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The Diving Board Box-Set, CD+DVD

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Audio-CD, CD+DVD, Box-Set, 24. September 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (24. September 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Box-Set
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00DJ0S9BU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 48 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Sir Elton John präsentiert sein neues Album The Diving Board. Der legendäre Sänger, Songwriter und Entertainer präsentiert ein eindrucksvolles neues Kapitel seiner faszinierenden Karriere – und kehrt musikalisch zu seinen Wurzeln zurück. The Diving Board ist sein erstes Solo-Studioalbum seit 2006.

Die Songs wurden gemeinsam mit einer hochklassigen Musiker-Garde fast komplett live eingespielt: Gitarrist Doyle Bramhall, R&B-Sänger und Bassist Raphael Saadiq, Keyboarder Keefus Ciancia, Schlagzeuger Jay Bellerose und Motown-Legende Jack Ashford, der u.a. als Percussionist für Marvin Gaye gearbeitet hat, sind dabei. Gemeinsam mit Bernd Taupin, der bereits seit 1967 mit Elton John arbeitet, entstanden die Songs auf The Diving Board. Produzent T-Bone Burnett, der auch Elton Johns gemeinsames Album „The Union“ mit Leon Russell, produziert hat, stand bei The Diving Board an den Reglern.

Das Album erscheint als CD, Deluxe Edition (mit 4 Bonus Tracks), Super Deluxe Edition und 2 LP. Die streng limitierte Deluxe Edition enthält 19 Tracks, die 2 LP, 1 DVD mit Live Aufnahmen aus den Capitol Studios sowie ein 64-seitiges Hard-Cover Booklet.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Etwas als schlicht zu bezeichnen, muss nicht zwingend auch als Kompliment gemeint sein. Hier unbedingt. Elton Johns Album Jahrgang 2013 "The diving board", sein 34. Sudiowerk seit er 1969 mit "Empty sky" debütierte, ist im allerbesten Wortsinn schlicht, transparent, wohltuend unaufgeregt und ohne jeden Schnörkel als akustischen Ballast.

Mit viel (manchmal auch zu viel) Klanggarnitur hat Elton John in der Vergangenheit gern gearbeitet, meist auch durchaus geschmackvoll, vor allem auf den vielen legendären Alben in den 1970ern und auch wieder in den 90er Jahren auf "The one" und "Made in England" gelang es stilecht die Kompositionen mit wenn es sein musste ganzen Orchestern und/oder diversen Spielereien aufzupumpen, obwohl auch sie ohne viel Drumherum ausgekommen wären, auf Solokonzerten beweist er es zuweilen. In den 80ern gelang dies seltener. Wenn auch kommerziell wie stets eindrucksvoll erfolgreich, klang in dieser Dekade vieles mit billigem Synthie-Geklingel und Geklapper überladen oftmals doch arg verkitscht, vieles nach kalkuliertem Erfolg eines routinierten Vollprofis.

Es wundert schon ein wenig, dass in der öffentlichen Berichterstattung bisher kaum bis überhaupt nicht gewürdigt wird, dass Elton John mit Anbruch des neuen Jahrtausends kaum mehr auf die Charts schielt. Er schreibt und produziert gezielt am Mainstream vorbei - und wird dabei immer großartiger!

Schon das 2001er "Songs from the West Coast" klang wie aus einer anderen Zeit, ohne die vielen Effekte und elektronischen Klangspielzeuge, derer er sich zwanzig Jahre lang ausgiebig bedient hatte.
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Von Andreas Camino TOP 1000 REZENSENT am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Schlicht und großartig ist das neue Album von Elton John "The Diving Board".
Eine Produktion, die vollkommen zurückgenommen vorgenommen wurde. Eine Entwicklung, die man schon bei den letzten Alben des Künstlers feststellen konnte. Auch in seinen ersten Werken waren viele seiner Songs einfach produziert und entwickelten ihre Brillanz aus der sich nach und nach erschließenden Komposition, den Texten und der gezielt eingesetzten Instrumentierung. Später wurde durch stellenweise Überproduktion, Keyboards und Klangteppiche sowie den übermäßigen Einsatz von Orchestern so mancher eigentlich guter Song verwässert. Ende der 90er wurden seine Produktionen dann wieder minimalistischer, wobei sich The Diving Board" in dieser Richtung ganz besonders positioniert.

Elton John sucht keinen Hit mehr, keinen Grammy-Gewinn etc. - er macht seine Musik, er singt großartige, inspirierende Texte und vertont sie mit soviel Genialität und Klaviervirtuosität wie selten zuvor. Auch seine beiden Vorgänger Alben The Union" und The captain and the kid" enthielten Stücke, die mich sehr berührt und angesprochen haben. The Diving Board" perfektioniert dies nochmal. Was mir persönlich besonders gefällt und was ich gerade in seinen Live-Konzerten genießen kann, sind seine langen, elegischen Pianopassagen - teilweise improvisierend und mit vielen unterschiedlichen Emotionen versehen, die genau meinen Nerv treffen. Im vorliegenden Werk findet man überwiegend Balladen und ein paar schnellere Stücke, die genau diese Art von Elton Johns Musik in den Vordergrund stellen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sie war schon fast grausam, die Warterei. Erst sollte The Diving Board im September 2012 veröffentlicht werden. Der Termin wurde von Elton John jedoch wegen dem gemeinsamen Projekt mit Pnau "Elton John vs. Pnau - Good Morning to the Night" - die CD erschien im Sommer 2012 - erst auf März, dann auf Mai 2013 verschoben. Ein Jahr später ist es endlich soweit; und ja, das Warten hat sich gelohnt, und wie! Kompositorisch ist Elton seit dem 2001 erschienenen Album Songs from the West Coast auf dem Weg zurück zu den Wurzeln, und seit dem 2010er Geniestreich The Union (mit Leon Russell) scheint er dort endgültig angekommen zu sein. The Diving Board wurde schlicht produziert (hervorragend von T Bone Burnett) und besticht durch anspruchsvolle, abwechslungsreiche Kompositionen mit Elton's erstklassigem Gesang und Klavierspiel im Mittelpunkt: Soul, Blues, Gospel, Country, Rock und Jazz lassen Monotonie keine Chance. Höhepunkte des Albums sind die Titel 1 bis 15, sprich alles inkl. der kurzen Instrumentalstücke (lt. Aussage Elton's Improvisationen); das Album ist ein Gesamtkunstwerk, und beim intensiven Anhören versteht man auch, warum 5th Avenue (frei erhältlich bei Amazon.co.uk - leider nur für GB-Bürger, aber auf Youtube zu finden) wieder vom Album genommen wurde - es hätte schlichtweg nicht so sehr dazu gepasst.
Einige Lieder müssen vielleicht bei dem ein oder anderen erst noch wachsen (z. B. My Quicksand und The Diving Board); aber wehe, wenn das geschehen ist! Bitte auch unbedingt alle Songs bis zum Schluss anhören, da sich einige gar noch steigern und/oder überraschende Wendungen nehmen. Mein persönlicher Favorit lautet Voyeur; eine wunderschöne Ballade mit einem unglaublichen Finale.
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