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am 16. November 2013
A popular plot device in the Dystopian genre is having humanity divided up into factions where the protagonist is someone who doesn’t neatly fit into the system or is rebelling against it. In this respect Divergent is no different. Humanity has been divided up into the factions Abnegation, Dauntless, Amity and Erudite and Tris does not fit neatly into any of these categories and therefore is labelled Divergent. Along with the popular plot device of factions also comes the overused sequence of plot points: rebel doesn’t neatly fit into faction, rebel unwittingly causes a conflict between the factions and/or tries to stop the conflict, rebel becomes an outcast of society. I was really hoping that Divergent would suddenly depart from this plot structure and carve out some new terriority, but disappointingly, it never did. This isn’t to say that Divergent isn’t an interesting read, but I was hoping the book would be something that it was not, which was my own fault entirely and therefore, I was left unsatisfied by it for this reason alone.

Also, those of you who are romantics are going to dislike me immensely for my next statement, but I really didn’t like the romance between Tris and Four. It felt forced. It is understandable that Tris would have a massive crush on her instructor almost to the point of developing Stockholm Syndrome, but I really didn’t understand Four’s interest in her. The novel makes out that Four is impressed by her bravery, but given they are in Dauntless, this character trait should be something that is expected. Yes, Tris, being the protagonist, is better than everyone else, but to the point that Four would fall for her so quickly? No sorry, just not buying it. The romance would be much more believable if it occurred later on in the series, rather than forcing it to occur in the first book just to please readers who now expect the two main characters to fall in love.

Still, there was much in the Divergent world that I did enjoy. The Dauntless initiation process is brutal and disturbing enough to please The Hunger Games fans (myself included) and it is interesting to see how the different characters undergoing it react and develop. Also, I loved the Dauntless tradition of getting a tattoo to mark a special occassion or overcoming a personal challenge – a part of the culture which those undergoing initiation immediately embrace. The choice of tattoos are an important key to understanding the characters and I am sure in times to come, many English essays will be written about the characters tattoo design choices. The world of Divergent itself appears really well thought out and I’m hoping in the next two books of the series, the world as a whole will be explored more as the first book was quite limited as we are only seeing the world through the eyes of Tris, who is a rather naive and unknowledgable 16 year old girl. Hopefully, as her character gains more knowledge about the world she is now living in, the reader will as well.

My overall impression of this book is mixed. It was interesting and enjoyable enough that I will keep reading the rest of the series admittedly because I want to know how this all plays out, but there were many elements that just didn’t feel right or have been overused in previous Dystopian books.
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am 22. Mai 2014
***Inhalt in eigenen Worten (keine Spoiler!)***
"Divergent" spielt im dystopischen Chicago, wo die Gesellschaft in fünf Fraktionen (Gruppen) eingeteilt ist. Jeder der fünf Gruppen wird eine bestimmte Tugend zugeordnet.
Abnegation (dt.: Altruan): Selbstlosigkeit
Dauntless (dt.: Ferox): Furchtlosigkeit, Mut
Erudite (dt.: Ken): Gelehrtheit, Intelligenz
Candor (dt. Candor): Ehrlichkeit
Amity (dt. Amite): Freundlichkeit
Neben den Tugenden werden den Fraktionen außerdem bestimmte Aufgabenbereiche zugeteilt. Aufgrund Ihrer Selbstlosigkeit stellt Abnegation die Regierung und aufgrund Ihrer Ehrlichkeit stellt Candor Richter und Anwälte. Damit sind jedoch nicht alle zufrieden, weshalb es zu Spannungen zwischen den Fraktionen kommt …
Alle Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, müssen sich einem Eignungstest unterziehen und anschließend entscheiden, ob sie in der Fraktion, in der sie aufgewachsen sind, weiterleben möchten, oder ob sie die Fraktion wechseln möchten. Hier beginnt die Geschichte: der Leser begleitet die 16-jährige Beatrice „Tris“ Prior durch den Eignungstest, ihre Entscheidung und das anschließende Aufnahmeritual.

***Meine Meinung (kann wenige Spoiler enthalten)***
Als ich das Buch zum ersten Mal in der Hand hielt, dachte ich mir sofort: The Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem) lässt grüßen, denn oberflächlich gibt es unheimlich viele Ähnlichkeiten: es handelt sich um eine Dystopie; die jeweiligen politischen/gesellschaftlichen System sind instabil, d.h. der Eklat ist vorprogrammiert; die Hauptfigur ist die Heldin, hin- und hergerissen zwischen Überlebenstrieb und Moral; die obligatorische Teenagerromanze darf natürlich auch nicht fehlen.
Man merkt an vielen Stellen, dass es sich um einen Jugendroman handelt: die Gesellschaftskritik tritt an vielen Stellen vor alltäglichen Teenagerproblemchen wie Selbstfindung, Emanzipation von der Familie, Freundschaft und Liebe zurück. Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich während des Lesens nicht mehrmals ob der Stereotyphaftigkeit der Geschichte die Augen gerollt habe. Dennoch hat das Buch es geschafft, mich zu fesseln: die erste Hälfte des Buches empfand ich als extrem spannend und wenig vorhersehbar, ich war schon nach wenigen Seiten voll in der Geschichte drin und konnte es da an kaum mehr aus der Hand legen. Danach nimmt die Spannungskurve etwas ab, ab der zweiten Hälfte empfand ich die Story als immer vorhersehbarer. Unterhaltsam war der Roman aber trotzdem bis zum Schluss, sodass ich ihn für meine Verhältnisse relativ zügig ausgelesen habe.
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, da das Buch flüssig zu lesen ist und nicht, wie es oft bei Jugendromanen der Fall ist, vor Plattitüden strotzt.
Ich denke, dass der Roman vor allem für ältere Jugendliche, aber auch Erwachsene lesenswert ist. Kinder oder Teenager sollten den Roman vielleicht nicht unbedingt lesen, einige Szenen fand ich schon etwas heftig, z.B. wird an mehreren Stellen detailliert beschrieben, wie Jugendliche sich gegenseitig so lange Verprügeln, bis einer bewusstlos ist. Auch extreme Formen von Mobbing werden beschrieben.

***Fazit***
Der Roman Divergent von Veronica Roth hat mir recht gut gefallen.
Er liest sich durch den angenehmen Sprachstil flüssig, außerdem ist der Roman sehr spannend und unterhaltsam, sodass man ihn kaum aus der Hand legen möchte.
Ein paar Kritikpunkte habe ich jedoch: der Roman enthält viele typische Elemente des Genres Jugendroman (Young Adult Fiction), was bei erwachsenen Lesern sicherlich das ein oder andere Mal zu Augenrollen, Gähnen oder gar Fremdschämen führen wird. Außerdem ist die zweite Hälfte des Romans etwas vorhersehbar und daher nicht ganz so spannend wie die erste Hälfte des Romans.
Übrigens: trotz der oberflächlich Parallelen zwischen The Hunger Games (dt. Die Tribute von Panem) und Divergent habe ich beide Bücher mit großer Begeisterung lesen. Mich stört es daher nicht, dass sich die Bücher oberflächlich ähnlich sind, immerhin sind beide gut und Divergent ist meiner Meinung nach definitiv mehr als nur ein billiger Abklatsch.
Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen und empfehle diesen Roman weiter.
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am 16. April 2016
Die Handlung spielt im dystopischen Chicago, wo die Gesellschaft in fünf Fraktionen aufgeteilt ist. Es gibt die Amite die stehts freundlich sind, die Candor auch die ehrlichen genannt, die Ken die großes Wissen besitzen, die Altruan die selbstlosesten von allen und die Ferox, die Mutigsten von allen. Beatrices Familie gehört zu den Altruan und jetzt wo sie 16 Jahre alt ist muss sie sich für eine der Fraktionen entscheiden. Wird sie wie ihre Eltern eine Altruan oder hat das Schicksal etwas anderes für sie im Sinn?

Beatrices oder auch Tris ist eine sehr starke Hauptfigur. Sie ist sympatisch, loyal, mutig und beweist eine Menge Rückrat. Ihr behütetes Leben ändert sich schlagartig als sie entdeckt das sie eine unbestimmte ist. Unbestimmt bedeutet das sie in mehr als eine Fraktion passt, sie würde zu den Ken, den Altruan und den Ferox passen. Sie entscheidet sich für die Ferox, da sie auch Mutig sein will und den Drang verspürt sich für andere einzusetzen.

Anfänglich passt sie nicht wirklich in ihre neue Welt hinein, sie ist schwach und kommt im Training nicht hinterher. Etwas Hilfe bekommt sie dabei von ihren neuen Freunden und ihrem Trainer Four. Four ist manchmal zwar etwas grob und weiß nicht so wirklich wie man mit einem Mädchen umgeht, aber er hat auch eine warme und fürsorgliche Seite. Er weiß das mehr in Tris steckt als es den Anschein hat.

Tris steigert sich aber von Test zu Test und muss schon bald beweisen das eine wahre Ferox in ihr steckt. Natürlich darf auch die Romantik nicht fehlen und schon bald kommen sich Tris und Four näher und sie sind wirklich ein niedliches Paar. Zum Glück ist ihre Beziehung aber nicht der Hauptstrang der Handlung wie es bei anderen Geschichten der Fall ist.

Fazit: Das Buch war spannend, voller Action und Emotionen. Die Hautfiguren waren sehr überzeugend und sehr facettenreich. Die Autorin hat sich wirklich eine tolle Grundhandlung ausgedacht und sie mit den richtigen Elementen zum Leben erweckt. Das Englisch ist leicht verständlich und die Handlung ließ sich super flüssig lesen. Ich freue mich schon auf Band 2!!
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am 15. Juni 2012
I disliked this book. Immensely. It felt like a middle school read. Actually, it felt worse than a middle school read. It felt like the story a 9th grade girl would write in her spare time, hoping that maybe the ex-boyfriend of her best friend''s mother who has a cousin who knows someone who once dated an editor at HarperCollins will discover and publish it. When I started this book -- I was reading several books about fictional future societies for a project -- ' I had no idea who the author was. But after a few pages I wondered if she were, indeed, a 9th grader. I looked her up and realized that I had come very close. She''s a young college graduate, major: creative writing. Oh. Oh. Oh. If these are the kind of writers that America''s creative writing departments are churning out, boy, are we ever in trouble.

Didn''t Miss Roth learn how to develop characters who live and breathe, who have individual speech rhythms, who you would recognize in a second on a street if you bumped into them? She has so many characters who have no face, no personality and no development. In fact, none of her characters have a character arc. Not even the protagonist, Tris. Tris keeps on telling us that she has changed, but, hello? Nothing at all that she does allows us to see, feel, understand any of these changes. Sometimes, yes, a character has a sudden new character trait, but it appears, suddenly, because it is needed to further some plot point. For example, at the end of the book, ATTENTION: SPOILER*** Four, Tris''s romantic interest, suddenly lets us know that he''s really good with computers. Ms. Roth needed a nerdy type to get the work done, so suddenly Four, who until then had shown no interest in computers, is suddenly a computer expert. Sigh. SPOILER END ***

In short: the plot dictates the characters. Ms. Roth should have learned in creative writing class that it''s the other way around: in good writing, plot happens because of the way characters behave. But 'Divergent is no character-driven story. The characters do what the plot calls for. And here all the characters are put into one of two categories: either good or bad. Are there any differences between how Tris''s mother and her father are portrayed? No. One might just as well be the other. Will and Christine, two of Tris''s fellow initiates, were good guys. And that was all we ever really know about them. We have no idea what they look like or what makes them so special that Tris considers them her friends. Molly and Peter were from the start the bad guys and they end the bad guys. If Ms. Roth''s editor is smart, she (or he?) will force Ms. Roth to at least try to develop in the sequels the two main characters, Tris and Four, and maybe a supporting character or two could get some development too. A good writer can do that. An unskilled writer does what Roth did: cardboard, cardboard, more cardboard, dialogue with no sub-text, no flair, no nothing. Words, words, and more empty words with little to involve us or move us.

I have read a bit now about Ms. Roth, read some of her interviews. I suspect that she knows in her heart that what she has written is not worth the paper it was printed on. She knows it. She must. And I suspect that she''s thinking: I''ll milk the cow as long as I can. She''d be stupid not to, of course.

If it were only kids, 10 to 15 year olds who are reading this book, it wouldn''t bother me that much. Their sense of what is good or bad prose is not yet developed. But I must admit, I am shocked when I see that grown women, librarians, book sellers, people who ought to know good prose when they read it, praise this book. Why, for goodness sakes? There are perfectly acceptable and accessible books out there, written with heart, soul and mind that take their young readers into far more complex and deeply felt worlds. Why not look for and praise those books? Why a book of such obvious poor quality and lack of craft?

Besides the poor quality of the prose and the author's lack of skill when it comes to building characters, I am also shocked at the amazingly absurd world she created. Five factions for all mankind? Her society is ridiculous, it has no details, no logic, we have no idea why it developed into its present state.

And, hello? Ms. Roth has no sense of technology whatsoever. Not that I''m much better at that, but I do know that, for example, important computer programs are duplicated, that there is always a failsafe. The end of 'Divergent' is so illogical. Tris stops a war by going to a computer, shutting it down and taking away the hard drive. Hello? An entire war, an entire society being controlled in one computer? Puleeeeze!

And the violence in the book seems so gratuitous. So unnecessary. Tris talks a lot about being brave, but, whew. Does shooting somebody mean she''s brave? Of course she is only as good as her creator and I wonder if Ms. Roth is aware of what it truly means to be brave. To be desperate. To have no other choice but to die. Few of us do, I suppose. But a good writer will understand that the feelings involved in such situations are complicated and complex. We should be moved by the despair of the characters. This book did not move me except to let you know how much I disliked it.

In brief: this is one of the worst-written books I ever read. Her editors should be ashamed of themselves.

For Germans who want to read this book in English: it will be a very easy read for you. It's simple, uses short sentences and it is written with the vocabulary of a 10-year-old.
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Die inhaltliche Darstellung stelle ich vor dem Hintergrund der vielen bereits existierenden Rezensionen zu diesem Titel mal zurück und komme sofort zru Beurteilung:

Zunächst erscheint die Gesellschaft, die hier beschrieben wird ein wenig zu simplizistisch und psycho- bzw. soziologisch unplausibel. Dieser Eindruck verschwindet aber zunehmend, wenn Tris und damit auch dem Lesenden die deutlich höhere Komplexität dieser Gesellschaft immer klarer wird – und auch die Risse darin, die zunächst nicht so offensichtlich sind.

Mit Beatrice haben wir hier wieder eine junge, intelligente – aber etwas unterinformierte – junge Frau, die im Laufe der Geschichte ihre Welt und deren Fehler erst einmal richtig kennen lernen muss. Aber anderes als in den „Tributen von Panem“ und einigen anderen Vertretern der in den letzten Jahren so verbreiteten Jugenddystopie-Trilogien ist die Reflektionsfigur nicht nur emotional wesentlich reifer, sondern auch sehr lernfähig, was sie deutlich effektiver und sympathischer macht als etwa die egozentrische und wirklich mental sehr unflexible Simplizistin der Hungerspiele. Beatrice ist eine erfreulich komplexe Person, die aus ihren Fehlern in allen Bereichen lernt und daran reift und sich auch von neuen amourösen Erfahrungen nur kurzfristig aus der Bahn werfen lässt und deswegen nicht fortlaufend sich selbst und ihre Umgebung in Gefahr bringt. Zumindest der erste Band dieser Jugenddystopietrilogie ist damit überaus erfreulich und zufriedenstellend und macht richtig Lust auf die Fortsetzung.
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am 24. März 2013
Ich habe mir Divergent aufgrund der vielen guten Rezensionen gekauft.
Seit vielen Wochen befindet sich der Roman schon auf meinem Wunschzettel, aber ich hatte bisher immer gezögert.

Eine Rezension, die den Roman mit den Hunger Games und der Auswahl gleichsetzt hat mich dann aber doch neugierig gemacht. Schließlich fand ich beide Serien herausragend gut.

Die Idee der Fraktionen gefällt mir soweit gut, auch wenn der Hintergrund ihrer Gründung für mich nicht ganz schlüssig erklärt worden ist. Auch die Hauptperson Beatrice und ihre Familie lernt man gleich zu Beginn kennen und erfährt etwas über die Einstellung und Lebensweise der Abnegation (Selbstlosen).

Sobald sich Beatrice/Tris für die Fraktion der Dauntless entscheidet, nimmt die Geschichte rasant an Fahrt zu.
Mir hat die Story weiterhin zugesagt, allerdings hat die Autorin meiner Meinung nach schon ab hier angefangen ihre Ausführungen etwas weniger auszuschmücken. Mir hat es an Details zu Aussehen und Charakter der neu eingeführten Charaktere gefehlt.

Im Trainingslager der Dauntless wird dann auch schnell klar, dass die Handlung zwar spannend bleibt, aber dass auch jeder Charakter bestimmte Eigenschaften zugewiesen bekommen hat, an die er sich fest hält. Dadurch entwickeln sie für mich keinerlei Tiefe und Persönlichkeit.

Davon ausnehmen kann ich Four, den Tris hier als Ausbilder kennenlernt.
Bei ihm handelt es sich um einen sehr realistischen und nachvollziehbaren Menschen, dessen Handlungen viel über seine Gefühle aussagen und ihn zu einer ehrlichen und greifbaren Person machen.
Er hat mir auf Anhieb gefallen und ich konnte es gar nicht erwarten mehr über ihn zu erfahren.

Ansonsten hatte am Ende des Romans nicht das Gefühl, außer den beiden Hauptpersonen und Beatrice Familie irgendwen wirklich kennengelernt zu haben.

Die weitere Handlung hat anschließend noch mehr an Geschwindigkeit zugenommen und mir als Leser nicht genug Zeit gegeben, diese neue Welt wirklich kennenzulernen und darin einzutauchen.

Neben der eher mäßigen Beschreibung der Nebencharaktere ist haben mir auch des Öfteren Beschreibungen von Situationen und Szenerien nicht ausgereicht.
Es mag an mir liegen, aber mein gewohntes "Kopf-Kino" ist doch öfter mal ins straucheln gekommen, und ich musste häufiger Absätze doppelt und dreifach lesen, um mir ein gutes Bild machen zu können und zu wissen wer sich gerade wo in einem Raum etc. befindet. Ganz seltsam und sehr ungewohnt für mich...

Gegen Ende geht dann alles so richtig schnell und der kämpferische Teil zieht nur so an einem vorbei.
Bei sämtlichen mehr oder weniger brutalen Szenen habe ich nicht wirklich emotional mitgefiebert.

Spätestens da wusste ich:
Es ist zwar irgendwie schon spannend und ich möchte natürlich auch wissen wie es weitergeht, aber ich fühle es nicht und die Autorin hat mich einfach nicht abgeholt.

Trotz spannender Handlung hat mich Divergent also leider nicht überzeugt.
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am 18. April 2016
Ich habe mir das erste Buch gekauft, weil ich den Film gesehen hatte und erhlich gesagt gehofft hatte, dass im Buch die Themen vllt besser behandelt werden und es insgesamt besser ist. Leider weit gefehlt. Ich hab kein Problem mit ausgedachten Welten, aber diese macht einfach keinen Sinn. Was Schade ist, denn durch ein paar Veränderungen wäre es besser geworden. Aber es gab einfach so viele dumme Sachen, die so nicht passieren würden, dass ich sogar aufgehört hab das Buch zu lesen, was bei mir wirklich sehr selten passiert. Aber mich hat einfach zuviel genervt.
Zum Beispsiel: -Spoiler-
Es sollen also Faktions geschaffen werden, damit jeder sich mit seinem Chrakter in der Gesellschaft wiederfindet, wo er gut zurecht kommt und Frieden herrscht. Das Ziel ist, dass jeder ein postives und aktives Mitlgied der Gesellschaft ist. Es geht um Charaktereigenschaften, nicht darum wie man aufgewachsen ist. Trotzdem werden Wechler komisch angeguckt und die Eltern sind dann enttäuscht und fragen sich "was sie falsch gemacht haben" Tris Eltern werden öffentlich angegriffen, weil ihre Kinder beide nicht in Abnegation geblieben sind. Ähm das ist einfach nur dämlich. Wenn jeder dorthin gehen soll, wo er am besten für die Gesellschaft hinpasst, würde dies gefördert werden, es macht einfach null Sinn.

Oder die ganze Nummer mit der Zugehörigkeit, also dass hjeder nur in eine Faktion passt. Und trotzdem ÄVerhalten sich Tris Freunde trotzdem ihrer alten Faktion entsprechend. Christina ist ehrlich, Will weiß alles. Sie passen nicht nur in einen Bereich und das wäre auch dumm, weil niemand so eindimensional ist.

Leider ein schlechter Abkuferungsversuch.
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am 24. Mai 2014
Mit Divergent beliefert und Veronica Roth mit einer weiteren Dystopie - aber was für einer! Ein absolut faszinierendes Konzept, das süchtig nach mehr macht.
Das Grundschema ist dem aus The Hunger Games nicht ganz unähnlich: Irgendwann mal lief alles auf der Erde schief und es hat sich ein neuer Staat gebildet, der strenger reguliert und damit - vorgeblich - sicherer ist. Der Staat ist ebenfalls in verschiedene Sektoren eingeteilt, die hier Factions genannt werden. Jede Faktion hat ihre eigene Aufgabe und trägt somit zum Wohl des ganzen bei. Vor allem aber haben sie alle ihre eigene Philosophie, die bis zum Äußersten ausgelebt wird. Die Factions haben sich danach gebildet, was ihre Bewohner für die optimale Art halten, um ein friedliches und sicheres Leben zu führen. Dabei ist die Zugehörigkeit zu einer Faktion nicht angeboren: Mit sechzehn können sich die Jugendlichen entscheiden, in welcher Faktion sie von nun an leben möchten. Dafür wird ein Test gemacht, der Auskunft darüber gibt, mit wessen Idealen die Jugendlichen am besten identifizieren können.
Bei ihrem eigenen Test stößt Tris auf ein Problem. Denn ihr Test ist nicht aufschlussreich - statt das Ergebnis für eine Faktion zu bekommen, kann Tris zwischen drei verschiedenen wählen. Und das ist äußerst untypisch - und gefährlich. Divergent sind ungern gesehen, denn sie lassen sich in keine Schublade stecken und sind unberechbar.
Um der Eintönigkeit ihrer alten Faktion zu entgehen, entscheidet Tris sich schließlich für Dauntless: eine Faktion in der lebensgefährdendes Verhalten großgeschrieben wird. Die Dauntless werden im Kampf ausgebildet und darin geschult ihre eigenen Ängste zu überwinden. Um endgültig ein Teil der neuen Faktion zu werden, muss Tris zunächst aber die Initiierung überstehen - und die ist alles andere als ein Spaziergang. Tris, klein und zart gebaut, muss hart kämpfen, um gegen ihre Mitstreiter anzukommen. Und dabei darf sie nie vergessen, das Geheimnis ihrer Andersartigkeit zu wahren.

Das Konzept der Faction ist deshalb so faszinierend, weil es absolut nachvollziehbar ist. Die Menschen in Divergent wollen die Gefahr der Unberechenbarkeit ausmerzen und haben daher eine Welt erschaffen, in der alles nach einem Schubladensystem funktioniert. Die jeweiligen Anhänger der fünf Factions sind den Idealen ihrer Faktion treu und damit berechenbar.
Tris mit ihrer Andersartigkeit ist hier nicht nur ein Problem für die Gesellschaft - im größeren Sinne ist sie der Inbegriff des Teenagers, der noch nicht weiß, wohin er gehört, wohin er passt. Sie sucht einen Platz für sich selbst und merkt immer wieder dass sie nicht ganz ins Muster passt. Erst nach und nach lernt sie gerade das zu ihrem Vorteil zu nutzen.
Tris ist ein sehr starker Charakter. Sie ist zu Beginn recht unsicher. Vor allem da sie selbst sehr schmächtig und unscheinbar ist. Ihre Entscheidung für Dautnless beweist Mut und den Wunsch nach Veränderung und Selbstbestimmung. In Dauntless lernt sie sich und ihren Körper zu vertrauen und letztlich sich so zu akzeptieren, wie ist ist. Je mehr Druck auf sie ausgeübt wird, desto stärker zeigt sich ihre Entschlossenheit und ihre Kämpfernatur.

Geschrieben wird aus Tris Sicht in Ich-Perspektive. Die Handlung ist durchweg spannend und lässt nie Langeweile aufkommen. Die Balance zwischen Charakter- und Plotentwicklung ist perfekt und sorgt für grenzenloses Lesevergnügen.
Ich warte ungeduldig auf den dritten Teil.
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am 15. Februar 2013
Nachdem ich hier die ganzen positiven Rezensionen gelesen hatte, habe ich mich schon wirklich auf Divergent gefreut. Gerade, weil es auch oft mit Hunger Games verglichen wurden. Doch zu sagen Divergent sei ein würdiger Hunger Games Klon, grenzt meiner Meinung nach schon nahezu an Blasphemie.
In Hunger Games wurde ein in sich recht schlüssiges Universum geschaffen. Es gab Begründungen, warum die Welt so ist, wie sie nun ist - und es gab Unmut darüber. Außerdem gab es interessante und mehrschichtige Charaktere.

All das habe ich beim Lesen von Divergent schmerzlich vermisst. Das ganze spielt anscheinend in Chicago, bzw dem, was daraus geworden ist. Was mit dem Rest der Welt ist, wird nicht gesagt. Warum die Stadt nun so ist - wird nicht gesagt. Wie man auf diese 5 Menschengruppen, in die sich die Bevölkerung unterteilt, gekommen ist, wird auch nur sehr mager angesprochen ("Die einen meinten Krieg käme durch Selbstsucht, also wurden sie selbstlos. Die anderen meinten Kriege geschähen aus Unwissen, also müssen wir lernen, lernen, lernen... usw").
Warum lebt jeder nach den Grundsätzen seiner Faction, obwohl sie keinen Sinn ergeben? "Faction before blood", ja ne, ist klar. Sobald ich meine Faction gewählt habe, vergesse ich einfach, wie und mit wem ich die 16 Jahre zuvor gelebt habe.

Am schlimmsten sind aber die absolut farblosen Charaktere, allen voran Tris. Sie verändert sich im ganzen Buch eigentlich kein bisschen, außer dass sie immer gewaltliebender wird. Echt arm, wie oft man liest, dass sie irgendwie schlagen oder töten will - oder zumindest ersteres auch tut. Ihre Faust sitzt ganz schön locker. Aber dann auf "unschuldig" machen mit dem Nagelbeißen und Schweißhänden. Das passt eigentlich echt nicht zusammen.
Die Nebendarsteller sind eigentlich nur so ein Einheitsblah ohne irgendwie eigene Charaktereigenschaften zu besitzen.
Allgemein scheint die Autorin Gewalt ziemlich toll zu finden. Und auch von "Mut" hat sie in meinen Augen eine falsche Vorstellung. Ich finde es lebensmüde aus fahrenden Zügen auf Hochhausdächer zu springen, nicht mutig...

Alles in allem kann ich die vielen positiven Reviews nicht nachvollziehen und würde Divergent auch nicht weiter empfehlen.
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am 27. Oktober 2014
Veronica Roth's dystopian world reminds to a certain extent of the world of the hunger games. A teenage girl, full of compassion and care for her family and friends starts to fight the harsh system of the ruling class.

This is not Pullitzer Prize material, but it is a nicely told story, action packed, a real page turner. The characters are drawn with some love to the detail and they ring true. The dystopian world is not overly complex and lacks some granularity, but the author probably paid more attention to the storyline and had less ambition to create a fictitious world with all its minute details.

In the story, Beatrice has, like any other 16 year old, to leave her family and decide for one of the factions, where she will spend the rest of her life. People are divided into several factions, Abnegation (selfless), Dauntless (brave), Erudite (intelligent) etc. Very soon Beatrice finds out that she has to make a choice, to betray everything she believed in or to fight the system. In the resulting dramatic conflict we see a lot of action and turmoil, but also compassion and caring and a little bit of teenage love.

Decent story telling with a special appeal for the young adult.
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