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Django Django Import

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Februar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Because
  • ASIN: B006E7BV9W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

motor.de

Endlich, ein Jahrtausendwende-Revival! Die Popavantgardisten Django Django kommen aus betuchten Londoner Vororten und studieren in den vornehmen Vierteln Edinburghs. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum dürfte eine Menge Leute an die Hochzeit von Gruppen wie The Beta Band und Badly Drawn Boy erinnern. (Foto: David Drake) Wie alle guten britischen Bands lernten sich die vier Musiker 2008 an der Kunsthochschule Edinburgh kennen. Um dem langweiligen Luxusalltag zu entkommen, schlossen sie sich regelmäßig im Elternschlafzimmer von Bandleader David Maclean ein und machten Musik. Schon bald wurde klar, dass man nicht versuchen würde, den klassischen Britrock-Acts um Arctic Monkeys und Konsortien nachzueifern. England burnte ohnehin nicht mehr. Und die Jamsessions dauerten oft bis tief in die Nacht, gebaren dabei experimentelle, treibende Songs, von denen bereits 2009 zwei Stück auf die vielversprechende Doppel-A-Single "Storm/ Love's Dart" geprägt wurden. Nun sollte die erste LP her. Mit dem abgeschlossenen Studium und ohnehin durch Eltern großzügig betreute Kontoauszüge im Rücken, durfte man die Sache locker angehen lassen. Die romantische Vorstellung vom verarmten Avantgardemusiker, der sich mit E-Gitarre, Phaser und Pedal in experimentelle Welten flüchtet, ist hier also fehl am Platz. Aber warum sollte diese Gelassenheit keine gute Musik gebären? Alben von The Strokes oder die Bücher eines Christian Kracht haben schließlich auch Kultstatus erreicht. Django Django – "Default" Entstanden ist ein Zeugnis der apathischen Laune englischer Vorstadtjugendlicher. So viel Reiselust das halluzinogene Plattencover verspricht, so ernüchternd erfolgt der tatsächliche Ausbruch der Jungspunde: "Always look at the white sky / and you lose your head in the clouds" etwa lautet der etwas unmotivierte Aufruf zur Flucht aus dem Alltag in "Hail Bop". Nichts zu spüren vom wortgewandten Elan, den etwa The Beta Band zu wecken wussten: "Once upon a time I was falling apart / Now I'm always falling in love". Es scheint fast, als würden Django Django lieber in LSD, als in tatsächliche Flugtickets an einen anderen Ort investieren. Musikalisch wissen sie dann mehr zu beeindrucken. Immer wieder verlieren sich die anfangs gut getimten Riffs in undurchsichtigen Patterns. Die Denkerstirn tief in die Snaredrum geneigt, mag sich Maclean an den Drums nie so richtig an die Rhythmen seiner Kollegen anpassen und legt immer entweder noch einen Zahn zu oder zieht die Takte so zurecht, wie es ihm gerade passt. Das Ergebnis klingt, als hätte man Django Django eine Woche lang in besagte elterliche Gemächer gesperrt, ununterbrochen jammen lassen und das entstandene Geschrammel auf 5 Minuten Avantgarde-Pop-Perfektion komprimiert — und zwar dreizehn mal, um auf Albumlänge zu kommen. Django Django - "Storm" Und so hat das Konzept ja doch was von Aufbruch: die Verweigerung zeitgenössischer Dreamwave-, Witchhouse und Whateverstep-Bewegungen, die auf der Insel derzeit geradezu inflationäre Zahlen in Sachen Youtubeklicks hervorrufen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Meute jetzt auch mitzieht. Josa Valentin Mania-Schlegel VÖ: 27.04.2012 Label: Because Music Tracklist: 01. Introduction 02. Hail Bop 03. Default 04. Firewater 05. Waveforms 06. Zumm Zumm 07. Hand of Man 08. Love’s Dart 09. Wor 10. Storm 11. Life’s a Beach 12. Skies Over Cairo 13. Silver Rays

kulturnews.de

Plötzlich sind wieder die Nerds von der Kunsthochschule gefragt: Nachdem Metronomy musikalische Vorarbeit geleistet haben, werden jetzt Django Django zum heißesten Newcomer der Insel erklärt. Als musikalische Referenz taugt auch die Beta Band, zumal sogar familiäre Bindungen bestehen: BB-Keyboarder John Mclean ist der Bruder von DD-Schlagzeuger David. Um auf dem Debüt psychedelischen Artrock mit pulsierenden Elektrobeats zu durchsetzen, hat sich das Quartett richtig viel Zeit gelassen. Nach dem Uniabschluss zogen sie von Edinburgh in die britische Hauptstadt, wo sie drei lange Jahre in einem kleinen Zimmer an den Kompositionen geschraubt haben. Gelohnt hat sich der Aufwand vor allem, wenn sie sich - wie bei den Singles "Default" und "Waveforms" - am klassischen Songaufbau orientieren und auf Eingängigkeit setzen. Mitunter verlieren sie sich allerdings auch in endlosen Soundschleifen, was auf Konzerten spannender als auf Platte sein mag. Somit entscheidet sich also erst auf der Bühne, ob die Aufregung um Django Django wirklich voll und ganz gerechtfertigt ist. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Das Album von Django Django ist eines der vielversprechendsten dieser Tage und vielleicht das, was die Indieszene schon lange gebraucht hat und hiermit im Jahre 2012 endlich etwas neues ins Rollen bringt.
Nach einem Gefühl der Stagnation in der Indierockmusik, den zahlreichen Revivals von Revivals, Retrorock, Post-Post-Punk, nach der erfolgreichen Retro-Phase in den frühen 2000ern mit den Strokes, Franz Ferdinand usw. kam nur noch die große Kopier-Welle, die immer noch ausschlägt und die Musikjournalisten zunehmend langweilt.
Django Djangos Debütalbum verschließt sich der Langeweile, denn komplexer und abwechslungsreicher kann ein Album kaum sein. Die Musiker, die sich auf der Kunsthochschule in Edinburgh kennengelernt haben und jetzt in London ansässig sind, machen psychedelische Art-Pop, mixen Zitate aus Musik aus drei Jahrzehnten und entwickeln dabei doch einen neuen hyper-dynamischen Sound, der frischen Wind in die Londoner Szene bringt. Tanzbare Beats mit überraschenden Brüchen, Surf- und Westerngitarrenläufe wie aus Western-Filmsoundtracks, eine Menge Atmosphärisches und elektronische Spielereien machen den neuen Sound of London aus! Besonders das Intro des imposanten und rasanten Tracks "WOR" macht Anleihen bei Western-Filmsoundtracks, 'Default' ist ein frischer Ohrwurm und Hail Bob ist das psychedelische Highlight des Albums.
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Format: Audio CD
und warum muss er ständig gerettet werden?? Alle Jahre wieder wird die erneute Rettung des Indies heraufbeschworen, nach der zuvor erfolgten Gleichschaltung und Wiederholung des immer gleichen. Jetzt also auf ein neues! Und waren es in den vorherigen Jahren MGMT oder Vampire Weekend, sind es diesmal Django Django, denen die Ehre dieses Unterfangens zukommt. Grade mit letztgenannten haben sie musikalisch dabei gewisse Ähnlichkeiten, da sich auch DD eines eher ungewöhnlichen Sounds bedienen und auf eine recht ausgefallene Instrumentierung ihrer Stücke setzen. Bei so ziemlich jedem ihrer Songs zirpt und ziept es aus allen Ecken und Enden, zumeist vorangetrieben von einem treibenden Rhythmus. Am augenfälligsten ist das bei WOR beobachbar, einem der drei besten Songs der Platte: So beginnt das Stück mit einem Ryhthmus, der an das Fahren einer Eisenbahn erinnert, untermalt von einer im Hintergrund laufenden Sirene und sporadisch unterbrochen vom Gesang der Gruppe. Während WOR erst an Position 9 kommt, befinden sich die beiden sonstig heraushebenswerten Songs am Anfang der Platte und läuten die "Rettung des Indies" schon sehr eindrucksvoll ein. Besonders Hail Bop weiß in dieser Hinsicht zu gefallen, da es vor allem im Zusammenspiel aus Gesang und Instrumentierung am meisten zu bieten hat. Aber auch das nachfolgende Default ist ein mehr als gelungener Song, der vermutlich ob seiner Tanzbarkeit in der nächsten Zeit auf allen Indiepartys rauf und runter gespielt werden wird. Leider wird bei diesem aber bereits die (meines Erachtens) Hauptschwäche des Albums offensichtlich: zu oft ist der Gesang als Teil der Instrumentierung konzipiert und wenig variabel in den Tiefen.Lesen Sie weiter... ›
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Von dreamjastie VINE-PRODUKTTESTER am 1. Mai 2012
Format: Audio CD
Es beginnt mit Grillen und elektronischem Gezurpe - ein Intro, das wie ein elektronisch verfremdeter Italo-Western-Soundtrack von Morricone oder Bacalov klingt (eine Verbindung zum Italo-Western DJANGO wird allerdings ebenso abgewiesen wie die nächstliegende Erklärung des Bandnamens, Django Reinhardt). Doch was folgt, ist eine der wenigen aufregenden Produktionen des Jahres, britischer Pop, der Franz Ferdinand ebenso zitiert wie die Beach Boys, der mit E-Gitarren, viel Elektronik und noch mehr Percussion einen ganzen Bauchladen an Einflüssen herzeigt, Surf, Twee, auch Brasilianisches (WAVEFORMS) und gar Afrikanisches (mein Highlight - Gehen wie ein Ägypter, und das herrlich psychedelisch: SKIES OVER CAIRO). Auf DEFAULT wird zu Schellen, Franz Ferdinand-Gitarren und Elektronikgeschnipsel akustisch gezeigt, wie man das macht: 'press rewind and stop and pause.' Und selbst wenn sie verblüffend handzahm zur Klampfe greifen (HAND OF MAN), findet sich immer noch das Störgeräusch eines Mobiltelefons, um nicht allzu viel Lagerfeuer-Atmosphäre aufkommen zu lassen.
Bemühen wir noch den alten Goethe: Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen. Django Django bieten etliches, bringen aber nicht nur etwas, sondern EINE MENGE Musikgenuss. So wie sich der Western-Django, den sie ja nicht meinen, einer Kategorisierung entzieht, so versuchen es auch die doppelten Djangos mit einem Album voller Brüche, die die Musik jedoch erst richtig interessant machen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich hatte die Empfehlung aus dem Deutschlandradio Kultur und war bein ersten Hören etwas verunsichert.Beim zweiten
Abhören ( diesmal etwas lauter!!) konnte ich die Empfehlung nachvollziehen und gebe sie hiermit auch gern weiter.
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Format: Audio CD
Gibt es überhaupt noch neue Musik ?! Ist nicht sowieso alles ein Aufwärmen von schon mal Dagewesenem - eventuell neu verrührt ?! Bei Django Django hat man überraschend viele Momente in denen man denkt "das ist neu" ... und sehr gut. Die ersten sind sie nicht, die "Indie"Gitarren-Geschrammel und Elektronische Klänge vermischen. Die "The High Llamas" fallen mir ein, aber mit einem stärkeren Retro-Einschlag. Django Django sind komplett hier und jetzt. Die US-Band "God lives underwater" ist vor einigen Jahren grandios gescheitert. "Owl City" kommt mir noch in den Sinn, wenn auch wesentlich poppiger und kommerzieller. Die Beach-Boys Harmonie-Gesangs-Vergleiche, die teilweise gezogen werden, sind auch nicht verkehrt. Gerade das "Friends" Album hat ähnliche Gesangsarragements. Ab und dann erklingt eine Surfgitarre über den vielen "bloings & bings". Alles in allem ein interessantes, gut produziertes Album. "Default" ist natürlich der Übersong. Noch ein klein wenig mehr Abwechlung über Albumlänge ( ja, man kann es ja auch konsequent den Stil durchgezogen nennen ... ) und es gibt locker und gerne 5 Sterne. Nachtrag vom 3.Juli 2012: habe Django Django am Wochenende bei einem Festival live gesehen. Sie ziehen es wirklich durch und wollen es wissen. Sehr stilbewusst ( sowohl optisch - einheitliche Poloshirts - wie musikalisch ) Live ist die Musik tanzbarer, die elektronischen rhythmischen Teile stehen mehr im Vordergrund. Die Leute waren begeistert und haben getanzt.
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