. Obendrein versteht es Alexey Pehov wie kaum ein anderer, eine Spannung von mehreren Blickwinkeln aus zu erzeugen und so den Leser knallhart bei der Stange zu halten. Man kann das Buch einfach nicht weglegen!

Inhalt:
In Teil 3 muss Ness den Tod seiner Frau (Lahen) verkraften. Zusammen mit der Verdammten Typhus, Shen und einigen anderen macht er sich auf den Weg um Rache zu nehmen. Doch Typhus spielt ihr eigenes Spiel und auch die anderen Verdammten köcheln ihre Süppchen, was Ness noch schwer zu schaffen machen wird. Nachdem sie das Regenbogental zerstört aufgefunden haben und der Verdammten Alenari gerade so entkommen sind wird es richtig brenzlig. Auch Luk und Ganor sind im dritten Teil wieder vertreten und geraten von einem Schlamassel ins nächste.

Fazit:
Toll und packend geschrieben, gleichermaßen ernst wie auch amüsant kommt die Story daher. Die verschiedenen Blickwinkel (es wird immer mal wieder von anderen Personen aus geschildert) und unvorhergesehenen Wendungen machen dieses Buch so genial! Für Fantasy-Fans ein MUSS!
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Dieses Buch setzt inhaltlich dort an, wo Blitz aufhörte. Allerdings erlebt der Leser zunächst eine andere Perspektive, nämlich die von Ga-nor und Luk, die auf dem Weg sind in den Norden um dort beim Krieg mitzumischen und in einem Dorf auf Soldaten des Imperiums stoßen. In Ich-Perspektive geht es dann weiter mit der Erzählung um den Hauptcharakter Ness, der sich an die Fersen des Mörders seiner Frau hängt um Rache zu üben. Dabei begegnet er recht zügig der Verdammten Typhus in Gestalt des Dorftrottels Pork, die sich der kleinen Reisegesellschaft anschließt. Somit sind zwei Perspektiven des Vorgängerbandes hier nun zusammengelaufen und dies setzt sich so auch weiter fort. Gegen Ende trifft die Reisegruppe durch einen großen Zufall, sogar auf die Gesallschaft von Luk, so dass die Mehrpespektivität nun zum größten Teil aufgehoben ist. Dies halte ich für eine geschickte Weiterentwicklung der Serie. Donner knüpft auch sonst nahtlos in allen Punkten an die Vorgängerbände an:

Es fiel mir erneut schwer in das Buch hineinzufinden, sind doch Wind und Blitz zwar gute Bücher, doch nicht so herausragend, dass mir alle Details sofort in Erinnerung kamen. Doch ist es zumindest so eingängig, dass die Erinnerung sehr schnell wieder kam, ohne, dass das Buch großartige Wiederholungen beinhalten musste.
Einer meiner Kritikpunkte an Band eins ist folgender gewesen: Mir war beim Lesen durchweg nicht klar, worauf die Trilogie hinauslaufen soll und grob gesagt, worum es eigentlich geht. Natürlich, weiß ich was passiert, doch das große Ganze ist nicht deutlich geworden. Zwar hörte Band eins mit einem absolut unbefriedigenden da nicht abgeschlossenen Finale auf und ich wusste, wie es als nächstes weiter geht, nämlich im Turm der Schreitenden – wo Band zwei auch direkt einsteigt – doch was danach kommen soll, war mir nicht klar. Und so war leider auch mein größter Kritikpunkt an Band zwei: Hier war es genau so! Am Ende von Band zwei, konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie es weitergehen soll. Meine Schlussfolgerung war, dass das Buch wohl zu einem größeren Ganzen gehören musste und damit hatte ich recht, ist nicht nur Donner als Band drei eine Fortsetzung, nein, mit Sturm wird noch ein vierter Teil folgen. Aber auch in Donner erkenne ich wieder dasselbe Problem: Die Charaktere reisen zu einem Ort und dann zu einem anderen. Das wirkliche Ziel ist mir immer noch unbekannt. Das einzige, was deutlich ist, ist die Tatsache, dass Krieg herrscht im Land, der nun entweder verloren oder gewonnen werden muss. Im Laufe der Geschichte werden die Charaktere also darauf Einfluss nehmen wollen/müssen, denn anders kann ich mir den gesamten Plot nicht erklären… sieht man die Protagonisten momentan nur reisen.
Ebenfalls sehr gelungen empfand ich die Spielerei mit den Sympathien. Diese schwanken zwischendurch in der Serie und auch in diesem Buch wird der dunkle Funken nun immer präsenter und mit einer Verdammten als Reisegefährtin, ist nun auch nicht mehr so klar, wer nun eigentlich böse ist und wer nicht…
Doch auch in Puncto Lesefreude, steht das Buch seinen Vorgängern in nichts nach. Vielleicht hat dieses Buch durch die Weiterentwicklung der Perspektiven jedoch ein kleines Bisschen die Nase vorn.

Fazit: Mit der Reihe Die Chroniken von Hara und auch mit seinem dritten Teil Donner kann man eigentlich nichts falsch machen, wenn man ein High-Fantasy Buch zur Unterhaltung sucht. Die Geschichte wird hier interessant und auf gleichem Niveau fortgesetzt, ohne sich viel mit Wiederholungen und Erklärungen aufzuhalten. Leider ist mir nach wie vor nicht ganz klar, was nun der große Plan ist und was die Charaktere als nächstes vorhaben, bzw. wie ihre Gesamtplanung aussieht. Dies finde ich wirklich schade. So kam es, dass ich ein klein wenig erstaunt war, auf einmal die letzte Seite des Buches erreicht zu haben… (durch den Anhang, war optisch nicht genau zu erkennen, wie viele Seite noch fehlten) Auch wenn Pehov mit dieser Serie nichts Herausragendes abgeliefert hat, ich habe die Bücher bisher sehr gern gelesen und werde mir auch den vierten Teil Sturm freudig zu Gemüte führen, wenn er denn erschienen sein wird.
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am 2. Oktober 2013
Schon mit den ersten beiden Bänden „Wind“ und „Blitz“ konnte mich Pehov begeistern. Im ersten Teil der Chroniken von Hara ging es vor allem darum, die einzelnen Charaktere und in die bisher eher ungewohnte Handlung einzuführen. Im zweiten Band wurden dann viele Hintergrundinformationen gegeben. Ich weiß, dass „Blitz“ manchen zu wenig Action enthalten hat. Und obwohl mich das gar nicht gestört hat, kann ich allen Lesern, denen es so gegangen ist, sagen, dass sie den dritten Band wieder lieben werden.

Denn in „Donner“ schreitet die Handlung sehr viel schneller voran als in seinem Vorgänger, manchmal überschlagen sich die Ereignisse geradezu. Nach Lahens Tod geht es Ness nur noch darum, den oder die Verantwortlichen zu finden und seine Geliebte zu rächen. Und um das zu erreichen, scheut er es auch nicht, Bündnisse mit der dunklen Seite zu schließen.

Liefen in den ersten beiden Bänden noch sehr viele Handlungen parallel ab, so treffen einige der Handlungsstränge – und somit auch die verschiedensten Charaktere – im Laufe dieses Buches zusammen. Dies birgt einiges an Potenzial: Potenzial für Misstrauen und Argwohn, für neue Freundschaften und Gefühle, für tapfere Kämpfer und vor allem für lustige Szenen.

Gerade die unterschiedlichen Charaktere sind in meinen Augen die Stärke von Pehov und so hatte ich an diesem Teil meine helle Freude. Außerdem gefällt mir die Serie nicht zuletzt deswegen so gut, weil die einzelnen Bücher ohne allzu viel Wartezeit dazwischen erscheinen. So gibt es den vierten Band zu diesem Zeitpunkt auch schon und ich freue mich schon sehr, das große Finale zu lesen.

Mit „Donner“ hat Pehov in meinen Augen den bisher besten Teil seiner sowieso schon tollen Chroniken von Hara geschrieben. Hier kommt alles zusammen: Spannung, Charaktere, die Ungewissheit, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört, und die Erkenntnis, dass Gut und Böse oftmals gar nicht so einfach voneinander zu trennen sind. Ich vergebe 9 von 10 Sternen und eine klare Leseempfehlung!
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am 12. November 2013
Wow. Mehr hat einfach nicht in meinen Kopf gepasst als ich die letzte Seite hinter mir hatte. Als ich vor etwa anderthalb Jahren Wind las, hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich diese Reihe so gut finden würde. Natürlich, schon damals deutete sich an, wie viel Potenzial die Bücher besaßen, und ich rechnete stark damit, dass sich die Reihe gut entwickeln würde, aber ich hätte nicht erwartet, wie sehr sie mir ans Herz wachsen würde.

Aber beginnen wir ganz von vorn. Nach dem Tod seiner großen Liebe Lahen (der übrigens einen furchtbaren Cliffhanger ans Ende des zweiten Teils setzt), möchte unser Protagonist Ness wie im Klappentext ja beschrieben nach den Mördern seiner Frau suchen. Schon bald stellt sich allerdings heraus, dass das weniger einfach wird, als er sich das vorgestellt hat. Mit einer immer größer werdenden und vor allem bunten Gruppe begibt er sich nach Norden, um in ein Gebiet zu gelangen, das noch nicht von den Verdammten eingenommen wurde. Und diese Reise ist, wer hätte es gedacht, nicht gerade ein Zuckerschlecken.

Ich muss sagen, wenn man noch einmal drüber nachdenkt, passiert nicht sonderlich viel auf den knapp 500 Seiten. Ness und seine Gefährten ziehen ein wenig durchs Land und erfahren einige Dinge. Und das war's irgendwie. Also ist es noch viel erstaunlicher, dass es einfach nicht langweilig wird. Alle fünf Seiten erfährt man neue Dinge über diese erstaunliche magische Welt und ihre Historie, und vor allem die Magie, die ich bisher nie in einem solchen Ausmaß kennengelernt habe. Noch beim Lesen der ersten beiden Teile ertappte ich mich mit dem Wunsch, Pehov würde ein wenig mehr auf die Magie eingehen, die er zwar anschnitt und so interessant und durchdacht darstellte, aber nie wirklich erläuterte. Umso erfreuter war ich, als es in Donner dann endlich losging. Man erfährt, wie die Magier ihren Funken anwenden, dass sie gewissermaßen Geflechte bilden, bzw. weben, und damit Zauber bewirken. Man erfährt Einzelheiten über den Skulptor und die Vergangenheit, vor allem natürlich durch Thia.

Was mich zu den Charakteren bringt. Dieser Band war äußerst aufschlussreich, da er phasenweise auch auf Charaktere einging, die man bis jetzt kaum wahrgenommen hatte. Zum Beispielt die Sichtweise der einzelnen Verdammten, von denen man bis dahin nur gehört oder sie durch Thias Augen gesehen hatte. Auch wenn sich die "Hauptsichtweise" in diesem Band eher auf Ness beschränkte, statt ebenfalls auf Thia, Luk und Ga-nor, erhielt man in gewisser Weise mehr Einsicht in die Dinge. Allerdings war es schade, dass der Autor es scheinbar nicht mehr für nötig hielt, auf Thia einzugehen, da sie sich ja die ganze Zeit in Ness' Nähe befand. Denn um ehrlich zu sein war die Verdammte eine der ersten Figuren, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe.

Die Spannung wird eben durch diese kleinen Dinge erzeugt. Durch die Entwicklung der Charaktere, die Einzelheiten über die Magie, das Wachsen der Gruppe und Hinzukommen weiterer vielschichtiger Figuren und gleichzeitig weitere Zeit mit altbekannten Gesichtern. Beim Lesen sind mir mit einem Mal wieder viele Gründe eingefallen, warum ich High Fantasy so sehr liebe und fremde Welten einfach zu meinen liebsten gehören. Und allein dafür bin ich dem Buch unheimlich dankbar, mal abgesehen von den wundervollen Stunden, die ich in einer Welt voller Magie verbringen durfte.

Fazit:
Wer High Fantasy wie ich liebt, der wird hier garantiert eine schöne Reihe finden. Allerdings braucht man beim ersten Mal Lesen von Band 1 und auch 2 ein wenig Geduld und Fantasie für das, was noch kommt. Der Schreibstil ist sehr einfach, wenn man die vielen Fantasybegriffe mal außer Acht lässt, die Charaktere sehr vielschichtig und interessant und die Welt, in der die Geschichte spielt, ist einfach nur fantastisch. Spätestens ab diesem Teil liebe ich die Reihe und bin so froh, sie komplett (und allesamt Erstausgaben *Stolz*) im Regal stehen zu haben!
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am 27. September 2016
„Donner“ knüpft inhaltlich genau dort an wo „Blitz“ geendet hat. Auch dieser Teil beinhaltet, im Gegensatz zu manch anderen Fantasyserien, keine Wiederholung beziehungsweise keinen Rückblick von den vergangenen Ereignissen.

Der Autor schafft es auch in diesem Roman wieder geschickt neue Protagonisten und Sichten einzuführen. Desweiteren teilen sich Handlungsstränge, durch den Verlauf der Geschichte bedingt, auf oder kommen wieder zusammen.

Die Welt, Kreaturen und Protagonisten beschreibt Alexey Pehov auch in diesem Band sehr realistisch und bildlich. Die Protagonisten entwickeln sich stetig weiter und sind auch immer wieder für eine Überraschung gut. Was mir persönlich auch sehr gut gefallen hat, ist das Spiel mit den Sympathien der Charaktere. Immer wieder musste ich für mich persönlich neu definieren, ob mir diese Figur nun sympathisch war oder doch nicht. Außerdem weiß der Leser, genau wie die Protagonisten, nicht wirklich, wer Feind oder Freund ist und wem man vielleicht lieber doch nicht vertrauen sollte.

Mein größter Kritikpunkt beim dritten Teil der Serie ist jedoch, dass ich ständig das Gefühl hatte, dass selbst die Protagonisten das Ziel aus den Augen verloren haben. Die verschiedenen Gruppen und Personen reisen von einem Ort zum nächsten, aber immer wieder fragte ich mich wieso sie dies nun eigentlich machen. Der Leser kennt zwar die „Etappenziele“ einzelner Charaktere, aber was sie damit im großen und ganzen wirklich bewirken wollen, bleibt ziemlich schleierhaft. Ich hoffe wirklich, dass sich dies im vierten und letzten Teil noch aufklärt.

Fazit

Der dritte Teil von „Die Chroniken von Hara“ ist zwar wieder sehr spannend geschrieben, dennoch weiß ich einfach nicht mehr, auf was die ganze Story nun hinauslaufen soll bzw. was nun das eigentliche Ziel ist. Daher gibt es dieses mal nur 3 von 5 Sternen.
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am 25. Juni 2013
Eine interessante Serie wird in mehreren Bänden ausgebreitet. Der Bereich dürfte der Fantasie zuzuordnen sein. Sie ist spannend, gut geschrieben und man bleibt durchaus am Lesen. Die Wertung ist deshalb nicht höher, weil es - gerade in diesem Bereich - Serien gibt, welche noch weit tiefer bewegen und dem Leser näher kommen. Also, eher gut, aber nicht herausragend.
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am 14. September 2015
Nachdem Lahen gestorben ist, fehlt natürlich ein Hauptcharakter. Das ein oder andere mal musste ich mich anstrengen weiterzulesen weil doch einiges vorhersehbar war.
Allerdings birgt das buch auch die ein oder andere Überraschung, was die etwas zäheren Passagen wieder gut macht. Werde mir auf jeden fall den nächsten Teil noch bestellen!
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am 14. Oktober 2013
Die Chroniken von Hara haben interessante und vielfältige Charaktere, die Handlung ist feingliedrig und ein Wechsel von Spannungsbögen und epischen Ausführungen; eben anders als übliche Handlungsschemata. Vier Sterne allerdings, weil mir die Chroniken von Siala noch besser gefielen.
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am 16. Oktober 2013
Gefällt mir, weil:
- die Welt umfangreich beschrieben und erfunden ist.
- die Charaktere einen hohen Sympathiefaktor haben
- es jein echtes gut und böse gibt
- es eine gute Story mit Überraschungen ist.
- man kaum mit dem Lesen aufhören möchte.
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am 2. Juni 2013
Für Fantasiefreunde ist dieses Buch einfach top. Ich bin wirklich schon auf den nächsten Band gespannt. Der Autor hat bis jetzt noch kein Buch veröffentlicht welches ich nicht wirklich gut finde. Das Ende des 3. Bandes macht echt Lust nach mehr.
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