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Dog Eat Dog
 
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Dog Eat Dog

20. März 1991 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1985
  • Erscheinungstermin: 20. März 1991
  • Label: Universal Music
  • Copyright: (C) 1985 Geffen Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:20
  • Genres:
  • ASIN: B0049AXHKM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.266 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Joni war folkig, rockig, jazzig, bluesig, und doch immer ganz sie selbst.
Auf Dog eat dog geht die Reise wieder in eine andere Richtung. Ihre Melodien immer erkennbar, Ihre Stimme dunkler als je zuvor, die Texte analytisch und mysthisch - aber die Musik ... in diesem Fall hat Thomas Dolby seine Spuren hinterlassen. Synthesizer dominieren die sehr treibenden, straffen Arrangements. Das funktioniert bei "Dog eat dog" und "Shiny toys" sehr gut, aber manchmal finden die Bestandteile nicht so recht zueinander. "Ethiopia" dümpelt heroisch, mainstreamig und, ganz untypisch, sehr heroisch vor sich hin.
Im Vergleich funktioniert das Konzept bei Kate Bushs "Hounds of love" besser ...
trotzdem ein hörenswertes Experiment, wenn auch mit schnellerer Halbwertszeit
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Format: Audio CD
In den Achtzigern hatten es die alten Helden der Siebziger bekanntlich schwer, was auch dem Punk und der New Wave am Ende des letzten Jahrzehnts geschuldet war, der sie massiv in Frage stellte. Die verkehrteste Antwort war, sich durch modernistische Produktionstechnik den vermeindlichen Standards anzupassen, wie das hier fürchterlich geschehen ist.

Obwohl sowohl Songs wie Texte bei Gott nicht zu ihren besten zählten, hätten sie durch schlichtere Produktion eindeutig gewonnen. So erhielten sie unter denkbar schlechtestem Einfluss des Synthesizer Helden Thomas Dolby ihren endgültigen Todesstoß. "Fiction" und "The Three Great Stimulants" sind greulich totproduziert, man kann sie nur mit Widerwillen zuende hören. Hoffnungslos veraltete, nervtötende Soundmodernismen. Es grenzt an Leichenfledderei. Ekelhaft und das absolute Gegenteil von allem, wofür Mitchell einmal stand und auch ewig weiter stehen wird trotz dieses Machwerks. Einigermaßen erträglich sind "Smokin'", eine eher belanglose akustische Spielerei, die J.M. selbst produziert hat, was sie nicht besser macht, der Titelsong "Dog Eat Dog" und "Shiny Toys". "Ethiopia" ist einfach zu lang und auch zu langweilig. Es bleiben zwei ganz gute Stücke am Schluss der Platte, beide vorteilhaft veredelt durch den damaligen Weather Report Saxophonisten Wayne Shorter, wobei mir "Impossible Dreamer" noch besser gefällt als "Lucky Girl".

Ist mir schon bewusst, dass mich jetzt treue Joni Mitchell Fans hassen werden, aber so schlimm ist es doch gar nicht. Sie hat immerhin nur anderthalb schlechte Platten gemacht in ihrer Karriere, da sieht die Bilanz bei Bob Dylan oder Neil Young wesentlich schlechter aus und die lieben trotzdem alle glühend. Schon bei ihrem nächsten Werk "Chalk Mark in a Rainy Storm" kriegte sie auf der zweiten Seite wieder die Kurve. Auf der ersten gab es noch weitere Belanglosigkeiten wie auf dieser, ihrer schlechtesten.
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Format: Audio CD
Diese LP hat mir eine Freundin empfohlen, ich kannte Joni Mitchell damals noch nicht, dafür vielen Dank Susa. Mittlerweile habe ich alle Joni's auf LP. Viele Kritiker und Fans haben Joni die konsequente Weiterentwicklung von Folk nach Jazz und Pop nicht verziehen. Ich schliesse mich da überhaupt nicht an. Joni hat immer Musik gemacht, die weit der jeweiligen Zeit voraus war, auch auf diesem Album. Kein einziger Lückenfüller, packende Musik, bissige Texte und einfach nur erstklassige Musik. Ich habe die CD damals über ein Jahr lang mehrmals die Woche angehört - das sagt doch wohl alles
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