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Dom Hemingway [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jude Law, Richard E. Grant, Demian Bichir, Kerry Condon, Jumayn Hunter
  • Regisseur(e): Richard Shepard
  • Format: Letterboxed, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 5. September 2014
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00H5HYF7U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.591 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dom Hemingway ist ein legendärer Tresorknacker - lustig, profan, ein Durchschnittstyp mit einem ausgeprägten Alkoholproblem. Nach zwölf Jahren im Gefängnis will er mit seinem Komplizen Dickie das Geld eintreiben, das ihm zusteht. Denn Dom Hemingway hat all die Jahre den Mund gehalten und seinen Boss Mr. Fontaine dadurch gedeckt.
Eine Nahtoderfahrung bringt ihn seiner entfremdeten Tochter näher, aber schon bald wendet er sich trotzdem wieder der kriminellen Unterwelt zu - der einzigen Welt die er kennt - um sein Recht einzufordern.


Pressezitat:
"Heftiges Ganstermovie... ohne Rücksicht auf Schmerzgrenzen" (Süddeutsche Zeitung)
"Jude Law macht es sichtlich Spaß, als Dom Hemingway die Sau rauszulassen." (Bild)

Movieman.de

REVIEW: Frech, unterhaltsam und bitterböse! Jude Law spielt Dom leidenschaftlich, großmäulig, ohne Eitelkeit und mit ganz viel Spaß. Der rabenschwarze Humor des Films wird allen gefallen, die auch Guy Ritchies "Snatch" und "Bube, Dame, König, grAS" mochten.

Moviemans Kommentar zur DVD: Alle Bildwerte liegen gerade noch im Bereich des Gut. Leichte Artefakte in Form stehender Rauschmuster und mäßiges Grieseln in hellen Szenen wie Himmel (11.50) liegen über Landschaftsschwenks (00.17.40). Die Schärfe weist noch recht saubere Konturen auf, könnte aber durchaus noch zulegen. Der Kontrast könnte auch noch an Grauabstufungen wie z.B. auf den Linienmustern der Zugsitze (13.05) nachlegen. Das Bild bleibt insgesamt stabil und zeigt auch in Nachtszenen keine Nachzieher (01.02.39, Scheinwerfer). Der Ton ist in reinen Dialogszenen (13.05) sehr piepsig, dünn und leise. Musik und ein paar Atmoseffekte, wie Signale eines Zuges stellen auch schon im Wesentlichen den Raumeindruck des Filmes dar. Wenn man es nicht besser wüßte, geht man von schlichtem Stereoton aus. Dynamikpotenzial ist durchaus vorhanden, wird aber nur gelegentlich im Score eingesetzt. Die Extras sind mal etwas anderes. Man darf sich an einer 30 ( in Worten DREISSIG) Minuten langen Schleife zweier Ping-Pon-spielenden Blondinen mit nacktem Oberkörper erfreuen. Der Regiekommentar dafür ist erfrsichend informativ. Die restlichen Extras sind werblicher Natur und langweilig. Das Menü und der Film ignorieren die Playereinstrellung und starten immer in Englisch. www.movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Dom Hemingway hat nur aufgrund des ungewöhnlichen Hauptdarstellers mein Interesse geweckt, hat mich aber letztendlich wirklich gut unterhalten.

Dom Hemingway kommt nach mehreren Jahren aus dem Gefängnis, will sein überfälliges Geld einstreichen und seine Tochter kennen lernen. Sein ehemaliger Boss rückt aber das Geld nicht einfach so raus und seine Tochter will nichts mit ihm zu tun haben. Also macht es Hemingway auf seine Art und Weise und sorgt für mächtig Chaos.

Dom Hemingway hat nur aufgrund von Jude Law's Aussehen mein Interesse geweckt. Law (Sherlock Holmes) schien hier wirklich mal sein Aussehen zu ändern und eine Rolle komplett für sich zu beanspruchen und genau das macht er hier auch.
Der gesamte Film dreht sich ausschließlich um ihn.
Jude Law spielt hier einen manischen, unberechenbaren, temperamentvollen Dieb und schafft es unerwarteter Weise, diesen Charakter selbst zu formen. Er gibt ihm immer wieder neue Facetten und Charakterzüge, die immer mehr verdeutlichen, wie verrückt dieser Mann ist. Law spielt ihn wirklich mit Herz und Seele und versinkt zu 110% in dieser Rolle.
Und obwohl er grundlegend ein Charakter ist, mit dem man als Zuschauer keinesfalls sympathisieren kann, macht man es aber doch.
Dies liegt vor allem an den starken Dialogen. Oder besser gesagt: Monologen. Hemingway bricht hier einige Diskussionen vom Zaun, die nur improvisiert sein können, weil sie teilweise absolut absurd sind. Die Analogien, also die Vergleiche, die Jude Law als Hemingway anderen Charakteren entgegen wirft sind einfach nur unfassbar. Durch eben jene Absurdität der Vergleiche hat der Film den typisch schwarzen, britischen Humor, der mich einige Mal zum Grinsen verleitet hat.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Das ist die Philosophie von Dom Hemingway(Jude Law). Sie könnte stimmen, denn Hemingway, der 12 Jahre im Gefängnis saß, ist gewalttätig, hochgradig aggressiv und er löst seine Probleme grundsätzlich mit Gewalt.
Als er aus dem Gefängnis entlassen wird, will er den Preis für seine Haft einfordern. Der Gangsterboss Ivan Fontain(Demian Bichir) schuldet ihm etwas, da Dom ihn nicht verpfiffen hat. Zusammen mit seinem Freund Dickie(Richard E.Grant) will Dom seine „Bezahlung“ abholen. Die soll er auch erhalten, aber Dom vermasselt es trotzdem.
Anschließend muss er erkennen, dass er ohne Geld dasteht und seine Tochter, die er seit 12 Jahren nicht gesehen hat, abgrundtief hasst. Dom ist am Wendepunkt seines Lebens angekommen. Wie der Weg weitergehen soll, kann nur er allein bestimmen...

Ich habe selten einen so zerrissenen Film wie -Dom Hemingway- gesehen. Die erste halbe Stunde gleicht einem Meer von Gewalt, ohne großen Sinn und Verstand. Wie Jude Law sich da als Miesling austobt, das ist schon eine ganz harte Angelegenheit. Dieser harte Story wird allerdings von einer genialen Kamera aufgezeichnet. Dann macht der Film eine komplette Kehrtwende und wechselt in ein menschliches Drama hinüber. Das hat deutlich mehr Klasse als all die Gangsterspielchen am Anfang des Films. Auch hier transportiert Regisseur Richard Shepard die Geschichte aus brillanten Blickwinkeln.

Der Film ist in einzelne Kapitel aufgeteilt und es gibt ein paar Szenen, z.B. den Unfall oder wie Dom den Tresor öffnet, die sind fast schon großartiges Kunstkino. Was die Dialoge angeht, sollten zart besaitete Menschen am Anfang des Films besser die Ohren schließen. Später ändert sich das ins Gegenteil.
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Format: DVD
Film zu später Stunde im TV gesehen.
Hatte mich der selbstverliebte Monolog Jude Laws über sein „herrliches“ Teil gleich zu Beginn des Films ein wenig „verblüfft“, so folgt logischerweise ein ständig ausflippender, mit ordinär-sexistischem Wortschwall um sich werfender Knastologe namens Dom Hemingway.
Zwar stellt Jude Law diesen, nach zwölf Jahren Haft entlassenen Geldschrankknacker unglaublich authentisch dar, andererseits ging mir diese aggressive Vulgärjargon-Orgie mit zunehmender Zeit auf den Keks. Ein Untertitel „The Cock Story“ wäre absolut treffend gewesen und hätte mich sicherlich vom Anschauen des Films abgehalten. Im Nachhinein ist festzustellen, dass US-Filmproduktionen immer mehr dahin tendieren, Mono-und Dialoge mit vor Vulgarität geradezu triefenden Kraftausdrücken zu gestalten. So schon in Wolf of Wallstreet (hat mir dennoch gut gefallen), Dirty Grandpa u.ä. Filmen. Wer ähnlich wie ich empfindet, sollte deshalb diesen, mit deftigen und ordinären Flüchen überbordenden Film meiden. Summa Summarum: Mir hat er zwar nicht gefallen, trotzdem 3 Sterne, wobei ich Jude Laws hervorragende schauspielerische Leistung positiv berücksichtigt habe.
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Von Wir haben es angeschaut! TOP 1000 REZENSENT am 8. September 2014
Format: Blu-ray
Immer mal wieder landen kleine Filmperlen bei mir auf den Schreibtisch. Das sind die Filme, die beispielsweise der Presse vielleicht irgendwie entgangen sind oder die, die hier nicht im Kino liefen, sondern direkt auf DVD veröffentlicht wurden. Zu den kleinen Perlen gehört für mich auch der Streifen Dom Hemingway mit Jude Law in der Hauptrolle. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Drama, Komödie und Thriller, die in meinen Augen durchaus gelungen ist.

Die Geschichte im Film dreht sich um Dom, einen bekannten Tresorknacker, der nach 12 Jahren endlich aus dem Gefängnis entlassen wird. Zusammen mit seinen Freund Dickie will er nun das Geld eintreiben, was ihn seiner Meinung nach zusteht. Denn wer 12 Jahre im Knast sitzt und nicht singt und zudem verpasst wie die eigene Frau stirbt und seine Tochter aufwächst - sollte seinem Boss doch ein wenig Kohle wert sein, oder?

Mir hat der Film gefallen, besonders Jude Law überzeugt in der Rolle des Dom Hemingway. Er zieht hier einen rigorosen Imagewechsel durch und präsentiert sich mit fieser Frisur als Verlierer. Dazu hält er am Anfang des Films – sozusagen als Einleitung – eine Ode an seinen … an sein bestes Stück. Insgesamt gesehen klasse gemacht und auf jedem Fall mehr als einen Blick wert. Ansehen!
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