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Django Unchained [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington, Samuel L. Jackson
  • Regisseur(e): Quentin Tarantino
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Hindi, Türkisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 23. Mai 2013
  • Produktionsjahr: 2012
  • Spieldauer: 165 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 1.118 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00APVW06G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 318 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Angesiedelt in den Südstaaten, zwei Jahre vor dem Bürgerkrieg, erzählt Django Unchained die Geschichte von Django (Oscar®-Preisträger Jamie Foxx), einem Sklaven, dessen brutale Vergangenheit mit seinen Vorbesitzern dazu führt, dass er dem deutschstämmigen Kopfgeldjäger Dr. King Schultz (Oscar®-Preisträger Christoph Waltz) Auge in Auge gegenübersteht. Schultz verfolgt gerade die Spur der mordenden Brittle-Brüder und nur Django kann ihn ans Ziel führen. Der unorthodoxe Schultz sichert sich daher Djangos Hilfe, indem er ihm verspricht, ihn zu befreien, nachdem er die Brittles gefangen genommen hat – tot oder lebendig. Nach erfolgreicher Tat löst Schultz sein Versprechen ein und setzt Django auf freien Fuß. Dennoch gehen die beiden Männer ab jetzt nicht getrennte Wege. Stattdessen nehmen sie gemeinsam die meistgesuchten Verbrecher des Südens ins Visier. Während Django seine überlebensnotwendigen Jagdkünste weiter verfeinert, verliert er dabei sein größtes Ziel nicht aus den Augen: Er will seine Frau Broomhilda (Kerry Washington) finden und retten, die er einst vor langer Zeit an einen Sklavenhändler verloren hat. Ihre Suche führt Django und Schultz zu Calvin Candie (der für einen Oscar® nominierte Leonardo DiCaprio). Candie ist der Eigentümer von „Candyland“, einer berüchtigten Plantage. Als Django und Schultz das Gelände der Plantage unter Vorgabe falscher Identitäten auskundschaften, wecken sie das Misstrauen von Candies Haussklaven und rechter Hand Stephen (der für einen Oscar® nominierte Samuel L. Jackson). Jede ihrer Bewegungen wird fortan genau überwacht und eine heimtückische Organisation ist ihnen bald dicht auf den Fersen. Wenn Django und Schultz mit Broomhilda entkommen wollen, müssen sie sich zwischen Unabhängigkeit und Solidarität, zwischen Aufopferung und Überleben entscheiden.

Oscar®-Preisträger Quentin Tarantino schrieb das Drehbuch und führte Regie bei Django Unchaiend. Der hochkarätig besetzte Film wurde produziert von Stacey Sher, Reginald Hudlin und Pilar Savone. Executive Producers sind Harvey und Bob Weinstein, Michael Shamberg, Shannon McIntosh und James Skotchdopole. Django Unchaiend wird in den USA von The Weinstein Company und international von Sony Pictures herausgebracht.



Pressestimmen:


„Meisterhaft! Tarantinos Western ist cool, hart und brillant gespielt“ TV DIREKT

„(…) Episch. Teuflisch. Menschlich. Blutig. Grausam. Grandios.“ BILD

„Große Oper, große Auftritte, großes Kino - Tarantino at large!" TV SPIELFILM

„Blei, Blut und brillante Dialoge: ein echter Meister-Western!"
„Typischer Tarantino: harte Action, irre Dialoge, top Cast!" TV MOVIE

„Django Unchained ist radikal und abgedreht, toll besetzt und kultverdächtig." ZDF-Heute Journal

Movieman.de

REVIEW: Quentin Tarantino widmet sich mit "Django Unchained" dem einstigen Spaghetti-Western-Helden und verhilft ihm zu neuer Ehre. Dabei greift der Genrefilm geschickt das Thema der Sklaverei auf. Doch hier zeugen nicht die politischen Ansichten, sondern vielmehr die tiefsitzenden Narben auf Djangos Körper von der Brutalität der Peiniger und verleihen dem Film dadurch eine spürbare Tiefe und gleichzeitige Härte.Christoph Waltz (Inglourious Basterds), der zuletzt überwiegend durch düstere und unsympathische Rollen von seinem schauspielerischen Facettenreichtum überzeugte, schlägt sich diesmal auf die Seite der Guten. Als verschlagener Kopfgeldjäger Dr. King Schultz mit dem Herz am rechten Fleck befreit er nicht nur den Sklaven Django, sondern bemüht sich zudem auch noch um dessen gefangen gehaltene Frau.Jamie Foxx gelingt es souverän und ruhig den einstigen Sklaven Django zu verkörpern, der sich im Laufe der Handlung zu einem freien Mann wandelt und dadurch für bewegende Momente sorgen kann. Auch Leonardo DiCaprio kann miteiner eher seltener zu Tage geförderten, perfiden, widerlichenDarstellung überzeugen, wenn er den eiskalten Sklavenhändler des Films mimt.Tarantinosstilisierte Gewalt nimmt auch in dem Western einen hohen Stellenwert ein. Das szenische Handwerk des Regisseurs ist deutlich zu vernehmen. Die bizarren Perspektiven, die ferne Aufnahmen und Nahaufnahmen vereinen, zeugen deutlich von Tarantinos Handschrift und dürften alleine aufgrund dieser Optik Fans und Filmfreunde begeistern, aber auch das Drehbuch mit teils absurden Dialogen ist wieder einmal typisch Tarantino. Für beides gab es jede Menge Nominierungen und Preise.Zudem sorgt die stilsicher ausgewählte Musik, die wie immer bei Tarantino aus allen möglichen Genres stammt,für eine gute Untermalung der Handlung in nahezu jederSpielminute. So kann auch die Akustik die Spannung weiter ankurbeln. Fazit: Eine eigentlich simpleRachegeschichte, die jedoch durch ihre dramaturgische Art und die grandiosen Darsteller zu fesseln weiß. Bildgewaltiges Unterhaltungskino à la Tarantino!

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Western zeigt sich in sehr klaren Bildern mit einer perfekten Farbgebung, die das Blutvergießen brillant in Szene setzt.Die prächtig inszenierte Westernlandschaft und die Städte präsentieren sich in authentischen Brauntönen (0:14:05). Die Farbkraft nimmt auf den Plantagen zu. Besonders das blaue Outfit von Django sticht stets hervor (0:29:38). Die Rückblenden (0:33:15) zeichnen sich durch eine etwas dumpfere Farbintensität von der übrigen Handlung ab. Die Schwarzwerte sind kräftig und entsprechen den erwarteten Vorgaben an eine Blu-ray. Störende Kompressionen oder Rauschelemente können nicht ausgemacht werden.Auch die Kontraste sind gut und heben die detailreiche Landschaft bestmöglich hervor. Einzelne Grashalme sind ebenso deutlich zu erkennen, wie Sommersprossen in den Gesichtern (0:52:44) oder die vernarbten Körper der Sklaven. In der Schneelandschaft offenbaren sich die Kontraste noch stärker (0:56:31). Im Haus von Calvin Candie sind die Kontraste aufgrund der diffusen Lichtverhältnisse etwas schwächer. Dadurch können sich die Figuren mit ihrer Kleidung zwischenzeitig nicht deutlich vom Hintergrund abheben, sodass es zu einem geringen Detailverlust kommt (1:06:44).Der Aufstand der Sklavenhändler ist wuchtig hervorgehoben. In den intensiven und kraftvollen Soundtrack im Retro-Stil mischen sich trabende Pferdehufe. Die erste Explosion ist wuchtig und nimmt auch die hinteren Boxen mit ein (0:44:46). Jeder einzelne Schuss ist laut und sorgt für nette Effekte, die die Handlung stimmig untermalen. Die Stimmen der Figuren sind klar und deutlich. Im Vergleich erscheint die englische Tonspur minimal lauter und kräftiger als die deutsche Synchronisation. Aber auch leise Effekte, wie das Kratzen einer Schreibfeder, sind zu vernehmen (2:04:08) und werden von Beethovens Musikbegleitet.Die Features liefern interessante Kommentare von Tarantino und seiner Crew. Die Geschichte des Western bekommt dadurch einen ganz anderen Blickwinkel. www.movieman.de

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
INHALT:

Der deutschstämmige Kopfgeldjäger Dr. King Schultz, früher Zahnarzt, befreit den Sklaven Django aus der Gewalt zweier Sklavenhändler. Nicht ganz selbstlos, denn King Schultz braucht Djangos Hilfe bei der Jagd nach ein paar flüchtigen Gesetzesbrechern. Dabei erweist sich Django als echtes Naturtalent. Doch um Djangos Frau Brunhilda aus den Händen des sadistischen Calvin Candie zu befreien, müssen Django und King Schultz raffinierter vorgehen …

KRITIK:

Noch immer hebt sich Quentin Tarantino von all den bescheiden talentierten modernen Filmemachern angenehm ab. Dennoch finde ich seine ersten Filme aus den 1990ern besser als seine modernen Filme. Das liegt besonders an den Darstellern:Glänzten seine Filme zu Beginn durch Genregesichter wie Steve Buscemi, Lawrence Tierney, Eddie Bunker, Robert Forster, Pam Grier, so passen Schauspieler wie Brad Pitt oder in ‚Django Unchained’ Jamie Foxx und Leonardo DiCaprio einfach nicht in einen Quentin-Tarantino-Film. Christoph Waltz liefert mal wieder eine wunderbare Leistung ab:Sein King Schultz ist den Pappfiguren moderner Filme weit überlegen, ohne plakativ oder klischeehaft zu wirken - solche Originalität wünsche ich mir von Hollywood öfter. Christoph Waltz zeigt, wie weit man es als deutschsprachiger Schauspieler auch in Hollywood bringen kann, wenn man zuvor sich nicht in peinlichen Komödien und anderem Klamauk verheizen läßt. Ein anderer, der ebenfalls ausgezeichnet in einen Quentin-Tarantino-Film passt, ist Walton Goggins aus ‚The Shield’ und ‚Justified’. Ähnlich wie Michael Rooker oder Ray Winstone ist auch Walton Goggins ein Genregesicht, wie es im modernen Kino viel zu selten zu sehen ist. Dagegen ist Samuel L.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Django Unchained hatte es bei mir eigentlich gleich dreifach schwer. Zum einen bin ich kein großer Tarantino-Fan, zum anderen kein großer Western-Fan und zuletzt haben es gerade Neo-Western bei mir extrem schwer.
Was mich letztlich dazu bewog, mich doch mal an Django Unchained zu wagen, war der grossartige Cast aus Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L Jackson und Don Johnson.
Zu sagen, dass mich Django Unchained positiv überrascht hat, wäre noch stark untertrieben, ich find ihn richtig genial.
Die Darsteller liefern, wie erwartet, richtig gute Leistungen ab. Zwar bekam nur Waltz nen Oscar, aber Tarantino hat wirklich aus jedem ne tolle bis grossartige Leistung rausgeholt. Den Filmlook finde ich extrem gelungen in seiner Detailverliebtheit beim Setdesign des Jahres 1858. Die Story wird in 165 Min. niemals langweilig, weil der Mix aus flüssiger Erzählweise, richtig dynamischen, bisweilen ganz im Tarantino-Stil, blutigen Shootouts aber auch passendem Humor extrem gut harmoniert. Und besonders das Finale zeigt, wie cool Foxx als Django letztlich geworden ist. Erwähnenswert ist auch die Filmmusik, in der man auf viele bekannte Stücke aus Western stößt. Doch gerade die Musik aus verschiedenen Ennio Morricone Werken passt besonders zum erwähnten Finale und Coolness-Faktor von Foxx dort absolut perfekt.
Zum Glück ist die BluRay bei Bild und Ton ebenfalls perfekt, dass es den Unterhaltungswert mit dem Film noch vergrößert.
Für mich letztlich der Western mit dem höchsten Unterhaltungswert seit Silverado.
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Format: DVD
Mit "Inglorious Basterds" prägte Quentin Tarantino die Filmlandschaft endgültig und wurde schon fast zum "Mainstream" im Business, ähnlich wie Christopher Nolan. Steht Tarantinos Name auf einem Filmplakat oder in einem Trailer, steht die Kinowelt Kopf und man kann das Warten schon nicht mehr ertragen. Das ist ein Ruf, den nur wenige Regisseure sich erkämpfen konnten, allein deshalb ist er für mich schon jetzt eine Legende. Und seit "Kill Bill" warte ich wie verrückt darauf, dass Quentin mal einen Western machen würde und dann letztes Jahr, als ich den Trailer zu "Django Unchained" sah, dachte ich: "Yeah!"
Die Erwartungen waren demnach hoch, wie bei so vielen Filmen in letzter Zeit, aber "Django Unchained" ist nicht nur ein Film, der meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat, sondern für mich auch einer der besten Filme, wenn nicht sogar der beste Film der letzten Jahre! Ich werde versuchen meine Meinung zu erläutern, aber kommen wir erstmal zur Story (natürlich ohne Spoiler):

Der Sklave Django wird vom Zahnarzt/ Kopfgeldjäger Dr. King Schultz befreit, weil er ihm bei einem Fall helfen soll, im Gegenzug hilft er Django bei der Befreiung seiner Frau aus den Händen des teuflischen Calvin Candie...

Gleich vorweg: Wer einen netten, kleinen Tarantinofilm mit Westernatmosphäre erwartet, der sollte sich vorsehen. Knapp drei Stunden verschlingt dieses Monstrum, ganz, wie alte Spaghettiwestern, a la "Spiel mir das Lied vom Tod"! Und im ersten Moment war ich etwas verwirrt, weil ich an einigen Stellen dachte: "Jetzt kommt das Ende...", aber nein, ein Twist jagt den nächsten, wie das in klassischen Tarantinos halt so der Fall ist, trotzdem bleibt das große Filmfinale nicht aus!
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