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Don Giovanni (Ga In Deutscher Sprache) Box-Set

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Don Giovanni
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Audio-CD, Box-Set, 20. November 2009
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Produktbeschreibungen

Sensationeller Fund in Köln

20. März 1960: Köln feiert "Don Giovanni"-Premiere.

Dieses Ereignis markierte einen Neustart. In der Kölner Oper hatte gerade ein neues Führungsteam begonnen: Intendant war der Regisseur Oscar Fritz Schuh, Generalmusikdirektor Wolfgang Sawallisch. Der "Don Giovanni" war ihre erste gemeinsame Premiere in Köln, und sie präsentierten in den Hauptrollen vier Debütanten: Hermann Prey (Giovanni), Fritz Wunderlich (Ottavio), Franz Crass (Komtur) und die 22jährige Edith Mathis als Zerlina. Hinzu kamen renommierte Kollegen: Elisabeth Grümmer (Anna), Hildegard Hillebrecht (Elvira) und Georg Stern (Leporello). Im Gegensatz zur Inszenierung, die damals auf Unverständnis stieß, wurde das Ensemble von Publikum und Presse gefeiert.

Wie Anfang der 1960er Jahre üblich, wurde deutsch gesungen. Das mag für heutige Ohren manchmal holprig klingen, hat aber in diesem Fall einen unüberhörbaren Vorteil: Man versteht über weite Strecken jedes Wort.

Wolfgang Sawallisch, damals der Shooting Star unter den deutschen Dirigenten, animiert das Gürzenich Orchester zu markantem Spiel mit viel "Drive".

Fast 50 Jahre sind seither vergangen - und für Wolfgang Sawallisch war das Wiederhören nach so langer Zeit eine freudige Überraschung: "Diese Aufführung war wirklich ein Glücksfall", sagte der Dirigent nach dem Abhören der Bänder, "vor allem, was die Homogenität des Ensembles betrifft. Deshalb freue ich mich sehr, dass der Mitschnitt veröffentlicht wird. Er dokumentiert nicht nur eine einzigartige Besetzungskonstellation, sondern auch eine Ensemble-Qualität, die seither immer seltener geworden ist."

Die Presse schrieb: "Großer Abend in Köln" (FAZ 30.6.1960) "Fest der Stimmen und Gesänge" (Generalanzeiger Bonn, 30.3.1960 "Woran die illustren Gäste der Kölner Don Giovanni Premiere bedenkenlos laben konnten, das das Stimmensemble... Noblesse, Noblesse, Noblesse!" (Deutsche Zeitung Stuttgart, 22.3.1960)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Warum hier an dieser Veröffentlichung so viel herumgemäkelt wird, kann ich nicht verstehen. Als Sammler historischer Operneinspielungen freue ich mich, dass eine renommierte Firma wie die DG dieses Feld nicht allein den Piratenlabeln überlässt und hin und wieder einen spektakulären Fund wie diesen von den Originalbändern in erstklassigem Remastering und mit einem ordentlichen Booklet herausbringt. Dass sie dann die Werbetrommel dafür rührt, ist völlig legitim.

Die Aufführung selbst ist sehr, sehr gut. Sawallisch gelingt ein unglaublich sicherer, fehlerfreier Abend, der dennoch nicht vorsichtig oder gebremst wirkt. Die Tempi sind meist sehr zügig - und wenn nicht, steckt eine überzeugende Absicht dahinter: etwa in Elviras "Ah fuggi"-Arie, in der Sawallisch und Hildegard Hillebrecht die statuarische, barocke Händel-Pose dieser Musik wunderbar zur Schau stellen.

Wunderlich ist in seinen beiden Arien eine Wucht und viel besser in Form als in dem schauerlichen Wiener Live-Mitschnitt unter Karajan, der hier erwähnt wurde. Auch Elisabeth Grümmer kommen Sawallischs sängerfreundliche Tempi sehr zugute, sie wirkt noch souveräner als in den Salzburger Mitschnitten und Furtwängler und Mitropoulos. Ihre Koloratur in "Non mi dir" ist auf Platten in puncto Dramatik allenfalls von Sena Jurinac in der Fricsay-Aufnahme übertroffen worden.

Bei Hermann Prey muss man das Bild des betulichen TV-Stars der Rothenberger-Zeit beiseite schieben, denn er singt hier in jungen Jahren gut und engagiert.
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Von Micio am 23. November 2009
Format: Audio CD
Das ist gewiss nicht die Aufnahme, die man als Referenzeinspielung mit auf eine einsame Insel nehmen wuerde. Zu diesem Kaliber gehoeren vielmehr die Einspielungen bzw. Live-Mitschnitte unter Bruno Walter (umwerfend), Giulini, Krips oder Haitink. Warum Mitropoulos' schwerfaellige Aufnahme bisweilen dazugerechnet wird, ist mir schleierhaft.
Aber dass diese Auffuehrung unter Sawallsich dazu gerechnet wird, habe ich mir auch nicht erwartet. Und warum Schmach ueber diese gute, recht homogene Auffuehrung schuetten, an der sich so manch einer erfreuen wird. Die ganzen Hochglanzprodukte, die auf dem Ruhm einer Netrebko, Bartoli bauen, werfen die Diskographie der eingespielten Werke auch nicht um.
Ein wichtiges Argument der Aufnahme ist, dass die Auffuehrung auf Deutsch gegeben wurde, und davon gibt es nur sehr wenige (Boehm 1955 mit George London, Goennenwein mit Grundheber). Ereignis der Auffuehrung ist gewiss der Ottavio Fritz Wunderlichs: seine erste Arie, die ich eigentlich nicht mochte, findet bei ihm endlich einen Interpreten, die mir diese Rolle naeherbringt. Weitere Glanzpunkte findet man, ohne dass dies ueberrascht, weil man es einfach nicht anders erwartet haette, bei der Donna Anna Elisabeth Gruemmers und dem Komtur von Franz Crass. Gruemmer ist der leuchtende Sopran-Stern, wie immer. A propos Stern: Eine unerwartete und sehr positive Ueberraschung ist der Leporello "Schorsch" Sterns, den ich noch kurz vor seinem Tod haeufig an den Staedtischen Buehnen Frankfurts erleben konnte. Seine Stimme ist kerniger als die Herrmann Preys, und sie war damals noch eher baritonal gepraegt als in spaeteren Jahren. Die Aehnlichkeit zur Stimme Giovannis sollte ja erlauben, dass Leporello sich als Don Giovanni verstellte.
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1 Kommentar 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da der Wiener Karajan-Mitschnitt mit Wächter/Wunderlich/Price leider immer noch nicht in technisch adäquater Form auf den Markt gekommen ist (Aufnahme klingt unerträglich einen Halbton zu hoch vermutlich wegen falscher Überspielgeschwindigkeit.), ist dieser "Giovanni" zwar kein gleichwertiger Ersatz aber immerhin eine wichtige Katalogbereicherung. Die Ensembleleistung von 1960 ist genau das,was wir heute besonders bei Mozart schmerzlich vermissen, wer in Salzburg dieses Jahr die Cosi erlebt hat, wird wissen, was ich meine. Prey ist ein jovialer, zu leichter Giovanni, macht jedoch besonders in den Ensembleszenen eine gute Figur, Wunderlich ist wie stets eine sichere Bank und wäre allein die Aufnahme wert. Edith Mathis zeigt schon am Anfang ihrer Karriere, was sie später im Mozartfach noch oft unter Beweis stellen sollte: herzliche Solidität. Grümmer und Hillebrecht machen ihre Sache ebenfalls gut, Crass (Komtur) und der wunderbar ruppige Leporello von Knoblich machen ebenfalls Freude. Sawallisch dirigiert sicher keinen Referenz-Mozart aber einen theaterwirksamen: seine flotten Tempi und das schlackenloses Musizieren machen auch heute noch Spaß. Daß es Originalklang und Originalsprache damals in Köln noch nicht gab, kann man der Aufnahme nicht vorwerfen. Ein kurzweiliger Opernabend mit einem tollen Ensemble, schön dass es das jetzt auf CD gibt!
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Format: Audio CD
Diese ungewöhnliche und sehr lebendige Life-Aufnahme, die fast 50 Jahre nach ihrer Entstehung veröffentlicht wurde, ist trotz gelegentlicher technischer Mängel ein besonderes Erlebnis für jeden Opernliebhaber und ein "must" für Verehrer von Fritz Wunderlich, Hermann Prey, Elisabeth Grümmer und Edith Mathis!
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