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Don Quijote Gebundene Ausgabe – 2. Juli 2012

4.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] vermutlich der beste deutsche Comic des Jahres!", Kölner Illustrierte, 30.07.2012

"Diese Gratwanderung zwischen Humor und Tragik ist eines der Markenzeichen von Flix.", rbb-online.de, 03.08.2015

"Ganz grandios! [...] So muss die Adaption eines Klassikers sein.", literaturkurier.de, Jörn Pinnow, 26.07.2012

"[...] ein surreales Spektakel allererster Güte.", trailer, Christian Meyer, 27.07.2012

"Das ist gut geklaut, großartig erzählt und wahnsinnig witzig, weil so wahr.", Die Welt, 04.08.2012

"mit großer Sensiblität, perfektem Timing und berührender Menschlichkeit", Neue Presse, Stefan Gohlisch, 26.07.2012

"[...] eine hinreißend komische Mischung aus Klassiker und Popkultur, Slapstick und Tragik.", Szene Köln/Bonn, 16.08.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei Carlsen. Es folgten weitere Comics mit autobiografischem Anstrich wie »Heldentage«, seinen Comicstrip, den er seit 2006 auf www.der-flix.de veröffentlicht. Die Zeitungsserien »Da war mal was...« (Tagesspiegel), »Faust« und »Don Quijote« (beide F.A.Z.) liegen als Buchausgaben vor, ebenso die Kindercomicserie »Ferdinand«, die als Gemeinschafts-produkt mit Ralph Ruthe im Kindermagazin des SPIEGLES Dein SPIEGEL erscheint. Derzeit veröffentlicht Flix den Zeitungscomic »Schöne Töchter« in der Sonntagsausgabe des Tagesspiegels. Flix’ Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Max und Moritz-Preis und dem PENG!-Preis. 

www.der-Flix.de


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der gute Flix wird von Buch zu Buch besser. Zeichnerisch sowieso, aber auch erzählerisch legt er in Punkto Atmosphäre und Charakterisierung hier noch eine Schippe drauf.
Dabei muss man mit der Roman-Vorlage von Miguel de Cervantes nicht wirklich vertraut sein. Flix verlegt die Handlung in die Gegenwart und schafft es, Hommage und spannende Neu-Erzählung gleichzeitig zu sein. Da ist der simple Titel "Don Quijote" fast schon etwas fehlleitend, denn es steckt ne ganze Menge mehr Flix zwischen den Buchdeckeln als Miguel de Cervantes.
Tolle Geschichte, liebevoll und detailverliebt gezeichnet und toll erzählt. Kaufen. Lesen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wer Flix' neueste Literatur-Adaption bereits in der FAZ verfolgt hat, konnte dabei schon erkennen, daß da ein Höhepunkt der deutschsprachigen Comics im Werden war. Nun kann die gesamte Geschichte als Buch betrachtet werden, und der anfägnliche Eindruck trog nicht, denn hier hat Flix wirklich ganz großes Kino geschaffen.

Wie bereits beim Vorgängerwerk "Faust" wurden die Protagonisten der litarischen Vorlage in die heutige Zeit versetzt, und zwar, das macht den Reiz dabei aus, nicht einfach nur in die Gegenwart kopiert. Leitmotiv war vielmehr die Überlegung, was die handelnden Personen wohl wären, lebten sie in der Gegenwart. So wurde aus Don Quijote ein kauziger, einsiedlerischer alter Mann, der mit Leserbriefen gegen Comics in Tageszeitungen anschreibt und Ein-Mann-Demos gegen die Verschandelung seiner Heimat durch Windkraftanlagen auf die Beine stellt. Doch zunehmend entgleitet ihm der Kontakt zur Realität, was ihn zusammen mit seinem Enkel Robin, der selbst in seiner eigenen Welt lebt, auf eine Reise über die Grenzen der Wirklichkeit führt.

Nicht nur wunderbar neu erzählt wurde von Flix die Geschichte, auch sein zeichnerischer Stil hat sich mit schwungvollem Bleistiftstrich und behutsamer Schattierung zu mehr Leichtigkeit beträchtlich weiterentwickelt. Dabei sind auch besonders die vielen liebevoll inszenierten Details in den Zeichnungen besonders zu loben.

Hier liegt allerdings auch ein Ansatz zur Kritik, der sich gegen den Carlsen Verlag richtet, denn der künstlerischen Qualität wird insbesondere das Format des Buchs nicht immer gerecht, allzu oft kommen Feinheiten der Zeichnungen aufgrund der Verkleinerung nicht zum Tragen. Da wäre dem Werk Albumformat sowie besseres Papier zu gönnen gewesen.

Alles in allem haben wir hier nun ein Buch, das für alle Freunde deutscher Comics ein unbedingtes MUSS darstellt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich war von der Neuinszenierung des klassischen Stoffs schon begeistert, nachdem ich sie vor einigen Monaten Tag für Tag auf Flix' Homepage während der Vorabveröffentlichung in der F.A.Z. lesen konnte. In Buchform sind die Panels nun vom Quer- ins Hochformat umarrangiert worden.

Die klassische Geschichte des eingebildeten Ritters, der mit seinem treuen Knappen Sancho allerlei "Abenteuer" besteht, wird von Flix in die Gegenwart und die Weite Mecklenburg-Vorpommerns übertragen. Dort erklärt sein Alonso Quijano den Windmühlen unserer Zeit den Krieg und wehrt sich gegen die "Verspargelung" seiner geliebten Heimat.

Die Aufmachung des Buches ist in Ordnung, auch wenn ich ebenfalls der Ansicht bin, dass ein großformatiger Druck auf einem hochwertigeren Papier den liebevoll detaillierten Zeichungen viel eher gerecht geworden wäre. Gleichzeitig liefert aber auch die äußere Gestaltung - wie schon bei Flix' "Faust"-Bearbeitung - einen augenzwinkernden Hinweis darauf, dass hier wohl vor allem ein Kompromiss aus Qualität und Preis gesucht wurde. Der Einband erinnert nämlich deutlich an die sehr schlichten und daher günstigen gelben Reclam-Ausgaben klassischer Titel. Insbesondere werden die unvermeidlichen Flecken, Verfärbungen und Abschürfungen, die sich bei den Reclam-Bücherchen schon nach kurzer Zeit des Herumtragens in der Schul- oder Hosentasche einstellten, fast schon zu glaubwürdig imitiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
...ist eine von flix zeichnerisch - durchaus am stil des belgischen comics orientierte - virtuos und sehr professionell vorgetragene bildergeschichte. die figuren werden lebendig, besonders gut gelingt dem autor die ausgeflippte phantasiewelt sancho-robins mit der seines großvaters don quijote zu verschmelzen. den abschluss der geschichte vermag flix in einem ergreifenden szenario umzusetzen. dennoch möchten die autoren der neuen deutschen comic-literatur ja auch ernsthafte kritik erfahren. die idee, cervantes roman in die jetztzeit zu verlegen, ist grandios, die dramaturgie jedoch bleibt deutlich auf die länge eines zeitungsstrips zugeschnitten, die handlungsverläufe sind wenig komplex und voraussehbar, dramaturgische lücken werden mit zahlreichen gags aufgefüttert, die man mag...oder eben nicht. einiges ist von der tragik-komischen gestalt des ritters hinübergerettet, allerdings gleitet die darstellungsweise oft ins klamaukhaft-oberflächliche und klischeehafte ab und kann damit in keiner weise den tieferen schichten cervantes'scher kunst, den philosophischen dimensionen seines romans, gerecht werden. eine szene, in denen obdachlose von den beiden protagonisten besiegt werden, nachdem sie als konkurrenten im kampf um eine pet-pfandflasche aufgekreuzt waren, stößt mir bitter auf - und ich denke: sollte man nicht lieber gesellschaftskritische töne und kämpfe in eine andere richtung (an)schlagen, statt die ärmsten der armen zeichnerisch durchzuprügeln?
meine bewertung fällt deshalb doppelt aus: die zeichnerischen leistungen von flix finde ich erstaunlich und bekommen höchstpunktzahl, die adaption selbst finde ich nicht gelungen, da der geist cervantes nicht eingefangen wird, sondern auf "lustigste" weise verlustig geht. drei sterne.
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