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Django: Die Trilogie (Django / Djangos Rückkehr / Django, der Rächer) (Steelbook) [3 DVDs]

3.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Franco Nero, José Bodalo, Loredana Nusciak, Cole Kitosch, Livio Lorenzon
  • Regisseur(e): Sergio Corbucci, Ruggero Deodato, Ferdinando Baldi, Ted Archer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch, Italienisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 10. Januar 2013
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 272 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen
  • ASIN: B009TKJEBI
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

  • Die perfekte Einstimmung auf den Tarantino-Film „Django Unchained“
  • Im kugelsicheren 3er DVD Steelbook
  • Die volle Dröhnung Django mit Franco Nero

django
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Rezension

Viel zu lange 21 Jahre nach Sergio Corbuccis Kultwestern "Django" inszenierte Nello Rossati ("Operation mißlungen - Patient lebt", "Top Line") mit "Django`s Rückkehr" eine wohl als Abgesang auf den längst toten Italowestern gedachte Fortsetzung, die abgesehen von Franco Nero und seinem Werkzeug, dem Tod spuckenden Maschinengewehr, gar nichts mehr gemein hat.

Denn inmitten der italienischen Exploitation-Ära entstanden, mangelt es an Qualität an allen Ecken und Enden. Den vergangenen Geist des Italowestern atmet diese späte Rückkehr jedenfalls nur in den ersten Minuten, als zwei alte, müde Revolverhelden in Todessehnsucht sich in einem letzten Duell erschießen lassen wollen, um wenigstens einen würdigen Abgang mit Respekt der Nachwelt zu haben, beide jedoch daneben schießen und gebrechlich der alten Zeiten gedenken. Ausgerechnet William Berger ist es, der sich noch vage an den Mann mit den Maschinengewehr erinnert und dessen Namen vergessen hat - Django.

Nach diesem stimmigen Prolog beginnt leider schon die steile Talfahrt des Films, der, im kolumbianischen Dschungel gefilmt, in keinem Moment die markante Atmosphäre des Italowesterns versprüht und eigentlich auch gar nicht zu diesem Genre gezählt werden darf.
Franco Nero, blass wie selten, und in den Achtzigern ohnehin nicht mehr so unverwechselbar agierend, macht auch nicht den Eindruck, als wollte er seinen Mythos wieder aufleben lassen.

Sein Ego Django hat es inzwischen ins Kloster verschlagen. Seine von Pferdehufen zertretenen Hände sind urplötzlich wieder verheilt und er hat eine Tochter gezeugt, von der er nichts weiß, bis seine todkranke Frau ihm diese Wahrheit offenbart. Warum? Weshalb? Wieso? Keine Ahnung. Das weiß der Film auch selbst nicht.
Django rafft sich jedenfalls nach einigen Bedenken auf, kehrt der Abgeschiedenheit des Klosters den Rücken und will seine Tochter besuchen, findet dort aber nur verbrannte Erde. Der bulgarische Söldner "'El Diablo" Orlowsky (Christopher Connelly, "Atlantis Inferno", "Strike Commando") hat sie sich geholt.

Was dann folgt, ist an Schwachsinn kaum zu überbieten und trägt deutlich den teilweise überaus geschmacklosen und wenig sehenswerten Geist des damaligen italienischen Films. Orlowsky haust mit seinen Mannen auf einem Kanonenboot, um den Fluss nach Sklaven abzugrasen, die ihm Banditen zuführen. Als Gegenleistung erhalten sie eine Frau. Versunken in seiner widerwärtigen Dekadenz hält er sich in Ketten und Goldschmuck eine schwarze Sexsklavin, während im Frachtraum des Bootes in Ketten gelegte, ausgemergelte Männer und Frauen darauf warten in Orlowskys Mine deportiert zu werden und dort bis zum Tod zu knechten. In Ermangelung an Nahrung sterben einige schon auf dem Weg dorthin. Ist das Szenario erst einmal vorgestellt, greift man sich, ungläubig den groben Unfug betrachtend, kopfschüttelnd an die Stirn. Weitere Informationen, die der Film insbesondere während des Aufenthalts im Zwangsarbeitslager mitteilt, sind nicht weiter von Belang.

Bruder Django, der höflich bei Orlowsky anklopft und auch seine entführte Tochter zu Gesicht bekommt, wird prompt zu den unfreiwilligen Arbeitskräften gesteckt, ins Lager verfrachtet und bricht dann dort aus, um Mithilfe eines persönlich motivierten Jungen zurückzuschlagen...
Dabei hat der Film zwar einige gute Szenen, in denen Django unter anderem sein eigenes Grab auf dem Friedhof wieder aushebt, um sein Maschinengewehr wieder in Betrieb zu nehmen und man sich an die guten alten Zeiten erinnert fühlt, insgesamt überwiegt jedoch deutlich das Negative.

Viel zu viel Zeit wird für Orlowsky und seine Frauengeschichten aufgewandt, denn neben seiner lasziven, eifersüchtigen Sexsklavin holt er sich noch eine Blaublüterin an Bord, die, aus nicht ganz so ersichtlichen Gründen ihm nach ersten Anfällen von Kratzbürstigkeit flugs verfällt und damit einen Konkurrenzkampf auslöst. Von geschmacklosen Schießübungen, denen Unbeteiligte zum Opfer fallen, wollen wir gar nicht reden.
Während Donald Pleasence schon in an Boshaftigkeit grenzender Weise in der arg peinlichen Rolle des schottischen Schmetterlingsexperten Gunn Django zeitweise zuarbeitet, muss dieser sich sputen, in ein Freudenhaus eindringen, um dort alle minderjährigen Prostituierten zu befreien und etliche Freier zu erschießen, bevor er dann mit dem Rest abrechnet - nicht garniert mit grimmigen Zynismus sondern platten Hans Wursts (u.a. der Totengräber)

Überflüssige Gewalt, wie nach Hieben mit einer Sense herumkullernde Köpfe, zeugen von der Plakativität des Geschehens, das sich konsequent jeder Subtilität versperrt und lieber raue Vergewaltigungen andeutet und die bisweilen explizite Gewaltdarstellung förmlich genießt. Da müssen schon Schädelköpfe auf dem Kanonenboot thronen, um den Zuschauer den personifizierten Teufel zu erklären. Anders geht es nicht.
Das Interesse seitens des Publikums bleibt bereits früh auf der Strecke. Zu belanglos ist das Gezeigte, zu wenig empfindet man für die Figuren, die hier Leid ertragen müssen und für die trotzdem kein Mitleid empfunden wird.

Geballert wird dafür viel und der Bodycount ist dank Djangos Arbeitsgerät auch nicht ohne. Aber die Metzelorgien werden dramaturgisch unzulänglich abgehakt. Ein ganzes Kloster wird massakriert und niemanden interessiert es so recht. Kurz die Kamera auf die Leichen gehalten und weiter geht`s. Man hat noch mehr zu erzählen, aber eigentlich auch nicht.
Verwurzelt im platten Actiontümpel der Achtziger, der seine Perlen herausgebracht hat, aber sich nun wirklich nicht als Vorlage für einen weiteren Auftritt Djangos eignete, nehmen Genrefans Abstand ein.


Fazit:
Völlig unnötige, späte Fortsetzung eines Kult-Italowesterns, der, in sich geschlossen, gar keine Weiterführung nötig hatte und sie trotzdem erhielt. Franco Nero spielt blass wie selten, das gesamte sich an Plakativität und skandalöser Geschmacklosigkeit aufgeilende Szenario erntet höchstens fragende Blicke nach dem Sinn und Zweck und über die formelle Durchschnittlichkeit braucht man sich auch nicht weiter unterhalten. Bis auf rare Lichtblicke wirklich eine mustergültige Schande.

--- André K. (Blade Runner) -- OFDb.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich muss meinem Vorredner hier mal widersprechen.

Sicher lässt sich über die Auswahl der Filme streiten. Doch Welche Filme sollen nun in die Box? Alle die "Django" im Originaltitel tragen, oder alle die "Django" im deutschen Titel tragen? In beiden Fällen wäre das eine viel zu große Anzahl. Nur die besten Django Filme? Wer will denn entscheiden welches die besten sind?

Ich bin mit der Auswahl eigentlich sehr zufrieden, und bin froh, dass nur Filme mit Franco Nero enthalten sind, weil man so einen ganz guten Überblick bekommt.

Und Letztendlich geht es hier ja um die Qualität der Filme an sich, die zwar zugegebenermaßen von Teil I zu Teil III abnimmt, aber insgesamt doch recht hoch ist, besonders natürlich, wenn man Fan von Italowestern ist. (Wobei Djangos Rückkehr kein Western im eigentlich Sinn mehr ist)

Doch allein der erste Film ist so großartig, dass er den Kauf der Box rechtfertigen würde. Er ist es auch, den ich mir bisher am häufigsten angeschaut habe.

Hinzu kommt dass der Sarg eine tolle, ziemlich einzigartige und gut gearbeitete Verpackung ist. Die DVDs sind rundum gut produziert. Das enthaltene Digipack ist ebenfalls sehr schön gestaltet. Und die Gürtelschnalle halte ich für ein stylishes Extra. Noch dazu ist das Ganze auf 10000 Stück limitiert. Den Preis halte ich für gerechtfertigt.

Wem der Sarg zu teuer oder die Gürtelschnalle zu albern ist, der kann sich ja schließlich auch das Digipak einzeln kaufen. Oder sogar nur Django.

Ich jedenfalls freue mich immer wieder, wenn eine so liebevoll und aufwändig gestaltete DVD-Box auf den Markt kommt. Noch dazu mit solch tollem Inhalt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
In Django durfte Franco Nero erstmalig den Vornamen Franco tragen, denn in den vorigen Filmen wurde er nur Frank Nero genannt. Die Verkürzung seines eigentlichen Namens auf Franco Nero war eine gute Idee. Ich sah und sehe ihn immer noch sehr gerne. Ein ausdrucksstarker Schauspieler.

In jedem Falle bin ich froh die drei Django-Filme mit Nero endlich auf Scheibchen in den Händen zu halten. Lange musste ich darauf warten. :-) Für Django fünf Punkte. Doch kommen wir jetzt zur Filmqualität. In Wirklichkeit gehören nur Django 1 und 3 zusammen. Der zweite "Django"-Film ist kein Django, hier hat die deutsche Filmindustrie wieder mal den Namen Django mithineingeflunkert. Das kennt man auch von anderen angeblichen "Django"-Filmen.

DVD-Qualität:
Der deutsche Ton ist gut und gut verständlich. Das Bild hingegen, naja. Der Film wurde überarbeitet, zumindest ist das Bild gegenüber der damaligen VHS-Version deutlich besser. Dennoch ist er durchsetzt von Unschärfe, rieselndem Bild und Verunreinigungen, sowie den einen und anderen Filmstreifenfehler. Was ich schade finde, da gerade die Original-Kultfilme „Django“ mit Franco Nero eine bessere Würdigung verdient hätten. Dafür ein Punkteabzug.
Der zweite Punkteabzug ist für die DVD-Scheiben-Qualität. Erst 2013 gekauft und 2014 beginnt der DVD-Kleber schon die Abspielfläche von außen nach innen zu verkleben, was früher oder später zu einem nicht mehr spielbaren Medium führt.
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Format: DVD
in gewissen punkten möchte ich mich meinem vorredner hier anschließen, was eventuelle marketing-strategien angeht, die mit sicherheit durch den neuen tarantino-streifen "django unchained" eingesetzt werden.

jedoch finde ich die box optisch gut gelungen und werde sie mir auch anschaffen, da die alte collectors box (in der die gleichen filme enthalten waren) hier nur noch teuer zu erstehen ist.
auch ist es jeder dieser filme wert gesehen zu werden, was meiner meinung nach auch Franco Nero zu verdanken ist!

für alle italo-western fans ein must-have, die diese filme noch nicht ihr eigen nennen können!

trotzdem aber auch von mir nochmal ein wort an alle neulinge im genre:
diese trilogie hat NICHTS mit dem aktuellen kino-hit "Django Unchained" zu tun.
tarantino drehte diesen film nur als hommage an die alten italo-western, wie sie hier erwerblich sind. für interessenten aber eine klare kaufempfehlung.
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Format: DVD
Leider etwas enttäuschendes Box-Set mit Corbuccis bahnbrechendem Klassiker "Django", Ferdinando Baldis respektablen
Nachzügler "Django, der Rächer"(beide 1966) und Ted Archers grottenschlechtem "Djangos Rückkehr",1987.
Da in den ersten beiden Filmen das blutrünstige Geschehen in malerische Bilder von Enzo Barboni gekleidet und
von Luis E.Bacalov & Anton Garcia Abril musikalisch hervorragend untermalt ist, gibts 4 Punkte.
0 Punkte in jeder Hinsicht für die cineastische Peinlichkeit von 1987.
Auch das Bonusmaterial ist mehr als dürftig und wird der Bedeutung des ersten "Django" für das Italowestern-Genre
auf Schussweite nicht gerecht. Freunde des Genres sollten sich die ersten beiden Filme solo zulegen!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Zumindest im Deutschsprachigen Raum hießen zu der Zeit ja etliche Filme Django, um vom Erfolg des Originals zu profitieren.
Der eigentliche Django hatte jedoch nur einen Nachfolger ("Djangos Rückkehr") und somit ist es schonmal etwas ungünstig, hier von einer Trilogie zu sprechen. Der dritte hier hinzugepackte Film ist "Django, der Rächer" - dieser Film wurde vor dem eigentlichen Original "Django" gedreht, Franco Nero spielt hier einen "Burt Sullivan". Da der Film in Deutschland aber erst nach "Django" erschien, dachten sich die Deutschen wohl hm Django war ja echt ein Kassenerfolg lass uns doch einfach mal so tun als wär dieser Film hier auch über Django, ist ja derselbe Schauspieler.."

Damit begründe ich den einen abgezogenen Stern. Mir gefällt es nicht, dass ein Kultfilm und sein Nachfolger irrtümlicherweise als Trilogie zusammen mit einem völlig anderen Film gehandelt wird.

Die Filme selbst kann ich alle empfehlen, man darf natürlich bei dem Alter der Filme nicht erwarten, dass man die Filme nun, da man sie auf DVD hat, in super Qualität genießen kann; in super Qualität gibt es nunmal keine alten Filme.

Das Steelbook und auch der Druck der DVDs ist ziemlich eindrucksvoll gestaltet, im Regal oä macht das auf jeden Fall was her (ironischerweise ist gerade auf der DVD von "Django, der Rächer" das Maschinengewehr aus dem Originalfilm abgedruckt).

Und zu guter Letzt: "Django" hat nicht umsonst Kultstatus und gilt (bzw. galt bis Django Unchained) als brutalster Western aller Zeiten.
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