Facebook Twitter Pinterest
EUR 17,90 + EUR 3,00 für Lieferungen nach Deutschland
Nur noch 1 auf Lager Verkauft von renditeplus
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von dodax-shop
Zustand: Gebraucht: Gut
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

The Divine Wings of Tragedy

4.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

Preis: EUR 17,90
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Audio-CD, 1. April 2003
EUR 17,90
EUR 17,90 EUR 5,97
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch renditeplus. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
5 gebraucht ab EUR 5,97

Hinweise und Aktionen


Symphony X-Shop bei Amazon.de


Wird oft zusammen gekauft

  • The Divine Wings of Tragedy
  • +
  • Twilight in Olympus (Special Edition)
  • +
  • The Odyssey
Gesamtpreis: EUR 36,07
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Inside Out Music Gmbh (SPV)
  • ASIN: B000006ZL4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 239.077 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
  •  Möchten Sie die Produktinformationen aktualisieren, Feedback zu Bildern geben oder uns über einen günstigeren Preis informieren?
     Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Of sins and shadows
  2. Sea of lies
  3. Out Of The Ashes
  4. The Accolade
  5. Pharaoh
  6. The Eyes Of Medusa
  7. The Witching Hour
  8. The Divine Wings Of Tragedy
  9. Candlelight Fantasia

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nach dem 95er-Debüt Symphony X und dem im selben Jahr veröffentlichten The Damnation Game ließ man sich für das nunmehr dritte Album der US-amerikanischen Progressive-Metaller zwei Jahre Zeit. Triebfeder der Truppe ist Gitarrist und Songwriter Michael Romeo, dessen erste Gehversuche im Business ein Frickel-Solo-Album (The Dark Chapter von 1994) für das Mike-Varney-Label Shrapnel war. Erst danach erhielt Romeo auch den Zuschlag mit seiner eigentlichen Band Symphony X ein Album einspielen zu dürfen. Waren die ersten Alben stilistisch noch ein Sammelsurium diverser Prog-Größen wie Rush, Dream Theater oder Yes, kristallisierte sich mit diesem Werk endlich ein eigenes Gesicht heraus, und Symphony X sollten schnell eine treue Fangemeinde an sich ziehen. The Divine Wings Of Tragedy ist allerdings auch ein exzellentes Metal-Album, das überraschenderweise auch sehr straighte und toughe Passagen hat und sein Augenmerk nicht nur auf möglichst verschachteltes Songmaterial legt. So hauen Double-Bass-Kracher wie "Of Sins And Shadows" oder "Sea Of Lies" ordentlich in die Kerbe, andererseits bieten "Pharaoh" oder "The Witching Hour" typische Prog-Elemente. Herzstücke dieses phantastischen Albums sind allerdings der 20minütige Titeltrack (mit tollen Queen-like Chorpassagen), die Gänsehautballade "Candlelight Fantasia" und die dämonisch-gute Halbballade "The Accolade". Symphony X sind mit diesem Neoklassiker eindrucksvoll aus einem eng gestrickten Genre ausgebrochen. --Frank Trojan


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
5 Sterne
12
4 Sterne
3
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 15 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wer auf progressiven Metal mit klassischen Einflüssen steht, kommt an der Band Symphony X nicht vorbei. Stilistisch hören sich SX an wie eine Mischung aus Blind Guardian und Dream Theater: Harte Überschallriffs, mehrstimmige Chöre, Frickelige Zwischenparts mit virtuosen Gitarren- und Keyboardsolos,... was will man mehr? "Divine Wings" ist mit Sicherheit DAS Meisterwerk der Gruppe, das alle anderen Albem in den Schatten stellt (mit Ausnahme des neuesten Albums "V"). Allein das fast 20 minütige Titelstück ist das Geld für die CD mehr als wert, und die anderen Stücke stehen dem in nichts nach. Keine Frage: Für Leute, die auf Progressive- oder Symphonic Metal stehen, ist dieses Album ein absoluter Pflichtkauf!
Kommentar 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Symphony X sind eine der wenigen Progmetal-Bands, die Mitte der 90er ihren ganz eigenen Stil etabliert haben, ohne sich vom Branchenkrösus Dream Theater beeinflussen zu lassen. Nach dem selbstbetitelten Debüt, das unter dem schlechten Sänger litt und dem exzellenten, aber viel zu wenig beachteten Nachfolger "The Damnation Game" ist "The Divine Wings of Tragedy" aus dem Jahre 1997 das für alle Zeiten unsterbliche Meisterstück, 65 Minuten musikalische Quintessenz der Amis. Und schon in den allerersten Sekunden wird das typische Klischee einer Progband über den Haufen geworfen. Es geht nämlich gleich "voll auf die zwölf", mit schwermetallischen Riffs, die nicht nur den packenden Opener OF SINS AND SHADOWS, sondern gleich eine ganze handvoll kompakter Songs kompromisslos nach vorne peitschen, ohne dass man zum Mitzählen gleich den Rechenschieber auspacken muss. Aber was in diesen straighten Drives alles drinsteckt, lässt dem ordinären Metaller glatt die Klampfe aus der Hand fallen. Dynamischste Staccato-Riffs mit allerhand rhythmischer Finessen, brummelig-virtuose Basslines aus dem Rush-Universum, überirdische Parallelläufe und Solo-Duelle zwischen Gitarre und Keyboard füllen Intros, begleiten Strophen und konzentrieren sich zu tighten Instrumental-Parts von höchster technischer Güte.

Gitarrist Michael Romeo, einer der besten seiner Zunft, adaptiert des öfteren den Stil und zugleich auch noch den Schwierigkeitsgrad Yngwie Malmsteens. Die Vorliebe zum Klassischen und Barocken ist unverkennbar. So deutet auch Romeo immer wieder mal Bach'sche Sequenzen und Harmonien an, hin und wieder sogar unterstützt von Cembalo-Klängen beim Keyboard.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Durchstreift man einen so fantastisch geschmückten Backkatalog wie den der Herrschaften Symphony X, drängt sich unweigerlich die Frage auf, weshalb diese Ausnahmecombo bis zum heutigen Tage lediglich Insider Status genießt. Nach dem nur als ordentlich zu bezeichnenden Debüt aus dem Jahre 1994 und dem weit aus stärkeren Nachfolgerwerk "Damnation Game", das übrigens den brillanten Einstand von Powerröhre 'Sir' Russell Allen eindrucksvoll markiert, folgte nur ein Jahr später das vorläufige Magnum Opus der Ostküsten Metaller rund um Bandgründer und Axewizard Michael Romeo ...

Mit einem gewaltigen Satz in die Hall of Fame des so genannten "Neoclassical Metal" würden sich die fünf Virtuosen via "The Divine Wings Of Tragedy" sodann katapultieren. Und das ein für alle mal! Dabei is es völlig egal, ob schmissige Ohrwürmer der Marke "Of Sins And Shadows", "Seas Of Lies", zutiefst mystisch gefärbte Miniepen à la "Pharaoh" so wie "The Eyes Of Medusa" oder ausschweifende Monumentalbrocken der Sorte "The Accolade" und das schier Grenzen sprengende, über zwanzig Minuten triumphiernde Titelstück: hier stimmt einfach die Balance aus komplexen Arrangements, Malmsteen'esken Gefrickel, sakralen Choreinlagen, energischer (und mitunter wahnwitziger) Vocal- Performance, wuchtigen Power/Speed Metal und theatralischem Bombast vom ersten bis zum letzten Ton!
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Zweifellos das beste Album, das Symphony X bisher eingespielt haben. Allein der Opener "Of Sins And Shadows" haut einen gleich um: Hartes Metal-Riff, Double Bass und dazu düstere Keyboardsounds. Überhaupt finde ich, dass auf diesem Album durchgehend eine ganz eigene Stimmung herrscht. Da kommen wirklich düstere Sounds zusammen mit wunderbaren klassischen Elementen (Cembalo-Klänge und typisch klassische Harmonien sowie Background-Chöre), manchmal Queen-ähnlichen Gitarrenklängen, filigrane Soloduette von Michael Pinnella und Michael Romeo und grandiose Refrains, die von einem der besten Metal-Sänger überhaupt gesungen werden: Russel Allen. Wahnsinn, was der Mann für einen Stimmumfang hat; einerseits singt er so was wie "Pharao", aber andererseits scheint es auch kein großes Problem für ihn zu sein, "The Accolade" mit seinen teilweise doch recht hohen Gesanglinien, zum Besten zu geben.
Keine andere Band klingt so wie Symphony X und nie klang Symphony X so geil wie auf dieser CD. Die Krönung natürlich - wenngleich man, wenn man bereits das schleppende "Pharao", das krachende, groovende "The Eyes Of Medusa" oder das majestätische "The Accolade" gehört hat, kaum glauben kann, dass eine Steigerung überhaupt möglich ist - ist der Titeltrack. Durchkomponiert bis zur letzten Note und dabei in jeder Beziehung überzeugend. Der Hammer sind hierbei vor allem die Gesangslinien bei "The Wrath Divine" und die Gitarrenstimmen am Anfang von "A Gathering Of Angels". Herrlich insgesamt auch die Übergänge und die virtuosen Soli.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen



Kunden diskutieren