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Don Quijote Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2004

4.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Miguel de Cervantes Saavedras Lebensweg war abenteuerlich: Er schlug sich als Steuereinnehmer und Soldat durch, wurde bei Lepanto schwer verwundet und von Piraten gefangen. Unheimlicher Schlußpunkt: Er starb mit 69 Jahren hochverschuldet an genau demselben Tag wie Shakespeare, am 23. April 1616. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 11. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Man kann dieses Buch sicherlich nach seiner Bedeutung einordnen, die unterschiedlichen Einflüsse oder Verweise analysieren die darin vorkommen und es so bewerten. Aber schlussendlich bleibt es ein unglaublich witziges und komisches Buch. Ich habe wie andere Rezensenten Tränen gelacht - es ist einfach urkomisch was den beiden alles passiert und wie Cervantes ganze Bandreiten des Humors klingen lässt. Von versteckten Details eher intellektueller und feinerer Natur bis hin zu wirklich derbsten und geradezu ungeheuerlichen Vorkommnissen. Wer Lust hat einmal richtig herzlich zu lachen - dem empfehle ich dieses Buch wärmstens. Ein wunderbares Beispiel, dass es zeitlose Bücher gibt die niemals wirklich altern!
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Format: Gebundene Ausgabe
Don Quijote, der spanische Junker, der zu viele Ritterbücher liest und sich schliesslich einbildet, selber ein fahrender Ritter zu sein, sieht die Welt auf seine Weise: eine heruntergekommene Schenke ist ihm eine stolze Burg, Windmühlen sind Riesen, die es zu bekämpfen gilt... Und wenn die Realität einmal allzu stark erscheint, erklärt sie der „Ritter von der traurigen Gestalt" kurzerhand zu einem eigentlichen Zerrbild, so ist etwa die hässliche, stinkende Bäuerin, die Quijote dennoch für seine angebetete Dame Dulcinea halten will, halt von bösen Zauberern verwandelt worden.Sein Schildknappe Sancho Pansa ist ein einfacher Bauer voller Einfalt und doch voller Schläue, der ein angenehmes Leben mit ausreichendem Essen liebt und der eine Fülle von Sprichworten kennt und sie zu meist unpassenden Anlässen aneinander reiht. Er reitet auf seinem Esel neben dem Ritter her, wundert sich über viele Eigenarten seines Herrn und bleibt ihm dennoch treu - nicht nur, weil er sich erhofft, durch seinen Herrn die Statthalterschaft über eine „Insul" erlangen zu können.So ziehen die beiden durch das Spanien des beginnenden 17. Jahrhunderts, wie Gestalten aus einer anderen, einer idealisierten Ritter-Märchenwelt in die sie selber aber auch nicht so ganz herein passen.Cervantes schildert sehr lebendig, so dass man selber so in den Sog des Geschehens zu geraten droht, wie Quijote in denjenigen seiner Ritterwelt. Th. Mann nannte diesen Roman „Meer von Erzählung" und man versteht, was er meint: auf über 1000 Seiten entwirft der Dichter ein Universum von Geschichten, viele Nebenerzählungen, gar eine eingeflochtene eigenständige Novelle bereichern den Roman.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Noch nie habe ich bei einem Buch solche Tränen gelacht! Die aberwitzigen Dialoge zwischen dem unbeirrbaren, gebildeten und stets auf Würde bedachten Don Q. und seinem arg materialistischen, begeisterungsfähigen und oft an seinem Herrn verzweifelnden Sancho Pansa gehören zum Besten, was die Literatur hervorgebracht hat. Viele Passagen und Themen langweilen heute allerdings etwas. Die primäre Absicht Cervantes', die seinerzeit weit verbeiteten Trivial-Rittermärchen-Bücher zu schmähen und zu veralbern, sagt uns nichts mehr. Auch die Grobheit, ja Schadenfreude, mit der Cervantes Autor seine armen Figuren behandelt, befremdet den freundlich gesonnenen Leser, es hagelt Prügel und Folter, es werden Streiche gespielt, getäuscht, betrogen etc. (Auf der anderen Seite ist die Selbstverständlichkeit, mit der Cervantes dem Menschen Gier, Niedertracht, Bosheit und Feigheit als natürliche Handlungsmotoren zuschreibt, irgendwie faszinierend und befreiend).
Vieles ist schlampig ausgedacht, vieles wiederholt sich, und es ist ganz klar, dass Cervantes erst im Laufe der Erzählung Gefallen an den Figuren findet und an als Erzähler an Sicherheit gewinnt.
Aber nun genug von der Kritik! Jeder, der Spass an Sprache hat, wird dieses Buch lieben. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen, weil die verstiegenen Zwiegespräche mit ihren verrückten Vergleichen, aus dem Ruder laufenden Sprichwörtern und salbungsvollen Phrasen absolut süchtig machen.
Die 3-bändige Insel-Ausgabe mit Illustrationen von Doré halte ich für die beste hier erhältliche.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Über die Klasse des Buches braucht man kein Wort mehr zu verlieren. Der Stellenwert in der Weltliteratur ist bekannt.

Diese Ausgabe ist auch gelungen, was das Design anbelangft und was die Druckqualität angeht ebenfalls. Es ist stabil gebunden.

Aber es fehlt ein Nachwort. Ein Kommentar. Irgendeine zusätzliche Hintergrundinfo. Man liest an dem Buch ja sehr lange und nachher möchte man oft etwas über den Autor oder die Entstehungs- oder Rezeptionsgeschichte des Buches wissen. Hier wird einem nichts angeboten, das ist doch etwas schade. Daher gibts einen Punkt Abzug.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht, dass ich falsch verstanden werde: Dieses Buch ist nicht nur ein Klassiker, sondern gehört aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades der Person Don Quijote in jedes gut sortierte Bücherregal.

Cervantes hat mit seinem Werk ohne Zweifel DIE Vorlage für den modernen Roman geschaffen. Ich bin immer wieder erstaunt gewesen, wie modern und ungewöhnlich die erzählerischen Ideen daher kommen. Das hätte ich für ein Buch dieses Alters nicht erwartet. "Don Quijote" ist herrlich selbstironisch und der Autor scheut sich nicht davor, sich selbst durch den Kakao zu ziehen; teils subtil, teils ungewohnt offen.

Vor diesem Buch war mir Don Quijote ausschließlich durch seinen Kampf gegen die Windmühlen bekannt. Umso erstaunter war ich, dass dieses Abenteuer bereits auf den ersten Seiten des 1100 Seite schweren Schmöckers abgehandelt war. Schnell war klar, wie unbekannt mir Don Quijote bisher eigentlich war.

Allerdings ist dieses Buch keine leichte Kost. 1100 Seiten sind per se ein wuchtiges Argument, etwas mehr Zeit zum Lesen einzuplanen. Aber der Sprachstil machte mir zwischenzeitlich wirklich zu schaffen. Ein historisches Buch kommt nun einmal mit einer "historischen", sprich "verschnörkelten" Sprache daher. Damit nicht genug, steigert die Figur "Don Quijote" die eh schon aus heutiger Sicht umständliche Ausdrucksweise zur vollständigen Ausweifung und Unverständlichkeit. Der Leser muss sich absatzweise wirklich enorm konzentrieren, um zu verstehen, was Don Quijote eigentlich meint. Kleine Ermunterung: Selbst die Randfiguren des Romands wundern sich ob der geschwollenen Ausdrucksweise unseres edlen Ritters.
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