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Donizetti: Lucia di Lammermoor (Gesamtaufnahme) (Aufnahme London 1959) Doppel-CD

4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 25. April 1997
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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: EMI Classics (EMI)
  • ASIN: B000002RXT
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 275.974 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. LUCIA DI LAMMERMOOR # Tragische Oper in 3 Akten (1. CD) - Philharmonia Orch/Tullio Serafin

Disk: 2

  1. LUCIA DI LAMMERMOOR # Tragische Oper in 3 Akten (2. CD) - Renzo Casellato/Piero Cappuccilli

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Maria Callas (1923-1977) hat mindestens drei Studio-Gesamtaufnahmen der LUCIA eingespielt, die sowohl klanglich als auch musikalisch zu ihren absoluten Spitzenleistungen zu zählen sind. Ihre erste Produktion von 1953, vom Maggio Musicale Fiorentino, ebenfalls unter Tullio Serafin, ist gesanglich wohl die beste; dann folgte die Live-Aufnahme aus Berlin von 1955, unter Herbert von Karajan, die ganz großartige Momente aufzuweisen und zudem noch die Spannung einer Bühnenaufführung zu übermitteln vermag. Trotzdem möchte ich der vorliegenden Aufnahme von 1959 insgesamt den Vorzug geben, und das vor allen Dingen aus drei Gründen: erstens gefällt mir das sängerische Ambiente der Callas hier am besten; das soll kein Verdikt gegen Giuseppe di Stefano oder Tito Gobbi sein, aber ich finde, daß Ferruccio Tagliavini den Edgardo ohne jedes Opernpathos darstellt, was der Rolle wohlbekommt, obgleich nicht darüber hinwegzusehen ist, daß der Sänger zum Zeitpunkt der Aufnahme seinen Zenit schon überschritten hatte. Das ändert aber nichts an seiner sehr gediegenen und vornehmen Darstellung, und die leichten stimmlichen Probleme weiß er mit Hilfe seiner Technik recht gut zu überbrücken. Der junge Piero Cappuccilli gefällt mir als Enrico sehr gut; stimmlich frisch und mit großer Tonschönheit weiß er zu überzeugen.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 24. August 2004
Format: Audio CD
Hierbei handelt es sich um eine Aufnahme, die gemischte Gefühle erwecken könnte. Zum Einen ist diese Einspielung ein Meilenstein was die Darstellung der Charaktere und die Dramatik betrifft, aber auf der anderen Seite wird man feststellen, dass die Sänger der Hauptrollen, Maria Callas und Ferruccio Tagliavini, bereits ihren stimmlichen Zenit überschritten haben.
Maria Callas singt die weibliche Titelfigur. Obwohl ihre Stimme in den anstrengenden Karrierejahren bereits an Glanz und Höhensicherheit verloren hatte, vermag sie dennoch eine glaubhafte und überzeugende Darstellung abzuliefern. Besonders was die dramatischen Momente des Werkes betrifft, bleibt besonders diese Aufnahme unerreicht. Mit ihrer erstaunlichen Gesangstechnik vermag sie selbst die heikelsten Koloraturen zu meistern. In der ersten Arie "Regnava nel silenzio" überzeugt sie bereits durch brilliante aufsteigende Skalen und durch grandiose sängerische Virtuosität. Auch die weiteren Ensembleszenen werden zum Hochgenuss. Obwohl die Spitzentöne über dem hohen C oftmals leicht schrill erscheinen und das Vibrato unkontrolliert wirkt, staunt man doch über den unbändigen Gestaltungswillen und die unfehlbare Musikalität dieser großen Sängerin. Die Wahnsinnsarie wird ebenfalls mit viel Verstand und sängerischer Brillianz ausgeführt. Die Spitzentöne über dem System geraten oft ein wenig ausser Kontrolle und werden scharf. Das macht aber wiederrum nichts aus, denn niemand auf der ganzen Welt, versteht es so wie die Callas dieser Rolle die nötige Dramatik und den nötigen Feinschliff zu verleihen.
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Format: Audio CD
Es gibt mit der wunderbaren Maria Callas mindestens drei Gesamtaufnahmen der LUCIA, die sowohl klanglich als auch musikalisch Spitze sind. Ihre erste Einspielung von 1953, vom Maggio Musicale Fiorentino, ebenfalls unter Tullio Serafin, ist gesanglich wohl die beste; dann folgte die Live-Aufnahme aus Berlin von 1955, unter Herbert von Karajan, die ganz großartige Momente aufzuweisen und zudem noch die Spannung einer Bühnenaufführung zu übermitteln vermag. Trotzdem möchte ich der vorliegenden Aufnahme von 1959 insgesamt den Vorzug geben, und das vor allen Dingen aus drei Gründen: erstens gefällt mir das sängerische Ambiente der Callas hier am besten; das soll kein Verdikt gegen Giuseppe di Stefano oder Tito Gobbi sein, aber ich finde, daß Ferruccio Tagliavini den Edgardo ohne jedes Opernpathos darstellt, was der Rolle wohlbekommt, obgleich nicht darüber hinwegzusehen ist, daß der Sänger zum Zeitpunkt der Aufnahme seinen Zenit schon überschritten hatte. Das ändert aber nichts an seiner sehr gediegenen und vornehmen Darstellung, und die leichten stimmlichen Probleme weiß er mit Hilfe seiner Technik recht gut zu überbrücken. Der junge Piero Cappuccilli gefällt mir als Enrico sehr gut; stimmlich frisch und mit großer Tonschönheit weiß er zu überzeugen. Auch Maria Callas, die Darstellerin der Titelpartie, hat mit kleinen stimmlichen Problemen zu kämpfen, und auch bei ihr ist nicht zu überhören, daß mancher Spitzenton in den früheren Produktionen schöner und vor allem unangestrengter geklungen hat, aber ihre Leistung ist insgesamt auch hier von unangefochtener Größe und stellt alle anderen Rollenvertreterinnen deutlich in den Schatten.Lesen Sie weiter... ›
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