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Django - Der Bastard

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Luciano Rossi, Paolo Gozlino, Rada Rassimov, Jean Louis, Carlo Gaddi
  • Komponist: Vassili Kojucharov, Elsio Mancuso
  • Künstler: Cesare Bianchini, Gino Santini, Teodoro Corrà, Pietro Spadoni, Herman Cohen, Sergio Garrone, Antonio De Teffè
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: MCP Sound & Media AG
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2002
  • Produktionsjahr: 1969
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0000794NQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein geheimnisvoller Fremder bringt den Tod in die Stadt. Er hat einige Personen auf seiner Abschussliste. Einen Tag bevor er sein Urteil vollstreckt, stellt er einen Grabstein in die Mitte der Straße. Eingraviert ist der Name des nächsten Opfers.

VideoMarkt

Vor 15 Jahren hat Murdok im Bürgerkrieg mit zwei Offizierskollegen durch Verrat dafür gesorgt, dass ein Bataillon seiner Soldaten komplett ausgelöscht wurde. Fast zumindest, denn der einzige Überlebende kommt nun in die Stadt, in der Murdok mit seinem Bruder Rod die Fäden in der Hand hält. Die Absichten des Fremden bleiben nicht lange verborgen, da er beginnt, Holzkreuze aufzustellen, auf dem jeweils der Name seines nächsten Opfers zu lesen ist.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Ich kann wirklich nicht die Meinung des vorigen Zuschauers teilen. Wenngleich der Film kein Meilenstein des Spaghetti Westerns darstellt, so ist es doch eine sehr gelungene Unterhaltung für jeden Liebhaber dieses Genres. Hervorzuheben ist übrigens, dass die Geschichte an die späteren Eastwood Western-Stoffe aus „High plains drifter" und „Pale Rider" erinnert. Anthony Steffen, leider im Sommer 2004 verstorben, überzeugt durchaus in der Rolle Djangos, dem Rächer aus dem Jenseits. Er hat übrigens unter seinem richtigen Namen, Antonio de Teffe, am Drehbuch mitgearbeitet. Mit von der Partie ist ebenfalls die zauberhafte Rada Rassimov, die Schwester von Ivan Rassimov, der leider ebenfalls im letzten Jahr (2003) verstorben ist. Hervorzuheben ist auch Luciano Rossi, in der Rolle des geistesgestörten Bösewichts. Er erinnert ein wenig an Klaus Kinski mit dem er übrigens in einem gemeinsamen Film gespielt hat, nämlich "Die Mörderbestien" (aka "La Morte ha sorriso all'assassino" von Aristide Massaccesi, besser bekannt als Joe d'Amato.
Die Jagd nach Django durch die nächtliche, von ihren Bewohnern verlassene, Stadt ist einer der Höhepunkte des Films und atmosphärisch sehr gelungen. Weitere Höhepunkte: ein Duell mit Dynamit, ein Lynchversuch in einer Kirche und und und.... Was die Kameraführung betrifft, so weist sie originelle Einfälle auf. Die Bild- und Tonqualität der DVD ist im grossen und ganzen OK. Natürlich wäre eine Original Tonspur willkommen. Das Bildformat entspricht mit Sicherheit nicht dem Originalformat, ist aber bei weitem keine von den gefürchteten Vollbildkatastrophen.
Ich gebe dem Film gerne vier Sterne.
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Achtung 1 Film 5 Titel !!

Django - Der Bastard
Django - Und die die Bande der Bluthunde
Django - Der Bluthund
Die Bande der Bluthunde
Höllenhunde gehetzt bis zum verrecken

Ein Knallharter und düsterer Western , mit einem tollen Anthony Steffen
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Dieser Film hebt sich aus der Reihe etlicher Django-Filme deutlich ab. Obwohl sehr minimalistisch gehalten, da der Film in einer Geisterstadt spielt, sind großartige und Beeindruckende Bilder entstanden. Reiter, die durch Nebel galoppieren, Django als Schemen vor einem weißen Fenster oder hinter Rauchschwaden, gekreuzigte Opfer, die auf Pferderücken in die Stadt getragen werden - alles in allem ist der Film eindrucksvoll anzusehen.
Auch die Darstellung des Django als "Bastler", der mit Tricks (insbesondre Dynamit), schnellen Schüssen und einem Fimmel für die Einbeziehung von selbsgeschnitzten Kreuzen seinen Rachefeldzug antritt, ist durchaus eine willkommene Abwechslung zu den sonstigen Vertretern der Django-Serie. Django, der stets verschwindet und unerwartet wieder auftaucht, wirkt selbst wie ein Phantom, das sich gut in die Atmosphäre einpasst.
Insgesamt eine Kombination aus "Die Nacht der Reitenden Leichen" und einem harten Clint-Eastwood-Streifen.

Etwas steif und unpassend wirken zwar manche Dialoge, die offensichtlich eingebaut wurden, um die Handlung voranzutreiben oder das Geschehen(d)e zu erklären, doch seit wann geht es in einem Italo-Western um ausgefeilte Wortwechsel?
Die Handlung selbst ich auch nicht allzu ausgefeilt, viel eher geht es lediglich um Djangos blutigen Rachefeldzug mit viel Schießereien, die allerdings schön inszeniert und umgesetzt sind.

Das einzige, was wirklich stört, ist der Hintergrund der Person "Django". In etlichen Filmen wird Django anders dargestellt, mal als Familienvater, mal als Goldgräber, Farmer oder gemeinsam "auf Tour" mit Brüdern oder Halbbrüdern.
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