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Dollar-Box (4 DVDs)

4.4 von 5 Sternen 200 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Clint Eastwood
  • Regisseur(e): Sergio Leone
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 4
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount (Universal Pictures)
  • Erscheinungstermin: 6. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1965
  • Spieldauer: 224 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 200 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000A7DMV2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.428 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Für eine Handvoll Dollar"
Ein unbekannter kommt nach Miguel, einem Nest an der mexikanischen Grenze. Die Einwohner nennen ihn einfach Joe. Schnell gewinnt er an Popularität: Zielsicher schießt er gleich vier Sippenangehörige der rivalisierenden Baxters und Roccos nieder. Aber es bleiben immer noch genug Schurken übrig, die den Ort beherrschen und terrorisieren. Joe verdingt sich bei den Roccos. Mit List aber hält er sich bei dem Überfall auf einen Geldtransport heraus. Joe erfindet einfach die Geschichte von zwei den Transport begleitenden Soldaten, die überlebt hätten und als mögliche Zeugen der Tat sich jetzt verwundet auf dem Friedhof aufhielten. Das verwirrt die Roccos. Sie wollen die vermeintlichen Mitwisser mundtot machen. Nach der wilden Schlacht auf dem Friedhof wird den Roccos klar, daß Joe falsch spielt. Sie schlagen ihn halbtot. Trotzdem kann er entkommen, nachdem er vorher noch das Haus in Brand gesteckt hat. Die Roccos glauben nun, er sei bei den Baxters. Sie zünden deren Besitz an und schießen alle Mitglieder der Sippe nieder. Joe bleibt verschwunden, und als er unvermutet wieder auftaucht, tötet er die letzten fünf Roccos. Mit dem erbeuteten Gold zieht er weiter.
Laufzeit: 97 Min.
Produktionsjahr: 1964
Regie: Sergio Leone
Darsteller: Clint Eastwood, Marianne Koch, Sieghardt, Koch, Lukschy Wolfgang, Gian Maria Volonte;

"Für ein paar Dollar mehr"
Colonel Mortimer begegnet einem steckbrieflich gesuchtem Banditen, erschießt ihn und kassiert seine Kopfprämie. Dann setzt er sich auf die Fährte des nächsten Gangsters. Aber so einfach ist selbst im wilden Westen das Geldverdienen nicht, denn schon ist die Konkurrenz da. Der Kopfgeldjäger Monco ist schneller als Mortimer und kassiert 2500 Dollar. Beide wollen nun ihre Einnahmen steigern.
Wie es der Teufel will, ist gerade der Bandit Indio aus dem Gefängnis ausgebrochen. Mortimer ist nicht nur an ihm interessiert, weil auf seinen Kopf 100 000 Dollar gezahlt werden, sondern weil Indio auch dessen Schwester auf dem Gewissen hat. Die Kopfgeldjäger beschließen gemeinsame Sache zu machen. Indio will die Bank von El Paso ausrauben. Dasselbe will auch Mortimer. Die Partner beschliessen, daß Monco zum Schein zu Indio überwechseln soll.
Indio will zunächst den Sheriff aus El Paso ausschalten, damit der Bankraub möglichst ungestört abgewickelt werden kann. Deshalb soll Monco den Sheriff durch einen Überfall im entfernten Santa Cruz ablenken. Indio und seine Leute können mit dem Tresor entkommen. Mortimer läßt sich von Indio als Geldschrankknacker engagieren. Wenig später schlagen beide Partner zu: Es kommt zur großen Schlußabrechnung.
Laufzeit: 127
Produktionsjahr: 1965
Regie: Sergio Leone
Darsteller: Clint Eastwood, Klaus Kinski, Gian Maria Volonte, Lee van Cleef;

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Sergio Leones Klassiker Für eine Handvoll Dollar war der Startschuss für den Italowestern und für eine der größten Filmkarrieren überhaupt: die Rede ist von Clint Eastwood.

Es gibt in der gesamten Filmgeschichte nur wenige Filme, die ihr Genre grundlegend veränderten. Für eine Handvoll Dollar verwandelte den Western für immer. Großartige Meilensteine des Genres wie Sam Peckinpas The Wild Bunch oder sogar später Eastwoods Unforgiven wären ohne diesen Film schlichtweg undenkbar. Und für Leone selbst war Für eine Handvoll Dollar bekanntermaßen der Auftakt der Dollartrilogie, in der er immer konsequenter an den Möglichkeiten seiner stylistischen Vision, einer Symbiose aus Western und Oper, wenn man so will, schraubte.

Die Handlung orientiert sich stark an Akira Kurosawas Meisterwerk Yojimbo, dennoch ist es wohl eher irreführend von einem Remake zu sprechen. Die Bedeutung des Films ist vor allen Dingen auf der formalästhetischen Ebene zu finden. Die Handlung selbst ist vergleichsweise unspektakulär, die Art und Weise wie Leone die Geschichte erzählt, umso spannender. Zu Beginn des Films taucht ein gewisser Joe (Clint Eastwood) im mexikanischen Kaff San Miguel auf. Wenig später liegen vier Typen tot im Staub. Sie hatten sich über seinen Esel lustig gemacht. Joe hat keine Vergangenheit und würde er nicht unfassbar schnell und behende mit seinem Schießeisen umgehen, er hätte sicher auch keine Zukunft. In dem gottverlassenen Nest kämpfen zwei vergleichbar geldgierige Familien um die Vormachtstellung: die Baxters und die Rojos. Joe entscheidet sich die Klans gegeneinander auszuspielen. Er hat es aufs Geld abgesehen.

Selbst aus dieser kurzen Inhaltsangabe lässt sich Leones Wille zur Dekonstruktion ablesen. Man kann sich heute den Schock nicht mehr vorstellen, den der Film damals ausgelöst haben muss. Ein Held, der wie alle anderen Figuren vollkommen amoralisch handelt, ein Sarkasmus, der respektlos mit abgehangenen Klischees aufräumt. Dazu kam der ennervierend opulente Score von Ennio Morricone, die pathetischen Streichersätze, die immer kurz davor schienen ins Atonale abzugleiten. Überhaupt eine ungewöhnlich sorgsame Behandlung der Tonspur, die erzählend in die Geschichte eingreift. Man hat später oft vom „Realismus“ des Italo- oder Spaghettiwesterns gesprochen. Die Besetzung der Nebenrollen bis hinein ins Heer der Statisten mit schmierigen Personal, die Close-ups von bohnenfressenden Widerlingen oder die durchgehend dreckverschmierte Kleidung der Protagonisten: bei aller filmhistorischen Bedeutung ist und war immer auch und gerade ein B-Movie, der sich seine Freiheiten mit niedrigem Budget und verschärften Produktionsbedingungen erkaufen musste.

Für ein paar Dollar mehr ist der zweite Teil aus Sergio Leones Dollartrilogie. Clint Eastwood, Lee van Cleef und nicht zuletzt Klaus Kinski brillieren in diesem Meilenstein des Italowestern.

Clint Eastwood spielt wie schon in Für eine Handvoll Dollar den mysthischen Fremden (hier nennt er sich Monco), dem in Für ein paar Dollar mehr jedoch ein Gegenspieler zur Seite gestellt wird. Lee van Cleef, bis dahin lediglich als Nebendarsteller in Erscheinung getreten, verkörpert den Kopfgeldjäger Colonel Douglas Mortimer, ein exzellenter Scharfschütze, der bislang noch jeden Gauner zur Strecke brachte. Nachdem der gemeingefährliche Psychopath „El Indio“ (Gian Maria Volonté) aus dem Gefängnis ausgebrochen ist und seine alte Gang um sich schart (darunter der unvergessene Klaus Kinski) kommen sich Monco und der Colonel auf der Jagd in die Quere. Sie realisieren schließlich, dass sie nur eine Chance haben „El Indio“ zu schnappen. Wenn sie zusammenarbeiten.

Leone hat die radikale Umarbeitung des Genres in Für ein paar Dollar mehr konsequent weiterbetrieben. Man könnte womöglich sogar behaupten, dass in diesem Film zum ersten Mal überdeutlich Leones Handschrift zum Vorschein kommt. Die Opulenz der Bilder, die expressive Behandlung der Tonspur, das Desinteresse an konventionellen Schnitttechniken, die sich nie dem Fluss der narrativen Handlung entgegenstemmen. Am nachhaltigsten wirkt vielleicht der Umgang mit dramaturgisch strukturierenden Elementen, soll heißen: Leone reißt den Zuschauer durch die überdeutliche Akzentuierung von Bild oder Ton, etwa durch extreme Close-ups oder in den Vordergrund gerückte Toneffekte aus dem Handlungsfluss. Er verwendet Flash-Backs, wechselt zwischen langsamen, dialoglastigen Sequenzen und kurzen, explosiven Schießereien. Das führt zu einer spürbaren Verunsicherung, entwickelt dadurch im besten Fall aber auch einen hypnotischen Sog, der durch Ennio Morricones Musik noch verstärkt wird. Leone hat sich dahingehend auch deutlich geäußert, dass er die Zeit als seinen wichtigsten Hauptdarsteller empfindet.

Obwohl Für ein paar Dollar mehr im Vergleich zu seinem Vorgänger der in sich geschlossenere Film ist, in dem auch der Inszenierungswille seines Regisseurs eine passendere Form gefunden hatte, bleibt der Film in der öffentlichen Wahrnehmung hinter Für eine Handvoll Dollar zurück. Die Tür war eben bereits geöffnet. Leone musste bei dieser Arbeit nur noch hindurchtreten. --Thomas Reuthebuch

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Es gibt zwei Kinoversionen
Zu diesen beiden Western „Für eine handvoll Dollar“ und „Für ein par Dollar mehr“ gibt es zwei Kinoversionen mit zwei verschiedenen Synchronisationen.
Zuerst merkte ich es auch nicht, bezieht sich auf die zweite Synchronisation, die auch auf der VHS Fassung genommen wurde, da Clint Eastwood von ein und derselben Stimme (Klaus Kindler gestorben 2001) gesprochen wurde. Dann fielen mir mehrer Sätze auf, an die ich mich überhaupt nicht erinnern konnte. Irgendwie war auch der Biß hin. Die beiden Filme wirkten irgendwie vollkommen anders. Dann las ich in einer Kinofachzeitschrift, daß sich Rainer Brandt der neuen Synchronisationen angenommen hatte. Nichts gegen Rainer Brandt, er ist mit Sicherheit eine Ikone auf seinem Gebiet und hat so manch lahmer TV Serie mit seiner unwiederbringlichen Art auf die Sprünge geholfen, aber bei diesen beiden Meisterwerken hat er meines Erachtens vollkommen daneben gelegen.
Der ganze Charme der ersten sehr guten Synchronisation war dahin und man hörte dieselben Sprüche wie bei „Al Mundi“ oder „Jason King“. Damit wurde die Ernsthaftigkeit der beiden Filme in Frage gestellt. Sie verloren total. Später kamen sie in derselben Form auf Video heraus. Das die Filme bei der Zweitaufführung auch noch erheblich gekürzt wurden brauch ich sicher nicht extra zu betonen.
Die DVD hat nun aber wieder die alte werkgetreue Synchronisation bei beiden Dollar Filmen.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
So, bevor es wieder viele Missverständnisse gibt, ich bewerte hier die bluray Fassung von für ein paar Dollar mehr. Amazon schafft es hier sogar den ersten und zweiten Teil durcheinander zu werfen. Über den film selsbt muss man eigentlich nichts mehr schreiben. Einzig und allein die Bildqualität möchte ich hier zum Thema machen und naja, auf den ersten Blick ist diese auch wirklich gut. Keine digital produzierten Fehler, echte hd neuabtastung, was man unter anderem daran erkennt, das man wudnerbar das Filmkorn erkennen kann. Mir persönlich erscheint das Bild körniger als zum Beispiel bei britischen Filmen. Aber so ist es halt, daran sollte man auch nichts ändern. Nur im vergleich zu einer Handvoll Dollar wird deutlich, dass das Bild wesentlich mehr kratzer und Verschmutzungen aufweist. dabei wurde der Film sogar restauriert, sonst wäre er nicht in solch gutem Zustand. Selbst das original negativ soll im Spiel gewesen sein. Dennoch kennt man zum Beispiel vom Paten die Praxis, Kratzer nachträglich am Computer zu retuschieren und das ist hier wohl nicht geschehen. So sieht das ganze wie die neu Abtastung einer sehr guten Kinoversion aus, aber eben nicht wirklich restauriert. Wers nicht glaubt, soll nach 20 Minuten sich im 20 Minuten Takt die Bilder anschauen. Immer an stellen also, wo früher bei den alten Projektoren eine Rolle zu Ende war und entsprechend rumgefummelt wurde, wimmelt es fast schon vor Kratzern. Ich muss ganz ehrlich sagen, mir macht das nichts aus. Ich habe gern etwas Kinoflair. Leute die aber wollen, dass der Film wie gestern erst gedreht aussieht, werden aber etwas enttäuscht sein. Deshalb hier die Warnung. Dennoch empfehle ich die bluray, denn etwas besseres gibt es in Moment nicht.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Mit den ersten beiden Dollar-Filmen von Sergio Leone hat es in Deutschland ungewöhnlich lange gedauert. War der dritte Teil, "Zwei glorreiche Halunken", von MGM quasi zur Anfangszeit der BluRay-Ära auf den Markt gekommen (und litt entsprechend an den Kinderkrankheiten wie DNR und falsche Tonhöhe), so wurden die beiden anderen Dollar-Filme in anderen Ländern schon längst veröffentlicht, ohne dass es zu einer VÖ in Deutschland kam.

Das Warten hat sich dennoch gelohnt. Denn für die BluRay-Version konnte TOBIS auf die Restauration aus Italien zugreifen, die MGM verwehrt wurde - und das bewiesenermaßen das qualitativ beste Bild weltweit hatte. Die Italo-BluRay hatte sogar englischen Ton mit an Bord - aber nur italienisches Bonusmaterial. Die deutsche BluRay hat dagegen Englisch in DTS-HDMA 5.1 und restauriertem Mono.

Auch wurde der deutschen DVD-Auflage von TLE Films (Paramount/Tobis) seinerzeit vorgeworfen, nur die ursprüngliche Kinosynchro von Constantin verwendet zu haben (da diese ungekürzt war, im Gegensatz zur Wiederveröffentlichungssynchro von Rainer Brandt). Viele Fans der jüngeren Generation kannten den Film allerdings nur aus dem TV, wo er mit der Brandt-Synchro lief - und so wollten sie auf das Maultier "Alfons" nicht verzichten, das zugegebenermaßen nur ein Phantasiegebilde von Rainer Brandt darstellt. Dieser Wunsch wurde mit der BluRay nun erfüllt: die BluRay enthält beide deutsche Synchros (die dann an den gekürzten Stellen mit Erstsynchro bzw. OV aufgefüllt wurde).

Auch das Bonusmaterial kann sich sehen lassen und ist das umfangreichste weltweit.
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