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Der Doktor Faust (Reclams Universal-Bibliothek) Taschenbuch – Juni 1991

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Heine (bis zur Taufe 1825: Harry H.; 13. 12. 1797 Düsseldorf – 17. 2. 1856 Paris) nimmt als Lyriker und Reiseschriftsteller zwischen Romantik und Vormärz sowie kulturell von Deutschland wie – seit 1831 in Paris lebend – von Frankreich geprägt eine unverwechselbare Stellung in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts ein. Ironie und politisches Engagement zeichnen sein literarisches Werk wie auch seine umfangreichen journalistischen Arbeiten aus.


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Format: Taschenbuch
Heinrich Heines Tanzpoem entstand als Auftragsarbeit für das königlich englische Theater zu London. Leider kam das Ballett nicht zur Aufführung.

In den einleitenden Bemerkungen beschreibt Heine die Entstehung der historischen Faustsage. Als Quelle nennt er ein „altes angelsächsischem Gedicht“, das als Mysterium französischer Troubadoure den Weg zurück auf die englische Bühne über Marlowes Drama fand und dann in Puppenspielen einer breiteren Bevölkerung zugänglich wurde. Goethe verdankte einer solchen Aufführung die Inspiration zu seinem Drama („Ihr naht euch wieder schwankende Gestalten, die früh sich einst dem trüben Blick gezeigt“ – Zueignung in: Faust der Tragödie erster Teil). Auch Heine kannte die Schauspiele: „So erinnere ich mich selbst, dass ich zweimal von solchen Kunstvagabunden das Leben des Faust spielen sah“.

Während Heines Tanzpoem sich an den Volksbüchern orientiert, herrscht nach Heines Einschätzung in Goethes Drama der Einfluss der Puppenspiele vor. Goethes Fragmentausgabe „weicht noch nicht ab von der schlichten Puppenspielform, und es ist kein wesentliches Motiv darin enthalten, welches auf eine Kenntnis der älteren Originalbücher von Spieß und Widmann schließen lässt“.

Doch zwischen Goethes Drama und Heines Tanzpoem sind zahlreiche Parallelen erkennbar. Im Mittelpunkt der Handlung steht der „magisterhafte“, „doktorstolze“ Gelehrte, der seine Seele dem Teufel verspricht, um des Lebens höchste Genüsse zu erlangen. Das Bündnis wird mit Blut besiegelt. Im Unterschied zu Goethes Mephistopheles ist Heines Mephistophela jedoch ein weiblicher Teufel.
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Format: Taschenbuch
gehört für mich eher zur Sekundärliteratur, als zur Primären. Das eigentliche Stück ist ca.20 Seiten lang. die Hintergrundinformationen über die hisotrischen Vorgänger des Faust benötigen 2 Drittel des Buches
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