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The Divine Conspiracy

4.3 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 7. September 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 2007)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000SB4QGK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

DEVINE CONSPIRACY


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
ich denke, dass die einzelnen songs und somit ihre vorzüge sowie nachteile ausreichend erörtert wurden, weswegen ich auf derartige details verzichten werde. ich halte die cd für herausragend, was aber schon ausreichend dargelegt wurde, der gesang ist von höchstr qualität, jeder song ein unikat.
vielmehr habe ich nach dem lesen der vorigen rezensionen die frage im kopf, warum man epica hört, obwohl man allergisch auf grindcore und deathmetal-elemente reagiert. das genre des epic metals ist mittlerweile zu meinem bedauern genauso von marktüberfüllung und konvormität betroffen wie gängigere musikrichtungen. also müsste epica den hörer mit dem hang zum außergewöhnlichen, der vor ca einem jahrzehnt vielleicht mit begeisterung nightwish entdeckte, durchaus zusagen.natürlich ist es verständlich, dass nicht jeder animalisches gegrunze als musik bezeichnen mag, muss man auch nicht. was mir aber nicht in den kopf geht, ist die tatsache, dass liebhaber eines eher extravagante musikgenres plötzlich bei epica nach musikalischer abrüstung verlangen. dann soll man das gegrunze meiden aber nicht ernsthaft den wunsch äußern, die band möge sich in zukunft stromlinienförmiger verhalten und kürzer treten was die musikalische bandbreite betrifft. damit schneiden sich freunde des epicmetal ins eigene fleisch. ich kann natürlich nur für mich sprechen, wenn ich sage, dass der kombination aus grunts und der opernstimme simones
durchaus ein gewisser reiz zu grunde liegt. für mich wirkt dies wie ein duett von dämon und engel, interessant, außergewöhnlich, einmalig faszinierend, fast wie eine akustische darstellung von ,,die schöne und das biest".
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Format: Audio CD
Nach dem Lesen der Reviews einiger meiner Vorrezensenten hatte ich ernsthaft Bedenken beim Kauf dieser CD - ich hatte 75 Minuten voller nervtötender, übertriebener Grunts im Stil des Titelsongs auf dem Vorgängeralbum, Consign to Oblivion", erwartet. Aber das Gegenteil trat ein: Nie haben mich Grunts bei Epica-Liedern so wenig gestört wie auf deren neuster Kreation The Divine Conspiracy".

Das Album fängt mit ruhigen, von einem wunderschönen Chor unterstützen Klängen auf INDIGO an. Das Lied wird langsam immer dramatischer, bis es dann im Höhepunkt nahtlos in den nächsten Song THE OBSESSIVE DEVOTION übergeht. Dieser 7-Minuten-Kracher vereint alle Qualitäten Epicas in einem einzigen Lied: Simone Simons' klare Stimme wechselt sich mit Chören, Mark Jansens Grunts und einer kurzen Sprechpassage ab, dazu gibt es einen wunderschönen Refrain, der schnell ins Ohr geht und leider viel zu kurz ist, und die gewohnte Kombination aus klassischem Orchester und einer Metalband.

Auf den Opener folgt MENACE OF VANITY, eines meiner persönlichen Favoriten, obwohl die Frontsängerin auf diesem Song gar nicht solo singt. Mark Jansen grunzt wieder, allerdings nur kurz in den Strophen, die ansonsten von dem aggressiven Chor dominiert werden, dem auch der melodische Refrain zugewiesen wurde. Das Lied ist für Epica-Verhältnisse relativ knapp, weshalb es einem kurzen, aber schmerzhaften musikalischen Messerstich gleicht. Ich für meinen Teil wurde in diesem Fall gerne erdolcht ;)

Das nächste Lied ist wieder über 3 Minuten länger als der Vorgänger und ebenfalls eines der in meinen Ohren besten Songs.
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Format: Audio CD
Was war ich skeptisch, was diesen kauf betraf. Ich kannte einige Stücke von Epica schon vorher, habe dieser Band jedoch nie mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da ich nicht unbedingt Freund von ins Mikro gegrunzte Grunts bin. Bis ich im nahen Kaufhaus dieses neue Album zum spottbilligen Preis fand. Die Aufmachung und der Preis ließen mich doch dazu hinreißen, diese CD auf gut Glück mitzunehmen.... und wurde positiv überrascht:

Zwar sind auch auf dieser CD die Grunts zu hören, aber selbst einem wie mich lassen diese nach ein paar maligem hören nicht mehr als störend empfinden. Die Kompositionen und der bombastische Sound, der aus den Boxen dröhnt, sowie nicht zuletzt Sängerin Simone Simons außergewöhnliche Powerstimme lassen einen schnell über diesen "Makel" hinwegsehen.

Fazit: Diese CD ist jeden Preis wert. Über 70 Minuten eine perfekte Mischung hartem Rock/Metal mit Klassik. Meine persönliche HeavyRock-Oper des Jahres 2007. Für freunde von Kompositionen epischen Ausmaßes ein absolutes Muss. Wer grunts nicht mag, sollte zumindest reinhören. So mancher wird es nicht bereuen.
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Format: Audio CD
Ja, dieses Album ist ein wirklich klasse Album geworden. Mein Lieblingssalbum der Band. Auf dieser Scheibe hört man viele verschiedene Einflüsse des Metals . Von ruhigen Balladen bis hin zu Death-Metal Stellen ist hier alles dabei. Das Album ist voller Überraschungen und klingt auch deutlich härter wie das vorherige Album. Der große Unterschied zum Vorgänger ist, das hier mehr wieder die Gitarren im Vordergrund zu hören sind. Es ist immer noch Symphonic Metal, allerdings hat dieses Album viele verschiedene Metal- Einflüsse, die mit dem symphonischen Klang auf dieser CD gemeinsam verschmelzen. Die Musik ist zwar immer noch sehr orchestral, aber viele Lieder sind sehr schnell und haben auch eine gewisse Härte. Als bestes Beispiel könnte ich "Chasing the Dragon" nehmen. Am Anfang beginnt das Lied sehr ruhig, man denkt es ist eine Ballade aber in der Mitte des Songs hört man, wie der Song immer schneller und härter wird. Der Song beinhaltet die Death-Metal Einflüsse. Andere Songs wie "Fools of Damnation" oder "Death of a dream" überzeugen mit schnellen Gitarren und einem orientalischen Sound. Mein Lieblingssong des Albums ist "Sancta Terra". Auch orientalisch angehaucht und überzeugt mit einem Chor im Refrain. Allerdings ist der Song ziemlich solide, kein schnelles Tempo. Aber als "poppig" würde ich ihn nicht bezeichnen. "Beyong Belief" ist ein Stück, dass mehr durch die Parts des Chors lebt und überzeugt.
Ja, es gibt 2-3 poppige Lieder auf dem Album. "Never Enough" und "Living a lie". Wobei in "Living a lie" man auch grunts von Mark in den Strophen hört.
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